Victor & Rolf


14. Wochenrückblick

.What to wear to a festival | style: grunge, edgy, cool, festival, rock, summer, boho, Coachella | picture: Fashion Blogger Masha Sedgwick

What to wear to a festival | style: grunge, edgy, cool, festival, rock, summer, boho, Coachella | picture: Fashion Blogger Masha Sedgwick

Diese Woche drehte sich bei mir alles um die Press Days in München, sprich: Ich bin 3 Tage lang von Agentur zu Agentur gestiefelt und habe mir die kommenden Herbst/Winter Kollektionen vieler (vieler!) Labels angeschaut.
 
Das Gute und gleichzeitig das Schlechte war: die Kollektionen passten perfekt zum Münchener Wetter. Es war kalt, regnerisch und irgendwie fast schon herbstlich, insofern war ich perfekt eingestimmt. Doch trotz dessen war es eine schöne Reise voller schöner Eindrücke bei der ich nicht nur meine Wunschliste erweitern konnte, sondern auch spannende Labels entdecken und tolle Menschen wiedersehen durfte.
 
Leider kam dabei aber vieles zu kurz, sodass ich viel nachzuarbeiten habe, damit ich den Blog nächste Woche mit spannenden Inhalten füllen kann. Da eh keiner mehr in Berlin ist, sondern alle in LA gibt es für mich auch nur wenig Ablenkung und so freue ich mich auch auf meinen ganz eigenen Coachella Beitrag, bei dem ich mich mal wieder hochgradig beliebt machen werde…ihr könnt auf jeden Fall gespannt sein!
 
Außerdem wird es nächste Woche eine Trendanalyse und wieder eine Art Sonntagspost geben und ich werde ein paar Tage in Düsseldorf verbringen. Da war ich schließlich auch schon länger nicht mehr :)

What to wear to a festival | style: grunge, edgy, cool, festival, rock, summer, boho, Coachella | picture: Fashion Blogger Masha Sedgwick

Geärgert:
 
Normalerweise habe ich München immer als besonders freundliche Stadt in Erinnerung, aber diesmal war es ein bisschen anders. Erst wurde ich von einem Kellner im Schumann’s angeschnauzt nach dem Motto warum ich so langsam esse und auf meine Portionen hingewiesen. Meine Tischnachbarn erklärten mir „das gehöre hier einfach dazu“, dass die Kellner hier so frech wären. Sie selbst hätte exakt derselbe Kellner schon mal zum Heulen gebracht. Ich meine: WTF? Es muss hier echt einen Mangel an guten Restaurants geben, dass die Menschen Frechheiten einfach hinnehmen.
 
Gleiches galt für das gehypte Cafe Luitpold: auch da wurden wir von einem Kellner unfreundlich darauf hingewiesen, dass ein Teil unserer Gruppe mit seinen „to-go“ Bechern (vom Cafe wohlgemerkt!) nichts bei den Tischen verloren hätten, schließlich „gäbe es auch Regeln, an die sich jeder zu halten hätte und der Cafe to go wäre schließlich auch günstiger“.

Nochmal: Es ging um to go Becher und er tat so, als würden wir in diesem Cafe zur Anarchie aufrufen wollen, dabei wollte ich eigentlich einfach nur meinen Kaffee und Kuchen im Sitzen genießen. Die Mädels haben nicht mal absichtlich Kaffee zum Mitnehmen bestellt, sondern das System dort ist so hochkomplex (Kaffee gibt es nur bei dem Kellner, Kuchen gibt es aber hier und wenn sie noch einen Wunsch haben müssen sie auf die andere Seite), das wir es auch nicht wirklich geblickt haben. Dennoch bin ich fast vom Stuhl gefallen, als der Kellner meine Freunde aus dem Cafe verweisen wollte, weil sie die günstigere Variante getrunken haben. Ganz ehrlich: leckere Kuchen hin oder her, aber so eine Behandlung muss sich kein Mensch antun, erst recht nicht meine Freunde.
 
Als ob das nicht genug wäre, bekam ich eine Unterrichtsstunde von einem Taxifahrer, weil ich doch tatsächlich als Adresse das Haus gegenüber angegeben habe, statt dort, wo ich stand (die Straße weil leer und sehr klein). Tja, er bekam damit von mir nur 2 Sterne. Ich weiss nicht, ob es am Wetter liegt, aber so viel Unfreundlichkeit erlebt man normalerweise nicht mal in Berlin.

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Label-Crush:
Während der Press Days habe ich mich u.a. in die Taschen von Boyy und Building Block verliebt. Sie sind sehr reduziert, praktisch, aber dennoch besonders. Definitiv ganz große Taschenliebe ♥

What to wear to a festival | style: grunge, edgy, cool, festival, rock, summer, boho, Coachella | picture: Fashion Blogger Masha Sedgwick

What to wear to a festival | style: grunge, edgy, cool, festival, rock, summer, boho, Coachella | picture: Fashion Blogger Masha Sedgwick

| shoes: 3.1 Phillip Lim | skirt: Isabel Marant Etoile | jacket: Samsoe & Samsoe |
| sunnies: Ray-Ban | shirt: Mango | jewelry: Vintage |

Traurig:

Mich hat Anfang der Woche der Anschlag in St. Petersburg tief getroffen. Ich war enorm traurig deswegen und noch trauriger über den Umstand, dass das Brandenburger Tor nicht mal angestrahlt wurde, weil „St. Petersburg keine Partnerstadt“ sei. Nicht, dass man sich in der Vergangenheit sonst unbedingt an diese Regel hielt. Ich war selten so angepisst über die Entscheidung meiner Stadt und konnte nicht anders, als meinem Unmut bei Facebook Luft zu machen. Keine gute Idee!
 
Stattdessen war ich am Ende noch wütender über manche herzlosen Kommentare, die fast schon an Gehässigkeit grenzten und verärgert über den Mangel an Empathie, den manche an den Tag legten. Ist „mimimi“ wirklich die richtige Antwort auf einen Beitrag, in dem ich meine Verletztheit bekunde?
 
Glücklicherweise war ich an dem Tag ziemlich viel unterwegs, sodass ich mich kaum auf die Reaktionen wirklich einlassen konnte, aber es zeigte mir mal wieder, wie unterschiedlich Menschen sein können. Das Problem an solchen Posts ist natürlich, dass man sich angreifbar macht, aber gleichzeitig finde ich es auch wichtig, ab und an meine Meinung auch bei solchen Themen kundzutun. Am Ende geht es schließlich immer nur um Menschlichkeit und Mitgefühl.

What to wear to a festival | style: grunge, edgy, cool, festival, rock, summer, boho, Coachella | picture: Fashion Blogger Masha Sedgwick

What to wear to a festival | style: grunge, edgy, cool, festival, rock, summer, boho, Coachella | picture: Fashion Blogger Masha Sedgwick

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Matchlatte:
 
Im heutigen Podcast waren Lisa und Ich nur semi motiviert, deswegen ist die Folge ein bisschen…chaotisch :D
Wir sind nämlich nicht ganz bei der Sache. Lisa kocht nebenbei Quarkkartoffeln und ist im Kopf beim Coachella, während ich noch München verarbeite.
Generell wird in der 13. Podcast Folge viel auf hohem Niveau gemeckert und auch die Startup Szene Berlins bekommt ihr Fett weg. Ihr wisst schon: First World Problems.

Blouse Mango

Blouse: H&M

Espadrilles: Opening Zeremonie

Sandals: Alexander Wang

Trenchcoat: Mango

Trousers: Mango

Shoes: Zimmerman

Top: H&M

Trousers: Mango

Lace Top: Baum und Pferdgarten

Blazer: H&M

Shoes: Mango

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21 Kommentare


  1. Still catching up with the posts I missed, so bear with me and „listen to me“ as I react to what’s old stuff for you now :DD. First of all, wtf was that with the waiters? I hate rude service so incredibly much. I mean not to be mean, but your job doesn’t include all that much and being NICE to customers is possibly the number one item on that list, so s/o to you for failing miserably at being a… waiter. I get really bitchy about this stuff because it annoys me so much. And so many rude people in one day? Must have been shitty. It will be better if I don’t express myself about the whole Facebook thing, I think I swore enough in this comment.

    After being negative af, I just want to wish you a great weekend. <3

    Adela

    Antworten

    1. Hi Adela,

      yeah it wasn’t my very best day and I got pretty aggressive after two days of rudeness :D
      Now, back in Berlin, I’m happy it’s all good again, met lots of new people and everything^^

      I wish you a great and nice(!) weekend as well! I’m so happy, that I finally slept a little bit^^

      Antworten

  2. Der „Schnellfickerrock“! *hihihi* made me smile

    In Wien scherze ich immer über die „typisch Altwiener Kaffeehäuser“, weil in denen die Ober immer den Eindruck machen, der Gast sei der größte Störfaktor in „ihrem“ Lokal. Aber diese Arroganz und herablassende Art scheint bei denen wirklich dazuzugehören und nicht nur toleriert/geduldet, sondern gewollt zu sein!

    Ich versteh‘ zwar einen gewissen Frust, den jeder Gastro-Beruf mit sich bringt (ja, auch bei arroganten Obern, denn ich hab‘ das auch selbst gemacht), aber das ist ein Job wie der einer Stewardess, da bist du Berufslächler. Da hilft nur das Erinnern an folgenden Gedanken: „Lächeln ist die schönste Art, seinem Gegenüber die Zähne zu zeigen.“

    Antworten

    1. Hi Vivien,

      naja Wien und München liegen ja jetzt auch nicht so weit auseinander :D
      Vielleicht ist das ja dann so ein Ding :))

      Ich kann es teilweise auch verstehen, aber ich finde es gibt einen Unterschied zwischen Frustration und Arroganz, aber den Spruch finde ich gut! Den werde ich mir merken :)

      Antworten

    1. danke :)
      GENAU DAS denke ich mir auch. Keine Ahnung, vielleicht tickt man in München anders???
      (oder man hat keine Wahl)

      Antworten

  3. Hallo Masha,
    Ich lebe seit mittlerweile 15 Jahren in München und ich liebe diese Stadt. Ich verstehe das dich das sehr geschockt hat in den Restaurants ich muss jedoch dazu sagen das kein Münchner dort essen geht da sie überteuert und unhöflich sind. Tut mir Leid das du so ein schlechtes Bild von dieser Stadt bekommen hast.

    P.’s. Wärst du länger im westin Grand Hotel geblieben wäre es mir eine Ehre gewesen dir zu zeigen das wir auch höfliches Personal haben :)

    LG aus München

    Antworten

    1. Hi Beatrice,

      ich habe München auch immer sehr gern gemocht und mein Bild wird sich dadurch nicht drastisch verändern, aber eben deswegen hat es mich auch so sehr überrascht.

      Krass dass du im Westin Grand arbeitest! Schade, dass wir uns nicht begegnet sind, aber ich komme sicher noch öfter vorbei :) Es war wirklich richtig schön dort!

      Antworten

  4. Hi Masha,

    ganz kurz zu den To-Go-Bechern im Cafe: Ich hab rund drei Jahre lang in einer kleinen Konditorei mit Cafe gejobbt. Kaffee und Kuchen, die „für da“ bestellt werden, kosten immer mehr, weil damit Dinge finanziert werden, die bei Mitgenommenem nicht anfällt, wie das Cafe und die Toiletten zu putzen, Tischdecken zu waschen, der Service, etc. Kurz: Es hätte bei uns auch Ärger gegeben, wenn jemand sich mit dem To-Go-Becher ins Cafe gesetzt hätte.
    Sicher, man kann die Differenz zahlen lassen, aber dann hat man Kunden mit Mitnehmbecher in Cafe sitzen, das sehen die nächsten, denken es ist ok, machen es genauso und man hat wieder den Ärger, dass man die nochmal extra abkassieren muss. Im blödesten Fall wird gesondert abgerechnet, dann ist das richtig ärgerlich. In einem großen Cafe ist rauswerfen leider Gottes auch einfacher als nochmal nachzukassieren.
    Ich will nur sagen: Ich kann verstehen, dass der Kellner euch rauswerfen wollte. (Unangebrachte Unfreundlichkeit ist ein anderes Thema.)

    Davon abgesehen wollte ich noch ein dickes fettes Lob dalassen, weil die Bilder und das Layout so geil sind :D

    Liebe Grüße,
    Katja

    Antworten

    1. Hi Katja,

      ich verstehe das schon, aber ich finde das muss man auch einfach nett kommunizieren – erst Recht, wenn die eine Hälfte to go Becher hat und die Andere eben nicht. Ich glaube es gibt viele Möglichkeiten das irgendwie anders zu regeln, anstatt seine Gäste rauswerfen zu wollen^^

      Aber ich freue mich über deinen berechtigten Einwand. Es ist immer wichtig mehrere Seiten zu beleuchten :)

      Und danke für dein Lob <3
      Das freut mich immer wieder sehr zu hören! :)

      Antworten

  5. Hey Masha,
    dass Du Verletzlichkeit gezeigt hast, beweist Mut und Ehrlichkeit. Ich interessiere mich generell sehr für politische Themen, da ich mich aber nicht so gut auskenne, traue ich mich nur selten an Diskussionen teil zu nehmen. Hier ging es aber wohl eher um eine ganz simple Sache namens Anteilsnahme und dass da überhaupt jemand auf solch seltsame „Mimimi-Gedanken“ kommen kann, ist mir ein Rätsel.

    Ab und zu tut es jedenfalls wahnsinnig gut in dieser Zeit, Texte zu lesen, die real sind und sich mit echten Problemen beschäftigen. Danke dafür! Das macht Dich unglaublich authentisch und ist für mich mitunter Grund, warum ich ein „Masha-Fan“ bin :-)

    Wünsch Dir einen tollen Start in die Woche!

    Antworten

    1. Hi Lea,

      so geht es mir auch! Ich interessiere mich mittlerweile auch sehr für politische Themen und scheue oftmals Diskussionen, aber im Endeffekt glaube ich zumindest, dass ich differenziert denke und „richtig“ von „falsch“ unterscheiden kann. Naja.
      Vielleicht stelle ich auch zu hohe Ansprüche an Menschen oder man zeigt sich verletzlich und dann kommen welche daher die sich denken „Komm da tret ich noch nach“ oder so.
      Wie auch immer. Schade sowas!

      Umso mehr freue ich mich dann über Kommentare wie deinen :)

      Hab du auch eine tolle Woche!!

      xx

      Antworten

  6. Oh man…das in München hätte mich auch tierisch aufgeregt…Wir haben das vor ein paar Wochen auch so in einem Biergarten empfunden…
    Erstmal haben wir über eine Stunde auf unser Essen gewartet, dann wurde es als lustig empfunden, dass von den 5 Gerichten auf der Karte nur noch 2 da waren. An einem Schnitzeltag war das Schnitzel weg? Okayyy :D
    Naja…wir sollten uns ja nicht so anstellen und so…ist klar…

    Deine Sonnenbrille finde ich übrigens mega stark. Die sieht soooo ultra cool aus!!
    Würde ich mir auch sofort kaufen ;)

    Liebste Grüße
    Swantje von http://www.swanted.de/

    Antworten

    1. Hi Swantje,

      ja das kannst du mir glauben! Ich war krass angepisst deswegen^^

      Das mit dem Biergarten ist aber auch ziemlich frech :(
      Vor allem wie kann es sein, dass es am Schnitzeltag kein Schnitzel gibt XD

      Antworten

  7. bin schon sehr gespannt auf deinen post masha, glaub ich muss instagram auch erstmal zwei wochen löschen haha – und lisa wir waren 2015 auch schon dort :P

    hoffentlich findest du einen guten ersatz für lisa in der zwischenzeit, ich schalte ein oder höre rein ;-)

    Antworten

    1. Hi Jay,
      bisher habe ich noch niemanden gefunden, aber ich klammere mich auch noch an die Hoffnung, dass Lisa doch noch Zeit hat :)

      Antworten

  8. Hallo Masha, DANKE für dieses tolle Shooting. Die Fotos sind toll wegen des gelb-schwarzen Hintergrundes. Aber sei bitte nicht böse: Ziehe diesen Rock (Auch wenn er ziemlich teuer ist) nie wieder an. Er sieht aus, als hätte jemand aus einem Anorak aus DDR-Produktion oder aus einer Lkw-Plane einen Minirock gebastelt. Du bist NICHT billig, Du bist eine tolle und schöne Frau (Siehe Shooting in Colmar). LG von Andreas

    Antworten

  9. Hach Masha..
    Diese Unfreundlichkeit ist mir auch schon so häufig begegnet. Ich frage mich dann immer was solche Menschen im Service verloren haben. Sollen sie sich doch in die Küche stellen wenn sie in der Gastro bleiben wollen, aber Kunden vergraulen geht gar nicht.
    Ich bin genauso schockiert über die Reaktionen auf FB. Musste echt schlucken was so manche sich erlaubt haben unter deinem Post zu schreiben. Aber St. Petersburg ist ja das „böse Russland“, deshalb ist das wohl alles legitim. Abgesehen davon, musste ich erschreckenderweise feststellen, dass meine FB-Freunde, welche normalerweise jede Fliege kommentieren und teilen, absolut nichts zu dem Anschlag gesagt haben. Stockholm ist wieder in aller Munde. Klar ändert ein Hashtag nichts, aber wenn schon, dann auch bei allen Anschlägen. Als ob die Franzosen wichtiger wären als die Russen…
    Alles Liebe,
    Henny

    Antworten

    1. Hi Henny,

      ja nicht nur du! Ich frage mich das dann auch immer!
      Aber vielleicht spielen sich manche auch einfach gerne auf und ich denke mal die meisten denken, dass sie sich das bei mir erlauben können oder so, keine AhnunG!

      Und das mit den Reaktionen: gut, dass das jemand genauso sieht wie ich <3
      Mich haben diese Bemerkungen echt runtergezogen :(

      Antworten
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