25. Wochenrückblick

.Little Bad Girl Shirt | Sommer Outfit

Shirt: Mango
Rock: Zara
Schuhe: Keds
Sonnenbrille: Karen Walker

Ob ein 7-Stunden Shooting für Veuve Clicquot, eine Diskussionsrunde mit Jungdesignern und ein persönliches Gespräch mit einem Poetry Slammer oder der ganz normale Wahnsinn des Alltags – eins war klar: langweilig war mir diese Woche jedenfalls nicht.
 
Manche von euch dürften sich gewundert haben, warum diese Woche nur ein Beitrag online gegangen ist. Die Antwort ist einfach: ich habe nicht mehr geschafft. Zwar habe ich einige Posts angefangen, aber irgendwie schien mir keiner wirklich gut genug und der Rest steckt irgendwie fest. Einzig und allein der letzte Post übers Älterwerden hielt meinem Anspruch irgendwie stand, doch ich merke auch, dass ich einfach nicht ständig neue, persönliche Posts online stellen kann. Allerdings will ich auch nicht schlichtweg 3-4 Fotos posten mit 2-3 Zeilen dahinter. Das macht mich auch nicht happy, deswegen suche ich noch nach einem Mittelweg.
 
Nichtsdestotrotz geht es nächste Woche wieder ein bisschen mehr Richtung Mode mit Modetipps und den coolsten Shirts, außerdem gibt es dann hoffentlich auch einen persönlichen Post. Ich weiss auch schon worüber ;)

Gelesen:
Bei der Vogue gab es einen spannenden Artikel zu einigen „Mode Prophezeiungen“, die eigentlich keine sind, sondern logische Schlussfolgerungen, bei denen man sich im Anschluss denkt: „Stimmt! Das macht Sinn!“. Nichtsdestotrotz ist es ein schöner Artikel, der sich mit der Mode der näheren Zukunft beschäftigt.

Gelacht:
Ich habe einen ziemlich lustigen Instagram Account gefunden: NotesofBerlin.
Ich glaube dieser Account beschreibt die Hauptstadt ganz gut, ihren Charme und den Umgang der Berliner miteinander irgendwo zwischen Prügel und Liebe.

Podcast Matchalatte | Masha Sedgwick & Lisa Banholzer (Blogger Bazaar)

Matchalatte:
Die letzte Folge Matchalatte war ziemlich tiefenentspannt. Ich plauderte ein bisschen über meine Vergangenheit und zeigte mich auch von meiner verletzlichen Seite, indem ich beispielsweise preisgab, was mich in den Jahren des Bloggens besonders verletzt hat und wie ich gelernt habe mir selbst treu zu bleiben. Auf der anderen Seite quatschen Lisa und Ich noch über ein paar Promis, stellen einen Zusammenhang her und beantworten im Anschluss noch ein paar spannende Leserfragen. Alles in allem ist es aber eine recht emotionale Folge.

Gehört (Gelesen):
Es ist kaum lange her, seit ich die „Lichtbringer-Serie“ von Brent Weeks beendet habe und ich war so traurig darüber, dass ich die 5 Bücher durch hatte, dass ich direkt beschlossen habe die Nachtschatten-Triologie zu lesen, um erneut in diese Welt einzutauchen. Zur Zeit habe ich einfach total Lust auf Fantasy Romane und eigentlich alles, was mich in eine andere Welt als die Realität entführt.
 
Jedenfalls bin ich nach meiner Sci-Fi Phase nun grade in einer Art Fantasy-Phase und sauge alles auf, was sich in magischen Welten abspielt. Innerhalb kürzester Zeit bin ich nun auch damit durch und richtig traurig, dass es schon wieder so schnell vorbei ist. Zwar zog sich die Geschichte zwischendurch ein bisschen, doch grade im dritten Band vergeht die Zeit plötzlich rasend schnell und es kommt zu einem grandiosen Ende, das keine Wünsche offen lässt. Ich finde bei den meisten Büchern das Ende nämlich immer ein bisschen doof, doch nicht bei diesem. Es war einfach perfekt und deswegen ist es auch ein kleiner Trost, wenn ein schönes Buch auch ein würdiges Ende bekommt.
 
Nichtsdestotrotz werde ich mich wohl noch einer weiteren Fantasy Reihe widmen und dann wieder zu historischen Romanen übergehen und damit auch in eine neue Phase.

Detox Delight Kur

Kleid: Asos
Tasche: 3.1 Phillip Lim

“Words were another sword for the man who wielded them well.”
― Brent Weeks, The Way of Shadows

Das Experiment:
Als mich die Grazia fragte, ob ich Lust hätte auf ein Experiment habe ich nicht lange gezögert und ja gesagt, denn das Experiment klang einfach zu spannend und zu verheißungsvoll: 48 Stunden lang offline sein. So richtig offline.
 
Ich war sicherlich schon über 10 Jahre nicht mehr so lange offline und ehrlich gesagt kann ich mich nicht mal mehr so richtig an ein Leben außerhalb des Social Media erinnern, so sehr ist es ein Teil von mir. Auf der einen Seite freue ich mich total auf dieses Experiment und bin sehr aufgeregt, doch auf der anderen Seite habe ich auch etwas Schiss. Kein Google Maps, keine Musik und keine Emails. Ich denke zwar oft darüber nach, wie sehr uns der dauerhafte Zugang zum Internet eigentlich beeinflusst, aber selten ernsthaft darüber nachgedacht selbst darauf zu verzichten.
 
Zwar sind 48 Stunden nicht viel, aber dennoch reizt es mich total und ich freue mich total auf das Ergebnis. Die Story wird dann zuerst bei der Grazia in ca. zwei/drei Wochen erscheinen und später dann auch bei mir. Ich bin schon gespannt und freue mich schon richtig auf diese Zeit!

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18 Kommentare


  1. Lies die goldene Kompass triologie, falls du die noch nicht kennst. Wird total dein Ding sein

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  2. Das ist ein sehr interessantes Experiment. Ich kann es mir auch kaum noch ohne Handy und Co. vorstellen. Irgendwas passiert immer und ein schneller Blick auf das Handy schadet ja nicht :)

    Antworten

  3. Du steckst gerade mitten in deinem Experiment und ich denke mir gerade, dass du wahrscheinlich ziemlich gemütlich ein Buch liest oder entspannt beim Essen sitzt. Ich mache wie immer alles parallel und freue mich über deinen Erfahrungsbericht. Ich bin wirklich richtig gespannt. Liebe Grüße Jen

    Antworten

  4. Hey Masha ! Ein echt interessanter Artikel in der Vogue ! Und ich bin schon total gespannt auf dein 48 Stunden ohne Internet – Resulat !!!
    xo

    Antworten

  5. Ich bin schon soo gespannt was du von deinem Experiment erzählen wirst und wie es dir ergangen ist! <3 Hat mich auch super gefreut dich beim Poetry Slam mal wieder zu sehen – hoffe bis bald!

    Liebst,
    Andrea

    Blogger Tipps für INSTAGRAM

    Antworten

  6. Liebe Masha …
    ich bin schon gespannt auf die coolsten Shirts nächste Woche.
    Falls Du mal was über die uncoolsten Shirts der Welt schreiben willst – die hab ich. Muss ich täglich auf der Arbeit tragen.
    Das Experiment mit der Grazia klingt interessant. Sonderbar schon, daß man eigentlich erst für ein bestimmtes Projekt bereit ist, 48 Stunden offline zu sein. Das wäre bei mir genauso.
    Ich wünsche Dir eine bereichernde Erfahrung und freue mich auf Deinen Bericht dazu.
    Hab eine gute neue Woche.
    <3
    Deine Steffi
    http://www.tephora.de

    Antworten

    1. Ja, traurig oder?

      Das mit den Shirts tut mir Leid :(
      Kannst du wenigstens eine coole Jeans dazu tragen?

      Antworten

  7. Hey Liebes,

    als ich die Woche den Artikel auf der Vogue gelesen habe, habe ich beim Instagram-Part ja innerlich einen kleinen Freudentanz gemacht! :D

    Ich hab mich schon x Mal gefragt was Lidewij dazu sagen würde und bin sehr dankbar für die Antwort! Sie enttäuscht uns einfach nie ;D

    Hab noch einen zauberhaften Sonntag,
    liebste Grüße aus Köln

    Mina von minamia.de

    Antworten

  8. 48 Stunden Offline erscheinen viel, aber die Zeit wird vergehen wie im Flug, denke ich zumindest. Ich war mal für zwei Monate im Ausland und hatte da keine Möglichkeit ins Internet zu gehen, weil nirgends in meiner Umgebung ein Pc mit Internet existierte und mein Handyvertrag nicht fürs Ausland gemacht war. Daher war ich manche Wochen komplett von der online-Welt abgeschnitten. Es war hart, aber auch unglaublich befreiend :)

    Antworten

  9. Kennst du die Waringham Saga von Rebecca Gablé? Es sind historische Romane und schöne dicke Bücher (1000 Seiten +)

    Antworten

  10. Liebe Masha, ich freu mich immer über deinen Wochenrückblick. Ich wollt dir nur sagen, ich habs gar nicht bemerkt dass NUR ein Beitrag online ging. Ich glaub Blogger machen sich da viel zu viel Stress. Bin nämlich ganz bei dir – Qualität ist besser als Quantität. Bleib deiner bisherigen Qualität treu, da fährst du auf lange Sicht sicher besser. Mir gefällt der Bericht von der Vogue auch…grad gelesen. Besonders aussagekräftig der Satz: Wir alle dachten am Anfang, Social Media bringt mehr Vielfalt, aber im Grunde bringt es eher Gleichförmigkeit….Dein Blog ist tatsächlich einer der wenigen der sich von den anderen abhebt. Schaut man nun die reinen Insta-Influencer an, sieht man sowieso immer nur denselben Style. Fad halt….Also mach weiter so, stress dich nicht…bleib bei dir…atme zwischendurch mal durch und ich freu mich auf deinen Bericht über das „Experiment“
    Alles Liebe
    Nicole

    Antworten

    1. oh krass!
      Ja ich hoffe der bericht wird bald veröffentlicht! Ich bin auch schon ganz gespannt :)))

      Antworten
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