.Kolumne über das Thema Zeit | Ort: Königsberger See, Bayern, Deutschland, Österreich, Österreichische Berge | Mode Editorial Shooting | Generation Y

Kapitel 1

Ich schaue auf die Uhr.
Keine Zeit. Keine Zeit.
Schon wieder keine Zeit.
Nie ist Zeit.

Ich funktioniere. Ich mache. Ich produziere. Ich denke nicht viel dabei nach.
Denn Denken beansprucht Zeit.
Tja, und die habe ich nicht.
Der Alltag hält mich beschäftigt.
Wann hat man denn schon Zeit?
Am Ende des Tages falle ich wie tot ins Bett – schon wieder so viel geschafft und trotzdem nicht genug.
Wenn ich nur mehr Zeit hätte…
Aber es ist nie genug Zeit da.

Weil wir beschleunigen und immer schneller leben und weil Zeit dadurch immer knapper wird. Immer knapper.
Wir dafür immer schneller.
Immer schneller.
Hektik. Termindruck. Stress.
Ich muss. Ich muss. Weiter.
Wir geißeln uns mit unseren eigenen Regeln und setzen unsere Grenzen immer enger. Anschließend sagen wir, wir leben am Limit.
Aber wer hat das Limit gesetzt?
Und warum ist es so klein gefasst?

photos: Theresa Kaindl
location: Königsberger See

Ich muss raus aus diesem Hamsterrad.
Deswegen will ich dieses Jahr ein neues Projekt wagen:
ich will mehr Zeit haben.
Und weniger Stress. Und keine Grenzen mehr.
Ich weiss, jedes Jahr dieselbe Laier:
ich will mir mehr Zeit nehmen, bla bla.
Aber diesmal meine ich es auch so.
Ich will mein Leben ändern. Diesmal wirklich.
Vielleicht ist das meine letzte Chance.

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Kapitel 2

Ich sitze hier und versuche meine Gedanken zu sortieren.
Ich wünschte es wäre einfacher, aber sie sind wie kurze Blitze. Kurze, intensive Gefühle – so hell und so schnell, dass sie mich blenden und ich sie nicht greifen kann.
Wie kleine Nadelstiche.
Eine Mischung aus Angst und Hoffnung.

Tick. Tack.

In letzter Zeit stelle ich mir immer mehr Fragen.
Die der grundlegenden Sorte, die man nicht beantworten kann, sondern nur die Zukunft selbst beantwortet. Fragen auf die es keine Antwort gibt – noch nicht.
Ich habe manchmal Angst vor der Welt und noch mehr Angst vor der Zukunft. Ich glaube, das kann man so sagen. Ich frage mich, ob das bei meinen Eltern auch so war. Oder bei den Großeltern.
Sicherlich stellte sich jede Generation Fragen wie „Wird es mich in 50 Jahren noch geben?“ „Werde ich mein Haus abbezahlen können und finanzielle Sicherheit haben?“ „Was bringt mir die Zukunft?“ „Wird es meinen Kindern gut gehen?“
 
Diese Fragen stelle ich mir gar nicht mehr, denn sie scheinen mir so klein und nichtig im Vergleich zu den Fragen, die ich mir stelle: „Wird es die Menschheit in der uns bekannten Form überhaupt noch geben?“ „Wie wird sich die Gesellschaft formen?“
„Was passiert mit unserem Planeten?“
Alles bewegt sich immer schneller, jeder Tag ein Quantensprung, doch wohin soll das noch führen?
Das kann dir keiner sagen.
 
Deswegen ergibt sich daraus nur eine logische Konsequenz: wir müssen mehr im JETZT leben. Denn wer weiss, was die Zukunft schon bringt. JETZT – das ist die Zeit, in der ich auch Zeit habe. Ich kann sie frei einteilen. Ich kann die Zeit von gestern nicht zurückdrehen, noch kann ich mir Zeit von morgen leihen. Ich kann beschließen jetzt schlafen zu gehen, weil es vernünftig wäre, oder weiter diesen Text zu schreiben, der mir jetzt schon so wirr vorkommt, dass ich mich ernsthaft frage, ob ich ihn posten soll, oder ob man mich für meine Gedanken auslacht.
„Jetzt ist sie völlig übergeschnappt“
Dabei stelle ich mir selbst und damit auch euch nur einige Fragen, nichts weiter.

Für was genau lebst du?
Glaubst du wirklich noch an eine Rente?
Was macht dich glücklich?
Für was hättest du gerne mehr Zeit?

Wann ist der richtige Zeitpunkt um die Dinge zu machen, die uns glücklich machen?
Ist er wirklich jetzt? Oder ist er später?
Und wann wird aus spät ZU spät?
Auch auf diese Fragen gibt es keine Antwort, aber dafür eine Lösung für das Problem:
Ich möchte bewusster leben.
Ich will meine Gefühle auch wirklich fühlen und mein Leben wirklich leben.
Ich bin verliebt, mit jeder Faser und ich möchte dieses Gefühl spüren und speichern.
Ich bin glücklich, weil ich gesund bin und die Menschen, die ich liebe auch.
Ich bin ängstlich, weil es Menschen und Dinge gibt, die mir wichtig sind.
Ich bin lebendig. Und dieses Leben will ich auch mehr spüren.
Also mach ich die Dinge jetzt und genieße die Tatsache, dass ich verliebt, verletzlich und lebendig bin – ganz bewusst.

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Kapitel 3

Zeit.

Sie zerrinnt zwischen meinen Fingern und am Ende bleibt die Frage: wie viel Zeit habe ich eigentlich noch? Und was will ich damit anfangen? Und ist Zeit etwas das ich wirklich besitze, oder etwas, das ich mir nehmen muss?

Vielleicht suche ich noch ewig eine Antwort auf meine Fragen. Vielleicht wird es auch nie eine geben. ‚Vielleicht‘ kann eine Ewigkeit bedeuten. Wer kann das schon wissen. Alles scheint irgendwie möglich.
 
Und alles worauf ich hoffen kann, dass die Zeit, die ich in diesen Artikel gesteckt habe es wert war und euch ein Lächeln auf die Lippen gezaubert habt. Ihr wisst schon, weil jeder Moment kostbar ist und weil ihr mir eure Zeit geschenkt habt.

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.Caudalie | Eau de Beaute | Beauty Face Mist | Gruissan | Weinberge | Frankreich | Wein | Blogger Editorial Shooting | Natur | Winter

– in Kooperation mit Caudalie –

Vive La France

Wenn ich an Frankreich denke, denke ich an herrliches Essen, guten Wein, wunderschöne
Landschaften und auch an eine gewisse Romantik, die in der Luft liegt.
Ich denke an Leichtigkeit. An eben diese eine Sache, die mir hierzulande manchmal fehlt. Es
ist die innere Lebenseinstellung, die den Unterschied macht. Franzosen ticken einfach anders.

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La vie
est belle.

Diese Leichtigkeit spielt sich nicht nur im Lebensstil der Franzosen wider, sondern auch in der Mode und dem Umgang mit Kosmetik. Insbesondere Französinnen haben den
unkomplizierten Look für sich gepachtet: unkompliziert und natürlich schön. Eben parisienne. (french chic)
Alle scheinen dieses Lebensgefühl kopieren zu wollen, aber das Original scheint es nur in
Frankreich zu geben.
 
Kein Wunder also, dass auch meine Eltern vor einigen Jahren beschlossen haben nach
Frankreich zu ziehen. Heute leben sie im Süden, umgeben von Wasser, Bergen, gutem Essen und Weingütern. Tatsächlich sind auch die Fotos bei meinen Eltern, um die Ecke entstanden auf einem Weingut.
Die Laissez aller hat hier Tradition.

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Generell sind Franzosen in gewisser Hinsicht sehr traditionelle und patriotische Menschen und so ist es auch kein Wunder, dass auch das auf meine Eltern abfärbte. So war es nur eine Frage der Zeit, bis ich irgendwann auf die französische Kulturmarke Caudalie aufmerksam wurde: sie vereint so ziemlich alles in sich, was für Frankreich steht: Natürlichkeit, Schönheit und natürlich die Weintraube.
 
Die Französinnen wissen nun einmal was gut ist. Schon damals verliebte ich mich gleich in die Produkte und ihre Unkompliziertheit. Zwar gab es die begehrten Produkte vor einigen Jahren nur in Frankreich und Caudalie galt noch als ein heißer Insider Tipp, heute gibt es Caudalie allerdings auch in deutschen Apotheken zu kaufen.
Doch was für ein Geheimnis steckt hinter der Marke?

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Caudalie ist spezialisiert auf Wirkstoffe, die aus der Weintraube entstehen. Denn die meisten Caudalie Produkte beinhalten innovative und patentierte Moleküle der Trauben und werden als „offene“ Formel weiterentwickelt, um stets verbessert werden zu können. Nur so kann die höchste Wirksamkeit der Produkte garantiert werden.
 
Einer der absoluten Bestseller und mein persönliches Lieblingsprodukt ist das Eau de Beauté.
 
Auch hier spielt die Weintraube wieder eine wichtige Rolle. In Verbindung mit Extrakten aus Rose lässt das Produkt den Teint strahlen und frisch wirken. Und nicht nur der Duft des Eau de Beauté sorgt für ein sofortiges Spa Feeling, sondern auch die Kombination aus Benzoeharz und Myrrhe mit den Extrakten aus Orangenblüte beruhigen und regenerieren die Haut. Durch das für seinen straffenden Effekt bekannte ätherische Rosmarinöl und die belebenden Essenzen aus Melisse und Minze werden Poren minimiert und es verfeinert die Gesichtszüge und ist somit ein echter Allrounder im Alltag.

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Soweit ich nämlich weiß, gibt es auf dem Markt kaum ein vergleichbares Produkt, denn das Beautyelixier ist so vielseitig wie kaum ein anderes Produkt: es ist nicht nur eine Pflege, die man nach der Gesichtsreinigung auftragen kann, sondern der perfekte Helfer für Zwischendurch.
Man kann das Face Mist sowohl zur Erfrischung benutzen, wie zum Beispiel im Flugzeug. Als auch um das Make-up zu fixieren oder einfach zwischendurch, wenn man mal wieder das Gefühl hat nach zu viel Sonne oder zu vielen Stunden vor dem Laptop der Haut wieder etwas Gutes tun zu wollen.
Wer wie ich nicht genug von dem Eau de Beauté bekommt oder es noch nicht kennt, kann auf June Mag die Beauty Story anschauen, die im Dezember vom June Team gedreht wurde. Hier spreche ich noch einmal über meine persönliche Bindung zu diesem Produkt.
 
Denn das Elixier ist in meiner Beauty Routine nicht mehr wegzudenken und aus diesem Grund habe ich meistens immer eine kleine Flasche für unterwegs bei mir in der Tasche und eine große neben dem Laptop stehen.
Denn ein bisschen französische Leichtigkeit vereint in einer Flasche.

Was kann es da Besseres geben?

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Die Videos findet ihr auch hier :)

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.Outfit | Street Style in Berlin | Street Wear | Labels: Dr. Martens, Topshop, Opening Ceremony

Die zweite Januar Woche war nicht grade die Beste des neuen Jahres, denn – big News – ich hatte einen Bandscheibenvorfall im Halswirbel!
Was ein schöner Start ins neue neue Jahr!
 
Ich war mit meinem Freund im Berliner Jump House, habe selbstbewusst versucht einen Vorwärtssalto zu machen und zack – da ist es scheinbar passiert. Dummheit wird eben bestraft. Mindestens genauso weh, wie der Bandscheibenvorfall selbst tat mir auch die Erkenntnis, dass ich, auch wenn ich trainiert bin, eben keine 18 mehr bin und mal eben so etwas hinkriege. Vor allem habe ich vorher noch mit meinem Freund gewitzelt, dass es ja total Blödsinn ist, wenn man endlich mal erwachsen ist auf die ganzen lustigen Dinge wie Vergnügungsparks, Sportarten und eben Trampolin Springen zu verzichten. Tja, jetzt kenne ich die Antwort: der körperliche Verfall ist Schuld daran. Und deswegen kam es wie es kommen musste und ich wurde bestraft – oder besser abgemahnt! Denn natürlich hätte es noch viel schlimmer kommen können!
 
Letzten Endes hatte ich nämlich Glück im Unglück, denn so schmerzhaft der Vorfall auch ist, wenigstens hatte ich keinen Wirbelbruch oder sowas und es wurde zeitnah festgestellt. Zwar bedeutet das auch einen echten Ärztemarathon, nicht nur die letzten Tage, sondern auch die nächsten Wochen, aber wenigstens ist der Zeitpunkt nicht so ungünstig wie sonst. Ich werde es also die nächsten Wochen ruhiger angehen lassen müssen und mich in erster Linie um meine Gesundheit kümmern, damit ich meine Ziele in diesem Jahr auch erreichen kann.

Leider ist das aber nicht die einzige schlechte Nachricht für mich: mein Freund ist nun auch erstmal für 3 Wochen mit Freunden in Asien. Zugegeben, grade kann man eh nicht allzu viel mit mir anfangen, aber es hebt meine Laune nicht unbedingt. Ich frage mich, wie Menschen in Fernbeziehungen das hinkriegen? Für mich fühlt es sich ein bisschen so an, als hätte man mir in die Brust geschossen, so sehr vermisse ich ihn.
 
Glücklicherweise sind wenigstens die Katzen da, sonst wäre es wirklich furchtbar einsam hier. Trotzdem versuche ich auch hier das Gute zu sehen: jetzt, wo er nicht hier ist kann ich ganz in Ruhe ausmisten, aussortieren und Chaos machen, um in Zukunft welches zu vermeiden. Ehrlicherweise muss ich nämlich gestehen, dass ich doch viel weniger in seiner Gegenwart schaffe, weil ich viel lieber Abends beispielsweise Zeit mit ihm verbringe, statt noch mal ein bisschen was zu machen. Ich glaube deswegen, dass die nächsten Tage und Wochen also durchaus produktiv werden – Bandscheibenvorfall hin oder her!
 
Eine echte gute Nachricht gibt es dann doch: nächste Woche ist wieder Fashion Week! Es war ja zeitweise noch unklar, ob und wie diese stattfinden sollte, schließlich ist Mercedes Benz als Hauptpartner abgesprungen – aber hey, Berlin bekommt es scheinbar auch so hin! Ob es vielleicht nicht sogar von Vorteil ist, bleibt abzuwarten, aber mein Zeitplan ist trotzdem jetzt schon voll. Ob ich auch wirklich alles schaffe ist die andere Frage, Gesundheit geht schließlich vor, aber nichtsdestotrotz freue ich mich schon auf eine Reunion! Das wird schön!

Outfit | Street Style in Berlin | Street Wear | Labels: Dr. Martens, Topshop, Opening Ceremony

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Kindl Zentrum für zeitgenössische Kunst | Haegue Yang | Installation | Museum | Galerie | Berlin Neukölln

Kindl Zentrum für zeitgenössische Kunst | Haegue Yang | Installation | Museum | Galerie | Berlin Neukölln

Kindl Zentrum für zeitgenössische Kunst | Haegue Yang | Installation | Museum | Galerie | Berlin Neukölln

Ohrwurm:


New in:

Kleiderschrank | Wohnen | Einrichtung

Kleid: Ulla Johnson
Wendejacke: Strenesse
Cap: Mackage

Lesetipp:
Ich habe einen ziemlich genialen Blog entdeckt, der zwar weniger mit Mode zu tun hat, aber dafür mit Wissenschaft – und zwar so, dass selbst ich es verstehe! Er beschäftigt sich mit aktuellen Inhalten wie KI und Raumfahrt und beschreibt die Problematik in einfachen Worten! Jetzt, wo ich allerdings die Problematik kenne, bin ich ein bisschen besorgt und gleichzeitig gespannt auf die Zukunft und auch auf die Probleme, denen wir bald gegenüberstehen werden.
 
Leute, wir leben in einer echt spannenden Zeit und ich glaube den meisten ist das nicht bewusst. Lest euch einfach mal den KI Artikel durch (er ist aber SEHR lang) und ich sag euch: er wird euch verändern!

Last, but not least:

Flatlay | Schreibtisch | Utensielien

Ich suche jetzt aber wirklich eine/n Mitarbeiter/in (Personal Assistant) in Vollzeit ab Februar/März.
 
Du musst schreiben, fotografieren und layouten können, gut mit Photoshop & Illustrator und ästhetisch müssen wir auf einer Wellenlänge liegen. Du wirst mir bei Social Media und meinem Blog helfen, aber auch (organisatorische) Aufgaben des Alltags erledigen. Einiges werde ich dir beibringen, aber vieles wirst du selbst erlernen müssen. Du musst flexibel sein, selbstständig und diszipliniert arbeiten können, gerne neue Leute kennenlernen, Spass an neuen Aufgaben haben und in Berlin wohnen. Englischkenntnisse sind wichtig, aber wir werden uns auf Deutsch unterhalten.
 
Wer Interesse hat, einfach an management@masha-sedgwick.com schreiben. Meine Managerin wird eine Vorauswahl treffen und ich die finale Entscheidung. Ich freue mich schon!

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Die Autorin

Victor & Rolf

Masha Sedgwick ist ein persönlicher Fashion und Style Blog aus Berlin. Neben Mode schreibt die Fashionbloggerin auch häufig über Themegebiete rund um Beauty, Lifestyle und Reisen und gibt wertvolle Tipps, ob zum perfekten Make up, der täglichen Haarpflege, dem besten Hotel oder für den schönsten Städtetrip überall auf der Welt. Der Blog existiert bereits seit 2010 und dank der anspruchsvollen Bilder und persönlichen Texten gehört Masha Sedgwick mittlerweile zu den erfolgreichsten und reichweitestärksten Modeblogs in Deutschland, hat es auch zu internationaler Bekanntheit erreicht und wird regelmäßig im Print und Fernsehen gefeatured.

Masha Sedgwick is a personal fashion and style blog from Berlin. Besides fashion she also writes about beauty, lifestyle and travel and gives valuable tips, whether it's the perfect makeup, daily hair care or the best hotel. Masha Sedgwick runs her blog since 2010 and thanks to its high quality in text and image the blog Masha Sedgwick is now one of the most successful fashion blogs in Germany.

Маша Седжвик – автор личного блога, посвященного моде и стилю. В центре ее внимания не только модная одежда – она часто пишет на темы, связанные с красотой, образом жизни и путешествиями, освещает модные тенденции, а также дает ценные советы – например, как сделать идеальный макияж, как правильно ухаживать за волосами, как выбрать отель или куда поехать в отпуск. Блог Маши Седжвик существует с 2010 года. Благодаря интересным текстам и качественным фотографиям он стал одним из самых успешных блогов о моде в Германии и постепенно приобретает популярность за ее пределами.

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