48. Wochenrückblick

Weihnachtsmarkt | Berlin Mitte

„Respect is
earned.
Honesty is
appreciated.
Trust is
gained.
Loyalty is
returned.“

Eigentlich sollte diese Woche ruhig verlaufen – eigentlich. Jetzt, am Ende der Woche kann ich mit Gewissheit sagen: es war alles andere als entspannt. Ich habe in der letzten Wochen so viel gearbeitet, geshootet und vorbereitet, dass ich mir zwischendurch vorkam wie ein Marathon Läufer kurz vor dem Ziel, nur dass eben mein Marathon aus Shootings bestand!
 
Eins dieser Shootings kann ich nur zurecht als Highlight der Woche bezeichnen: mein Weihnachtsshooting mit Fee im Hotel Zoo. Die Fotos davon werden nach und nach online gehen, aber eins kann ich auf jeden Fall jetzt schon sagen: sie sind der absolute HAMMER und ich kann es kaum erwarten sie pünktlich zu der festlichen Jahreszeit mit euch zu teilen. Die ersten Bilder sollten auf jeden Fall kommende Wochen online gehen.
 
Ein weiteres Highlight ist eher persönlicher Natur: es ist das erste Weihnachten, das wir mit unseren Eltern bei uns Zuhause feiern werden, deswegen bin ich total in Weihnachtslaune und habe mich in dieser Woche eingedeckt mit wunderschönem Baumschmuck und bin ganz aufgeregt deswegen. Einen Baum haben wir sogar auch schon, ich wollte einfach schon mal ein bisschen früher starten, so sehr hat mich die Vorfreude gepackt. Ich hoffe ja, das wir bis Ende nächster Woche durch sind mit dem Weihnachtsausschmücken, damit ich Weihnachten auch endgültig Zuhause genießen kann. Noch liegt hier nämlich alles herum!

weekly-update-1

sweater: Bimba y Lola
shoes: Reebok
only at Footlocker!
bag: Zadig & Voltaire
glasses: Mykita
rings: Georg Jensen

Nächste Woche:
Jetzt aber! Ich habe es zwar angekündigt, aber nächste Woche wird es dann endlich besinnlich auf meinem Blog. Festliche Outfits, ein kleiner Einblick in mein Zuhause, die ersten Weihnachtsbilder mit Fee und ein weiterer Gift Guide! Lauter Posts, um euch langsam aber sicher auf Weihnachten einzustimmen, denn bei mir ist Weihnachten schon im vollen Gange :)

New in:
Zählt auch Weihnachtsdeko en masse?

Gesehen:
 
Gilmore Girls.
Ich würde jetzt nicht sagen, dass ich ein bekennender Gilmore Girls Fan bin, ich sage nur ich habe auf VOX damals alle Folgen gesehen – mindestens 2 Mal und eindeutig nicht in chronologischer Reihenfolge (mehr so in willkürlicher Vox Reihenfolge). Trotzdem war es ganz schön die neue Staffel zu sehen – alleine schon für das Gefühl der Nostalgie hat es sich gelohnt. Leider bin ich mittlerweile ganz schön verwöhnt was Serien angeht und so hat mich die neue Staffel nicht übermäßig begeistert. Schön war es trotzdem :)

Glücklich:
 
Ich habe endlich ein Auto!!
In Berlin, so heißt es ja immer, bräuchte man kein Auto. Das stimmt nicht.
Tatsache ist nämlich, dass ich sogar ziemlich oft ein Auto brauche und obwohl ich regelmäßig fahre, ist es mittlerweile 7 Jahre her, dass ich ein eigenes Auto besessen habe. Naja „besitzen“ ist vielleicht auch ein bisschen hoch gegriffen, denn damals hatten mir meine Eltern ein Auto finanziert und heute ist es ein Testwagen, den ich bis Ende Februar habe. Nichtsdestotrotz bin ich ganz verliebt in meinen Flitzer und cruise seitdem fleissig durch die Gegend damit. Was für andere vielleicht selbstverständlich ist, ist für mich wirklich etwas ganz Besonderes. Welches Auto mir den Kopf verdreht hat? Tja, das könnt ihr dann auf Instastories und bald natürlich auch auf meinem Blog sehen :)

..

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Gedanken:
 
Ich glaube ich hatte vor Kurzem einen kurzen Nervenzusammenbruch. Fakt ist auf jeden Fall: ich bin regelrecht an die Decke gegangen!
Kennt ihr das Gefühl, wenn euch alles über den Kopf wächst und ihr es auch noch mit menschlicher Kurzsichtigkeit und maximaler Unprofessionalität zu tun habt?
 
Von uns Bloggern und Influencern wird immer ein hohes Maß an Professionalität verlangt – doch wie sieht es eigentlich mit der anderen Seite aus? Halten sie sich auch daran?
Leider nicht immer.
 
Mit manchen Brands und Agenturen ist das Arbeiten supereasy, ein bisschen so, als würde man sich gegenseitig Bälle zuspielen, bei manchen scheint dagegen jede Email eine schwere Geburt zu sein.
Das Zauberwort heißt hier nämlich „Freigabe“.
Wer nämlich denkt, dass Blogger komplett frei sind in der Umsetzung ihrer gesponserten Posts irrt leider. Meistens ist eine Freigabe nichts tragisches. Kurz bevor der Text online geht schicke ich ihn zur Durchsicht an den Kooperationspartner und er sagt mir, was genau er verlinkt haben will und ob die Aussagen in meinem Text auch so zutreffen (nicht, dass ich zB. etwas falsch verstehe und euch dann falschen Informationen zu einem Produkt weitergebe). Außerdem werden die Bilder zur Freigabe geschickt, damit der Kunde einmal drüberschauen kann, ob es soweit ok ist. Das hat weniger mit dem Bild oder der Bildsprache selbst was zu tun, sondern eher damit, dass der Kunde beruhigt sein will, dass ich sein Produkt nicht in einen blöden Zusammenhang bringe, zB. Alkohol, Drogen oder der Konkurrenz. Man muss nämlich wissen, dass auch viele Partner bereits gebrandmarkt sind, weil der Influencer zB. ein bestimmtes Wasser promoten soll, aber im Hintergrund steht eine Flasche von der Konkurrenz usw., solche Dinge eben. An sich nichts Schlimmes und selten gibt es da Probleme.
 
Nervig wird es nur, wenn eine Freigabe Ewigkeiten bei einem Kunden festhängt.
Ich meine, was ist so schwer daran mal eben einen Text durchzugehen? Wozu braucht man dafür einen Monat? Manche dagegen erteilen eine Freigabe, aber möchten dann im nächsten Moment doch wieder alles anders, wenn der Post bereits online ist. Andere Kunden dagegen machen regelrechten Terror, wann der Post online geht, schließlich ist deren Freigabe ja schon 5 Minuten her. Tja und neuerdings: da hatte ich alles auf einmal: erst lag der Text bei denen einen Monat auf dem Tisch, dann konnte es nicht schnell genug gehen und als das ganze Ding dann online war, musste ich noch 3x Änderungen vornehmen mit denen sie mich alle 5 Minuten änderten, als hätte ich nichts besseres an diesem Tag geplant. Da noch professionell und freundlich zu bleiben ist eine echte Herausforderung, die ich nur mäßig gemeistert habe, schließlich hasse ich kaum etwas so sehr, als wenn man mir unnötigerweise meine Zeit und Energie frisst.
Ich wette ich habe jetzt irgendwo ein graues Haar.

 

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