Ich wurde ausgeraubt!I was robbed!!Меня ограбили!

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Ich bin traurig.
Ich glaube, das beschreibt meine Stimmung noch am ehesten.
Ich bin nicht mehr wütend, ich bin nicht mehr verzweifelt oder verängstigt – ich bin einfach nur noch traurig.
 
Doch fangen wir vorne an:
Ich bin am Donnerstag mit Max nach Barcelona geflogen, um dort ein paar schöne Bilder zu schießen für ein bisschen mehr Abwechslung auf meinem Blog. Für mich ist Barcelona eine der schönsten Shootinglocations, weil die Stadt unheimlich vielseitig ist und einfach wunderschön. Insgesamt zehn Outfits hatte ich dabei und unser Plan schien voll aufzugehen, zumindest bis zum siebten Outfit. Denn als wir damit fertig waren und zum Auto zurückgingen, sahen wir nur, dass die Scheibe weg war.
„Hast du etwa das Fenster offengelassen?“ fragte ich Max noch
„Nein eigentlich nicht….“.
Dann verstand ich.

 
Der Moment, in dem man realisiert, dass man ausgeraubt wurde.
Der Moment, in dem man noch kurz die Hoffnung hat, dass nicht alles geklaut wurde.
Der Moment, in dem die Hoffnung erlischt.
Der Moment, in dem einem bewusst wird, was da eigentlich alles geklaut wurde.
Der Moment, in dem in einem kurzen Augenblick die Welt zusammenbricht.
Der Moment, in dem ich das Gefühl hatte keinen Atem mehr zu bekommen und vor lauter Tränen nichts mehr sah.
 
Ein einziger Moment, der eine schöne Reise zu einem Horrortrip macht.

 
Die Frage, die ich mir die ganze Zeit stelle ist schlichtweg: Habe ich einen Fehler gemacht?
Hätte ich vielleicht weniger Outfits shooten sollen? Hätte ich gewisse Dinge nicht mitnehmen dürfen? Doch am Ende lande ich immer wieder an derselben Stelle: Nein, ich bin nicht Schuld!
Wir waren keine 100 Meter vom Auto entfernt, waren vielleicht für 10 Minuten shooten und alles, was wertvoll aussah, hatte ich entweder im Kofferraum oder unterm Sitz versteckt. Klar, lagen zerknüllte Klamotten rum, aber deswegen in ein Auto (erst recht in einen Fiat 500) einzubrechen, hielt ich eben doch schon für etwas unwahrscheinlich, zumal mir die Gegend nicht gefährlich schien: ein paar Jogger mit Hunden, eine junge Studentin, die auf ihrem Musikinstrument übte und ein paar Angler weckten mein Misstrauen eben nicht. Tja, was soll ich sagen… ich habe mich geirrt – und wie!
 
Ich bin kein nachlässiger Mensch – im Gegenteil! Ich gehöre zu den Menschen die selbst, wenn sie nur kurz in den Späti reinhüpfen ihr Fahrrad abschließen. Ich gehöre zu den Menschen, die ein extra Schloss haben in ihre Wohnung einbauen lassen, das sie immer abschließen. Ich gehöre auch zu den Menschen, die nie irgendwas offen rumliegen lassen und ja ich gehöre auch zu den Menschen, die nie Pass und Ausweis mitnehmen, sondern immer nur eins davon.
Ich gehe eben ungern Risiken ein oder verliere die Kontrolle.

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„Ich habe dich schon seit vielen Jahren nicht mehr so weinen hören. Du darfst dir das nicht so zu Herzen nehmen, Masha.“
Mama
 
 
Doch das ist leichter gesagt als getan, schließlich verband ich mit vielen Stücken eine Erinnerung: da war beispielsweise meine allererste Designertasche, die ich mir gegönnt habe: die Celine Trio. Bis heute gehört sie zu meinen absoluten Lieblingstaschen und es verging seitdem kaum eine Woche, in der ich sie nicht mindestens einmal ausgeführt habe.
Dann war da diese absolut perfekt sitzende, graue Leinenhose von Renee Lezard, die genau die richtige Mischung war aus schick und bequem und die ich damals im Outlet geschossen habe. Oder die Fendi Tasche, die ich mir gegönnt habe, nachdem ich bis dato alle meine Steuer(nach)zahlungen von den letzten Jahren bis zum letzten Tag gezahlt habe und mir quasi selbst ein Geschenk gemacht habe zu diesem besonderen Anlass. Oder eben das Lieblingsshirt von Iron Maiden, das mich immer ein bisschen an mein „altes“ Ich erinnert hat. Oder das kostbare rote Kleid von Dawid Tomaszewski, das es nur einmal auf dieser Welt gibt und dem ich einen ganz besonderen Moment schenken wollte. Oder eben die ausgeliehene Goldkette von Georg Jensen, bei der ich hoch und heilig versprechen musste, dass ich sie nicht verliere, weil es ein Kampf war, dass ich sie mir überhaupt ausleihen durfte und für die ich einen wirklich ganz besonderen Look kreieren wollte, um sie bestmöglich in Szene zu setzen. Tja, daraus wird jetzt nichts mehr.
Die Liste ist gefühlt ewig lang.
Selbst meinen hautfarbenen (ebenfalls perfekt sitzenden!) BH haben sie mitgenommen und sogar mein Make-up?!
 
Ja, vielleicht waren es „nur“ Sachen, aber es waren eben auch Lieblingssachen und Sachen, die nicht nur einen einen hohen materiellen Wert hatten (über 30.000 EUR!), sondern eben auch einen emotionalen. Mit fast allen Dingen verbinde ich eben auch eine Erinnerung und sie alle waren in irgendeiner Form perfekt, schließlich wollte ich nur die allerschönsten Looks mitnehmen.
Und ja, es waren zwar nur Sachen, aber für mich waren sie eben mehr als das: es waren meine Erinnerungen und nicht selten auch meine Belohnungen.
 
Natürlich bin ich froh, dass uns nichts passiert ist, dass wir gesund sind und unversehrt.
Natürlich bin ich auch froh, dass den Menschen, die mir wichtig ist, nichts passiert ist.
Dennoch darf ich eben auch traurig sein über den Verlust meiner Lieblingssachen, oder nicht?
Wenigstens ganz kurz?
 
Denn am traurigsten macht mich die Tatsache, dass ich eigentlich keinen echten Fehler gemacht habe, aus dem ich hätte in Zukunft lernen können. Außer vielleicht, dass ich eine andere Versicherung brauche.
Tja und vielleicht ist eben das die Lehre, die ich daraus ziehen kann: dass ich es einfach so hinnehmen und weitermachen sollte.
Ja, die nächsten Tage und Wochen werde ich noch ein wenig traurig sein, aber so ist das eben im Leben. Mal hat man Glück, und ich zähle mich zu den Menschen, die sehr oft Glück haben, und manchmal hat man halt Pech. Es sind eben nicht immer die Anderen, denen so ein Scheiss passiert – manchmal ist man selbst derjenige. Shit happens wie es so schön heisst und jetzt bin ich an der Reihe Scheisse zu fressen.
Und ja, es kann jedem passieren. Wichtig ist nur, dass ich jetzt weitermache, nicht mehr allzu lange traurig bin und mich davon nicht negativ beeinflussen lasse. Ich will auch in Zukunft keine Angst haben oder Barcelona für immer mit dieser einen schlechten Erfahrung verbinden. Ich weigere mich wütend zu sein oder frustriert oder verängstigt.
Ich will kein Opfer sein, also bin ich keins.
 
Ja, Barcelona ist eine gefährliche Stadt, so viel weiss ich jetzt, doch sie ist dennoch wirklich wunderschön, vielseitig und ja, auch voller netter und herzlicher Menschen.
 
Übrigens: Einzig und allein meine Birkenstocks haben sie im Auto gelassen.
Jetzt grüble ich: Hatten sie doch Mitleid mit mir, als sie gesehen haben, wie unbequem meine Schuhe sind oder fanden sie die einfach nur zu uninteressant, so als Diebesgut?
Mich würde das ernsthaft interessieren, aber ich glaube, ich werde es niemals erfahren….

I’m sad.
I think that’s probably the best way to describe how I feel.
I have passed the stage of anger, I stopped despairing and I am no longer afraid – all that remains is sadness.
 
Let’s start at the beginning:
Last Thursday I flew to Barcelona together with my photographer Max. The plan was to shoot some beautiful pictures to mix things up a little on my blog. Barcelona is one of my favorite shooting locations, incredibly versatile and simply beautiful all around. We brought ten outfits, and all went really well – until we started shooting number seven. Once that one was wrapped up, we returned to the car, and found that one window was gone.
‘Did you leave a window open?’ I asked him.
‘No, actually…’.
And then the reality of the moment hit me.

 
The moment when you realize you’ve been robbed.
The moment where you still have a bit of hope that not everything is gone.
The moment when that last bit of hope dies as well.
The moment when you start to take stock of all the items that were stolen from you.
The moment when the world stops turning for a long minute.
The moment when I felt a tightness in my chest and couldn’t see through my tears.
 
A single moment that transforms a beautiful journey into a horror-trip.

 
I keep asking myself, did I make a mistake somewhere, at some point? Should I have brought fewer outfits? Should I have left certain items at home? But the conclusion is always the same: No, it’s not my fault! We were no more than 100 meters from the car, and shooting the last outfit took us about ten minutes. Everything that may have looked valuable was stowed away in the trunk of the car or hidden under the seat. We left some clothes casually in the backseat, but in my opinion that would have hardly seemed enough of an incentive to break into a car (a Fiat 500, on top of it). The area didn’t seem particularly dodgy, either – the odd jogger with digs, a young student girl practicing her instrument and a bunch of fishermen. Not a scene to arouse my suspicion. What can I say – I misread the situation, completely.
 
I am not a carless person – on the contrary! I’m one of those people that lock their bike even if they hop into a convenience store for one quick minute. I had an extra lock installed in my flat door, and I’m careful to always lock it. I never leave any of my items lying around unattended, and I never carry my passport and ID with me at the same time to make sure I won’t lose both if worst comes to worst. I don’t like risks, and I don’t like losing control of a situation.

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‘I haven’t heard you cry so hard for many years. Don’t take it so hard, Masha!’
Mama
 
 
Easier said than done. Many of the stolen items are irreplaceable and carry loads of memories. There was the first designer bag I ever bought, the Celine Trio. After all these years it’s still one of my absolute favorite bags, barely a week has passed where I didn’t take it out at least once. There were the grey linen trousers by Renee Lizard with the perfect fit and just the right mixture of elegance and comfort, a great purchase I made at an Outlet. Or the Fendi bag I bought to celebrate after I transferred the final installment of my tax-repayment – a present I gave myself to mark the occasion of closing a task that had been open for years. There was my favorite Iron Maiden shirt, which always reminded me a bit of my old self. There was my precious red dress by Dawid Tomaszewski, a unique item, literally one of a kind on this planet, which I was saving for a special moment. There was also the gold necklace by Georg Jensen that I had borrowed with the solemn promise to return it in one piece. So much persuasion was necessary until it was finally given to me. I wanted to create a very special look to really make the necklace shine in all its glory. But that won’t happen now.
 
The list is endless.
They even took my skin colored bra (another perfect fit!) and my make-up?! WTF?!
 
Ok, I know, these are just objects. But some of them were favorite objects, carrying not only a very high material value (more than 30.000 EUR!) but also an emotional charge. Almost all of the things that were stolen carry memories, and they were all perfect in one way or another. So much work went into creating the looks and selecting the best ones for the trip. They were only objects, but for me they were more than that: memories, and in some cases personal rewards.
 
Of course I’m grateful and relieved that we were not harmed. We are healthy and unscathed. I am thankful that to the best of my knowledge no physical harm was done to anyone. But you will understand that I’m deeply sad about losing my favorite items, won’t you?
 
In a way, what’s worst about it all is the fact that I can’t see that I made any mistakes, which also means I can’t even derive a lesson for the future from this situation. Maybe that’s the only thing there really is to take from this: I have to accept it and move on.
I know I will feel sad for some days and weeks, but that feeling will pass. That’s life. Sometimes you’re lucky – and I definitely count myself as a very lucky girl in many ways – other times misfortune strikes. Shit doesn’t always happen to the others – no one is exempt from an occasional streak of bad luck. Shit happens, and I guess it was my turn.
Yes, it can happen to everyone. The important thing now is to continue, to come to terms with my feelings as fast as possible and to lose no time in moving on. I don’t want to come out of this experience with a lingering feeling of fear or suspicion, and I don’t want to associate Barcelona with this crap for all eternity. I refuse to be angry, frustrated or scared. I don’t want to be a victim, so I simply refuse to be one. Yes, Barcelona is dangerous, that much I have learned the hard way. Still, it remains an incredibly beautiful city, very versatile and full of nice and warm-hearted people (most of them, anyways).
 
A little side-note: the only thing the thieves left behind were my Birkenstocks. Makes me wonder, did they feel sorry for me when they saw how uncomfortable my shoes were, or were the slippers just too unattractive to loot? I’m actually genuinely asking myself that, but I guess there are some things we’ll never know…

Я в печали.
Наверное, это самое точное описание моего душевного состояния.
Я больше не злюсь, я не в отчаянии и не напугана – я просто опечалена.
 
Но начнем с самого начала:
В четверг мы с Максом прилетели в Барселону, чтобы сделать несколько красивых снимков и немного разнообразить мой блог. На мой взгляд, Барселона – один из лучших городов для съемок. Это невероятно разносторонний, просто прекрасный город. Мы планировали отснять 10 образов, и все шло хорошо – пока мы не дошли до седьмого. Когда мы закончили снимать и вернулись к автомобилю, мы увидели, что в одном из окон нет стекла.
«Ты что, забыл закрыть окно?» спросила я у Макса.
«Вроде бы нет…»
И тогда я поняла.

 
Момент, когда ты понимаешь, что тебя ограбили.
Момент, когда ты еще немного надеешься, что украли не все.
Момент, когда исчезает последняя надежда.
Момент, когда ты понимаешь, что именно у тебя украли.
Момент, когда мир вокруг тебя рушится.
Момент, когда у меня перехватило дыхание, и я ничего не видела от слез.
 
Один-единственный момент, который превратил эту прекрасную поездку в кошмар.

 
Я снова и снова задаю себе простой вопрос: Может быть, я сделала ошибку?
Может быть, нам не нужно было снимать столько образов? Может быть, не стоило брать с собой некоторые вещи? Но в итоге я прихожу к одному и тому же выводу: Нет, я ни в чем не виновата!
Мы отошли от автомобиля меньше, чем на 100 метров, снимали не более 10 минут, и убрали все ценное в багажник или под сиденье. Конечно, некоторые вещи лежали на виду, но мне касалось маловероятным, что из-за них кто-то будет взламывать автомобиль. К тому же место мне касалось безопасным: несколько людей с собаками, молодая студентка, упражнявшаяся в игре на музыкальном инструменте, и пара рыбаков не вызвали у меня никаких подозрений. Ну что я могу сказать… я ошиблась – и как!

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«Не стоит принимать это так близко к сердцу, Маша».
Мама
 
 
Но легче сказать, чем сделать – в конце концов, со многими из этих вещей были связаны важные для меня воспоминания. Там была, например, моя самая первая дизайнерская сумка от Celine Trio, которая до сих пор оставалась одной из моих самых любимых вещей. А еще идеально сидящие серые брюки от Renee Lezard, невероятно удобные и в то же время элегантные. Или сумка Fendi, которую я купила после того, как уплатила все недоимки по налогам за последние годы и решила по этому случаю сделать себе подарок. Или моя любимая футболка с Iron Maiden, которая напоминает мне о прежних временах. Всего этого больше нет.
Список украденного кажется бесконечным.
 
Да, возможно, это были «всего лишь» вещи, но это были мои любимые вещи, которые не только обладали большой материальной ценностью (более 30 000 евро!), но и много значили для меня в эмоциональном плане. Да, всего лишь вещи, но почти с каждой из них у меня связаны воспоминания, и все они были в каком-то смысле идеальными – в конце концов, я взяла с собой все самое лучшее.
 
 
Но больше всего меня огорчает тот факт, что я, собственно говоря, не совершила никакой ошибки, из которой я могла бы извлечь урок на будущее.
Хотя, возможно, именно в этом и состоит урок: я должна просто принять это и двигаться дальше. В жизни бывают как удачи – и, на мой взгляд, мне очень часто везет – так и неудачи. И неприятности случаются не только с другими людьми – иногда это происходит и с тобой. Как говорится, shit happens, и на этот раз пришла моя очередь. Важно продолжать двигаться вперед, не погружаться в переживания и не позволять случившемуся повлиять на себя. Я не хочу, чтобы в будущем Барселона была связана для меня с этим негативным опытом.
 
Да, теперь я знаю, что Барселона – опасный город, но несмотря ни на что, она остается для меня действительно прекрасным и разносторонним городом, в котором живут хорошие, душевные люди.

 
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91 Comments


  1. Hi Masha,

    es ist einfach eckelhaft furchtbar, was passiert ist…vielleicht hat euch sogar jemand über längere Zeit beobachtet, denn Du hast doch alles ordentlich versteckt und nichts deutete auf die wertvollen Inhalte hin!

    Ich wurde auch mal beklaut und neigte dazu, mir selbst an allem Schuld zu geben…man grübelt, sucht, überlegt…
    Ich habe mir immer wieder den Tag im Kopf durchgespielt, gab es irgendwelche Zeichen? Bauchgefühle? Warum war ich am falschen Ort zur falschen Zeit?…
    Und irgendwie gab es fast immer eine kleine Vorwarnung (z.B fast den Flug verpasst oder mein Freund wollte an dem Tag Gäste einladen, ich aber unbedingt Sale shoppen : und wurde auf meiner Tour beklaut…)

    Es ist verdammt wichtig auf diese Zeichen zu achten, seine Intuition sprechen zu lassen! Immer…
    vielleicht hattest Du auch ein paar Vorwarn-Momente?

    Die alten Sachen sind nicht mehr zurück zu holen aber durch dein Talent und Fleiß wirst Du dir sicherlich noch tollere Sachen anschaffen! Und wir freuen uns schon darauf!!!

    Drücke dich Mash!!!….

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  2. hey masha, eigentlich bin ich seit jahren nur stiller begleiter deines blogs aber heute habe ich irgendwie das bedürfnis, dir mal einen kommentar zu hinterlassen.
    ich kann so unglaublich gut mit dir mitfühlen. “witzigerweise” war ich auch letzte woche für sechs tage in barcelona. und wurde direkt am ersten tag bestohlen. weil man ja weiß, dass viele diebe dort unterwegs sind, war ich auch extra vorsichtig. den ganzen tag pennibel auf handy und kamera aufgepasst, die tasche immer fest unter dem arm etc. was man halt so macht. abends dann ein kurzer moment der unachtsamkeit… und die komplette tasche war weg – inklusive handy, geldbeutel mit ec karten, kreditkarte, versichertenkarte, kamera, eine strickjacke die mir unglaublich wichtig war, lieblingslippenstift … und natürlich auch nicht gerade wenig bargeld. das hätten die von mir aus ja auch ruhig nehmen können aber der rest war mir wirklich sehr wichtig. natürlich wurde die kreditkarte auch noch benutzt, nachdem sie eigentlich gesperrt war und weil die spanische polizei bei meiner anzeige mist gebaut hat (was ich jetzt erst rausgefunden habe, die anzeige ist ja komplett auf spanisch) werde ich das geld wohl auch nicht wieder sehen. ein riesiger rattenschwanz einfach, den so ein diebstahl mit sich zieht. allein die ganzen ausweise wieder zu beschaffen. und so ein ekelhaftes gefühl, zu wissen, dass da jemand fremdes an den eigenen sachen war und diese jetzt einfach selbst besitzt, weiterverkauft, oder was auch immer. dabei ist es auch egal, wie viel materieller wert etwas hat. mein handy zb ist mir nicht einfach wichtig um erreichbar zu sein, es hat auch einfach viele mir persönlich wichtige momente auf fotos und videos festgehalten, die ich natürlich nirgendwo als backup gespeichert habe, und die jetzt einfach weg sind. einfach total ätzend und ärgerlich.
    trotzdem muss ich dir ebenfalls zustimmen – bcn ist und bleibt eine wunderschöne stadt und es gibt auch unglaublich viele liebe menschen dort. ich versuche mittlerweile darüber zu lachen und denke mir… wenigstens ne story die man erzählen kann – man muss wohl das beste aus der situation machen :( ich hoffe deine versicherung übernimmt doch noch etwas mehr vom schaden!

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    1. Hi Ramona,

      das tut mir total Leid für dich :(
      So ein Scheiss :(

      Bei mir wird auch (so gut wie) nichts von der Versicherung erstattet werden :/

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  3. 30000€ in einen fremden Land herumgeschleppt?wtf? Ernsthaft? Wenn man solch wertvolle sache bei sich trägt um sie zu shooten, wäre ein assistent die kleinste “kostenfalle”.
    Ich fühle aber mit dir, mir wurde ebenfalls vor ein paar monaten meine lieblingsmütze geklaut, zugegeben “nur” 40€ Wert, aber auch ein stück welches mir viel bedeutete. Bei mir wars nur blöder, weils direkt vor meiner nase aus meinem schoß geklaut wurde, heutzutage kann man wohl scheinbar nichtmal sachen bei sich tragen, ohen sie fest im griff zu haben. Ich hoffe du bekommst alles geregelt & sei nicht traurig!

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  4. Oh nein! Ich bin entsetzt und geschockt – obwohl, oder weil ich täglich damit zu tun habe und damit arbeite. Ich kann mich so gut hinenfühlen, fühle diese schmerzende, drückende Leere und die Fassungslosigkeit. Und ich fühle deine Traurigkeit, und frage mich ein bisschen, wie viele andere wohl so fühlen würden: keine blinde Wut, kein aufbrandender Hass, kein ersäufen im Selbstmitleid und einkuscheln in die Opferrolle. Ich bin dankbar für deine Traurigkeit, dafür, dass eben kein Wut-und-Hass-Explosivgemisch daherkommt. Und ich bin entsetzt über die Rücksichtslosigkeit der Täter, deren Dreistigkeit und ihre Hinterhältigkeit.
    Ich fühle mit dir, weil auch ich das Gefühl gut kenne, geliebte Dinge zu verlieren. Auch ich hänge mein Herz oft an Dinge, und Verlust schmerzt, sonst wäre es wohl keiner.

    Trotz allem:
    Jedes Erlebnis ist Entwicklung, es stößt etwas in uns an, gibt uns die Möglickeit, zu wachsen, uns zu entwickeln. Auch wenn wir oft nicht wissen, wofür es gut ist – ich glaube fest, es ist für etwas gut. Es wird wieder gut. Und wie ich sehe, entwickelst du dich. Ich drück’ dich!

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    1. Danke dir :)

      Als ich den Text schrieb, war es bereits der nächste Tag, aber ich war immernoch ganz dolle traurig :/

      Mittlerweile geht es wieder – ich bin noch immer traurig, aber glücklicherweise ist ja grade Sale…

      Was arbeitest du denn?

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        1. ach krass – na dann hast du ja mit lauter furchtbaren Dingen im Alltag zu tun :/

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  5. Echt so sorry für dich. Man kann die Welt in solchen Situationen einfach nicht verstehen. ;( Liebe Grüße Jenny

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  6. Ich kann es sehr gut nachempfinden wie es dir jetzt geht. Das hält leider auch noch eine Weile an bzw. wird immer wieder hoch kommen. Ich habe auch ein sehr persönliches Verhältnis zu meinem Eigentun und bei “erinnert mich an” , wird einem ganz komisch im Herzen u. Bauch, weil du die Dinge ersetzen kannst, aber ohne Gefühl der Erinnerung…

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  7. Liebe Masha, ich hab das auf snapchat gesehen und war geschockt. Das tut mir so unendlich leid für dich. Ich finde niemand hat das Recht sich das Eigentum anderer ans ich zu reissen!! Dass du mega traurig und wütend zugleich bist, ist ja wohl mehr als verständlich…. Dass manche dich hier angreifen und verurteilen, weil du an materiellen Dingen hängst ist ja wohl nicht deren Ernst!! Niemand möchte sein Eigentum verlieren oder weggenommen bekommen! Egal was es ist…. ich habe richtig soll mit dir mitgefühlt… fühl dich ganz doll umarmt… ich hoffe, es geht dir bald besser… auch wenn du dieses Ereignis ganz sicher nie vergessen kannst, aber ich wünsche dir, dass die Zeit deine Wunden heilt…. Liebe Grüße Iwona

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  8. Arme Maria, ich kann sehr genau nachfühlen wie es dir geht. Das Gefühl ein Stück von mir selbst wurde mir geraubt hatte ich leider auch schon. Bei mir wurde versucht in mein Haus einzubrechen. Obwohl es beim Versuch blieb fühlte ich mich lange Zeit meiner Privatspähre beraubt. Ich kann auch völlig verstehen, dass dir das Herz blutet wenn du an deine persönlichen, unersetzbaren Sachen denkst. Egal ob es sich nur um materielle Dinge handelt. Liebe Maria, kränke dich nicht zu sehr und laß dich vorallem nicht unterkriegen. LG, Simone

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  9. Hallo Masha,

    ich kann es sehr gut verstehen, dass man den Dingen eben nicht nur aus finanzieller Sicht nachtrauert. Meinen Eltern wurde vor drei Jahren das Auto gestohlen, direkt vor unserer Haustür. Erst zweifelten sie daran, ob sie es nicht irgendwo anders geparkt hatten, weil sie wohl doch noch Hoffnung hatten, dass alles nicht passiert sei. Wir mussten daraufhin unseren Italienurlaub sausen lassen und die Dinge, die im Auto lagen wurden natürlich auch nicht ersetzt.
    Dann zwei Jahre später, wieder in den Herbstferien, hatten wir zwar unser Auto, kamen aber in ein ausgeräumtes Haus. Zwei Tage vor unserer Rückkehr hatte man bei uns eingebrochen. Meine Grosseltern haben uns die schlechte Nachricht erst mitgeteilt, als wir zu Hause ankamen. Von England aus, hätten wir nichts tun können.
    Viele Dinge, die mitgenommen wurden, waren eben auch nicht nur finanziell wertvoll, sondern steckten voller Erinnerungen. Beim Schmuck gab es einige unwiederbringliche Erbstücke, das kann wirklich niemand ersetzen.
    Und ganz schlimm war auch das Gefühl, dass fremde Menschen in unserem Haus waren. Überall waren Spuren von ihnen und der Spurensicherung. Kein schönes Gefühl.
    Sie haben sogar meinen Schulranzen durchwühlt und meinen Geldbeutel entwendet. Also hatten kein Problem aus einem Kinderzimmer Geld und Dinge zu klauen.
    Meine Mami hatte irgendwie sofort den Drang die Wände zu streichen, damit alles anders aussieht. Und sie hat bei jedem Menschen auf der Strasse oder vor unserem Haus schnell ein komisches Gefühl, so nach dem Motto: War er es? Oder beobachtet er unser Haus?

    Inzwischen haben wir uns alle wieder etwas beruhigt, aber vergessen ist es nicht. Und an die gestohlenen Dinge mit Geschichte denken wir tatsächlich noch oft, z.B. wenn sie auf alten Fotos zu sehen sind, oder so.
    Man fühlt sich sehr schutzlos und deshalb lassen wir unser Haus nun auch nicht mehr unbewohnt, wenn wir verreisen. Eine gewisse Lockerheit ist verloren gegangen.

    Ich wünsche dir aber, dass schnell wieder Normalität einkehrt und alles geregelt wird.
    Liebe Grüße
    Charli von http://frischgelesen.de

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  10. Liebe Masha!
    Wirklich schlimm was da passiert ist. Aber wie einzelne Personen hier schreiben, ist ziemlich… . Ja es sind vielleicht “nur” materielle Dinge (Gott sei Dank, ist euch beiden nichts passiert!), aber wer würde nicht im ersten Moment geschockt reagieren? Ich glaube jeder hat einen Besitz (egal ob teuer oder nicht) der einen emotionalen Wert für Einen hat. Wie würdet ihr euch fühlen, wenn es plötzlich entwendet werden würde? Sicherlich auch nicht so toll. Und bzgl. “Theatralik”: vielleicht ist es einfach nur ihre Art, es zu “verarbeiten”, indem sie hier schreibt. Jeder geht eben anders damit um. Der Eine spricht nicht darüber, der Andere möchte sich vielen Menschen mitteilen. So ist das eben.

    Alles Liebe,
    Jessi

    https://moredolcevita.com

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  11. Liebe Masha,
    erst einmal kann ich dich absolut verstehen, denn wenn einem etwas entwendet wird, egal um welchen monetären Wert es sich handelt, dann ist das zumindest einen richtigen Aufreger wert.

    Deine Überlegungen für den nächsten Sonntagspost finde ich eine wirklich gute Idee.
    Ich kann vollkommen verstehen, dass du nicht über konkrete Zahlen sprechen möchtest, was auch vollkommen legitim ist, denn keiner macht das wirklich gerne. Aber ich glaube alleine eine Auflistung der laufenden Kosten, die man als professioneller Blogger bzw. allgemein als selbstständige Person so hat, lässt schon den ein oder anderen dieser hirnverbrannten Idioten (die glauben zu jedem Thema das größte Senfglas gefressen zu haben) mit den Ohren schlackern.

    Außerdem spricht Erfolg nun mal immer für sich, auf finanziell! (Zu recht wie ich finde!) :)

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  12. Als ich die Snaps gesehen hab, hätte ich dich am liebsten in den Arm genommen. Auch wenn es “nur” materielle Dinge sind – jeder Mensch hat irgendetwas an dem er hängt. Egal ob eine Hose oder ein Kuscheltier. Lass dich nicht von den negativen Kommentaren runterziehen.
    Jeder Mensch ist anders und geht mit bestimmten Ereignissen anders um.

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  13. OMG! Als ich deine Snaps gesehen habe, hast du mir so leid getan.

    Ich kenne das Gefühl nur zu gut in Barcelona ausgeraubt zu werden. Ich war einmal dort als ich mit meinem Freund im Restaurant gesessen bin. Sie hatten es geschafft meine riesen schwarze Tasche zu entwenden und wir hatten rein gar nichts bemerkt… zu meinem Geburtstag! Mein Handy war drin und ich wusste ab Mitternacht wurde meine ganz Familie anrufen und schreiben, wie eben auch meine Freunde.
    Ich war wüüüütend!! Seither bin ich nie wieder nach Barcelona.

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  14. Hey Masha, ich kann dich super gut verstehen. Wir wurden vor 4 Wochen in Portland auch komplett ausgeraubt, 3 Scheiben eingeschlagen. Als wir zum Auto sind und ich realisiert habe, was alles fehlt bin ich lautstark in Tränen ausgebrochen. Neben gefühlt 100 Sachen, eben auch die volle Speicherkarte vom gesamten Trip. Jajaja – wie du geschrieben hast – hätte, hätte Mopedkette, man hätte bestimmte Dinge nicht im Auto lassen sollen. Aber wer zu Hölle denkt denn bitte daran, dass irgendjemand das Auto aufbricht?! Gute Menschen nicht… Naja. Ich heul in Gedanken immer noch, also sei ruhig traurig. LG Sophia

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  15. Unglaublich wie gehässig hier manche Leute sind. Ich denke jeder hat eine andere Art so etwas zu verarbeiten- und Masha scheint es gut zu tun bei snapchat oder auf ihrem Blog darüber zu reden. Viele hier Bedenken nicht dass dieser Text im Nachhall des Schock moments entstanden ist, und Masha einfach frei heraus ihre Gefühle beschreibt. In einem halben Jahr sieht sie das ganze vielleicht gelassener. Also einfach nicht ärgern lassen Masha :)

    Liebe Grüße,
    Anna

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  16. Masha I saw in snapchat that day was terrible for you. But as I do not understand German, ask lina what happens? In the snapchat Masha I told him something bad because it is concerned and I said you have stolen all your stuff. I said or oh no!!! Previous story of snapchat so happy you saw spinning with That Red Dress so beautiful.And I said I want to see the photos. But the good news is that your physically this well that is good at least. Greetings Masha you want Team Masha. But if you raise the photos of the 7 outfit? Note: my mom says people are not rich working for having things, “and i think some if you are rich” but it is true people have to work to eat and have things. <3

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  17. Liebe Masha, es tut mir undenkbar doll Leid für dich. Ich kann dieses Gefühl komplett nachvollziehen. Gerade, wenn man sich – auch materielle Sachen – hart erarbeitet hat und sie Erinnerungen darstellen, ist es unfassbar schlimm, wenn sie einem genommen werden. Klar sind es nur Sachen, aber so wie du es beschrieben hast, konnte ich den Schmerz richtig spüren. Ich bin ebenso selbstständig – seit ich 18 bin – nun fast 10 Jahre -und alles, was ich habe, ist so hart erarbeitet. Und wenn davon mit einem Schlag Erinnerungen aus der Vergangenheit (und gerade vor 10 Jahren hatte ich auch ein anderes ich – so wie du mit deinem Iron Maiden Shirt), Belohnungen, Geschenke, Schnäppchen und Leihgaben weggerissen werden, würde ich wohl für locker eine Woche erstmal das Licht ausknipsen wollen und schlafen – hoffen, dass es nur ein Albtraum war. Denn selbst wenn man alles neu bekäme, ist es nicht dasselbe. Ich hoffe, dass du schnell drüber weg kommen kannst, Kraft daraus schöpfst und dass dir und anderen so etwas nie (noch einmal) passiert. Du hast dennoch alles richtig gemacht. -“Mal gewinnt man, mal verliert man” – hat mir mal ein alter Freund gesagt, als mir ein riesen Mist passiert ist. Liebe Grüße und alles Gute, Cathi

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  18. Think about it, Masha. It’s only things :

    “Things you own, end up owning you.” on fight club

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  19. jeder hat andere Herangehensweisen – man muss Masha ja nicht gleich verurteilen nur weil sie (als eine Person der Öffentlichkeit) den Reflex hatte zu snappen. Wäre nicht das meine, aber das ist schlichtweg ein Impuls, ein Reflex und kein durchdachtes, rationales Verhalten. Ich war zugegebenermaßen auch etwas irritiert als Masha sich so über ihre Mutter aufgeregt hat aber auch hier: sie kennt ihre Mama wohl am besten und daher schätze ich mal dass sie eine starke, selbstbewusste Frau ist, die mit einem solch kleinen “Wutanfall” ihrer Tochter via snapchat schon zurecht kommt.
    Wir folgen Masha hier alle, weil wir letztlich finden dass sie eine talentierte Bloggerin ist – also nicht immer alles so persönlich nehmen und dieses ganze schublademdenken auch mal über Bord werfen…

    ah ja: ich fände es sehr spannend mal über deine Kosten zu lesen, da sind viele doch relativ vorurteilsbelasted denke ich! Würde mich sehr interessieren.

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  20. Hallo Masha,
    tut mir echt Leid dass dir sowas passiert ist. Ich kann es auch nach empfinden, weil ich mal in der gleichen Situation war. Aber bei einer Sache bin ich nicht auf deiner Seite. Bei Snapchat hast du heute erzählt, dass alle denken, dass du reich bist und dass es nicht so sei. Aber ganz ehrlich wer sich Taschen kauft im Wert von einem Auto, der ist reich. Ich würde mir niemals eine so teure Tasche anschaffen und falls doch würde ich sie niemals in einem Auto in Barcelona lassen, auch nicht versteckt im Kofferraum. Ich will nicht sagen, dass du schuld bist. Aber es ist einfach so, dass Menschen mit weniger Geld besser auf solche teuren Sachen aufpassen würden. Ich finde du hättest nicht über den Wert der Sachen schreiben sollen. Denn viele Menschen können es sich nicht mal vorstellen so viel an einem Tag dabei zu haben.

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    1. ich sage einfach wie es ist, aber jeder versteht die Dinge eben so wie er sie verstehen will.
      Da ist Diskutieren zwecklos.

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    2. Nur weil jemand einige teure Taschen besitzt, muss er doch nicht zwingend reich sein? Was ist denn das für ein Schubladendenken?! Es setzt einfach nicht jeder die gleichen Prioritäten – während die einen eben gerne hie und da ein teueres Designerteil kaufe (ich zähle mich auch dazu), leisten sich andere eine teurere Wohnung oder gehen jeden Tag auswärts essen, oder sechsmal im Jahr in die Ferien (und damit meine ich nicht berufliches Reisen), oder leisten sich ein teueres Auto oder machen jedes Wochenende Party und so weiter.

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  21. Puh, was für Menschen sich hier rumtreiben! Ich finde, Masha hat durchaus das Recht dazu, sich über das Erlebte auf ihrem Blog zu äußern (immerhin ist es ihr Blog und sie kann darauf schreiben was sie will) und noch dazu über ein so belastendes Ereignis! Ich denke jeder wäre unglaublich traurig wenn Sachen gestohlen werden, auf die man sehr lange gespart hat und die man sich endlich irgendwann mal gönnen konnte, oder zu denen man sonst eine emotionale Bindung hatte.
    Wie sich Masha über ihre Mutter geäußert hatte, fand ich auch gerechtfertigt (mich hätte es ähnlich aufgeregt, vor allem da ich denke auch meine Mutter würde so reagieren). Masha hat doch nicht über ihre Mutter hergezogen oder sonst was, sie war einfach sehr verletzt von deren unsensiblen Reaktion, was ich absolut nachvollziehen kann. Wenn man im Ausland ist, bestohlen wurde und erst mal komplett überfordert und aufgelöst ist, ist es nun mal nicht die sensibelste Reaktion, sowas zu sagen wie “Stell dir vor deine Katzen wären tot”. Manchmal erwartet man eben ein wenig mehr Mitgefühl und Einfühlsamkeit von einer Person, die einem so nahe steht und von der man eigentlich Zuspruch und Aufmunterung erwartet.

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    1. Naja, sie hat mich zuerst zur Tode erschreckt, konnte vor lauter Tränen überhaupt nicht sprechen und ich dachte, es ist was Grausames passiert. Nach einem schrecklichen Autounfall, bei dem sie fast ums Leben gekommen war, war sie in einer besseren Fassung.

      Masha’s Mom

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  22. Ich konnte dann gar nicht mehr weiterlesen.. wie die story hier zu DER dramageschichte schlecht hin gemacht wird, unglaublich

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  23. Ich denke, dass jeder erst mal geschockt wäre. Und im ersten Schock empfindet man das eben krass. Wenn der erste Schreck vergangen ist, denkt man wahrscheinlich scheiße, solche Penner. Wenigstens waren es nur Klamotten. Aber das sie im ersten Moment traurig ist und es als Horror empfindet und nunmal so fühlt finde ich vollkommen ok.

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  24. Bei allem Respekt, ich finde es absolut nicht fair, wie Masha hier angegangen wird. All den Leuten ist sowas wahrscheinlich noch nie passiert. Natürlich sind es nur Klamotten und natürlich ist das meiste ersetzbar, aber mir ist so ziemlich das gleiche passiert und auch bei mir war alles ersetzbar, dennoch ging es bei dem Gefühlsausbruch um etwas vollkommen anderes. Ich habe auch bitterlich geweint und das obwohl ich deutlich weniger verloren habe und auch wusste, dass bei mir alles versicherungstechnisch abgedeckt war (Tut mir Leid, dass es bei dir nicht so ist, Masha!). In dem Moment, geht es einfach nicht um die Sachen, sondern um das Gefühl, dass jemand in deine Privatsphäre eingreift, sich unrechtmäßig an deinem Besitz bereichert und dir ein Stückchen Sicherheit und Vertrauen in die Menschheit nimmt. Das ist das Gefühl, das in dem Moment dominiert. Man rechnet nicht sofort nach, wie viele Tausender einem durch die Lappen gegangen sind, man fühlt sich erstmal furchtbar angegriffen und verletzlich.
    Man kann über Masha sagen was man will, und ich werde auch nicht darüber urteilen, wie “abgehoben” sie sein mag, aber wer noch nicht in der Situation war, kann es auch einfach nicht nachvollziehen. Da steckt viel mehr als der Wertverlust dahinter und daran solltet ihr mal lieber denken, bevor ihr vorschnell mit Beleidigungen um euch werft.

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    1. Danke Ally, dass du das mal so gesagt hast! Kann dir da zu 100% beistimmen.

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  25. masha, alles wird gut <3 sowas ist kacke, aber ich leih dir, was immer du brauchst :)

    Du hast mich übrigens gestern richtig geschockt, weil ich erstmal dachte, dass dir etwas zugestoßen ist. Raub bedeutet nämlich, dass jemand dir Gegenstände in deinem Beisein entwendet hat und dir entweder Gewalt zugefügt hat oder angedroht hat. Mir ist echt ein Stein vom herzen gefallen, als ich gesehen habe, dass du immerhin "nur" beklaut wurdest :O

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  26. Ich kann dein Gefühl total nachempfinden. Mir ist vor Jahren etwas ähnliches passiert, allerdings in Deutschland. Ich war mit meiner Mutter und meinem Bruder unterwegs in den Urlaub nach Süddeutschland, auf dem Weg hielten wir an einem großen Einkaufszentrum nahe Leipzig an, unsere Mütter wollte uns eine Freude machen und uns neue Spiele für unseren Gameboy kaufen. Als wir glücklich und bereit für die Weiterfahrt aus dem Center kamen, war es ähnlich wie bei euch: “Mama, du hast in Scherben geparkt.” sagte mein Bruder und deutete auf unser Auto. Die Scherben stammten von der Scheibe unseres Autos und der gesamte Kofferraum war leer. Auch die Rucksäcke von mir und meinem Bruder hatten sie mitgenommen. Alles darin wertlos, außer zwei Game Boys, im Gesamtwert von vielleicht 300€. Um die trauerte ich jedoch am wenigsten.. Noch heute werde ich wütend, wenn ich daran denke, wie fremde Leute meine Klamotten und – das hat mir damals als Kind das Herz zerrissen – meinen geliebten Teddy vermutlich in irgendeinem Müllcontainer geworfen haben, weil sie für sie wertlos erschienen. Die Reise war vorbei, meine Mutter völlig aufgelöst, mein Bruder und ich weinten die ganze Rückfahrt um unsere Spielsachen.
    Noch heute packe ich meine liebsten Sachen beim Fliegen ins Handgepäck, lasse nichts an dem ich hänge im Auto liegen und frage mich, wieso ich mein Kuscheltier damals vor dem Aussteigen noch in den Rucksack gesteckt habe, um für Ordnung zu sorgen.

    Zumindest passiert es den wenigsten zweimal! Kopf hoch, liebe Masha!

    Liebst,
    Nina von http://www.ninaconinaco.com

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  27. Ich habe so sehr mit dir gelitten, als du so sehr bei Snapchat geweint hast. :( Ich verstehe, dass dich das so traurig macht, es sind schließlich Dinge mit eigenen Geschichten. Schau doch mal nach, ob deine Sachen bei ebaykleinanzeigen usw. verkauft werden. Vor allem dieses Kleid, das es nur das eine mal gibt. Vielleicht hast du ja Glück und kannst so die Täter ausfindig machen.

    Lg, fühl dich gedrückt

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  28. Hallo Masha,

    Von dem Ausmaß deiner Reaktion gegenüber des Raubes will ich garnicht sprechen. Was mich hier an der ganzen Sache unheimlich stört, ist deine unendliche Theatralik. Und wie kann eine erwachsene Frau auf Snapchat so dermaßen beleidigend über ihre eigene Mutter herziehen? Du weißt ja sicherlich, wie vielen Menschen du erzählt hast wie gemein deine achso böse Mutter doch zu dir war. Mimimimi. Nur weil du nicht gehört hast, was du hören wolltest solch ein Verhalten an den Tag zu legen, lässt dich erscheinen als wärst du 14.

    J.

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    1. wie frech !
      Wenn einem mehrere tausend Euro geklaut werden für die man hart gearbeitet hat ist es ja wohl total verständlich, dass man weint ! Und wenn man dann auch noch Sachen dabei hat die einem gar nicht gehören die dann auch weg sind..hallo?! Natürlich ist man dann aufgewühlt.
      Aber als Anonymer im Internet hat man natürlich immer eine große Klappe.

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    2. Entschuldige bitte sonst bin ich nicht so aber Du hast einen Knall! Ich bin selbst Mutter und wenn meiner Tochter das passiert wäre hätte ich jedes Verständnis und wäre weder beleidigt noch verletzt. Wenn einem sowas passiert reagiert man eben sehr emotional und nicht rational!!! Ich hoffe, dass Du nie in so einer Situation bist

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  29. sorry, aber wer lässt offen celine bags im auto liegen? das IST nachlässig. Die Leute erkennen designerkleidung von weitem und manche autos werden labst für dämliche chucks aufgebrochen, ja sogar für cd-radios.

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  30. Es tut mir Leid, dass dir das passiert ist. Das wünsche ich keinem und ich hoffe, dass sich alles zu deinen Gunsten klärt.
    Allerdings ist es schon verwunderlich, was hier auf dem Blog und Snapchat für ein Drama gemacht wird. Die eingeschlagenen Scheiben, die weinende Masha, die dann doch für diese Story hier noch schnell fotografiert worden ist.
    In einer Zeit, in der die Generation Y meint, sich auf Schritt und Tritt mit Snapchat selber begleiten zu müssen, in der jeder weiß, wo du, Masha, grade bist, weil du es selber filmst. In dieser Zeit wundert es dich ernsthaft, dass soetwas passiert? Ich gehe mal davon aus, dass die Täter in Barcelona dir nicht auf Snapchat gefolgt sind und den Raub begangen haben. Aber du sagst du bist eher ein Mensch, der sich in Sicherheit wägt, aber auf der anderen Seite wirkst du mit Snapchat entgegen, um alles erdenklich persönliche ohne Einschränkungen preiszugeben.
    Ich hoffe, wirklich für dich, dass sich für dich alles klärt und du nicht auf irgendwelchen Kosten sitzen bleibst. Mein Auto wurde auf Mallorca auch aufgebrochen. Ich hatte sehr viel weniger wertvolle Dinge als du im Auto, aber weiß wie mies sich das anfühlt. Aber ich finde du machst hier echt ein Fass auf. Ich kann deine Mutter mit ihrer etwas “forscheren” Art auch verstehen. Wenn ich sie wäre, hätte ich dir auch gesagt, du sollst dich zusammenreißen und mal wieder zu dir kommen. Du versinkst ja richtig in deinem Leid.
    Wundert mich eigentlich bei dir – so hätte ich dich gar nicht eingeschätzt. Dann deine Mutter noch auf Snapchat so respektlos darzustellen. Dafür solltest du dich schämen.

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    1. Sehe ich auch so. Natürlich ist das scheiße und ätzend und macht einen wütend und traurig. Würde mir genauso gehen. Aber muss man das wirklich so breittreten?

      Auf der einen Seite sagst du, der emotionale Wert der Sachen sei so hoch, auf der anderen Seite war aber fast alles nur geliehen, ergo mit höchster Wahrscheinlichkeit versichert? Und dann sind aber wieder die 30.000€ das Problem?

      Ich kenne kaum jemanden, dem noch niemals etwas gestohlen wurde. Nicht umbedingt Designertaschen von Celine und Fendi, aber die meisten haben schlicht und ergreifend auch nicht so viel Geld zur Verfügung wie du. Ohne dich persönlich zu kennen denke ich daher, deine Mutter hat mit dem was sie sagt Recht.

      Und falls nun die Frage kommt, warum ich hier überhaupt kommentiere, wenn ich dich nur “fertig machen” will: Ich mag deinen Blog gerne und finde auch, dass du als Bloggerin gute Arbeit leistest. Denn sonst würde ich an dieser Stelle nicht kommentieren und deinen Blog auch nicht weiterhin lesen.

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  31. Das tut mir wirklich sehr leid. Im ersten Moment dachte ich, ist doch nicht so wild, wenn jemand ins Auto einbricht . Aber da hatte ich nicht bedacht, dass du nicht in deiner Freizeit ausgeraubt wurdest, sondern während des Jobs und deshalb einfach mehr Wertgegenstände bei dir hattest als ein Durchschnittsurlauber. Mach dir bloß keine Vorwürfe. Das kann jedem passieren! Du hättest ja nicht immer alles mit dir rumschleppen können. Und auch, wenn hier teilweise Kritik aufkommt, denke ich, dass wir alle schon Dinge im Auto oder auch Hotelzimmer gelassen haben, die von Wert sind. Besonders, wenn man nur kurz weg muss. Kann mir kaum vorstellen, dass jemand z.B. immer seine komplette Fotoausrüstung oder seinen Laptop mitnimmt, wenn er mal kurz eine Flasche Wasser kaufen geht oder mit kompletten Gepäck beim Hotelfrühstück antanzt oder bei Abholen der Kindergartenkinder seinen Arbeitslaptop aus dem Auto nimmt oder beim Tanken sein Snowboard mitnimmt…oder….!

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  32. Ich war so geschockt, als ich die Bilder auf Snapchat gesehen habe.
    Ich weiß, dass dir das jetzt nicht viel hilft, aber es gibt viele Menschen, die jetzt mit dir fühlen.
    Ich finde es außerdem super, dass du dich weigerst, Barcelona nur noch mit negativen Gefühlen zu verbinden.
    Tolle Einstellung.
    Alles Liebe
    S.
    http://cappuccinocouture.blogspot.de/

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  33. Masha ganz ehrlich- es tut mir leid, dumm gelaufen, aber findest du, dass Ausdrücke wie “Horrortrip” und “Hoffnung verloren” hier passend sind? Meine Fresse- es geht um KLEIDUNG! That`s it! Du bist weder krank, noch arbeitslos, noch arm… dein Post ist einfach ein Schlag in die Fresse von Menschen, die wirkliche Probleme haben! Du hast den Bezug zur Realität komplett verloren und das ist es auch, was deine Mutter dir mitteilen wollte… mir fällt dazu nichts mehr ein.
    Geh mal in eine Kinderkrebs-Station, dann siehst du, was WAHRE Probleme sind!

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    1. TOP KOmmentar!!! Vielleicht mal die Birkis anziehen und ab zurück zur Realität!

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    2. Also die Probleme eines Menschen abzuwerten, nur weil es schlimmere Probleme gibt, kann auch nicht die Lösung sein… Denn auch Probleme, die “objektiv” gesehen kleiner sind, als andere, sind subjektiv empfunden in der jeweiligen subjektiven Situation des Betroffenen groß genug und wollen auch ernstgenommen werden.
      lg
      Esra

      http://nachgesternistvormorgen.de

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    3. Entschuldige, aber jemand der bei solch einem Ärgernis, so groß es im Affekt auch erscheinen mag, so infantil reagiert, hat eindeutig ein größeres Problem, als die 30.000 Euro, die ohnehin die Versicherung übernimmt. Es tut mir sehr Leid Masha. Nicht nur aufgrund der Tatsache, dass du bestohlen wurdest (schließlich wurdest du nicht ausgeraubt, das macht definitiv einen Unterschied), sondern viel mehr weil es mir traurig erscheint, dass dein Leben offensichtlich solche Theatralik und Hysterie bezüglich dieser Umstände zulässt. Ich hätte dich nicht als so kleingeistig eingeschätzt. Ich wünsche dir, dass sich alles mit möglichst wenig bürokratischem Aufwand regeln lässt.

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  34. Oh man das tut mir wahnsinnig leid für dich :( ich kann verstehen dass man sich immer fragt, was man besser machen soll in der Zukunft – aber 100% sicher wird man nie sein…
    Liebste Grüße
    Deine Romi
    von romistyle.de

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  35. Wie krass ist das denn bitte? Auch wenn es “nur” materielle Dinge sind, du hast dafür hart gearbeitet und auf einmal ist alles weg… ich bin gerade echt geschockt. Die teuren Taschen, aber auch die geliehene Kette… :-( Es tut mir von Herzen leid, dass dir das passieren musste. Aber wirst du denn zukünftig trotzdem so weitermachen mit den Shootings und die Sachen im Auto lassen? Die haben euch ja scheinbar die ganze Zeit beobachtet, oder? Ich hatte bisher auch nie ein gutes Gefühl dabei, die teuren Sachen, wenn auch gut versteckt, dort zurückzulassen, während wir fröhlich irgendwo geshootet haben und wenn man beobachtet wird, bringt verstecken ja auch nicht mehr viel. Jedesmal wieder zurück nach Hause oder ins Hotel ist natürlich sehr umständlich, aber vielleicht dann doch die bessere Option…

    Ganz viel Trost und einen dicken Drücker aus der Ferne! <3
    Die Steffi

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    1. Hi Stephanie,

      nein ich werde es weiterhin genauso handhaben (müssen) und kann es mir auch zeitlich und finanziell nicht leisten, zwischendurch immer nach Hause fahren zu müssen (das geht alles auch auf den Stundenlohn drauf). Nein, aufzugeben und nur noch langweilige Locations vor der Haustür zu posten ist ebenfalls keine Alternative. Zumal Zuhause und Hotels ja auch nicht immer unbedingt sichere Plätze sind….

      Reply

      1. Ja der letzte Satz stimmt natürlich vollkommen, eigentlich gibt es daher natürlich auch keinen 100%ige Sicherheit. Nach deiner Story bin ich da aber nun doch etwas nachdenklicher und werde definitiv versuchen, vorsichtiger zu sein… irgendwie ;-) Achso, nachdem ich gestern noch so geschockt über den Diebstahl war, bin ich heute umso sprachloser über die zum Teil geposteten Kommentare. Wie kann man nur so vor Neid triefen? “Ganz schnell wieder zurück in die Birkis schlüpfen” “Du musst reich sein wenn du eine Tasche im Wert eines Autos hast” Da klappt einem nur noch die Kinnlade runter. Hallo hallo? Es ist immer eine Sache der Prioritäten und wenn du als Fashion Bloggerin auch in teure Teile investierst, die einfach (auch auf Bildern) was hermachen (und das ist dein Job, also ist es eine Investition), kann man dir doch nicht verdenken?! Unglaublich…!

        Liebst,

        die Steffi

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  36. Oh mein Gott das ist ja schrecklich! Ich verstehe genau wie du dich fühlst! Bei mir zu Hause wurde auch eingebrochen und es war das aller Schlimmste! Dieses Gefühl das ein Fremder all deine Sachen in der Hand hatte!
    Tut mir sehr leid für dich.

    Liebe Grüße und Mitgefühl
    Cherifa
    http://www.curlsallover.com

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  37. Liebe Masha, das tut mir so leid! Es muss sich fürchterlich anfühlen und wirklich trösten kann einen in diesem Moment auch nichts. Aber sicher ist, dass ganz viele Menschen gerade mit dir fühlen.

    Reply

  38. Hey Masha,
    das ist wirklich keine schöne Geschichte und ich kann dich vollkommen verstehen. Auch ich wäre enttäuscht und unfassbar traurig gewesen.
    Allerdings fand ich deine Reaktion auf Snapchat gestern völlig unangemessen. Ich finde auch als Person die in der Öffentlichkeit steht sollte man sich etwas Privatsphäre gönnen und nicht sofort alles filmen. Vor allem nicht, da man dir angesehen hat wie schlecht es dir ging. Warum nicht erstmal alles vor Ort klären und dann am Abend in Ruhe noch einmal drüber nachdenken und dann erst mit der Öffentlichkeit teilen? Warum deine Mama so schlecht machen, die dir nur helfen wollte? Klar, das Beispiel mit den Katzen war nicht schön. Aber trotzdem kein Grund, denn sie ist immer noch deine Mama und hat Respekt verdient, auch vor der Öffentlichkeit.
    Was ich auch nicht verstehe sind die Bilder im ausgeraubten Auto mit der kaputten Fensterscheibe. Entschuldige Mahsa, ich mag dich und deinen Blog wirklich gern, aber die Geschichte finde ich etwas übertrieben. Wie schon gesagt, kümmer ich lieber erstmal um dich Sachen vor Ort und vor allem um dich.
    Ich hoffe du siehst den Kommentar jetzt nicht böse, da es immer noch dein Leben ist und ich die Situation vor dem Laptop nicht mal ansatzweise so gut einschätzen kann wie du. Aber bitte pass trotzdem auf dich auf.
    Liebst, Katja
    http://www.amoureuxee.de

    Reply

    1. Hi Katja,

      mit der Ansicht bist du nicht allein, viele haben eine ähnliche Ansicht gehabt und ich verstehe was du meinst bzw. verstehe ich es, wie es für Menschen aussehen muss, die eben nicht so enorm mit dem Teilen ihrer Privatsphäre vertraut sind. Für mich war/ist es die normalste Reaktion der Welt, schließlich halte ich sehr vieles aus meinem Leben in Form von Bild und Video fest – da gehört das auch auf jeden Fall dazu.
      Es ist eben authentisch und ich teile auch sonst nicht immer nur die schönen Momente. Das ist mir quasi in Blut übergegangen.

      Die Bilder vom Post sind allerdings am nächsten Tag entstanden, als ich beschloss darüber zu schreiben und sie waren auch nicht gestellt, sondern kurz vor der Abreise, als Max noch ein paar Impressions geschossen hat (u.a. für den späteren Gebrauch).

      So scheisse das ist, auf meinem Blog geht es schließlich auch weiter und der meiste Kram mit Versicherung und Behörden lässt sich am Wochenende eh nicht klären.

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      1. Das tut mir echt Leid das du so ausgeraubt wurdest
        Aber die Bilder haben mich eben auch geschockt
        Das kommt sehr du rüber als würdest du es jetzt für deinen Blog ausnutzen
        Schreib vllt dazu das sie nicht vom selben Tag sind, Das macht sonst schon sehr stutzig wenn man vor einem verbrechensort posiert

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  39. Ich verstehe sehr gut wie du dich fühlst.
    Nachdem ich gestern deine Snaps gesehen habe, habe ich noch mit meinem Freund drüber gesprochen.
    Abends sind wir dann los um Fotos für meinen Blog zu machen.
    Dafür zog ich meine Sneaker aus und High Heels an, die Sneaker stellte ich in einem Jutebeutel 5m neben uns an eine Bank. Nach drei Minuten fiel uns auf, dass der Beutel weg war. Ja, es waren nur Sneaker, aber eben auch keine ganz Billigen und ich mochte sie halt sehr..
    Ich war erst sehr wütend und dann auch nur noch traurig, dass jemand so frech ist und mir meine Schuhe unter der Nase wegklaut.
    Liebe Grüße
    Ruth

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  40. Meiner Schwester ist das auch passiert, in Kroatien. War mit Freunden klettern, die Sachen waren im Auto verstaut. Als sie zurück kamen, war das Auto aufgebrochen, alles war weg. Wirklich alles. Sogar die Schlafsäcke hatten sie geklaut, sogar Unterwäsche, Kameras, Navi, Ausweispapiere… einfach alles. Am Ende hatte sie nur noch das was sie anhatte an dem Tag. Es war Horror, die Tage bestanden nur noch aus Behördenbesuchen, Polizei etc. Geschnappt wurde niemand, wie immer halt.
    Ich kann mir vorstellen, wie scheisse sich das anfühlen muss. Kopf hoch Masha :( Und ich drücke die Daumen, dass vllt doch noch das ein oder andere Teil auftaucht…

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  41. Liebe Masha,
    das ist furchtbar und ich wünsche mir, dass dir das nicht passiert ist. Ich habe auf Snapchat deine Geschichte gehört und gesehen. Da wurden meine Erinnerung an einem ähnlichen Fall auf Ibiza wieder wach. Die Täter von Barcelona sind unglaublich brutal vorangegangenen und waren garantiert keine Profis. Ich hoffe, es konnten noch einige Zeugen ausfindig gemacht werden.
    Du darfst traurig sein und den Verlust deiner Lieblingssachen nachtrauern. Mit den Verlust deiner Lieblingssachen, wirst du nicht mehr so oft daran erinnert, was du erlebt hast, als du diese Kleidungsstücke getragen hast. Mir geht es so ähnlich. Wenn ich meinen Kleiderschrank öffne, blinzeln meine Erinnerung kurz hervor, wenn ich mein Kleid oder T-Shirt sehe.
    Ganz wichtig: Dich trifft keine Schuld! Ich weiß, dass man nach so einem Vorfall immer und immer wieder die letzten Sekunden vor dem Verlassen des Auto durch den Kopf gehen lässt. “Habe ich abgeschlossen? Hätte ich meine Sachen besser verstecken sollen? Hätte… Hätte…” Doch letztes Ende kannst du nichts dafür. Man kann nur hoffen, dass die Täter damit keinen Nutzen finden können. Vielleicht kannst du die gestohlene Ware melden. Die Täter werden sicher versuchen diese zu verkaufen.
    Irgendwie ist es auch ein Trost, dass du jetzt bei deiner Mama sein kannst.
    Viele Grüße
    Natalie
    https://www.livolett.de

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  42. Masha, das tut mir wirklich so leid für dich. :/ Aber vielleicht kann der Dieb ja doch irgendwie geschnappt werden. Wenn Einzelstücke von Designern dabei waren, wird es schwer sein, sie weiterzuverkaufen. Vielleicht tauchen die ein oder anderen Sachen ja wieder auf. Ich drücke dir auf jeden Fall die Daumen. Es ist toll, wie du mit dem Vorfall umgehst.

    Liebe Grüße,
    Franzi

    Reply

  43. Liebe Masha,

    ich habe die Geschichte schon auf Snapchat verfolgt. Es tut mir leid, dass dies passiert ist und wie Du es schilderst hast Du/Ihr nichts falsch gemacht. Es sind Minuten, die eben alles ändern – wenn auch nur 10! kurze Minuten.

    Den Verlust der Dinge wirst Du sicher verschmerzen können, aber der Schmerz sitzt trotzdem tief und wird Dich auch noch begleiten.

    Ich habe mein Vater durch einen Überfall im Ausland verloren, demnach wünschte ich mir es wäre “nur” (nicht böse nehmen) das Auto aufgebrochen worden.
    Ich kann Dir nur eins sagen und dies war sicher auch die Nachricht, die Deine Mutter Dir vermitteln wollte. Gut, dass Euch nichts passiert ist! Das ist das Wichtigste, wie Du schon im Post schilderst.

    Ich drücke Dich!

    Reply

  44. Das ist natürlich scheisse und es tut mir auch sehr leid, aber ich hätte in einer Stadt wie Barcelona niemals Sachen im Wert von 30.000€ im Auto liegen lassen… Nicht mal für fünf Minuten und nicht mal wenn ich daneben gestanden hätte…

    Es tut mir trotzdem sehr leid…

    Liebe Grüße dir.

    Reply

    1. Hi Denise,

      das habe ich natürlich auch nicht aus Spass gemacht oder weil ich gerne angebe, sondern für den Job.

      Reply

  45. Liebe Masha, das tut mir wirklich wirklich leid. Das ist einfach verdammt kacke. DU hast jedes Recht sauer und traurig zu sein. Ich kenne das leider, als die besch*ssene organisierte Räuberbande damals das Haus meiner Eltern leergeräumt hat, ging es mir genauso. Am liebsten hätte ich die Diebe gesucht und ihnen den Hals umgedreht. :(
    Erbschmuck, Eheringe meiner Eltern.. alles systematisch gesucht-gefunden und mitgenommen. Ich war zu diesem Zeitpunkt bei meinem Freund und hatte teure Elektronik wie Kamera und Laptop dabei, ansonsten wäre das wohl auch weg. Das Gefühl ist so scheiße , da hat jemand in meinen Klamotten gewühlt ich hab mich wirklich betrogen und verletzt gefühlt. Ironischerweise haben meine Eltern eine Woche bevor es geschehen ist, darüber diskutiert ob man sich einen kleinen Safe zulegen soll. Diese Entscheidung wurde uns mit dem Einbruch auch abgenommen. Bis heute wacht meine Mama bei jedem noch so kleinen Geräusch an der Tür nachts auf, ich kann das Haus nicht verlassen ohne 10 Mal zu überprüfen ob alles abgeschlossen ist, meine Oma hat wegen dem Schmuck ihrer Mutter natürlich mehr als nur eine Träne vergossen. Klar es sind für viele nur Dinge – nur Schmuck. Aber ich verstehe dich, weil an jedem “Ding” hängt eine Erinnerung. Und da darf man einfach weinen und zwar so viel wie man denkt und so lang wie nötig ist. Das ist einfach auch eine verletzte Privatsphäre, der eigene Schutzwall der durchbrochen ist, das Gefühl von Sicherheit wurde mit Füßen getreten.
    Ich wünsche dir ganz viel Erfolg mit den Versicherungen, denn auch hier weiß ich, dass es ein Kampf werden kann und dass die Versicherungen es sich gerne mal so auslegen, dass sie am besten wegkommen.

    Ach und zu den Birkenstocks : Diese Willkür hat dann doch immer wieder etwas “witziges”. Bei mir haben sie damals den billigen Modeschmuck von H&M mitgenommen, aber mein teures Set dass ich zur Konfirmation bekommen habe wurde liegen gelassen. Dafür wurden aber alle meine alten Game Box Spiele mitgenommen. Super Mario 1, die blaue Edition von Pokemon. ( Ist zwar nur ein Spiel aber auch mit großen Erinnerungen verbunden) Ach und eine Packung Kekse wurde geklaut.

    Kopf hoch, liebe Masha – hoffentlich kannst du irgendwann sogar eine kleinen Witz darüber machen. Auf dem Stand bin ich nämlich inzwischen, denn so schade es auch ist, ändern können wir leider nichts mehr daran – außer unsere Sichtweise .

    Ich wünsche dir trotzdem einen schönen Sonntag.

    Liebe Grüße Anni

    Reply

  46. Es ist immer schlimm, wenn man ausgeraubt wird. Auch wenn manche Leute sagen, dass es nur “Sachen” sind. Wenn man nicht gerade eine Millionärstochter ist, hat man sich sein bisschen Luxus erarbeitet. Da kauft Papi die Tasche eben nicht einfach nochmal nach.
    Ich kann dich absolut nachvollziehen. Selbst bei nur einer Sache, die für einen selbst wertvoll ist, ist es schon schlimm genug. Einfach die Tatsache, dass Menschen einem einfach so alles entreißen können und kein schlechtes Gewissen haben.

    Da bleibt einfach nur die Hoffnung, dass sowas nicht nochmal passiert.

    Reply

    1. Ich bezweifel mal, dass alle, die sagen, dass es nur materielle Dinge sind, Millionärstöchter sind ;)

      Aber stimmt schon, emotionaler Wert und, was ich ganz wichtig finde, das Eindringen in die Privatsphäre, also ob Auto, Wohnung, Haus, ist das, was auch weh tut.

      Bei uns wurde “nur” mal das Büro ausgeräumt und mein Rollcontainer durchwühlt, da ging gar nichts persönliches verloren und es war trotzdem ein ekelhaftes Gefühl, dass sich da jemand an den Sachen vergreift.

      Reply

  47. Ach wie schrecklich!!!! Kann dich tototal verstehn wie du dich fühlst!! Kopf hoch, auch wenn es etwas dauert

    Reply

  48. Liebe Masha,

    es ist ein ganz ekelhaftes Gefühl beklaut zu werden, ich verstehe auch, dass diese Materiellen Dinge für dich auch einen emotionalen Wert haben.

    Meine Freundin wurde am Strand in Barcelona auch beklaut, sie hatte ihre Tasche neben sich stehen und hat sich vielleicht nur eine Sekunde weggedreht….Alles weg!

    Kopf hoch!

    Jessica

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  49. Hast du sofort nachdem du ausgeraubt wurdest, die Bilder gemacht, wo du im Auto kauerst??

    Reply

    1. nein erst am nächsten Tag.

      An dem Tag habe ich erstmal nur geheult

      Reply

  50. Ich finde diese Geschichte so unfassbar und weiß gar nicht so Recht, was man dazu sagen soll. Ich fühle unheimlich mit dir Masha und kann absolut nachvollziehen wie traurig zu momentan sein musst. Wie du eben schon selbst sagtest – es sind vielleicht nicht unbedingt die materiellen Dinge an sich, aber die Erinnerungen und Erlebnisse, welche man mit ihnen verbindet. Ich würde dir raten, die nächsten Tage und Wochen ebenfalls bei Ebay immer mal wieder vorbeizuschauen, falls die Diebe versuchen deine Sachen dort zuverkaufen.

    Liebe Grüße
    Luise | http://www.just-myself.com

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  51. Oh nein wie furchtbar! Das tut mir unglaublich Leid für dich! Ich fliege dieses Jahr auch nach Barcelona und habe schon oft gelesen, dass dort wirklich oft in Autos eingebrochen wird. Nach deinem Bericht werd ich wohlnochmal stärker darüber nachdenken, wo ich meine Sachen sicher aufbewahren kann, wenn ich sie mal nicht im Hotel lassen kann.

    Mir wurde bei einem Langstreckenflug mal eine Kette aus dem Aufgabegepäck geklaut. Sie war vergoldet, aber nicht wirklich wertvoll. Für mich hatte sie aber einen sehr emotionalen Wert. Ich habe gedacht dort wäre sie sicher…naja… In Zukunft werde ich keine Wertgegenstände mehr auf Reisen mitnehmen, so schade es ist.

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  52. Es tut mir sehr leid, dass du so etwas erleben musstest. Aber trotzdem solltest du bei den Begriffen korrekt bleiben: Du wurdest nicht ausgeraubt, da gilt

    “(1) Wer mit Gewalt gegen eine Person oder unter Anwendung von Drohungen mit gegenwärtiger Gefahr für Leib oder Leben eine fremde bewegliche Sache einem anderen in der Absicht wegnimmt, (…)”

    Nichtsdestotrotz ist es natürlich sehr schlimm, was dir passiert ist. Es ist nur wichtig, zwischen Raub und Diebstahl – so hoch der Wert auch sein möge – zu unterscheiden.

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    1. Wenn ich sowas lese kann ich mich echt nur wundern…. Klugscheißerei ist hier echt fehl am Platz

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      1. Nee, finde ich überhaupt nicht. Wenn dir etwas aus dem Auto geklaut wurde ohne dein Beisein, ist das definitiv was anderes, als wenn du beim Diebstahl dabei bist und dabei noch bedroht oder verletzt wirst. Das ist keine Klugscheißerei, sondern Fakt! Und darüber hinaus auch wichtig und empathisch den Menschen gegenüber, die tatsächlich beraubt wurden. Meinem Bruder wurde vor einigen Jahren mit vorgehaltenen Messer das Handy geklaut. Der Typ hat ihn bis nach hause verfolgt und mit der Aktion verhindern wollen, dass mein Bruder zur Polizei geht. Er hatte Todesangst! Das lässt sich einfach nicht mit einem aufgebrochenen Auto vergleichen… Auch wenn das ebenfalls scheiße und beängstigend ist…

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      2. Nee, eben nicht! Versetz dich mal in die Lage eines Raubopfers, also eines Menschen, dem Gewalt angedroht oder angetan wurde, um an materielle Dinge zu kommen. Machts klick? Es ist in ein gewaltiger Unterschied zwischen dem und einem aufgebrochenen Auto. Keine Klugscheißerei, sondern Empathie! Trotzdem hoffe ich für Masha, dass die Leute gefasst werden.

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  53. Liebe Masha,

    Zunächst muss ich sagen wie leid mir das tut. Mir ist das selbst auch schon passiert, allerdings in einer anderen Stadt und ich hatte ziemlich lang daran zu knabbern. Ich finde es gut, wie du damit umgehst und dass du dich davon nicht unterkriegen lässt, vor allem dass du den Vorfall nicht mit Barcelona in Verbindung bringst.
    Ich habe selbst 3 Jahre lang in Barcelona gelebt und muss zugeben, dass es doch eine recht gefährliche Stadt ist, zumindest in einigen Ecken … Das war einer der Gründe, weshalb ich mich irgendwann nicht mehr so wohl in Barcelona gefühlt habe. An sich ist es aber eine großartige Stadt und in den 3 Jahren dort ist mir selbst nichts passiert.
    Lass dich nicht unterkriegen. Es dauert ein wenig, aber im Prinzip lernt man aus solchen Dingen, dass zumindest einige Sachen ersetzbar sind. Die Gesundheit ist aber immer das wichtigste.

    Ich wünsche dir viel Kraft, schau nach vorn. Und ich hoffe, dass du eines Tages ein paar wunderschöne Erlebnisse mit Barcelona verbindest.

    Liebe Grüße,

    Sussy

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  54. Du hast 30.000 Euro allein in einem Auto zurückgelassen? Klingelt was, oder?

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    1. oh man – das war der Gesamtwert der Sachen.
      Falls es dir nicht aufgefallen ist: dieser ganze (geliehene) Designerkram ist krass wertvoll und man kann nunmal nicht 9 Outfits mal eben so in die Hand mitnehmen.
      Wir brauchten alleine schon zu Zweit zwei Anläufe um das alles ins Auto zu kriegen.

      Klingelt was bei dir??

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    2. Was ist bloß bei dir falsch gelaufen?! Stock im Allerwertesten stecken, oder iwas was mit den Synapsen…wahrscheinlich der Arial abgeschnürt, der für Empathie verantwortlich ist, bzw der Teil des Gehirns verkümmert… Man man.

      Masha, liebes, tut mir enorm leid für dich. Verstehe genau, dass das Ganze wie ne harte Ohrfeige sein muss. Geht ja auch um den emotionalen Wert, die dir diese Dinge bereitet haben… Versteht eben nicht jeder.
      Lass den Kopf nicht hängen. Scheiße natürlich wegen der Designerkette.
      Solltest wirklich deine Versicherurng dementsprechend anpassen.
      Drück dich, hab nen schönen Sonntag

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  55. Oh nein wie furchtbar. Ich hatte das auch schon mit dem iPhone, man fühlt sich dann auch so privat einfach ausspioniert… Ich hoffe ganz fest, dass wenigstens einige Teile wieder auftauchen liebe Masha !!!

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