TATTOOS – Alles was ihr dazu wissen müsstTattoos – What you need to know


Viele haben sie, viele lieben sie – die Rede ist von Tattoos.
Mein erstes Tattoo habe ich mir schon mit 18 stechen lassen, daraufhin folgten 12 weitere Motive und naja, wer weiss wie viel da noch dazukommt.
Ich gehöre ja eher zu denen, die das Ganze ruhig angehen..
 
Seinen Körper zu tätowieren ist natürlich eine Entscheidung, die jeder für sich wohlüberlegt treffen sollte – schließlich hat man es für immer.
Auch dann, wenn das Tattoo einem vielleicht nicht mehr gefällt.
Für die, die sich dann doch dafür entschieden haben und etwas im Unklaren sind mit dem, was richtig ist und was falsch, habe ich 5 wissenswerte Tipps und Fakten rausgesucht, unterstützt durch meinen Freund Swen Losinsky, der bereits seit 10 Jahren Bilder unter die Haut sticht und in Berlin Mitte sein eigenes Studio hat, ein Mann vom Fach also.
 
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5 Tipps für das perfekte Tattoo

 

1. das richtige Motiv finden

Ich persönlich bevorzuge ja Tattoos mit Bedeutung, weil ich daran glaube, dass man die dann noch nach einigen Jahren schön findet und eher einen Bezug dazu hat, als Tattoos, die man sich sticht, einfach weil sie einem gefallen, aber das ist nur meine Meinung und ich kenne viele, die das anders sehen und auch glücklich sind mit ihren Motiven. Das sind dann auch meistens diejenigen, wo das eine Tattoo mehr oder weniger auch nicht mehr auffällt. Trotzdem gibt es einiges bei der Motivwahl zu beachten und jeder Tätowierer, der auch nur halbwegs Ahnung hat von seinem Beruf wird euch von bestimmten Motiven abbringen (hoffentlich), denn: nicht jedes Bild, das auf dem Papier gut aussieht ist auch automatisch geeignet für ein Tattoo. Das können grafische Motive sein, die zur Körperform nicht passen, schliesslich ist der Körper eine runde Sache und keine eckige, aber auch Aquarellmotive, die schon nach viel zu kurzer Zeit verblassen und die Farben ineinander, aber auch mit der Haut selbst verschwimmen. Durch den geringen Schwarzanteil bei solchen Tattoos gibt es einfach keinen Kontrast und euer Tattoo sieht nach wenigen Jahren einfach aus wie ein bunter Fleck. Ähnlich verhält es sich bei zu filigranen Tattoos (zB. bei manchen Mandalas). Die sehen frisch gestochen zwar ziemlich cool aus, aber „die Haut arbeitet“ und so werden die Linien nach einiger Zeit dicker und je nach Körperstelle unterschiedlich dick und verblassen auch ein wenig. Das ist insbesondere bei Motiven mit zu geringem Abstand zwischen den Linien ein Problem, weil die dann ineinander verschwimmen und so wird aus einem Mandala ganz schnell ein einziger grauer Fleck.
Von solchen kleinen „Fallen“ gibt es allerdings ganz viele, deswegen kann ich euch nur raten zu einem Tätowierer zu gehen, der schon einige Jahre Erfahrung auf dem Buckel hat und auf solche Dinge entsprechend achtet.
 

2. Den richtigen Tätowierer finden

Den richtigen Tätowierer zu finden ist gar nicht so einfach, denn natürlich reicht es nicht nur, dass er bereits Erfahrung hat, sondern sollte auch entsprechend gut sein – vor allem in dem Motiv-Bereich, den du gestochen haben willst. Auch bei Tätowierern ist das so eine Sache mit den Motiven – jeder hat normalerweise seine Vorlieben und Bereiche, die er besonders gut kann und besonders gern mag. Beispielsweise macht ein Tätowierer, der coole Traditionals sticht, nicht auch automatisch coole Portraits. Ob man jetzt auf den asiatischen Stil, auf Blackwork, Dotwork, Traditional, Black’n Grey, grafischen Stil oder was auch immer steht – so wie es in der Mode verschiedene Modestile gibt, so ist das auch beim Tätowieren. Aber wie findet man den passenden Tätowierer?
Meiner Meinung nach bieten Instagram Gruppen wie Germantattooers und Blackworkers einen guten Überblick. Da werden gute Tätowierer bereits rausgefiltert, gefeatured und die Arbeiten veröffentlicht. Vielleicht ist da schon der Richtige bei?
Bei Instagram ist es übrigens auch oft so, dass grade die guten und bekannten Tätowierer tendenziell weniger Likes und Follower haben, als die jüngeren, weniger Erfahrenen, die aber viel aktiver sind in Social Media Networks. Sprich: wie gut Jemand tatsächlich ist sollte man nicht an Likes und Followern messen, sondern an der Arbeit an sich – und nicht wie sie fotografiert wurde.
 

3. Zeit nehmen für’s Tattoo

Das Motiv steht, der Termin beim Tätowierer auch und im besten Fall ist das Motiv bereits vom Tätowierer gezeichnet und abgewunken? Jetzt heisst es Zeit nehmen, vorher ordentlich essen, trinken und ausschlafen! Jeder Tätowierer wird euch dankbar sein, wenn ihr das vorher nämlich beachtet habt und nicht bereits ausgelaugt zum Tätowieren antanzt. Sonst kann es schnell mal passieren, dass euch beim oder nach dem Tätowieren schwindelig oder übel wird. Ein typischer Anfängerfehler ist auch der Irrglaube, dass ein Tattoo „mal eben schnell gemacht ist“. Tätowieren ist ein Handwerk und keine Fliessband-Arbeit und ich denke mal, jeder will auch individuell beraten werden, statt einfach nur abgearbeitet zu werden. Meistens muss man das Tattoo mithilfe des Stencils ein paar Mal „anprobieren“, bis es dann tatsächlich gestochen wird und der Tätowierer muss dann seinen Platz speziell für dein Tattoo aufbauen. Es vergeht also erst mal ein Weilchen bis man überhaupt loslegt. Je nach Motiv reicht auch eine Sitzung nicht und man muss es in mehreren Sitzungen stechen. Der Prozess an sich ist natürlich auch schmerzhaft und dauert ein Weilchen und wer glaubt, dass er mit einem frisch gestochenen Tattoo noch viel körperlich anstellen kann, irrt. Tätowieren ist mit Schmerz verbunden, es wird haufenweise Adrenalin ausgeschüttet, der Körper verbraucht eine Menge Energie und danach fühlt ihr euch einfach platt. Am besten nimmt man sich den Tag frei und ruht sich ein bisschen aus – glaubt mir damit tut ihr euch den größten Gefallen!
 

4. Wie pflege ich ein Tattoo?

Nach dem Tätowieren heisst es erstmal: pflegen.
Ihr werdet eine Folie übers Tattoo bekommen, erstens zum Schutz eures Tattoos, aber auch damit die Lymphflüssigkeit feucht bleibt und es zu keiner Krustenbildung kommt. Die behält ihr für ca. 12 Stunden und auf jeden Fall auch in der ersten Nacht. Wenn ihr euer Tattoo morgens bekommen habt, wascht ihr eure Haut mit heissem Wasser (nur dann löst sich der Schmutz und das Blut rückstandslos vom neuen Tattoo) und macht dann vorm Schlafengehen eine neue Folie drauf. Wenn ihr euer Tattoo am Abend bekommen habt, dann lasst ihr sie einfach drauf. Am nächsten Tag könnt ihr die Folie dann abnehmen und den Schmock (es ist normal, dass das Wundsekret eklig, schwarz und schleimig aussieht) gründlich mit heissem Wasser abwaschen. Anschliessend wird das Tattoo morgens und abends ca. 2-3 Wochen lang eingecremt. Beachtet bitte dabei, dass hier das Motto „weniger ist mehr“ gilt, also am besten nur mit den Fingerspitzen die Creme einmassieren, denn wenn die Schicht zu dick ist, verstopfen die Poren, die Haut kann nicht atmen und das Tattoo verheilt schlecht. Am besten ihr benutzt dafür normale Panthenol von Lichtenstein oder Ratiopharm Creme aus der Apotheke und bitte eine neue Packung kaufen und nicht die alte Familienpackung benutzen. Auf keinen Fall Vaseline benutzen und am besten auch nicht Bepanthen, da Bepanthen zu viel Wollwachse enthält und sich schlechter eincremen lässt. Außerdem reagieren da manche allergisch drauf.
Grundsätzlich ist beim Heilungsprozess folgendes zu beachten:
Ihr könnt ganz normal duschen, aber nicht baden oder schwimmen gehen.
Auf keinen Fall ins Solarium gehen für die nächsten 6 Wochen (für die besonders Schlauen: ein Handtuch hält die Strahlung nicht ab..).
Keine Tierhaare oder Tierspeichel an das Tattoo lassen und immer schön die Hände waschen, bevor ihr das Tattoo anfasst.
Ganz wichtig: wenn die Haut gerötet ist, sollte man auf keinen Fall mehr eincremen, sondern am besten 3-4 Tage die Finger vom Tattoo lassen, damit sich die Haut beruhigen kann.
Schliesslich ist auch richtige Pflege entscheidend für ein schönes Tattoo.
 

5. Das Tattoo ist verheilt – was jetzt?

Damit das Tattoo lange schön bleibt gilt: Sonne vermeiden. Tattoos blassen in der Sonne schnell aus und sollten deswegen besonders viel Aufmerksamkeit bekommen beim Eincremen mit der Sonnenmilch. Auch solche Geschichten wie Sonnenbank sind alles andere als förderlich für die Haut und noch weniger fürs Tattoo. Vom gesundheitlichen Aspekt ganz zu schweigen. Im letzten Schritt solltet ihr ca. 6 Wochen nach dem Tätowieren noch mal zum Tätowierer gehen, damit der noch mal prüft, ob das Tattoo auch richtig verheilt ist und ob eventl. noch etwas nachgestochen werden muss (professionelle Tattoostudios stechen es, wenn notwendig, umsonst nach!). So seid ihr auf der sicheren Seite!
 
 
So das waren meine Tipps zum Thema Tattoo.
Habt ihr noch Fragen? Dann schreibt es in die Kommentare :)
 

Many have ’em, many love ’em – Tattoos!
 
I got my first Tattoo when I was 18, and since then twelve more designs of various sizes found room on my body. Who knows how many more will follow!
Believe it or not, I’m actually a girl who takes her time with these things…
Of course, getting a tattoo is a decision that should be considered wisely – after all, you’ll have it forever and ever, and ever.
This text is for all of you who have made up their minds but are maybe still a bit uncertain about the rights and wrongs, the do’s and don’t’s of tattooing. I have compiled 5 useful facts and tips for you, with a little help from my friend Swen Losinsky, a veteran tattoo artist who runs a studio in Berlin and has embellished countless bodies with his art over the last ten years. Thanks Swen, for your pro advice! So, here we go!
 
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5 Tips for the Perfect Tattoo

 

1. Find the right image

Personally, I prefer tattoos with meaning. I believe that chances are much higher that you will still relate to your tattoo and still like it a few years down the line if it means something to you in the first place. I think the risk is higher that you will end up bored or even dislike the design if you choose a tattoo just because you fancied a certain image at some point. But I have to admit that’s just my personal opinion, I have plenty of friends who had something done in the spur of a moment and are still very happy with their tattoos many years later.
Still, it’s worth considering a few points when choosing your tattoo, and every tattoo artist worth their salt will (hopefully) offer honest advice, even if it means telling you straight that the design you chose may simply be a bad decision. Not every image that looks nice on paper will automatically make sense as a tattoo. Graphical designs, for example, may look awkward on the skin… after all, the body is not a rectangle or a smooth sheet of paper but a rounded and much more complex shape. Aquarelle images can end up looking pretty washed out when the colors fade into each other and lose definition on the skin after a while. The typically low amount of black pigment in aquarelle designs often results in a serious lack of contrast. After a few years, you could end up with a tattoo that looks like nothing more than a colorful blotch. Designs that are all too delicate, like for example Mandalas, are often problematic for similar reasons. They may look great when they’re freshly done, but as the skin grows and changes – and it always does – some lines will move out of place, others will distort slightly or widen on your skin, and the original pattern will lose definition. This is particularly problematic when the lines are drawn too close together: many a Mandala has sadly transformed from sublime and sophisticated to gray and smudgy in this way.
These are just a few of many pitfalls that you should be aware of when choosing your design. The single best advise I can give you is to choose your tattoo artist well and with great care. Pick one that has enough experience and inspire confidence that they know what they’re doing! And that, actually, brings us to the next point.
 

2. Choose the right tattoo artist

Finding the right guy or gal to beautify your skin with a work of art is of course not all that easy. Experience alone is not enough. You will want someone with the right kind of skill, someone who has proven that they know how to get you the kind of tattoo that chose for yourself. Every tattoo artist will have their own taste and preferences, and every artist is better in some areas than in others. In other words, a tattooist who does awesome Traditionals may not automatically be an expert for cool portraits. Whether you like Asian Style, Blackwork, Dotwork, Traditionals, Black’n’Grey, Graphic Style or who knows what kind of craziness – just like with fashion, the variety of tattoo styles is endless. But how do you go about finding the right artist for your precious skin?
I discovered that Instagram groups like Germantattooers and Blackworkers are a great resource and big help in this respect. You can flick through designs and get a good overview of what’s out there. The artists in these groups have already passed a kind of quality filter, and you will only see work of a certain standard. Maybe you discover your future artist this way?
I’d like to give you an important little tip though: on Instagram you will often find that the very good and renowned tattooists tend to have fewer likes and followers than some of their younger and less experienced peers. The young folks simply tend to be more active in social media networks. Don’t just decide based on how many likes and followers a tattooist has, or how well his tattoos were photographed. Look at the works themselves, the designs and the execution. That’s what really counts!
 

3. Take your time

So, you picked your image, you booked a session with a tattooist and your artist of choice has approved and sketched out the future masterpiece for your skin. Now’s the right time to take a last step back. Eat well, drink enough, and try to get a good night’s sleep! Are you still up for it? That’s a good sign. Rest is important, for a number of reasons. It will make your tattooists life and work so much easier if you arrive relaxed and centered. From a physical point of view it can easily happen that you experience dizziness or nausea once the needle hits the skin. Many first-timers falsely assume that getting a tattoo is a swift and easy process. Tattooing is an art and not a mechanical chore. After all, you will greatly appreciate it if the tattooist takes their time to engage with your needs and your vision emphatically and with care instead of just ploughing through.
Usually, the tattooist will approach the final design through a few preparatory attempts using a stencil, before he starts work with an actual needle. The tattooist also has to ‘prep’ the part of your body where your tattoo will be applied. All in all, it will take some time before the artist can start drawing. If the image is large, it will take more than one session. The process itself is of course painful. Once you’re done, you will have to make sure to give your body a chance to recover from the procedure. The pain from the tattooing process will free a lot of adrenaline, your body will use up a lot of energy, and you will feel drained after the session. The best thing to do is to take a day off! Relax a little, take care of yourself. Believe me, it is important and you will do yourself a big favor.
 

4. How to treat a tattoo

Straight after the tattooing session, your motto will be: take good care of the new artwork on your skin. Once its finished, your tattoo will be covered by cling film or some other protective sheet. Firstly to protect the tattoo itself, secondly to keep the lymphatic fluid moist and to avoid the formation of a crust. You should leave this protection on for about twelve hours, ideally also all through the first night. If you had your tattoo done in the morning, wash your skin with hot water (only hot water will dissolve all the dirt and blood from your skin without residue). When you go to bed it’s best to change the cling film, unless your session was in the evening and it has just been applied. The next day you can remove the protection and once again wash off all the stuff that accumulated with hot water. It is normal for your wound to be covered in some pretty disgusting looking black and slimy goo – don’t worry). For the next two to three weeks, you will have to apply ointment to the tattoo every morning and evening to support an even and swift healing process. When applying cream, please do not use too much – less is usually more. Too much cream may clog your pores and you may end up slowing down the healing process rather than supporting it. A proven classic for the task is Panthenol by Lichtenstein or Ratiopharm Cream, which you can get at any pharmacy. Please make sure to buy a new pack, don’t use the old family cream that has been open since the beginning of time. Contrary to what you may have heard, you should not use Vaseline. Bepanthene, which is often used, is also not a very good choice as it contains too much wool wax which makes it difficult to apply. On top of that, quite a few people show allergic reactions to Bepanthene.
Some general guidelines for the healing phase:
You can shower without problems, but should not take baths or go swimming
Avoid the tanning studio at all costs, for at least six weeks (a word of warning for my smartypants readers: a towel will not keep the radiation from reaching your skin)
Keep your tattoo well out of the way of animal hair or saliva, and make sure to always wash your hands before touching it yourself.
Very important: if you notice that your skin is very red, don’t continue to apply ointment. Pause the treatment for three to four days, let your tattoo and your skin rest a for little while.
The right care after the session is very important to make sure your tattoo turns out beautiful!
 

5. The healing process

Your tattoo has healed, all is well and you are happy? To keep the colors of your tattoo lively and vibrant for a long time, try to avoid too much sun exposure. Tattoos fade in direct sunlight, and you should try to always remember to protect it with sunscreen. It goes without saying that tanning studios are enemies for your tattoos, not to mention your skin and health in general!
At good last, you should schedule a final appointment with your tattoo artist about six weeks after the initial session. Like this, you will receive a professional double check whether everything healed well and if any part of your design needs to be redone (professional tattoo studios usually offer that service for free in case it’s necessary). With that last check, you’ll be on the safe side, and you and your new tattoo will be off to a great start!
 
 
And those were my tattooing tipps and tricks, I hope you enjoyed reading them and I hope they were helpful.
Any questions still unanswered? Post them in the comments :)

 
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57 Comments


  1. Super guter Artikel! Das wichtigste finde ich den richtigen Tattowierer zu finden da das unter de vielen garnicht so leicht ist.

    Viele Grüße
    Lisa

    Reply

  2. Tja einmal angefangen, kann man meist nicht mehr aufhören. Ich finde man gewöhnt sich auch total schnell an neue Tattoos, am Anfang noch fremd, gehören sie nach ein paar Tagen zum Körper, wie ein Muttermal.

    Ich selbst habe “erst” 3 Tattoos. Und ich kann nur bestätigen, dass man sich über das Motiv ausgiebig Gedanken machen sollte. Ich selbst habe bevor ich mir mein aktuelles Tattoo hab stechen lassen, etwa 2 Jahre gebraucht, bis ich mir im Klaren darüber war, wie es später aussehen soll.

    Reply

  3. Halli Hallo :)
    Ich habe mir vor 2 Wochen mein 2. stechen lassen und mittlerweile ist der Schorf komplett ab. An manchen Stellen sieht die Farbe etwas verlaufen aus, bzw. es sieht aus, als würden die Linien Schatten werfen. Kann das daran liegen, dass es noch am abheilen ist oder wurde schlecht gestochen ? Ich kann das nicht genau beurteilen, weil mein 1. auf dem Rücken ist und ich den Heilungsprozess nicht genau “betrachten” konnte …
    Liebe Grüße

    Reply

  4. Ein klasse Beitrag zum Thema Tattoo. Neben der Entscheidung ob und was für ein Tattoo, sollte auch auf die medizinischen Hintergründe geachtet werden. Das heißt, auf was ist achten vor dem Tattoo-Termin,Hygiene beim Tätowieren und die Heilung danach.
    Weitere Info dazu,gibt es hier: http://www.tattoo-medical.de

    Reply

  5. Vielen Dank für diesen interessanten Artikel. Diese Tattoos sind wirklich toll. Es ist wirklich wichtig, dass man sich die Tattoo Sprüche mit Bedacht auswählt.

    Reply

  6. Hi Masha,
    ich kann nur jedem empfehlen, deinen Post sehr aufmerksam zu lesen. Ich versuche seit 2 Jahren, mir ein unglaublich schlecht gestochenes Tattoo an einer sehr sichtbaren Stelle entfernen zu lassen – tut sauweh und ist sauteuer – und weil es so tief gestochen wurde, lässt es sich nur schlecht entfernen. Man sollte mit dem Motiv wirklich etwas verbinden und es sich nicht wie ich aus einer (modischen) Laune heraus stechen lassen. Dann sind Tattoos eine super Sache, so wie bei Dir:)

    Reply

  7. Vielen Dank für die guten Tipps. Ein Tattoo Olten kann man immer gut verstecken und pflegen. Ein Tattoo Aargau unter der Kleidung kann auch gut versteckt werden, sollte man dies so wünschen.

    Reply

  8. Thank you for your super-interesting post!
    I think you covered the most important aspects of tattoos, my only question left is: when do you think is the best time to do a tattoo? Right after summer? In the middle of winter?

    Reply

  9. Diesen Post finde ich unglaublich interessant. Was passiert eigentlich, wenn man sich die Stelle, wo das Tatto ist aufschürft und es blutet? Dann ist die Haut dort ja kaputt und das Tatto auch.
    Viele Grüße von Mode_Koks
    http://www.wirsindgold.blogspot.de

    Reply

  10. Schön geschrieben, unterschreibe ich absolut.
    Denn ein Tattoo bereuen, dass für mich eine ganz besondere Bedeutung hat? Kaum vorstellbar.
    Ich habe mir mit der Suche nach dem richtigen Tätowierer auch ziemlich viel Zeit genommen – und habe mit Swen eine tolle Wahl getroffen ;-)
    Gut Ding will eben Weile haben.

    Ich liebeliebeliebe übrigens dein Auge <3

    Reply

  11. Hallo Masha =)
    Ich möchte mir unbedingt eine Weltkarte stechen lassen. Ich weiß die sind im Moment voll im Trend. Zu mir passt es aber perfekt und wenn ich es in 6 Monaten noch immer möchte, lasse ich es stechen.
    Allerdings ist das Motiv ja auch sehr filligran und ich habe Angst, dass die Linien verlaufen.
    Deine Katze am Arm ist ja auch sehr fein gestochen. Was hat dein Tattoowierer dazu gesagt? Werden die Linien da auch mal dicker?
    Liebe Grüße, Sylvana

    sylvana graeser blog&fotografie

    Reply

    1. Die Linien werden dicker, aber bei einer Weltkarte ist das noch in Ordnung, eben genauso wie bei der Katze. Wenn die Linien genug “Platz” haben, dann ist das auch nicht so schlimm! :)

      Reply

  12. Du schreibst das wirklich toll. Ich selbst habe zwei Stück und im Sommer soll Nummer drei und Nummer vier folgen. Ewig habe ich nach dem passenden Studio gesucht und nun die Tätowiererin meines Vertrauens gefunden. Bei meinen Motiven oder Schriftzügen lasse ich mir immer sehr viel Zeit und überlege ganu genau,ob das neue “Stück” zu mir, meiner Einstellung zum Leben und meinem Körper passt. So etwas soll meiner Meinung nach Bedeutung habe. Tattoos erzählen Geschichten…und das liebe ich :) Tolle Motive hast du!!!

    Reply

  13. Wieso hast du über meine Leiden überhaupt nicht geschrieben?

    Bin ich einverstanden damit, was du meinem Kind angetan hast?

    Deine Mom

    Reply

  14. Soweit ein schöner Beitrag, aber was mir dabei definitiv noch fehlt ist dass man als vernünftiger Mensch VOR der Tattoo-Planung mal kurz zum Hautarzt gehen sollte um sich dort beraten zu lassen. Manche Leute sollten sich aufgrund ihrer Hautbeschaffenheit grundsätzlich nicht tätowieren lassen.

    Und gerade was die Pflege der Tattoos angeht, hat wohl jeder Tätowierer seine eigene Meinung dazu.

    Ich persönlich habe die Folie immer schon nach 3-4 Stunden abgemacht (dann quillt die Haut um das Tattoo nicht so auf) und mit KALTEM Wasser drüber gespült… warmes oder heisses Wasser würde ich im Leben nicht nehmen, das erweitert die Gefäße und das Tattoo “suppt” mehr als es muss.

    Mit Bepanthen habe ich immer gute Erfahrungen gemacht, aber bei der massiven Auswahl sollte man ausprobieren und wenn es zu Problemen kommt einfach die Creme wechseln. :)

    Reply


  15. Toller Beitrag, viele deiner
    Tattoos gefallen mir sehr gut!
    Vielleicht hast du ja Lust mal bei uns vorbei zu schauen bonyde.com

    Liebe Grüße

    Reply

  16. Man sollte auch andere fremde Körperflüssigkeiten auf/an dem frischen Tattoo vermeiden, nicht nur von Tieren. ;)

    Reply

  17. Die Tipps sind toll!
    Habe mir ja selber eines stechen lassen (ein kleines Glaube-Liebe-Hoffnung Zeichen) und habe sofort gewusst, wer es mir stechen soll. DAs Studio hatte ausgezeichnete Referenzen und auch die Hygiene (auch wenn es selbstverständlich sein sollte!) ist 1a.

    Ichhabe aber umsonst eine Creme von der Tätowiererin bekomme und damit gecremt :)

    Liebst
    Svetlana

    Reply

  18. Wie cool das heute einfach nur passt, ich war erst gerade eben wieder mal bei meiner Tattoowiererin und habe Nummer 8, 9 und 10 bekommen :D Dein Beitrag ist echt toll und super geschrieben, ein genialer Überblick aber vielleicht sollte man noch darauf hinweisen dass es süchtig macht :D
    Viele liebe Grüße :)

    Reply

  19. Ich habe noch nie darauf geachtet, wieviele Tattoo’s Du hast…

    Ich habe mir meine beiden im letzten Jahr stechen lassen und ich liebe sie.
    Es sollen auf jedenfall noch welche Folgen und ich ahne Böses.

    Ich wollte schon ewig ein Tattoo, habe aber lange damit gewartet, bis ich wirklich sicher war, was es werden soll und wo ich es haben will.

    Reply

  20. Informativ :) Ich hätte aber eine ernst gemeinte Frage: Wie ist denn sichergestellt, dass die Farben nicht selbst toxisch oder allergisierend sind? Auf welche “Siegel” soll man und frau ggf. achten?

    Reply

  21. Ich persönlich finde Tattoos an den meisten richtig, richtig schön, kann sie mir aber an mir kaum vorstellen. Daher überlege ich schon seit 2 Jahren ob ich mir eins stechen lassen soll oder nicht. Zudem fällt mir auch kein wirkliches Motiv ein, bis auf die Trendmotive… aber die werden ja wahrscheinlich genau so aus der Mode gehen wie das Arschgeweih, und dann einem oft nicht mehr gefallen, also lasse ich das wohl lieber. :P Finde gerade du bist eine Person der Tattoos unwahrscheinlich gut stehen!!

    Liebe Grüße :)
    Mein Lifestyle- und Reiseblog: http://in-genue.blogspot.de

    Reply

  22. Ich finde Tattoos sind totale Typsache – ich zum Beispiel würde mir niemals eins stechen lassen.
    Zu dir passt es einfach, ohne die Tattoos wärst du wohl nicht die gleiche…

    Alles Liebste,
    Nina von http://www.ninaconinaco.com

    Reply

  23. Guter Post und viele gute Tipps! Danke :-)

    Das Tattoo im Nacken gefällt mir am besten, sehr schön!

    Liebe Grüße!

    Reply

  24. Hi Masha

    Toller Post!! Bin auch der Meinung, dass jedes Motiv eine Bedeutung für einen haben sollte, da man es so bestimmt nicht bereut… Habe mein erstes Tattoo erst mit 21 machen lassen und bin froh dass ich damit ein wenig länger gewartet habe.

    Wäre toll wenn du einen Post über die Bedeutung deiner Tattoos machen könntest.

    Liebe Grüsse aus der Schweiz

    http://www.fridafashion.ch

    Reply

  25. Was ich bei deinen Tattoos so toll finde, ist, dass sie so perfekt zu deinem Typ passen!
    Sehr charakteristisch und individuell.

    Reply

  26. Llso ich muss sagen bis jetzt habe ich mit Bepanthen noch keine schlechten Erfahrungen gemacht – keunes meiner Tattoos ist dadurch schlecht verheilt,.

    Eine Frage, was ist denn jetzt die optimale Zeit die Folie drauf zu lassen, einige sagen 12 anderene 3h.
    Finde das sehr verwirrend…

    Reply

    1. Bepanthen enthält Wollwachs auch nur als Hilfsstoff( also in ganz kleiner Menge, wie andere Panthenolcremes auch) , allerdings ist sie schlechter verteilbar

      Reply

    2. 12h sind zu lange. Ein Tattoo ist wie ein Wunde und Luft und Creme ist da eigentlich am besten. Wenn ich von 11-15 Uhr beim tätowieren bin, mach ich die Folie abends ab.

      Reply

  27. Hi Masha,

    ich lass mir auch demnächst ein Tattoo stechen und hab eine Frage an dich. Du hast ja auch an der linken Seite in der hohe von der Brust ein Tattoo. Hat das arg weh getan ? Den genau dort will ich mir auch ein Tattoo stechen lassen.

    Reply

      1. Ist das nicht eher eine “Typfrage”?
        Also ich empfinde auch kaum Schmerz beim Tätowiert werden, aber viele Leute schon bzw. habe ich schon häufiger von Leuten gehört, die diese Stelle als doch sehr schmerzhaft empfinden…
        Also Robin, ich würde sagen es kommt auf die Person / das individuelle Schmerzempfinden an! :)

        Reply

  28. Hey :) also mit der Bepanthen ist wohl dann so ne Sache die jeder ausprobieren muss :D ch hab bei meinen immer Bepanthen benutzt und sie sind super schnell und super schön verheilt :D Kann vielleicht bei jedem anders sein :)

    Reply

  29. Toller Post. Ich glaube wenn man einmal ein Tattoo hat, kann man nicht mehr aufhören. Deine Tattoos gefallen mir sehr und ich freu mich schon auf mein nächstes.

    Liebe Grüße

    Reply

  30. Super Beitrag! Hat mir sehr geholfen.

    Reply

  31. Wunderschöne Tattoos. Ich bin mir immer noch nicht sicher, ob mir ein Tattoo stehen würde…

    Reply

  32. Liebe Masha, danke für deine Tipps. ich habe noch eine Frage. Kannst du deinen Freund vielleicht mal fragen, wie er es handhabt, über Narben zu stechen? Geht das oder eher nicht? Ich weiß, jede Narbe ist anders. Muss er sich dass dann vorher anschauen oder muss man ihm Fotos zusenden, damit er sagt, ob er das übertätowieren kann oder tätowiert er generell nicht über Narben?
    Vielen lieben Dank!

    Reply

    1. Ich weiß nicht wie Mashas Freund es handhabt, aber bei meinem Tattoowierer ist es so das er sich das alles lieber anschaut. Narben können von der Oberfläche und der Tiefe sehr unterschiedlich sein und deshalb ist es immer besser wenn der Tattoowierer sich davon selbst ein Bild machen kann. Es kommt natürlich auch ganz klar darauf an, welches Motiv über die Narbe gestochen werden soll.

      Reply

  33. Dass Tattoos eine Bedeutung haben sollen, hört man ja immer. Aber wie funktioniert das genau, du überlegst dir, dass du ein Tattoo zum Thema XY haben möchtest, und suchst dir dann ein passendes Motiv dazu aus oder siehst du zufällig ein Motiv und denkst dir, hey, dazu hätte ich ja einen Bezug? :)

    Reply

    1. Hi Nina,

      es kann zB ein Portrait sein oder du überlegst dir zu einem bestimmten Thema das dich betrifft ein Motiv, ich finde der Kleiderbügel im Nacken bei Models ist ein ironisches Tattoo, es kann aber auch ein Lebensmotto sein oder eine Erinnerung an deine Kindheit, eine Glückszahl oder etwas ähnliches :)

      Reply

  34. Dass Tattoos eine Bedeutung haben sollen, hört man ja immer. Aber wie funktioniert das genau, du überlegst dir, dass du ein Tattoo zum Thema XY haben möchtest, und suchst dir dann ein passendes Motiv dazu aus oder siehst du zufällig ein Motiv und denkst dir, hey, dazu hätte ich ja einen Bezug?

    Reply

  35. Ich fände es toll, wenn du zu deinen Tattoos deine Motive dahinter erzählen könntest :) LG Kati

    Reply

  36. Danke für die Tipps! da ich mir schon lange Gedanken über ein Tattoo mache :D

    Es wäre echt nice, wenn du mal in einem Post etwas von deinen Tattoos erzählen könntest. :) Deren Bedeutung und warum gerade diese Tattoos?!

    Liebe Grüße,
    Julia <3

    http://yumilia.com/

    Reply

  37. Hey Masha :)
    Da du ja auch mehrere Schriftzüge hast wollt ich fragen von wem die gestochen sind und ob du da jemanden empfehlen kannst ? :)

    Reply

  38. Das ist genau der Post den ich gebraucht habe! In knapp zwei Monaten werde ich selber 18 und plane schon seit mehr als einem Jahr endlich ein Tattoo zu bekommen. Ich finde übrigens deine Motive sehr schön, vor allem das Auge. xx

    Reply
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