the cure against lovesickness

Wie man Liebeskummer bekämpft | Mein Rezept | Die Glücksformel.

‘it’s ok to look back. Just don’t stare.’

Wie man Liebeskummer bekämpft | Mein Rezept | Die Glücksformel

They say: better late than never. But that’s not always true.
Hearing your apology I feel… nothing.
Maybe something like slight uneasiness, the whole thing is almost embarrassing.
If only you would have apologized a few years ago, I would have drunk it up like a traveller in the desert stumbling upon an oasis. Now, I am barely interested anymore.
Sometimes it is too late after all..
 
It should have been a brief glance into the past, no more.
A friendly hello, not a debate on principles.
The past is over, it took me a long time to understand that, but I finally reached that point and managed to let go of the pain. To let things be. Even if my questions remained unanswered.
 
‘Everything turned out alright’ and ‘it’s ok to look back, if you’re not staring’. These were my thoughts.
I still stand by them.

Wie man Liebeskummer bekämpft | Mein Rezept | Die Glücksformel

Wie man Liebeskummer bekämpft | Mein Rezept | Die Glücksformel

Do you know which article is the all-time most popular blog on my post?
The one where I talked about how I handled my lovesickness (or, rather, how NOT to handle it). The post helped me to close this chapter. It would be the last text in a series dealing with my lovesickness, at that point I had finally overcome it. It took me two years, an eternity. But who knows if I would have ever even got to that point if I would not have got my self together and made the decision to put a full stop behind the whole story. The moment was as good as any.
For real, how can we expect to start a chapter in our life without finishing the previous one?
 
A full two years after the breakup, the pain was still present, and the wounds not entirely healed.
Today, four years later, there is still so much to say.
 
I moved on, and left as much of my pain and frustration behind as I could. I only took a tiny part with me, also to remember you and, yes, to help me to be happy again. It wasn’t all puppies and kittens, we tend to forget in hindsight. What pain I took with me would protect me from longing and even bigger pain.

Wie man Liebeskummer bekämpft | Mein Rezept | Die Glücksformel | Photoautomat

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Wie man Liebeskummer bekämpft | Mein Rezept | Die Glücksformel

I think real love sickness is never entirely cured. We all have our kryptonite, that one person that we well always care for. Whenever I think of that person, it pierces my heart, only for a moment.
And then, that’s that. What I feel is the last flash of pain, all that remains.
The hurt I felt in my heart has dissolved, and with it, almost completely, my former self, old Masha.
 
When rumours reach me these days, be it through acquaintances or just by accident, when I am somehow confronted with my past, I feel nostalgia – and indifference. It just doesn’t touch me anymore. I am no longer part of it. I have not been for a long time. I no longer inhabit that world, that microcosm. We’re separated not by kilometers, it’s entire worlds between us. And no common ground left.
 
All that connects us at this point are the memories we share. And they, too, are starting to fade in the light of new experiences.

Photoautomat

And there we have it, the simple cure against lovesickness: live. Experience.

The only way to overcome lovesickness is to fill life with new memories that are strong and beautiful enough to cover the old ones. Ultimately, experience and memory are what shapes – and separates – us.
 
I think that’s what people mean when they talk of time and healing wounds. Time is relative. Faster for some, slower for others. It all depends on what you do with it.
 
The logic is simple: the more vivid, lively, experienced time there is between us, the more distant the pain I associate with you.
 
My memories of you were vivid, so vivid I didn’t think I would ever be able to cover them. But I moved into a new city, met new people, made new experiences, travelled the world, do so much, without you.

My advice for anyone suffering from severe lovesickness would be: if you have the possibility, move someplace far away.
Meet a new crowd, get a new job, reduce the common ground between you and your old life.
And then, travel the world.
Experiences grow from opportunities. Go and create them!
Be less fearful, don’t think too much about the risks, especially if you are only responsible for yourself.
You already lost something so dear to you, what can you lose at this point, emotionally?

 
 
Looking back, I send my old life a little smile. And it pierces my heart. The last remnant of pain from that time that I still carry in me.
But I am no longer the girl I was, far from it.
New experiences formed me into who I am today, stronger and more confident than ever before in my life, and, most importantly, at peace with myself.
 
Looking at my life in the here and now, I smile. And instead of piercing pain, my heart fills with pride.

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62 Comments


  1. Wirklich schöner tiefgründiger und ehrlicher Beitrag. Zu selten liest man solche Beiträge in der oberflächlichen Bloggerwelt und genau deshalb lese ich deinen Blog regelmäßig.

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  2. Ich denke, ich habe noch nie einen Post gelesen mit dem ich mich mehr identifizieren könnte! In jedem Deiner wundervoll gewählten Worte finde ich mich wieder! Danke für diesen umwerfenden Beitrag!

    Reply

  3. Genau diese Worte habe ich gebraucht, ich bin auf dem richtigen Weg. Vom ganzen Herzen Danke!

    Reply

  4. Ein super schöner Beitrag. Ich denke auch oft an die Zeit zurück, 10 Jahre ist es schon fast her und je eher man wegzieht, desto eher vergessen einen die Menschen mit denen man eigentlich groß geworden ist. Das mit der Nostalgie überrascht mich immer mal wieder, gerade weil ich rein gar nichts mehr mit den Leuten von damals zu tuen habe. Irgendwie traurig, aber trotzdem bin ich froh es “in der weiten Ferne” mit einer guten Freundin an der Seite geschafft zu haben. Ich wüsste wirklich nicht, wo ich heute wäre, wäre ich in der Heimat geblieben! :)

    Liebe Grüße
    Melli
    http://www.fashionargument.de

    Reply

  5. Vorweg: Du bist so hübsch und deine Bilder werden von Zeit zu Zeit immer professioneller. Soo schön*_*

    Und wieder hast du einen tollen Sonntagspost geschrieben, der viele Menschen anspricht. Vielleicht nicht jeder hatte so einen Liebeskummer wie du im Leben, aber jeder hatte vielleicht schon Momente, in denen man etwas loslassen und hinter sich lassen musste. Mit etwas abzuschließen heißt ja nicht, alles zu vergessen. Erinnerungen und Erfahrungen nimmt man immer mit in die Zukunft. Also quasi als Erinnerung behalten, aber nicht mit ins neue Leben nehmen.

    Ich liebe deine Sonntagspost und freue mich schon auf den nächsten :)

    Reply

  6. Das hast Du genau auf den Punkt getroffen. Sehr schön zu lesen. Neue schöne Erinnerungen sorgen dafür dass es uns wieder gut geht. Das einzige was leider nicht wieder ganz wird ist diese Unbeschwertheit, die man bei der ersten großen Liebe noch in sich trägt…Jedenfalls geht mir das so.
    Ganz liebe Grüße, Cathi
    http://www.cat-walking.com

    Reply

  7. Wunderschöner Artikel! Wirklich sehr toll geschrieben! Ich glaube jeder kennt das mit dem Liebeskummer.
    Zum Glück musste ich noch nie eine “grosse Liebe” gehen lassen. Die bleibt mir hoffentlich noch lange erhalten.

    Liebe Grüsse

    Sylvia
    http://www.mirrorarts.at/ Photography/Lifestyle/Travel

    Reply

  8. Der beste Absatz des Posts:

    Ich glaube ein echter Liebeskummer geht vergeht niemals so ganz und jeder hat diesen einen Kryptoniten, diesen einen Menschen, der einen niemals so ganz kalt lässt. Es ist jedes Mal wie ein kleiner Stich ins Herz, jedes Mal, wenn ich an diesen Menschen denke.
    Doch das war es dann auch.
    Es ist der letzte kleine Schmerz, der mir davon übriggeblieben ist.

    #truewords und so treffend beschrieben!

    Viele Grüße aus Köln,
    Emilie

    Reply

  9. Ein sehr schöner Post Masha!! Ich habe deine Sonntagspots echt vermisst!
    Die nachträglichen Entschuldigungen die nichts mehr bringen… ohne Worte……….
    Ich freue mich für dich, dass es dir nun gut geht und du glücklich bist.

    Liebe Grüsse ♥ Nissi
    http://www.nissimendes.ch
    Instagram // Bloglovin

    Reply

  10. Ein sehr inspirierender und hoffnungsvoller Post… Ich verarbeite momentan auch meinen Liebeskummer mit genau den Tipps, die du beschrieben hast… Ich reise viel, lerne neue Leute kennen, unternehme coole Sachen mit meinen Freunden, erfülle mir ein Träumchen nach dem anderen… ein Umzug steht zwar noch bevor aber in den letzten 4 Monaten habe ich mich komplett neu entdeckt und führe ein echt erfülltes Leben. Und trotzdem hab ich das Gefühl, das Ganze hilft nicht, was ja wahrscheinlich ganz normal ist. Die innere Leere ist leider nicht so schnell gefüllt, wie man will.

    Auf jeden Fall hat mir dein Post sehr geholfen bzw. Hoffnung gegeben, dass meine Bemühungen nicht umsonst sind, dass auf mich noch etwas Großartiges wartet und das der Schmerz tatsächlich irgendwann vergeht.

    Liebe Masha, vielen Dank dir für deine Motivation und die wundervolle Art zu schreiben :)

    Reply

  11. Liebe Masha, ich habe Gänsehaut und Tränen in den Augen. Dein Text hat mich tief berührt, da ich momentan in einer ähnlichen Situation bin, wie Du es warst. Es tut gut zu lesen, dass man nicht alleine ist und dass es irgendwann besser wird – vielleicht nie ganz schmerzfrei aber besser, dass die schwarz-weisse Welt irgendwann wieder Farben bekommt, das Leben weitergeht und man es wieder leben kann.
    Liebst,
    Janine (http://www.yourstellacadente.com/)

    Reply

  12. Du siehst großartig aus liebe Masha <3
    Meine absoluten Lieblingsbilder des Jahres von Dir so far!

    Reply

  13. Jaaaa, das nenn ich mal einen Sonntagspost. Toll !!! Und so schön geschrieben. Du hast vielen sehr super ‘analysiert’ und in die genau richtigen Worte gepackt.

    Und sorry, wie geil ist bitte dieses GIF :)

    x Gitta // http://www.gittawitzel.com

    Reply

  14. Wundervoller Artikel, den glaub ich jeder von uns nachvollziehen kann…wir alle haben irgendwie eine dieser schwarzen Wolken die wir so oft hinter uns herziehen und die wir nicht genug abregnen lassen, sodass dann auch mal wieder die Sonne hindurch kommt.

    Danke dafür!

    Liebst,

    Madlén Bohéme

    Reply

  15. Wahnsinnig gut geschrieben und auch die Fotos dazu sind perfekt. Wirklich wie ein kleines Buch, das man aufschlägt und wo es viel zu entdecken gibt :) ♥

    Liebe Grüße,
    Kiamisu

    Reply

  16. wow, du findest immer so tolle worte und immer, wenn man deine texte liest geht es einem danach gleich viel besser! tolles layout außerdem! weiter so masha!

    Reply

  17. Dein Beitrag hat mich daran erinnert, wie ich meine stärkste, größte Liebe beenden musste. Ich habe nie zuvor so intensiv gefühlt, und auch die Zeit zu zweit war manchmal so genickbrechend intensiv, dass wir manchmal nicht einmal zwei volle Tage beisammen sein konnten. Es war oft schmerzvoll und schwer, aber so lehrreich, und so stark. Wir beide hatten nie mehr gelernt, über uns, über den anderen, über Menschen, als in dieser Zeit. Er verliebte sich in jemand zweiten. Und trotzdem konnte er nicht loslassen, als ich es im Juni das erste Mal beendete, weil “in seinem Herzen kein Platz mehr für mich war”. In wenigen Monaten begann ich, weit mehr als nur Gewicht zu verlieren. Als ich das Gefühl hatte, Risse zu bekommen, wie ich zu brechen begann, beendete ich es im wenige Monate später zum zweiten Mal, und machte ihm die finale Endgültigkeit noch klarer als zuvor. Es wirkte. Ich brauchte über ein Jahr und musste meinen tiefsten Tiefpunkt erreichen und davon lernen, bevor ich den Entschluss fassen konnte, ab jetzt nur noch nach oben zu steigen. Ich blieb in meiner Stadt, und er in seiner, und die Entfernung war nicht nur räumlich, sondern auch seelisch so notwendig und wichtig. Ich konnte abschließen. Ich kann gut abschließen.

    Als er mir ein Jahr später erzählte, dass er ein Mädchen heiraten würde, das ich sehr schätze, schossen mir Tränen in die Augen und tropften in die Ramen-Suppe, die gerade serviert worden war. Es waren keine Tränen des Schmerzes, es war kein abwärts rollender Frust, keine Enttäuschung, die sich über meine Wangen den Weg bahnte – es waren Tränen der Freude. Mit-Freude. Ich war so erfüllt von Freude für ihn, nichts als glasklare, hellstrahlende Freude, dass ich mitten im Lokal aufstand und ihn umarmte. Ich wusste, er war bei ihr in den guten Händen, die ich ihm gewünscht hatte.
    Wir haben wieder eine Verbindung, wir sind uns wieder nahe, aber eine Tür habe ich geschlossen, und sie geht nie mehr auf: die Tür zum Grund meines Herzens.

    Heute bin ich – oh, Ironie! – mit seinem besten Freund glücklich. Und er? Empfindet nichts als reine Freude und Liebe für uns zwei. Eine seltene Konstellation.

    Schließ ab, mach diese Tür zu – egal, wie lange du brauchst, um diese schwere Tür zuzudrücken. Mauere sie zu. Verwehre diesem Menschen den Grund deines Herzens, die Essenz deiner Seele; er durfte ihn betreten, und nun nicht mehr. Trenne deinen Schmerz von der Person. Erst die An- oder Abwesenheit der Person tut weh. Es ist der Schmerz des Verlustes, der Veränderung, der Ungewissheit – es ist nicht die Person, die schmerzt. Dann kann der Schmerz vergehen, verblassen, in die Ferne rücken, und es bleibt nur die Erinnerung an den Schmerz selbst. Die kannst du dann in ein kleines Kästchen einschließen, ansehen, wann immer du willst, oder es ganz verschlossen halten. So wie diese eine Tür.

    Es gibt schöne Dinge da draußen. Sieh sie dir an. So wie Masha im Blumenkleid – so strahlend! So leuchtend das Lächeln, so funkelnd die Augen! Empfindsam und zart wie die Blumen am Kleid, aber nicht empfindlich, sondern standhaft, fest und dauerhaft, so wie ihre ledernen Stiefel. Fähig zu fühlen, fähig, das Gefühl auszuhalten und damit umzugehen. Nicht jeder Wind kann diesen Stängel biegen. Und schon gar nicht brechen.

    Reply

    1. oh man das hast du mal wieder so schön gesagt, dass ich dein Kommentar gleich zwei mal gelesen habe <3

      Deine Konstellation ist aber tatsächlich ungewöhnlich. Ich glaube ich hätte das nicht nicht zustande gebracht mich auch noch zu freuen… :/

      Reply

      1. Oh Liebes, das bedeutet mir so viel!

        Es verlangt oft sehr viel (Selbst-)Reflexion, große Gesprächsbereitschaft und viele intensive Gespräche, die echt auf den Grund gehen, sehr viel Hinterfragens von eigenen und fremden Handlungen, und oft auch die Fähigkeit, von seinen Emotionen einen Schritt zurückzutreten und sich die Lage so sachlich wie’s geht anzusehen – ohne die Angst, Fehler und negative Muster bei sich selbst zu entdecken. Es verlangt sehr viel zu-sich-selbst-stehen und sich-selbst-ansehen-und-annehmen-wie-man-ist. Ich denke, das ist eines der schwierigsten Dinge überhaupt – aber wie soll mich mein Gegenüber sehen und annehmen wie ich bin, wenn nicht einmal ich selbst es schaffe? :*)

        Reply

  18. Vielen lieben Dank Masha! Das sind wunderschöne Worte!

    Reply

  19. Love Your outfit!
    Peace at heart seems the most important.
    Great post.

    Reply

  20. Hey, woher ist denn das Kleid auf dem Bild?

    Reply

  21. Hallo Masha,

    schönes Layout und tolles Outfit.
    Das Kleid steht Dir besonders gut, gibt es einen Link dazu?

    Reply

  22. Sooo toll geschrieben – was ne starke Frau! Du bist echt toll, schön, dass du mit dir und der Vergangenheit so im Reinen bist.

    Reply

  23. ich liebe alle deine sonntagsposts, aber den hier besonders. grandios. die bilder, der text. ein wenig alte masha mit vielen neuen einflüssen. gefällt mir!

    Reply

  24. Oh das glaube ich dir dass es nach 4 Jahren immer noch ein wenig da ist.
    Ich war mit meinem Freund 3 Jahre zusammen, als ich 16 war. Und die Trennung danach war für mich auch nicht wirklich einfach, obwohl die Erwachsenen damals sagten, es sei nur eine Teeny Liebe.

    Jetzt ist es auch 3 Jahre später und ich kann mich total in das hineinversetzen, was du geschrieben hast !
    Trifft es eindeutig auf den Punkt :)

    Liebe Grüße,
    Vivi <3
    vanillaholica.com

    Reply

  25. Toll geschrieben liebe Masha!
    Irgendwann kommt der Punkt, an dem mit dem alten Leben einfach abschließen möchte und dies damit auch tut. Mit diesem einhergehend kommen Veränderungen: viele lassen sich einen neuen Haarschnitt verpassen oder ziehen – wie du geschrieben hast – in eine andere Stadt etc. Dazu gehören viel Kraft und Mut!

    Super inspirierend!!

    **Ani**

    http://www.kingandstars.com

    Reply

  26. Ein toller Text. Ich kann dem 100% zustimmen, ich habe eine wirklich fast exakt gleiche Erkenntnis in den letzten Jahren auch gewonnen. Besonders im Bezug darauf, dass es die neuen Erinnerungen sind, die einen von alten Weggefährten und altem Schmerz trennen. Das geht mir absolut genauso. Und am Ende heilen die Wunden wirklich genau dadurch. Die Kränkungen und Enttäuschungen der Vergangenheit bleiben noch ein kleiner Stich in der Erinnerung, aber verlieren völlig ihre Macht und man empfindet Dankbarkeit und Stolz für das, wo man nun ist. Für das Leben was man seitdem gelebt hat und all die Veränderungen die man bewirkt hat. Es ist ein verdammt gutes Gefühl.

    Danke fürs Teilen :)

    Reply

  27. Liebe Masha,
    ich habe den heutigen Tag so entgegen gefiebert, weil ich mich auch auf dein Sonntagspost gefreut habe ;) Dein Text ist wunderschön. Und ich stimme dir zu: ich schaue gerne meine Vergangenheit an und schaue, wie sich meine Gegenwart verbessert hat.
    Deinen Blogpost über Liebeskummer von 2013 habe ich gerade zum ersten Mal gelesen und fand ihn so ehrlich. Ich folge dir erst seit Anfang 2014. Auch wenn mein Liebeskummer nie so lange wie deiner gedauert hat, kann ich dich gut verstehen, was du erlebt hast. Eine meiner Freundin hatte auch über ein Jahr mit ihren Liebeskummer zu kämpfen. Da war ich die Erste, die sie aufgesucht hat, wenn es ihr nicht gut ging. Das ist bis heute noch so. Ich danke dir für den wunderschönen Text, der so einfühlsam und direkt vom Herz kommt.
    Ganz liebe Grüße
    Natalie
    https://www.livolett.de

    Reply

  28. Ein wirklich schöner und ehrlicher Post!
    Ich muss gestehen, auch meine beliebtestens Posts beziehen sich auf Liebeskummer. Wir kennen es ja schließlich alle, dieses Leiden am gebrochenen Herzen und den Presslufthammer des Schmerzes, der einen dann nicht mehr los lassen will.

    Und du hast völlig recht – erleben ist der beste Weg damit umzugehen.

    Liebst
    Justine
    http://www.justinewynnegacy.de/

    Reply

  29. Super Post Masha, ich habe mich gerade vor kurzem das erste Mal wirklich verliebt, ich war immer traurig und unsicher ob er mich mag oder ob ich gut genug für ihn bin, aber nach einer Zeit habe ich erfahren und bin darauf gekommen, dass es vielleicht im Gegensatz so ist, dass er mich nicht verdient hat! Danke für diesen Beitrag, das war wirklich ermutigend, wirklich danke! ;D
    Mit liebsten Grüßen
    Sandra von http://www.shineoffashion.com
    https://www.instagram.com/sandraslusna/

    Reply

  30. Endlich mal Tipps gegen Liebeskummer mit denen ich was anfangen kann! Danke! :)

    Reply

  31. Hallo Masha,

    das ist ein sehr schöner Text. Ich hatte zwar noch keinen Liebeskummer, dazu müsste ich mich erstmal verlieben, aber ich fand ihn trotzdem ermutigend. Gerade in meiner Altersgruppe wird Liebeskummer gern “gelebt”, also man gefällt sich in seinem Leiden und das finde ich immer etwas beunruhigend.

    Meine Eltern sind ja immer der Meinung, dass es oft die unschönen Erlebnisse sind, die einen voranbringen und stärker machen, wenn man sich aufrafft. Ich kenne deine alten Posts nicht mehr, aber es klingt so, als ob dies bei dir auch ein bisschen zutrifft.

    Naja, dann brauche mich also vor dem ersten Liebeskummer nicht zu fürchten, oder? ;)

    LG von Charli

    Reply

    1. Hi Charli,

      fürchten auf keinen Fall und ich kenne einige, die ihr Leben lang noch keinen Liebeskummer hatten, zumindest keinen vergleichbaren.

      Doch erlebt man erstmal ein unschönes Erlebnis, denkt man oft nicht darüber nach, dass man daraus wächst, sondern ist erstmal traurig.
      In deiner Altersgruppe kommen dann noch Hormone hinzu, was alles gleich viel schlimmer macht, also sei nicht so streng mit deinen Mitschülern ;)

      xx

      Reply

      1. Oh nein, das sollte gar nicht so streng klingen.

        Bei richtigem Liebeskummer bin ich als Freundin doch zur Stelle, aber bei manchen ist es eben heute der Kummer über M. und morgen ist es dann P. und übermorgen irgendwer anders.
        Aber vielleicht sind es tatsächlich die Hormone, das kenne ich ja selbst in Bezug auf andere Dinge. Ist nicht leicht diese Pubertät… ;)

        LG Charli

        Reply

  32. Hallo Masha,

    der Post kommt mir gerade sehr gelegen – vielen Dank dafür!
    Auch deine Bilder finde ich diesmal sehr sehr gelungen, das Konfetti auf dem Boden ist mir besonders aufgefallen und das kleine Gif im Fotoautomaten.
    Vielen Dank für den Beitrag und einen schönen Sonntag :)

    Lisa

    Reply

  33. Mir ist nicht einmal ansatzweise klar, wie man noch einen Stich ins Herz spüren kann, wenn man jemanden liebt.
    Wir sind wohl doch alle sehr verschieden ;)

    Reply

    1. Warum das so ist, weiß ich nicht. Nur dass es so sein kann. 13 Jahre später, ich hab ne eigene kleine Familie. Aber die Narben am Herz sind da.

      Reply

  34. Du weißt gar nicht, wie viel mir dieser Text gerade gibt. Dankeschön, liebe Masha!

    Reply

  35. Ein toller Post, der hoffentlich vielen weiterhelfen kann.
    Immer weiter gehen und nicht stehen bleiben. Ab und zu zurück blicken, aber nicht verweilen!

    Ich mag deine Sonntagsposts sehr!

    Ganz liebe Grüße
    Ines

    Reply

  36. Ein so ehrlicher und berührender Post, dass ich Tränen in den Augen habe. Du triffst einfach mal wieder völlig ins Schwarze.
    Du bist eine ganz starke Frau, liebe Masha, mach weiter so.

    Reply

  37. Wow unglaublich schöner reflektierter Post. Ich muss dir recht geben, seitdem ich in einer anderen Stadt wohne, mich an neuen Orten aufhalte, neue und alte Leute um mich habe, geht es mir wunderbar und nur so konnte ich mich für meinen jetzigen Partner bereit machen. Ich habe mich schon vorher von meiner Vergangenheit befreit. Ich finde das sehr wichtig.

    Liebe Grüße
    Nili von Mindbroken.de

    Reply

  38. Guten Morgen liebe Masha! Omg, du sprichst mir sowas von der Seele!! So viele Zeilen deines Textes könnten von mir stammen! Unglaublich gut, tiefgründig und doch so einfach hast du alles beschrieben!

    Ich genieße jetzt meinen Sonntag und fülle ihn mit weiteren tollen Erlebnissen;-)

    Liebe Grüße!
    Katja

    Reply

  39. Hallo Masha,

    wow, das war wirklich ein emotionaler Beitrag! Ich finde es gut, dass du mit deiner gescheiterten Beziehung abgeschlossen hast und ich glaube wirklich, dass Zeit alle Wunden heilt. Du hast dich zu einer wahnsinnig starken und autarken Frau weiterentwickelt und dazu gehören manchmal auch wenige schöne Erfahrungen, die uns persönlich wachsen lassen.

    Liebe Grüße,
    Mo

    Reply

  40. sWow, was für ein starker und unglaublich berührender Text. Ich muss gestehen,
    dass ich gerade sehr oft Gänsehaut hatte! Ich lese deinen Blog ja schon Ewigkeiten und erinnere
    mich noch an die alten Beiträge, die voller Schmerz waren. Du glaubst gar nicht WIE inspirierend
    du bist, liebe Masha. Wenn man sich deine Entwicklung anschaut, mit allen Ups & Downs dann kann
    man vor dir einfach nur eins machen: Den Hut ziehen! Du bist so eine bewundernswerte und unglaublich
    starke Frau, ich finde dich einfach wahnsinnig beeindruckend! ♥♥♥
    Auch wenn ich dich persönlich nicht kenne, habe ich durch deinen Blog doch ein bisschen das Gefühl,
    dir vertraut zu sein. Das klingt total bescheuert, ich weiß. Jedenfalls bist du seit Jahren schon ein Vorbild für
    mich und ich bin mir sicher: Für Millionen andere Mädels auch! :)

    Hab ein schönes Wochenende du QUEEN! ♥

    XX,

    http://www.ChristinaKey.com

    Reply

  41. Hi Masha,

    erst einmal tolles neues Layout der Artikel. Gefällt mir richtig gut.
    Der Artikel fühlt sich reifer an- das ganze Layout ist es.

    Kleines Manko sind die kleinen Rechtschreibfehler bzw. Tippfehler, wie gleich bei den ersten zwei Wörtern, die zusammengeschlossen sind. Aber das “verzeiht” man beim Lesen des Textes gerne :)

    Reply

    1. Hi Lu,

      ich glaube ausser dem Es heisst gibt es keine Tippfehler oder?
      Aus irgendeinem Grund lässt es mich kein Leerzeichen machen, hab jetzt einen Punkt dazwischengesetzt, aber in manchen Fällen kann ich da wirklich nichts für :)

      Reply
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