‚Ich brauche mehr.‘
Meine Stimme ist kaum mehr als ein Flüstern.
„Ich brauche einfach mehr von dir.“

Es ist kurz nach Mitternacht.
Ich sollte eigentlich schlafen, aber meine Gedanken halten mich wach.
Ich kann nicht schlafen. Und vielleicht hättest du mich nicht fragen sollen, ob alles in Ordnung ist.
Das ist es nämlich nicht. Immer noch nicht.
Und es liegt nicht an dir.
Es liegt an mir.
 
An mir und meinem Riss.

Selbst Jahre später ist sie plötzlich da.
Diese Angst.
 
Die Angst, plötzlich, einfach so, und aus heiterem Himmel verlassen zu werden.
Ich habe damals nicht damit gerechnet.
Also rechne ich heute damit. Immer. Zu jeder Zeit.
Und genau das macht mich manchmal so fertig.
Macht auch dich fertig.
 
Dabei ist doch alles gut. Eigentlich.
Denn eigentlich bin ich glücklich.
Und eigentlich gibst du mir alles was ich brauche.
Aber manchmal reicht es mir trotzdem nicht.
 
Denn was ich brauche ist Sicherheit. Eine Sicherheit, die es niemals geben wird, geben kann.
Jedenfalls so lange nicht, wie du mir wichtig bist.
 
Denn so lange du mir wichtig bist, so lange wird es auch diese Angst vor dem plötzlichen Verlassenwerdens geben. Sie ist wie eine ständige Begleiterin. Der Teufel auf meiner Schulter.
 
Ich glaube jeder Mensch hat diesen einen Knacks, den er mit sich rumträgt. Meinen trage ich nun so lange mit mir, wie es diesen Blog hier gibt.
Vielleicht ist es eine Störung. Vielleicht ist es ein Trauma. Vielleicht verbringe ich zu viel Zeit in meinem Kopf. Mache mir zu viele Sorgen, zu viele Gedanken. Stehe zu nah am Abgrund und schaue zu oft in dieses tiefe Loch. Quäle mich selbst.

Es ist schließlich nicht so, dass ich nicht selbst wüsste, dass diese Angst vollkommen unberechtigt ist.
Doch ein falsches Wort, ein falscher Song.
Und ich bin wieder drin.
Mitten in der Angst.
Mitten im Fall.

Um diese Angst zu bekämpfen habe ich alles dafür getan, die beste Freundin dieses verdammten Planeten zu sein.
Die beste Form meines Ichs.
Damals hat es nicht gereicht.
 
Tut es das heute?
Kann ich dir genug sein?

 
Ich weiss es nicht.
Ich weiss nur, dass du mir reichst.
Bei dir fühle ich mich aufgehoben.
Du gibst mir Halt. Du gibst mir Kraft. Du fängst mich auf.
Und wer weiss, vielleicht schaffe ich ja eines Tages meine Angst fallen zu lassen und nur noch in deine Arme zu fallen.
 
„Ich liebe dich.“
Du nimmst mich in deinen Arm.
Mehr muss ich gar nicht hören.
Eigentlich ist alles gut.
Die Dämonen in mir geben Ruhe. Jedenfalls fürs Erste.

photos: Kyle Galvin

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In Kooperation mit Accorhotel Group

Hotel Review: SO Sofitel in Bangkok, Thailand | Luxury Hotel | Design | Boutique | Infinity Pool | Editorial | Photography

Ich habe eine Schwäche für schöne Hotels. Das dürfte mittlerweile jedem klar sein, der mir schon länger folgt. Es ist nämlich so: Weil ich auch unterwegs arbeite, verbringe ich überdurchschnittlich viel Zeit im Zimmer, wenn ich auf Reisen bin. Deswegen ist ein Hotelzimmer für mich mehr, als nur der Ort, an dem ich übernachte. Ich möchte mich wohl und Zuhause fühlen und einen Rückzugsort haben.
 
Nachdem ich schon das ein oder andere Hotel ausprobieren durfte, ist es für mich das erste Mal in einem SO Sofitel. Der junge Ableger vom Sofitel, der Luxus-Hotelkette der Accor Group, bietet auf der einen Seite den Komfort eines typischen 5-Sterne Hotels und verbindet aber zugleich mit den Vorzügen eines Boutiquehotels.

Das SO Sofitel ist jünger, moderner und besonderer.

Jedes Hotel interpretiert die jeweilige Stadt auf jeweils unterschiedliche Weise, wobei stets der Designanspruch im Vordergrund steht und sich wie roter Faden durch das gesamte Konzept zieht. Das ist besonders dann spannend, wenn man auf fremde Kulturen trifft, die sich individuell in den Räumen widerspiegeln. Beispielsweise findet man im So Sofitel in Bangkok viele Schriften in altem Thailändisch und die das Thema der 4 Elemente wurde unter der Führung des französischen Designers Christian Lacroix von 5 thailändischen Designern interpretiert, die sich in den Zimmern ausgetobt haben.

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Das Hotel

Hotel Review: SO Sofitel in Bangkok, Thailand | Luxury Hotel | Design | Boutique | Infinity Pool | Editorial | Photography

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Das So Sofitel in Bangkok ist ein Designhotel, wie es im Buche steht! Es ist durchgestylt, modern und bietet gleichzeitig den Komfort, den ein 5-Sterne Hotel eben bieten sollte. Das Personal ist sehr nett und niemals aufdringlich. Es bietet einen Spa-Bereich (den ich allerdings nicht ausprobiert habe, deswegen gibt es da auch keine Bewertung), einen Infinity-Pool, einen Jacuzzi und ein voll ausgestattetes Gym. Sowohl der Pool, als auch das Gym sind mir wichtig, weil es den Urlaub noch mal schöner gestaltet, wenn man die Möglichkeit hat, morgens eine Runde zu trainieren und ein paar Runden zu Schwimmen. Oder Abends noch mal schnell den Bikini anzuziehen und sich vom Pool aus die Stadtlichter anzuschauen, mit einem kleinen Cocktail in der Hand.

Was das angeht, so hätte ich das Hotel am liebsten fast gar nicht verlassen.

Hotel Review: SO Sofitel in Bangkok, Thailand | Luxury Hotel | Design | Boutique | Infinity Pool | Editorial | Photography

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Was das Kulinarische angeht, war das Hotel ganz vorne dabei. Fangen wir beim Frühstücksbuffet an, das war nämlich nicht von dieser Welt! Es gab alles was das Herz begehrt und noch mehr – selbst Kokosnüsse! Ich wusste bis dahin gar nicht, was für ein großer Kokosnussmilch-Fan ich bin. Frische Früchte, asiatisches Köstlichkeiten und alle möglichen Brotsorten. Doch das ist nichts im Vergleich zu dem Abendbuffet.
 
Ich bin sonst kein All-you-can-eat-Buffet-Typ, weil das bei mir schnell ausartet, aber dieses Buffet gehörte zu der Besten meines Lebens. Es gab gegrillten Lachs, Eingelegtes, Meeresfrüchte, frisches Sushi und sogar einen Schokobrunnen! Ich habe so lange gegessen, bis man mich in den Aufzug rollen musste. Am besten gleich nach ganz oben, denn, wie es sich in Bangkok für ein schickes Hotel gehört, hat auch das SO Sofitel eine Rooftop Bar. Das Besondere ist auch hier der Ausblick auf den Lumphini Park, wohingegen alle anderen Hotels nackte Häuser zeigen, zeichnen sich die Wolkenkratzer eher in der Ferne ab und man schaut stattdessen auf den See, das Wasser und diesen einen kleinen Tempel im Park. Neben der Bar darf natürlich ein zweites Restaurant nicht fehlen, diesmal aber mit exklusiver Küche. Wem das zu fancy ist, der kann sich am hoteleigenen Streetfood-Stand einen Pulled Pork Burger braten lassen. Haben wir probiert – schmecken fantastisch!

Doch selbst das leckere Buffet, der Wagen und die Bar sind noch nicht die Krönung!

Hotel Review: SO Sofitel in Bangkok, Thailand | Luxury Hotel | Design | Boutique | Infinity Pool | Editorial | Photography

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Das Hotel hat seine eigene Chocolaterie!
Ja – richtig gelesen! Man kann Menschen dabei zusehen, wie sie Schokolade machen und sie dann erwerben. Ist das nicht das Beste? Fast! Denn mein absolutes Highlight war der Kaffee in der Schokoladenwaffel!! Noch mal: Eine Waffel, von innen mit Schokolade überzogen, die dann mit warmen Cappuccino aufgefüllt wird und langsam schmilzt. Das ist einfach mal die beste Erfindung, seitdem es Kaffee gibt! Und man tut sogar etwas Gutes, zwar nicht dem Körper aber der Seele, denn mit der spart man keine Kalorien, aber dafür den Kaffeebecher!

Könnte ich kulinarisch 10 Punkte vergeben, würde das Hotel von mir gleich 11 bekommen!

Die Zimmer

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Die Zimmer sind in 4 Themen unterteilt:
Wasser, Luft, Erde, Feuer.
 
Durch die Interpretation dieser Themen sehen die Zimmer ganz unterschiedlich aus, so sind die „Luft“-Zimmer beispielsweise ganz in Weiß gehalten, wohingegen das Element „Erde“, also unser Zimmer, viel Holz beinhaltet. Die Feuer Zimmer sind eher elegant mit viel Metall gehalten und die „Wasser“-Zimmer dagegen sind verspielt gehalten.
 
Der Aufbau der einzelnen Zimmer ist allerdings sehr ähnlich: Es gibt ein Wohlfühlbad mit einer großen Badewanne und ein superbequemes Bett. Hinzu kommt eine bodenlange Fensterfront mit Blick auf Bangkok und den Lumphini Park. Morgens wach zu werden mit diesem atemberaubenden Ausblick gehört zu den absoluten Highlights, genauso wie Abends vor dem Schlafengehen von der Badewanne aus auf die bunten Lichter und Straßen Bangkoks zu blicken. Allein dieser Anblick jeden Morgen war diese Reise wert. Auch die Größe des Zimmers war perfekt – groß, aber eben nicht zu riesig und selbst ich hatte genug Platz für alle meine Kleider.

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Die Lage

Bangkok ist RIESIG. Selbst nach einer Woche habe ich nicht so ganz verstanden, wo sich nun genau die Stadtmitte befand, denn irgendwie gab es überall spannende Ecken. Das Hotel ist im vornehmen Viertel Bangkoks gelegen, direkt am Lumphini Park, und ein bisschen außerhalb des typischen Trubels. Dadurch ist es ruhiger und dennoch ist man perfekt angebunden. Der MRT ist direkt vor der Tür, ein Shuttle bringt einen zur nächsten Hochseilbahn, aber auch die Taxen sind sehr günstig. Wer doch lieber zu Fuß läuft, der läuft vielleicht 10 Minuten und ist bereits an der „Silom“-Road. Dort findet man alles, was das Herz begehrt: Street Food, Malls und Nachtleben. Die „Silom“-Road ist quasi das Herz des „neuen“ Bangkoks und sowohl tagsüber, als auch nachts voller Leben. Denn nicht nur viele Restaurants, Bars und Massagesalons haben dort ihren Sitz, auch die meisten Banken und Botschaften sind in unmittelbarer Nähe.

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gelb

– In Zusammenarbeit mit SAKS OFF –

Wenn ich momentan draußen unterwegs bin und einen kleinen Moment der Ruhe genieße, gerade am Morgen oder in den frühen Abendstunden, muss ich mich zwischendurch selbst dazu anhalten, die Sonne auf meiner Haut zu spüren und festzustellen, dass der Sommer selbst bei uns in Berlin in vollem Gang ist.
 
Ich liebe diese Stunden, bevor die grelle Mittagssonne hoch oben am Himmel steht. Der erste Sonnenstrahl des Tages oder die in ein warmes Gelb getauchte Silhouette der Stadt am Abend – im Park, beim Abendessen oder in ihrer wohl schönsten Form, auf einem Dach. Umgeben von Freunden, mit einem Getränk in der Hand, das der hippe Volksmund wahrscheinlich als Sundowner bezeichnen würde. Es kann also kein Wunder sein, dass mir in all diesen Kulissen auch immer mehr gelbe Kleidungsstücke und Accessoires auffallen – verbindet doch jeder von uns automatisch Fröhlichkeit und Lebensfreude mit der Trendfarbe.

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shirt: Versace
via SAKS OFF 5th

pants: YAS

Blazer: 3.1. Phillim Lim

shirt: Jil Sander

Kleid: Victoria Beckham

sandals: SAKS OFF 5TH

Duftkerze: H&M

Kalender: Octaevo Agenda

sunnies: Elizabeth & James

Handyhülle: Sonix

Zugegeben, gerade im uniformierten Berliner Einheits-Dunkel fiele es mir schwer, einer Person schlechte Laune zu diagnostizieren, die in leuchtendem Kanariengelb gekleidet meinen Weg kreuzt. Doch spätestens seit die Farbe Einzug auf den Catwalks dieser Welt gehalten hat und ganze Kollektionen durch vielfältige Gelb-Nuancen aufgefrischt wurden, ist klar: Gelb ist nicht mehr nur die Farbe der Paradiesvögel, sondern so facettenreich wie noch nie.
Doch vor allem ist es Gelb DIE Trendfarbe des Jahres.
 
Ihr glaubt mir nicht? Frisches Zitronen- und Kiwigelb, sattes Senfgelb, helle Vanille- und butterige Pastell-Töne, leuchtendes Signalgelb und Gute-Laune-Sonnengelb sind nur einige der Töne, die nicht mal Pantone besser beschreiben könnte.

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Farbforscher und Trend Scouts erweitern die Farbenlehre sogar noch um ausgefallenere Töne wie dem neonfarbenen „Lime Punch“ oder „Meadowlark“, einem kühlen Sonnenton. Modebegeisterte Soziologen mischen sich ebenfalls mit ein und sprechen bereits vom Millenial-Pink ablösenden „Gen Z Yellow“, das so undefinierbar sein soll, wie die Generation für die es steht.

skirt: Topshop
jacket: Mango

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pants: Theory

Bildband: Westwing

scarf: SAKS OFF 5TH

sunnies: Grey Ant

shirt: SAKS OFF 5TH

belt: B-low

dress: Jacquemus

skirt: SAKS OFF 5TH

pants: Marni

jacket: Selected Femme

dress: SAKS OFF 5TH

bag: SAKS OFF 5TH

shoes: Schutz

blouse: Diana von Fürstenberg

Korb: H&M

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Dabei ist es ganz einfach, sich zu orientieren. Man wähle einfach den passenden Ton zum eigenen Hauttyp oder der passenden Jahreszeit. Bereits leicht gebräunt liebe ich kräftige, satte Töne die mich durch den Sommer begleiten und irgendwo zwischen Senfgelb und „Meadowlark“ liegen. Das verdankt seinen Namen übrigens der gleichnamigen, auffälligen Spärlings-Art und wurde zu einer DER Farben des Jahres erkoren. Kombiniert mit Basics werten derartige Statement-Pieces jedes Outfit mühelos auf und lassen mich selbst einen Regentag unbeschwerter hinnehmen. Wenn die Sonne schon nicht strahlt, dann doch wenigstens ich.
 
Doch auch ein pastellgelbes T-Shirt, im Trio mit weißer Jeans und schwarzer Lederjacke, erzielt einen hübschen Eyecatcher, der nicht inszeniert oder aufdringlich wirkt. Dezente und blassere Farben lassen mittlere Hauttypen ohnehin im Handumdrehen noch frischer wirken und sind einfach mit anderen Pastelltönen vereinbar.

Generell gilt, wer bereits mit einem goldigen Teint gesegnet ist, greife zu warmen Farben. Auch Hauttypen mit einem gelblich-oliven Schimmer können sich hier einreihen. Blassere Hauttypen können aber genauso von den leuchtenden Farben profitieren und vermeiden kränklich zu wirken, indem sie sich an den kühleren Nuancen der Gelbpalette orientieren.

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Wer sich einmal an die knallige Farbe herangewagt hat, setzt vielleicht bald schon ein erfrischendes Allover Fashion-Statement. Der Look lässt sich einfach erzielen, indem man in ein luftiges, einfarbiges Maxikleid schlüpft oder mit nuanciertem Gelb von Kopf bis Fuß eine wahre Symphonie an Gelbtönen erzeugt.
Wem das zu viel ist, der kann sich mit ausgewählten Highlights wie einer Tasche, auffälligen Accessoires oder sommerlichen Schuhen an den Trend herantasten. Manchmal reicht ja auch schon ein an Sonnenmilch erinnernder Sommerduft oder ein einzelner Farbtupfer in den eignen vier Wänden, um das Gemüt nachhaltig aufzuhellen.
Ganz vielleicht können wir so ja sogar daran mitwirken, dass uns der Sommer noch eine Weile bis in den Herbst begleitet.

Einige der Kleidungsstücke sind von SAKS OFF 5TH. Ursprünglich stammt SAKS OFF 5TH vom Designer Store Saks auf der 5th Avenue in New York. Dort gibt es die schönsten Designerteile, die Einkäufer aus aller Welt entdeckt haben und den Stil der New Yorker prägen.
SAKS OFF 5TH ist deren Premium Outlet Konzept mitten in der Innenstadt, das unter anderem High-End Marken (wie Fendi, Versace, Valentino, Jil Sander, etc.) immer bis zu 60% günstiger anbietet. Seit gut einem Jahr auch in Deutschland! So kann man täglich aufs Neue echte Schnäppchen schießen, ohne auf die Qualität verzichten zu müssen. Alles gibt es bis zu 60% reduziert. SAKS OFF 5TH hat keinen Onlineshop, weil alles direkt auf der Fläche ist, aber die Teile, die ich vorgeschlagen habe, sind dort vorhanden, also schaut einfach mal rein :)

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Die Autorin

Masha Sedgwick ist ein persönlicher Fashion und Style Blog aus Berlin. Neben Mode schreibt die Fashionbloggerin auch häufig über Themegebiete rund um Beauty, Lifestyle und Reisen und gibt wertvolle Tipps, ob zum perfekten Make up, der täglichen Haarpflege, dem besten Hotel oder für den schönsten Städtetrip überall auf der Welt. Der Blog existiert bereits seit 2010 und dank der anspruchsvollen Bilder und persönlichen Texten gehört Masha Sedgwick mittlerweile zu den erfolgreichsten und reichweitestärksten Modeblogs in Deutschland, hat es auch zu internationaler Bekanntheit erreicht und wird regelmäßig im Print und Fernsehen gefeatured.

Masha Sedgwick is a personal fashion and style blog from Berlin. Besides fashion she also writes about beauty, lifestyle and travel and gives valuable tips, whether it's the perfect makeup, daily hair care or the best hotel. Masha Sedgwick runs her blog since 2010 and thanks to its high quality in text and image the blog Masha Sedgwick is now one of the most successful fashion blogs in Germany.

Маша Седжвик – автор личного блога, посвященного моде и стилю. В центре ее внимания не только модная одежда – она часто пишет на темы, связанные с красотой, образом жизни и путешествиями, освещает модные тенденции, а также дает ценные советы – например, как сделать идеальный макияж, как правильно ухаживать за волосами, как выбрать отель или куда поехать в отпуск. Блог Маши Седжвик существует с 2010 года. Благодаря интересным текстам и качественным фотографиям он стал одним из самых успешных блогов о моде в Германии и постепенно приобретает популярность за ее пределами.

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