Dieser Post enthält Produktplatzierungen

Lang ist’s her, seit ich wieder einige echte Lieblinge vorgestellt habe, aber mittlerweile haben sich nicht nur einige Killer Produkte angesammelt, sondern eben auch andere inspirierende Dinge, die meinen Alltag oder mein Leben bereichern. Ob der perfekte Sonnenbegleiter oder echte Vorbilder – in den letzten Wochen bin ich auf vieles aufmerksam geworden, das mir richtig gut gefallen hat und vielleicht ist manches davon auch für euch eine echte Bereicherung. Werft einen Blick auf diese Dinge und lasst euch inspirieren…

Paula's Choice Blogger Campaign | Portrait Shot Masha Sedgwick | Black & White

Paulas Choice Blogger Campaign | review | experience

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Den Anfang macht die Kosmetikfirma Paula’s Choice.
Vor einiger Zeit hatte ich einen richtig fiesen Ausschlag auf der Haut. Gefühlt meine halbe Gesichtshälfte hatte Rötungen, Minipickelchen und Pusteln. Das war wirklich kein schöner Anblick und sorgte bei mir erstmal für miese Laune.
 
Bis heute weiß ich nicht genau, was das war, nur dass es nicht schön war. Vielleicht war es eine allergische Reaktion, vielleicht war meine Haut einfach überpflegt, aber so oder so war mir klar, dass meine Haut eine Pause brauchte. Zu viele unterschiedliche Produkte, zu viele Cremes, zu viel Abwechslung – kein Wunder, dass meine Haut gestresst war! Am besten ich würde erstmal GAR NICHTS benutzen. Das half ein wenig, aber leider ging der Hautausschlag auch nach einigen Tagen nicht komplett weg und es juckte mich bei dem Anblick unterschiedlicher Cremes schon in den Fingern, also probierte ich eine andere Alternative: Paula’s Choice.
 
Mir war es wichtig ein Produkt zu benutzen, das auf der einen Seite wirksam ist, auf der anderen Seite sanft zu meiner Haut. Ich wollte sie nicht schon wieder strapazieren, aber dieser Ausschlag sollte bitte endlich weggehen und nie wiederkehren. Das tierversuchsfreie Brand war schon seit über einem Jahr bei mir auf dem Radar, aber irgendwie habe ich dann immer zu Produkten gegriffen, deren Markennamen schöner klang. Ja, keine weise Entscheidung. Jetzt, mit Katastrophenhaut, wollte ich einfach nur noch ein Produkt haben, dass geeignet ist für sensible Haut und das mich in meinem Prozess der Heilung unterstützt.

Paulas Choice Blogger Influencer Campaign with Masha Sedgwick | review | experience

Paulas Choice Blogger Influencer Campaign with Masha Sedgwick | review | experience

Wenn man sich mit Paula’s Choice beschäftigt, kommt man nicht umhin sich zu fragen, warum man die Produkte nicht schon eher benutzt hat. Es ist ein authentisches Brand, gegründet von Paula Begoun, Journalistin und Expertin in dem Bereich der Hautpflege, die auch schon Auftritte bei Oprah hatte und sich seit Jahren leidenschaftlich für die Aufklärung der Hautpflegemythen einsetzt. Ihr eigenes Label geht ebenfalls nach einfachen und nachvollziehbaren Prinzipien vor:

Die Produkte sollten wissenschaftlich nachgewiesen wirksam sein.
Die Produkte dürfen keine hautreizenden oder irritierenden Inhaltsstoffe enthalten.

Paulas Choice Blogger Influencer Campaign with Masha Sedgwick | review | experience

Paula’s Produkte müssen sinnvoll und pflegend sein und die Haut schützen. Deswegen sind Reinigungsprodukte so wichtig, aber auch Pflegeprodukte. Beispielsweise haben auch alle Tagescremes bei Paula’s Choice einen Lichtschutzfaktor, kurz: SPF, weil UV Strahlen zu den schädlichsten Einflüssen der Haut gehören und Hautalterung begünstigen. Und da Sonnenstrahlen auch bei Regenwetter auf unsere Haut Einfluss nehmen, ist täglicher Sonnenschutz superwichtig.
 
Paula’s Choice Fokusprodukte sind unter Anderem Exfoliant Peelings, also sanfte Säurepeelings, die sich gut mit der Haut vertragen, statt herkömmlicher mechanischer Peelings, die wie Sandpapier funktionieren und die Haut nur abreiben. Der Bestseller hier ist das Skin Perfecting 2%BHA Liquid EXFOLIANT und das stärkste Peeling aus der Reihe. Dabei spürt man es beim Auftragen gar nicht und es entfernt nicht nur Hautschüppchen, sondern reinigt die Poren sogar von innen. Es ist genau das Richtige bei Rötungen und Unreinheiten und wirkt entzündungshemmend, also das, was ich suchte: wirksam und sanft zugleich. Ich ließ mich beraten, beschrieb meine Probleme und heraus kam ein ganzes Set mit individuell abgestimmten Produkten.
 
Für meine Haut ist es die Rettung: der Ausschlag verblasst langsam, die Poren werden kleiner und seitdem habe ich weniger mit Hautunreinheiten zu tun. Ich kann noch nicht sagen, ob Paula’s Choice wirklich die Wunderwaffe ist, nach der ich gefühlt ein ganzes Leben gesucht habe, aber bisher macht es den Anschein, als hätte ich das richtige Produkt für meine Haut gefunden. Und das ist mehr, als ich von anderen Hautpflegebrands bisher behaupten kann.

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Resist Light Foaming Cleanser
Earth Sourced Toner
Skin Perfecting 2% BHA Liquid
AHA 10% Treatment
10% Niacinamid Booster
Calm Serum
Calm Tagescreme LSF30

Pool Flatlay | Review | Dior Bronzer | Oil

Paulas Choice Blogger Influencer Campaign with Masha Sedgwick | review | experience

Dior Bronze

Die Zeit des Sonnenschutzes geht wieder los! Ich weiss nicht, wie es euch geht, aber ich bin ziemlich faul, was Sonnenschutz angeht und deswegen brauche ich immer sowas wie ein Zusatzversprechen, dass sich das mühsame Eincremen auch wirklich lohnt. Den Sonnenschutz von Dior habe ich aber ganz enthusiastisch täglich aufgetragen, nicht nur wegen des Schutzes (wichtig, aber langweilig), sondern vor allem wegen des tollen Glows und der Konsistenz. Es war wie ein reichhaltiges Körperöl, das einen wunderbaren Schimmer auf meiner Haut hinterlassen hat. So glamourös die Produkte sind, so glamourös fühlen sie sich auch an. Da lohnt sich das Cremen und Sprühen doch gleich doppelt!

Académie – Bronz’Express

Apropos Sonne!
Ich LIEBE Selbstbräuner, aber es ist eben auch eine Hassliebe, denn so gut sie am Ende aussehen, so hoch ist auch die Wahrscheinlichkeit, dass es fleckig wird. Ich benutze mittlerweile seit Jahren einen Bestimmten für den Körper (Saint Tropez) und mittlerweile habe ich auch den richtigen fürs Gesicht gefunden: Bronze’Express.
Das Gute ist in erster Linie die praktische Anwendung: es ist eine Art Gesichtswasser, das man auf einem Wattepad aufträgt und so genau bestimmen kann wo wieviel Selbstbräuner draufkommt. Ich finde diese unkomplizierte Lösung absolut genial, weil ich natürlich gleich das Ergebnis sehen kann und es dadurch auch nicht irgendwie schmierig oder fleckig wird. Genau das Richtige um Bräune vorzutäuschen, wo noch keine ist!

Vorbild: Maye Musk
Ja, richtig gelesen! Elon Musk, der Tesla Gründer, ist mittlerweile ein bekanntes Gesicht auch außerhalb der Start-up Szene, aber kennt jemand seine Mutter? Vielleicht habt ihr sie zumindest mal gesehen, denn sie ist Model! Mit 70!
 
Aber fangen wir vorne an: aufgewachsen in Südafrika, ist sie mit ihren Kindern nach Canada gezogen, damit ihre Kinder nicht in Zeiten der Apartheid aufwachsen und wo Elon bereits als Jugendlicher bei Verwandten wohnte. Sie ist nicht nur eine unheimlich schöne Frau, sondern auch eine spannende Persönlichkeit (Interview) und Ernährungswissenschaftlerin mit zwei Diplomen. Wie sie über ihr Leben und das ihrer Kinder spricht, faszinierte mich einfach nur und so wurde Maye für mich zu einer Art Vorbild: eine kluge, schöne Frau, eine ambitionierte Vorreiterin, eine Kämpferin und der Beweis, dass Schönheit kein Alter kennt.

Viktor & Rolf Parfum | Flowerbomb Nectar | Masha Sedgwick | Blogger / Influencer Campaign

Viktor & Rolf – Flowerbomb Nectar
Mein Lieblingsduft, Flowerbomb, hat ein neues Baby: Flowerbomb Nectar.
 
Der Duft ist der bisher intensivste aus der Reihe und wer es blumig mag, der könnte es kaum intensiver treffen. Trotzdem ist der Duft nicht aufdringlich oder schwer und durch die Schießpulver Note hat der Duft ein Überraschungsmoment. Irgendwie spannend wie sich dadurch meine girly und meine innere Lara Croft Seite gleichzeitig angesprochen fühlen. Welches Produkt kann das schon von sich behaupten?

Postyr | Outfit | Wien | Style | Bestseller Fashion Label im Premium Segment | ootd | Mode | News

Postyr | Outfit | Wien | Style | Bestseller Fashion Label im Premium Segment | ootd | Mode | News

Newcomer Label Postyr

Das junge Label Postyr habe ich letztens bei den Press Days entdeckt – und war sogleich verliebt in die allererste Kollektion. Es ist – wie sollte es auch anders sein – aus Dänemark und macht einfach wunderschöne Pieces, die auf den Punkt gebracht sind und zeigt dabei, dass sich mutige Styles und typischer skandinavischer Minimalismus nicht ausschließen. Es gibt viele Prints und Farben, aber eben verbunden mit zeitlosen Schnitten. Das macht die Teile so besonders, aber dennoch tragbar.
 
Aus der Sommerkollektion ist der Jumpsuit mein absolutes Lieblingsteil, bei der Herbstkollektion könnte ich mich gar nicht entscheiden. Das Label gehört zur Bestseller Gruppe und hat einen tollen Price Point, denn dafür, dass es sehr hochwertig verarbeitet ist und sich die Materialien toll auf der Haut anfühlen, ist es vergleichsweise günstig. Ihr bekommt das Label hier und hier.

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Konaction | Instagram | GIF

Lieblingsaccount: Konaction

Nachdem ich euch schon diverse ganz unterschiedliche Accounts vorgestellt habe, gibt es zur Abwechslung mal einen Account ganz ohne Menschen – also fast. Jedenfalls stehen Menschen keinen Menschen im Vordergrund – stattdessen verstecken sie sich hinter den Fassaden der Häuser, die Konaction fotografiert. Ich bin ganz verliebt in den Berliner Account und immer wieder fasziniert von den Fotos und Blickwinkeln. Gleichzeitig dient mir dieser Account als Inspiration für Location und hält mir immer wieder vor Augen wie spannend mein Zuhause Berlin (und die Welt) doch eigentlich ist. Ganz viele Likes von mir!

Airpods Freisteller

Airpods

Ich weiss, es sieht wirklich extrem merkwürdig aus, wenn man mit Airpods durch die Gegend läuft, aber sie sind wirklich unendlich praktisch! Die Soundqualität ist der Hammer und sie sind außerdem noch smarter, als normale Kopfhörer. Sie erkennen das iPhone automatisch, man kann mit ihnen telefonieren (ausgezeichnete Qualität!) und sie sind so bequem, dass man gelegentlich schon mal vergisst, dass man sie trägt. Und wenn man doch mal eine Pause macht, nimmt man einen (oder beide) kurz aus dem Ohr – und schon stoppt die Musik. Man tut sie wieder rein – und sie läuft weiter. Es sind eben die kleinen Dinge, die das Leben im Großen verbessern und ich würde auf meine Kopfhörer (ja, auch wenn es in der Öffentlichkeit merkwürdig aussieht) nicht mehr verzichten!!

Stylenanda 3em | Kosmetik aus Südkorea | Make up

Beauty Entdeckung: 3CE
Das Beautylabel aus Südkorea habe ich vor Kurzem entdeckt und bin seither ganz verliebt in die Produkte. Sie sind verspielt, innovativ und ich liebe die Verpackung. Ich konnte mich gar nicht für ein Lieblingsprodukt entscheiden und habe deswegen gleich mehrere gekauft und benutze sie seitdem fast täglich. Ob Eyebrow Tattoo Stift, Highlighter Cream, der glänzendste Lidschatten aller Zeiten oder der Lip Tattoo Stift – 3cem hat sich schnell zu einem Love Brand gemausert. Kein Wunder, dass die Trends grade aus Südkorea kommen und auch meine Faszination für alles, was aus Fernost kommt, ist ungebremst.

GHD

smartes Glätteisen von GHD
Ein weiteres, absolutes Lieblingsteil ist das neue Glätteisen von GHD.
Nachdem ich etwas angepisst war, weil mein altes GHD bereits nach 3 Jahren intensiver Benutzung den Geist aufgegeben hat, habe ich eine längere GHD Pause gehabt und bin nun stolze Besitzerin des ganz neuen Modells. Das hat nämlich einen wesentlichen Vorteil gegenüber herkömmlichen Modellen: es ist smarter.
Dank der Tri-Zone® Technologie verfügt es nämlich über drei Sensoren pro Platte, die die Stylingtemperatur konstant halten und bestimmen. So kann man zwar nicht mehr einstellen mit wie viel Grad gestylt wird, aber dafür gibt es weniger Haarbruch und dafür mehr Haarglanz bei bester Stylingqualität. So werden die Haare geschont und haben in meinem Fall auch eine echte Chance lang zu werden.

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– In Kooperation mit Calida

Unterwäsche Fotos im Hotel Zoo mit Calida | Masha Sedgwick | sexy, nackt, Figur, Körper | Berlin

Oben: Calida BH, Top aus seidig weichem LENZING MicroModal® mit Viskose & Panties
Links: Calida Sweatshirt auch kuscheligem Frottee

Unterwäsche Fotos im Hotel Zoo mit Calida | Masha Sedgwick | sexy, nackt, Figur, Körper | Berlin | 2018

Eins vorweg: Ich muss zugeben, dass ich mir bis zuletzt nicht sicher war, ob ich die Bilder, die ich für Calida geschossen habe, nun wirklich in dem Umfang online stellen möchte oder nicht. Zwar gibt es hier und da Bilder von mir im BH, oder auch mal was Freizügiges, aber so viel Nacktheit? Ist es wirklich angebracht, mich Ganzkörper in BH und Slip zu zeigen? Zwar hatte ich während des Shootings noch gar keine Bedenken, aber im Nachhinein irgendwie schon.
 
Eigentlich komisch, beim Bikini mache ich mir da weniger Gedanken. Hier und da poste ich schon mal Bikinibilder aus dem Urlaub, aber Unterwäsche? Obwohl beides gleich viel versteckt (und genauso wenig verhüllt), ist es doch noch einmal eine andere Stufe und weckt in mir andere Hemmungen.
 
In meinem Kopf höre ich meine Mutter stöhnen:
War das wirklich nötig?
 
„Naja, sie ist schon Schlimmeres von mir gewöhnt“, denke ich mir dann.
 
Aber mal nun ernsthaft: Ist es nur so eine große Sache, weil ich so eine große Sache daraus mache, oder steckt mehr dahinter?

Unterwäsche Fotos im Hotel Zoo mit Calida | Masha Sedgwick | sexy, nackt, Figur, Körper | Berlin | 2018

Woher kommt diese Befangenheit?

Obwohl ich mich hin und wieder auch sexy zeige, ist sexy bzw. feminin nicht unbedingt der Begriff, mit dem ich meinen Stil beschreiben würde. Klar, ich genieße ab und an die Aufmerksamkeit von Männern. Weil ich jedoch in der Schule dafür gehänselt worden bin Röcke und Kleider getragen zu haben (ich war dann nur noch ‚das Rockmädchen‘), fühle ich mich gleichzeitig auch unsicher. Klar, weil Frauen, die Röcke bzw. Kleider tragen, die dann vielleicht auch überm Knie enden (oh je!) alle ja ganz selbstverständlichen Schlampen sind, musste ich früh mit dem Klischee kämpfen – mit 14 Jahren als ich noch nicht mal einen Jungen auf den Mund geküsst habe. Aber deswegen nur noch Hosen tragen? Nö.
Meinen Stil behielt ich, den Ruf leider auch.
 
Es löste darauf folgend etwas in mir aus: Ich war nicht bereit, mich Konventionen zu unterwerfen, wenn ich dafür meinen Stil verraten müsste.
Ich war also schon früh ein Sturkopf.
 
Obwohl ich meinen Überzeugungen und auch meinem Stil eine Weil treu blieb, hat es mir dennoch meine Unbefangenheit genommen. Niemals wieder wollte ich, dass Menschen derartig schlecht hinter meinem Rücken über mich reden.
 
Was soll ich sagen?
Es hat natürlich nicht geklappt.

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Location: Hotel Zoo Berlin
Photos: Theresa Kaindl

Unterwäsche Fotos im Hotel Zoo mit Calida | Masha Sedgwick | sexy, nackt, Figur, Körper | Berlin | 2018

Unterwäsche Fotos im Hotel Zoo mit Calida | Masha Sedgwick | sexy, nackt, Figur, Körper | Berlin | 2018

HHeute, über 10 Jahre später, fällt es mir einerseits leicht über diese alten Geschichten zu lachen, doch gleichzeitig hat es mich auch geprägt – im Guten wie im Schlechten. Einerseits bin ich daraus stärker hervorgegangen und habe gelernt trotz Gegenwind meinem Stil treu zu bleiben und für mich selbst zu stehen, andererseits habe ich seither auch gewisse Hemmungen zu viel Haut zu zeigen und muss dafür jedes Mal über meinen Schatten springen.
 
Gleichzeitig sollte es auch jeder Frau selbst überlassen sein, wie viel sie von sich zeigen möchte. Und warum nicht auch mal ein bisschen mehr?
 
Zurzeit fühle ich mich in meinem Körper so wohl wie schon lange nicht mehr und das möchte ich auch nach außen präsentieren.

Warum soll es immer nur Unterwäsche Bilder von Models geben?

Calida Shirt & Pants Set aus weichem Frottee

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Unterwäsche Fotos im Hotel Zoo mit Calida | Masha Sedgwick | sexy, nackt, Figur, Körper | Berlin | 2018

Calida wurde 1941 in der Schweiz gegründet und konzentriert sich seither auch Tag- und Nachtwäsche, aber die Produktpalette umfasst auch Loungewear, Shirts, Strickteile, Accessoires. Die Produkte sind qualitativ hochwertig & nachhaltig, recht schlicht und zeitlos gehalten und funktionieren nach dem Mix- & Match Prinzip. Und genau das ist es auch, was ich an Calida so sehr schätze: die Teile passen sich meinem Alltag an, sind weich, bequem und dadurch so flexibel wie ich es bin.

Calida Soft Bra & Panties

Unterwäsche Fotos im Hotel Zoo mit Calida | Masha Sedgwick | sexy, nackt, Figur, Körper | Berlin | 2018

Zugegeben, mein Körper ist nicht so makellos wie der eines Models, aber ich habe einen gesunden Körper und ich bin das erste Mal wirklich stolz auf mich. Das wollte ich in der Zusammenarbeit mit Calida, eine Brand, die für mich für 100% Wohlfühlen steht, zeigen.
Ich bin vielleicht nicht super skinny, aber man sieht die Muskelstränge an meinem Körper und das bestätigt mich in meinen sportlichen Leistungen, die ich nun seit über einem Jahr erbringe. Den Erfolg möchte ich auch nach außen ausstrahlen?
 
Und ist es nicht auch mal schön, einen „echten“ Körper mit nicht perfekten – oder in meinem Fall: wenig vorhandenen – Rundungen zu sehen?
 
Hinzu kommt, dass Unterwäsche ja per se nichts Anstößiges und normalerweise ein Teil des Alltags ist. Jeden Tag mache ich mir nicht nur Gedanken, was ich darüber, sondern eben auch was ich drunter trage. Das Material soll sich angenehm auf der Haut anfühlen, jedoch nicht zu sehr spürbar sein. Aus diesem Grund trage ich die Produkte von Calida.
 
Wie seht ihr das?
Bloggerin in Unterwäsche – Yay or Nay?

Wem tue ich damit weh?
Wer soll sich daran stören?

Unterwäsche Fotos im Hotel Zoo mit Calida | Masha Sedgwick | sexy, nackt, Figur, Körper | Berlin | 2018

Unterwäsche Fotos im Hotel Zoo mit Calida | Masha Sedgwick | sexy, nackt, Figur, Körper | Berlin | 2018

Calida Kimono aus sanftem MicroModal®

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.CO Berlin Amerika Haus | Charlottenburg | Indoor Shooting | Editorial | Outfit: Closed | Masha Sedgwick with Boyfriend David Jacob

Happiness is the new rich.
Inner peace is the new success.
Health is the new wealth.
Kindness is the new cool.

Freunde, es ist… FRÜHLING!
Wie wunderbar ist das bitte? In Berlin blühen die ersten Bäume und die ausgelassene Stimmung in der Stadt ist einfach ansteckend. Ich tanze wie auf Wolken, weil es endlich, endlich(!) warm ist und genieße grade jeden Sonnenstrahl. Verrückt, wie so ein bisschen Frühling einen starken Einfluss nicht nur auf meine Stimmung hat, sondern auf eine ganze Stadt.
 
Es ist wirklich faszinierend, wie ich mich jedes Jahr aufs Neue, pünktlich zum Frühling, in Berlin verliebe. Ich bin einfach sehr dankbar in dieser wunderbaren Stadt zu leben! Frisch verliebt verlasse ich sie auch direkt wieder, denn während ihr das hier lest, geht es für mich nach Bangkok!

Ebenfalls ein happy place und ein Ort an den ich jedes Jahr irgendwie zurückkehre, schließlich ist es jetzt das dritte Jahr in Folge meine erste große Reise im neuen Jahr – eine schöne Tradition! Thailand ist einfach ein tolles Land: das Essen, die Menschen, die Farben – ich LIEBE es! Umso mehr freue ich mich, dass ich dort erst mit Theresa und anschließend mit meinem Freund sein werde und ihnen meine Lieblingsorte zeigen kann (und selbst neue entdecken kann), endlich wieder Pad Thai von der Strasse essen kann und wirklich richtig tolle bunte Bilder machen kann, die nach Sommer schreien.
Bangkok, ich KOMME!

CO Berlin Amerika Haus | Charlottenburg | Indoor Shooting | Editorial | Outfit: Closed | Masha Sedgwick with Boyfriend David Jacob

Gelernt:
Am Samstag war ich auf einem Geburtstag und es war mega schön! Ich kannte kaum jemanden, aber das war umso besser, denn so konnte ich endlich mal neue Leute kennenlernen und aus den gewohnten Strukturen ausbrechen. Darauf habe ich dann erstmal angestoßen, erst mit einem, dann mit einem zweiten Gin Tonic und zwischendurch noch ein paar Shots. Obwohl ich todmüde war und zu meinem Freund noch sagte, dass ich garantiert vor Mitternacht nach Hause kommen würde (LOL) hielt ich es, mittlerweile ziemlich gut drauf und nicht mehr ganz so müde, für eine ganz fantastische Idee noch weiterzuziehen. In meinem Fall mit Freunden in einen Miniclub auf eine lesbische Magazin Party. Dort fühlte ich mich trotz überdurchschnittlicher Frauenquote aber auch nicht allzu lange aus, weil ich den dritten Gin Tonic nun aber doch überdeutlich spürte. Ich war also ungewohnt betrunken und wollte dringend nach Hause.
 
Am nächsten Tag hatte ich keine Stimme mehr, vertrug kein Tageslicht und fühlte mich einfach nur schrecklich. Das war insofern tragisch, als dass draußen die Sonne schien und ich mich gerne mehr darüber gefreut hätte. Oder wenigstens am Tag danach, aber nein – so ein Kater scheint sich recht hartnäckig bei mir zu halten. Ja, vielleicht kann man es auch so ausdrücken: Ich bin echt alt geworden. So alt nämlich, dass ich mittlerweile zwei Tage brauche, um mich nach einem guten Abend wieder ‚ok‘ zu fühlen.
 
Ob ich den Abend bereut habe? Keinesfalls.
Ich hatte eine richtig gute Zeit. Nur der dritte Gin Tonic hätte nicht unbedingt sein gemusst… Zwei wären auch ok.

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Gegessen:
Das israelische Restaurant Yafo etabliert sich dank einer Freundin zu einem echten Stammlokal. Das liegt natürlich in allererster Linie am guten Essen (gaaaaanz viel Humus, aber auch viele Zutaten, von denen ich vorher nie gehört habe), aber eben auch an der ausgelassenen Stimmung und Wohnzimmer Atmosphäre. Man merkt so richtig, dass die Mitarbeiter einfach Bock haben, der Laden ist authentisch, nicht allzu fancy und später am Abend wird die Musik (israelischer Pop, is klar) aufgedreht, getrunken und auf den Tischen getanzt. So sieht nicht ein stinknormaler Restaurantbesuch aus, sondern ein Reise in ein kulinatisches (und kulturelles) Abenteuer!

Gesehen:
Die Irving Penn Ausstellung im C/O Berlin
Ausgestellt werden zahlreiche Fotografien und teilweise auch Zeitungen und Gerätschaften, die zu Irving Penns Werdegang gehören. Es ist ein vergleichbar große Ausstellung, wobei Irving Penn auch eine Schaffenszeit von über 70 Jahren hatte und dementsprechend viel fotografiert hat, vor allem Portraits und Mode Shootings. Die kann man dann auf zwei Etagen bewundern und es lohnt sich. Schließlich hat dieser Mann die Geschichte der Fotografie mitgeprägt. Wer kann das schon von sich behaupten?

Gehört:
Die Lage der Nation
Diesen Polit-Podcast eines Richters und eines Journalisten habe ich neu für mich entdeckt und finde ich eigentlich ganz gut. Zwar werden Themen trotz der Länge des Podcasts relativ oberflächlich behandelt, aber man bekommt dennoch mehr mit als beispielsweise im Fernsehen. Hinzu kommt, dass die Zwei angenehme Stimmen haben und man ihnen einfach gerne zuhört, natürlich auch weil der Inhalt stimmt. Der ist nämlich recht sinnvoll dargelegt, authentisch und unaufgeregt. Solltet ihr euch also für das aktuelle Tagesgeschehen interessieren (und selbst wenn nicht), hört einfach mal rein.

Gefreut:
Ich habe nun meine ersten 7 Youtube Videos im Studio gedreht und werde diesen Monat noch damit online gehen! Es werden erstmal Makeup-, Haar- und Fashion-Tutorials sein und ich bin schon SEHR gespannt, wie ihr sie finden werdet. Ich habe selbst bisher noch nicht die finale Fassung gesehen, bin aber schon von der Vorschau ganz begeistert und kann es kaum erwarten Youtube zu erobern! Diese Mission wird zwar nicht ganz einfach werden, aber ich habe richtig Bock und glaube fest daran, dass es dort auch noch ein bisschen Platz für mich gibt..

Gekauft:
Ja, ich war mal wieder so richtig shoppen und habe mir das ein oder andere Teil gegönnt – u.a. auch für die Reise nach Bangkok. Darunter sind glaube ich auch einige echte All-time Favorites insbesondere bei den Kleidern. Ich habe grade eine richtige Schwäche für Kleider! Übrigens habe ich mir auch mal wieder neue Möbel von Bolia, Made und Ikea geholt, die kommen aber jetzt erst nach und nach an…



CO Berlin Amerika Haus | Charlottenburg | Indoor Shooting | Editorial | Outfit: Closed | Masha Sedgwick with Boyfriend David Jacob

CO Berlin Amerika Haus | Charlottenburg | Indoor Shooting | Editorial | Outfit: Closed | Masha Sedgwick

Gedacht:
In letzter Zeit denke ich immer mehr über meine Rolle als ‚Influencerin‘ nach. Tatsächlich bin ich unendlich dankbar eine ‚echte‘ Influencerin zu sein, sprich: echten, vor allem aber positiven Einfluss üben zu können. Ich mag den Begriff „Beeinflussung“ nicht, denn der impliziert Manipulation und klingt mehr nach einem Hinterhalt. Viel mehr sehe ich meine Rolle aber durch positive Denkanstöße. Bedingt durch meinen Job und die vielen Erfahrungen, die ich dadurch mache und vielleicht auch durch meine natürliche Neugier und Aufgeschlossenheit übe ich meinen „Einfluss“ auf euch nicht nur in dem Sinne, dass ich euch bestimmte Produkte nahelege, sondern auch mit meinem Interesse für unterschiedliche Themenbereich. Mir ist bewusst, dass Reichweite auch Verantwortung mit sich bringt und teilweise vermisse ich dieses Bewusstsein bei Anderen, deren Reichweite wesentlich größer ist, als meine.
 
Mit meiner veränderten inneren Einstellung und meiner Neugier für viele unterschiedliche Themenbereiche bin ich unheimlich stolz drauf einen genauso offenen und aufgeschlossenen Freundeskreis zu haben.
Ich darf mich mit spannenden und kreativen Menschen umgeben, Teil eines kulturellen Kreises sein, der nicht nur aus Modemenschen besteht, sondern auch aus Schauspielern, Musikern, Politikern, Wissenschaftlern und Künstlern – ein buntes Potpourri der Kreativität.
 
Das wirklich Schöne an so einem Freundeskreis ist: auf der einen Seit führt man spannende Gespräche, durch viele unterschiedliche Blickwinkel und auf der anderen Seite bekommt man neue Einblicke in Themen, die man vorher vielleicht nicht auf dem Schirm hatte. Mich machen solche regen Diskussionen einfach glücklich. Ich weiß, ich habe nicht nur einen Einfluss auf meine Follower, sondern auch auf meine Freunde, die in ihrem Bereich wiederum selbst Einfluss haben. Ich tausche mich mit Journalisten zu gewissen Themen aus, rede mit Gründern über ihre Ideen, spreche mit Musikern, Künstlern usw.
 
Es ergibt sich dadurch die Möglichkeit seine kulturellen und sozialen Fußspuren zu hinterlassen und Teil einer Kulturbewegung zu sein, die hier in Berlin grade in diesem Moment stattfindet und aus Menschen besteht, die wirklich etwas bewegen wollen. Nicht nur Zuschauer, sondern Teil davon zu sein gehört so ziemlich zu den größten Privilegien meines Jobs.
 
Gleichzeitig fungiere ich als Sprachrohr, weil ich meinen Followern zuhöre, ihren Wünschen und Gedanken und von meinen Followern genauso beeinflusst werde und diese Ideen wiederum weitergebe. Ein wunderbarer Kreislauf, der durch das Internet entstanden ist, den es früher, als alles „von oben“ diktiert wurde nicht gab.
Und dafür bin ich dankbar.

What a plot twist you were

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  • So much of who we are is where we have
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Die Autorin

Masha Sedgwick ist ein persönlicher Fashion und Style Blog aus Berlin. Neben Mode schreibt die Fashionbloggerin auch häufig über Themegebiete rund um Beauty, Lifestyle und Reisen und gibt wertvolle Tipps, ob zum perfekten Make up, der täglichen Haarpflege, dem besten Hotel oder für den schönsten Städtetrip überall auf der Welt. Der Blog existiert bereits seit 2010 und dank der anspruchsvollen Bilder und persönlichen Texten gehört Masha Sedgwick mittlerweile zu den erfolgreichsten und reichweitestärksten Modeblogs in Deutschland, hat es auch zu internationaler Bekanntheit erreicht und wird regelmäßig im Print und Fernsehen gefeatured.

Masha Sedgwick is a personal fashion and style blog from Berlin. Besides fashion she also writes about beauty, lifestyle and travel and gives valuable tips, whether it's the perfect makeup, daily hair care or the best hotel. Masha Sedgwick runs her blog since 2010 and thanks to its high quality in text and image the blog Masha Sedgwick is now one of the most successful fashion blogs in Germany.

Маша Седжвик – автор личного блога, посвященного моде и стилю. В центре ее внимания не только модная одежда – она часто пишет на темы, связанные с красотой, образом жизни и путешествиями, освещает модные тенденции, а также дает ценные советы – например, как сделать идеальный макияж, как правильно ухаживать за волосами, как выбрать отель или куда поехать в отпуск. Блог Маши Седжвик существует с 2010 года. Благодаря интересным текстам и качественным фотографиям он стал одним из самых успешных блогов о моде в Германии и постепенно приобретает популярность за ее пределами.

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