Eine Reise durch Raum und Zeit

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Ich schaue hoch in einen Himmel voller Sterne. Rund 5000 Sterne schauen zurück. Manche von ihnen existieren schon längst nicht mehr, andere sind neu hinzugekommen, aber wir sehen sie noch nicht.
Denn wenn wir in den Himmel schauen, sehen wir die Vergangenheit. Wir blicken in ein Universum, in dem sich eigentlich längst weitergedreht hat und selbst wenn unsere Teleskope die Sterne von der Nähe aus betrachten könnten, würden wir nichts über die Gegenwart wissen. Denn selbst der nächste Stern ist über 4 Lichtjahre entfernt. Die nächste Galaxie dagegen 160.000 Lichtjahre. 160000! 

Würde jemand aus einer anderen Galaxie auf unsere Erde blicken, so würde er grade mal die Anfänge der Menschheit erblicken. Ist das nicht ironisch – jetzt, wo wir möglicherweise am Ende unserer Existenz stehen?

In Kooperation mit Peek&Cloppenburg
(Es gibt zwei unabhängige Unternehmen Peek & Cloppenburg mit ihren Hauptsitzen in Düsseldorf und Hamburg. Dieser Artikel beruht auf einer Kooperation mit der Peek & Cloppenburg KG, Düsseldorf, deren Häuserstandorte ihr unter www.peek-cloppenburg.de findet)




Ich schaue hoch in einen Himmel voller Sterne – und fühle mich herrlich klein. In dem Universum sind wir winzig und unbedeutend. Wir sind weniger als ein Sandkorn in der Wüste und unser Leben so kurz wie ein Wimpernschlag. Doch fragt man den Einzelnen fühlt sich jedes Problem so groß, so bedeutend und weltverändernd an.

Rock: Jake*s
Pulli: Montego

Sollten wir nicht viel häufiger in den Himmel schauen und die Welt von oben betrachten? Würde dieser neue Winkel uns nicht vielleicht dabei helfen, die Dinge gelassener zu nehmen?

Dieser Gedanke setzte sich fest, als ich in die Sterne blickte, die keine echten waren. Es waren die Sterne des Planetariums in Bochum, das uns mit einem atemberaubenden Film das Universum näher brachte. Und während wir virtuell einen Spaziergang über die Planeten unseres Sonnensystems machten, fühlte ich mich seltsam leicht. Was sind schon meine Sorgen gemessen an den unendlichen Weiten des Universums?

Ich weiss nicht, ob Peek und Cloppenburg das im Sinn hatte, als sie mich nach Köln einluden um gemeinsame Sternstunden zu erleben und die Zeit der kommenden Festtage gebührend zu feiern. Und mit diesem leichten Gefühl im Bauch ließ es sich gleich viel besser feiern. Um das Feiern bzw. die Feste dreht es sich grade bei Peek & Cloppenburg und so liegt der Fokus aktuell bei den vielen wunderschönen Kleidern und Outfits für die anstehenden Festtage.

Bei meiner kurzen Reise durch Raum und Zeit habe ich verstanden, dass es möglicherweise das Beste ist, was wir tun sollten: 


Wir sollten anfangen unser Leben aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten und das Leben mehr zelebrieren. Wir sind nur so kurze Zeit auf der Welt, da sollten wir unser kleines Licht noch heller leuchten lassen. 

Also: Genießt das Leben!

Zieht die schönen Kleider an, funkelt mit den Sternen um die Wette und richtet den Blick häufiger mal in den Himmel. 
Wir wissen schließlich nicht, was uns morgen erwartet oder wie die Zukunft aussieht. Niemand weiss das – nicht mal die Sterne.

Blazer: Jake*s
Hose: Jake*s

Kleid: mbym

Übrigens: 

Mit dem Code 

MASHA15
( bzw. für Österreich: 15MASHA ) bekommt ihr im Onlineshop von Peek & Cloppenburg bis zum 23.11.  AUF ALLES 15% Rabatt. 

Happy Shopping!

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November 20, 2018
Category - Mode, Einkaufen

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7 Kommentare

  1. Wow tolle Bilder! Und ja, ein Besuch im Planetarium ist eine wirklich beeindruckende Erfahrung. Ich finde es immer ein bisschen schade, dass man in der Stadt gar nicht mehr so viele Sterne sieht… Da bin ich immer froh um „Urlaub auf dem Land“ ;)

    Grüße,
    Fiona

    1. Ja! Mir ist irgendwie nie aufgefallen, dass man in Berlin keine Sterne sieht, aber wenn ich heute in den Himmel schaue vermisse ich es schon irgendwie. Aber natürlich gibt es kaum etwas beeindruckenderes als einen „echten“ Sternenhimmel :)

  2. Das hat mich gerade an dieses Lied erinnert, das du sicher auch kennst: „Über den Wolken/ muss die Freiheit wohl grenzenlos sein/ alle Ängste, alle Sorgen, sagt man / bleiben darunter verborgen, und dann…“

    Wir sollten uns wirklich oft viel weniger wichtig nehmen, und auch unsere Problem(ch)e(n). Ich denke mir beim Zurückschauen oft: „Was hab ich da für einen Terz drum gemacht, war doch am Ende eh total egal!“ Ich schau‘ auch gerne mal den ganz kleinen Lebewesen zu, einem Vögelchen oder auch mal einer Biene. Die haben ganz andere Dinge, mit denen sie sich herumschlagen müssen (Bienensterben und so), und wissen vielleicht noch gar nichts davon. Die müssen „bloß“ überleben – wer weiß, wie viele das von uns noch schaffen würden, wenn schon ein leerer Handyakku eine lebensbedrohliche Katastrophe zu sein scheint!

    Die Outfits fand ich wieder wunderbar, und besonders das „Portrait mit Universum“ fand ich ganz besonders schön. Und ein eigener Code für Österreich, wie cool! (Ist das Fräulein Posch zu verdanken? Egal – ich freu‘ mich!)

  3. Wow, super schöne Bilder Masha, Wahnsinn! Aber ich liebe deine Fotos ja sowieso immer total <3

    Das mit dem Universum, wie unfassbar riesig es ist und wie winzig klein wir dagegen als Individuen sind, ist wirklich eine krasse Vorstellung. Man weiß es, aber es ist einem trotzdem oft nicht so richtig bewusst. Du hast aber Recht: Unsere Sorgen und Probleme sind so klein, gemessen an der Größe des Universums.

    Besonders der Gedanke, dass einige der Sterne, die wir von hier unten sehen, eigentlich schon längst nicht mehr existieren, fasziniert mich immer wieder auf Neue. Krass!

    Ganz liebe Grüße und noch ein schönes Wochenende,
    Krissi von the marquise diamond
    https://www.themarquisediamond.de/

    1. Danke für deinen lieben Kommentar Krissi!

      Ja, ich vergesse das auch manchmal, aber genau deswegen liebe es auch manchmal den Blick in den Himmel. Schade nur, dass man in Berlin kaum Sterne sieht..