Scheiss‘ auf die Konsequenzen!

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„Teile ich wirklich noch so viel von mir?“

frage ich mich, während ich den Dreck und den Staub aus meinen Haaren spüle. Das Wasser ist ganz braun, während es sich den Weg in den Abfluss bahnt. Irgendwie eklig, aber der Dreck muss halt raus. Ich war vor 2 Stunden noch beim Konzert beim pogen, wie es sich für eine Modebloggerin nicht gehört. Früher hätte ich vermutlich zig Bilder von dem Konzert gemacht, hätte einen Blogpost darüber geschrieben und euch an diesem Abend teilhaben lassen.

Früher.

Früher habe ich wirklich jeden Aspekt geteilt. Ich habe nicht groß darüber nachgedacht, ob ich dafür kritisiert werden könnte, ob das Kunden abschrecken könnte oder auch Leser. Es war mir egal. Ich habe euch an meinen Gedanken teilhaben lassen, so düster sie auch waren, an meiner Trauer, an meiner Hoffnung, an meiner Freude. Ich war 100% authentisch, weil ich 100% angstfrei war.
Generell ist Angst so eine Sache, die bei mir mit dem Alter gefühlt zunimmt. Während ich mich früher gedankenlos mit einem Skaterboard einen Berg runterstürzte, auf Bäume kletterte, mir von einer Freundin Piercings mit einer Braunüle aus der Apotheke stechen ließ und an hohen Kanten spazierte, denke ich heute über Konsequenzen nach. Ich würde darüber nachdenken, was passiert, wenn ich abrutsche, das Gleichgewicht verliere und mich verletze.

Walking on Sunshine | Fashion Editorial | Sonntagspost | Cyprus | column about consequence | Truth | personal thoughts | emotional summer vibes | sunset | 35mm

Was ist die Konsequenz meiner Handlung?

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Diese Frage hilft mir nicht nur im Alltag Entscheidungen zu treffen, sondern liegt auch oft wie ein Gewicht auf meinen Schultern, wenn ich grade zum Abheben bereit bin. Mal ist es der Teufel, mal der Engel, der mir ins Ohr flüstert:

Und was passiert dann?

Und so ist es heute auch mit den Dingen, die ich aus meinem Leben teile. Ich schreibe so oft Artikel, in denen ich euch an meinen Zweifeln teilhaben lasse, Artikel, die meine Rolle, meine Gedanken und überhaupt alles in Frage stellen. Das kann ich am Besten: Dinge in Frage stellen.

Doch wenn es darum geht, wirklich mal offen zu reden, was mich bedrückt, was mir privat zu schaffen macht – bleibe ich immer häufiger stumm.

Bin ich da wirklich besser, als die ganze Instagram Blase?

Teile ich am Ende nicht auch nur das, was mich besser dastehen lässt und nur ein übersichtliches, kalkuliertes Maß an Reibung verursacht?

Ich zeige euch meine schönen Erinnerungen von meinem Urlaub auf Zypern, aber nicht die Maden, die ich anschließend in der Küche hatte, als ich zurückkam, und die sich in der halben Wohnung, auch unter den Teppichen, verteilt haben.

Ich zeige euch mein neustes OOTD und Sachen, die ich zugeschickt bekommen habe, aber nicht den Brief vom Finanzamt, der mir vor Kurzem ins Haus flatterte und eine Anzeige wegen Steuerhinterziehung in sechs Fällen(!) enthielt. Es stellte sich zwar eine Woche später als Missverständnis heraus und wurde wieder zurückgezogen, aber in dieser Woche habe ich kaum geschlafen und alle meine Gedanken drehten sich nur noch um diese Sache und all der Konsequenzen, die folgen konnten, insbesondere, weil ich mir keiner Schuld bewusst war – aber man weiss ja nie.

Ich zeige euch meine glückliche Beziehung zu meinem Partner, mit dem ich das Gefühl habe, meine zweite Hälfte gefunden zu haben, nicht aber das Gefühl, das mich belastet, weil ich so gerne ein Kind mit ihm hätte – mich aber gedulden muss. Erst Recht nicht den komischen Mix aus Neid und Freude, das mich überkommt, wenn eine Freundin sagt, dass sie schwanger ist.


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Manchmal wünsche ich mir diese Zeit zurück, in der ich bedenkenlos alles geteilt habe. Als ich nicht über die Reaktionen, die folgen könnten, nachgedacht habe, sondern einfach meinem Herzen folgte, in dem Glauben, dass die Menschen schon nachsichtig sein würden und mich mit offenen Armen empfangen würden. Die meisten taten das dann auch, doch die Wunden, die diejenigen mir zufügten, denen ich mich schutzlos zeigte, haben mich vorsichtig werden lassen, kalkulierter. Dabei will ich das eigentlich gar nicht sein: vorsichtig, kalkuliert und ängstlich. Eigentlich will ich alles teilen, Zuflucht finden in der Community und ein offenes Buch sein.
Scheiss auf die Konsequenzen.

Was zeigt ihr? Nicht?

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Juni 22, 2019
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25 Kommentare

  1. Oh Mann Masha, das ist dieser Post, bei dem ich fühle: da bist DU wieder. Die Masha, die mich damals dazu gebracht hat, auf Konsequenzen zu pfeifen und mir einfach mal ihren gesamten Blog von vorne bis zum damaligen Tag durchzulesen. Die mich komplett in ihren Bann gezogen hat und wovon ich mich nicht losreißen wollte. Das ist nicht die Werbe-Masha, die auch von was leben will und soll und muss, das ist die impulsive Masha, die einfach IST. Vielleicht trifft es mich so intensiv, weil ich mich selbst in den letzten 2 Jahren durch Ereignisse weit vom SEIN und vom Moment entfernt habe, und immer öfter dachte, ich sollte WERDEN und entsprechen und brav ein schönes Bild abgeben. In Wirklichkeit habe ich mich selbst zurückgenommen, eingesperrt, und verblassen lassen, dabei wollte ich nur eins: wild und frei und ich sein. Das IST genießen, und nicht zu viele Gedanken an das „was war“ und das „was wird“ verschwenden. Denn die Wirklichkeit kümmert sich nicht um unsere Bedenken – und ich? Will es genauso wenig tun :D

    PS: Ich bin saufroh, dass er Brief ein Irrtum war! Und die kleinen Krabbler… es ist zwar grauslich, aber gleichzeitig bin ich auch etwas neugierig, ein Gefühl ähnlich einer Gruselgeschichte von früher!

    1. DANKE! Ja ich bin auch super happy über diesen Text und es gab mir auch wirklich so ein bisschen das Gefühl von Befreiung. Am Ende es Tages tut es gut auch über sowas zu reden und eben keinem Bild zu entsprechen. Ich denke auch immer ich muss perfekt sein und darf es mir nicht erlauben Fehler zu machen und blockiere mich dadurch. Ich glaube ich sollte mal wieder die Fesseln ablegen!

  2. Liebe Masha,

    dieser Post ist sehr ehrlich und das schätze ich wirklich sehr an dir. Es muss nicht alles immer perfekt sein und Instagram tauglich.
    Ich habe deine Ehrlichkeit schon immer geschätzt und deswegen verfolge ich dich schon solange.

    Bitte mach weiter so ! Es ist auch okay mal zu zweifeln und nicht mehr weiterzuwissen, die Welt ist nie perfekt. Und das sollte man auch zeigen können, auch wenn es wahrscheinlich keinem von uns leicht fällt.

    Liebe Grüße
    Janina

  3. Liebe Masha,

    vielen Dank für diesen ehrlichen Post.
    Es tut gut zu lesen, dass auch bei anderen nicht alles immer perfekt ist.

    Darf ich fragen, wieso du dich mit dem Kinderwunsch gedulden musst?

    Liebe Grüße

    Annika

  4. Liebe Masha,

    mich erschreckt es oft wie Menschen ihr Leben im Internet zurechtlegen und schnippeln wie sie gern leben würden. Oft erkennt man bei vielen die Fakefotos.
    Man sieht sie nur in Kleidern, vor einem vollen Teller (davon wird nichts angerühr) Luxusartikeln etc. Sorry, ich hab dafür nichts über.

    Da ist mir deine Person 1000 Mal lieber. Du zeigst eben das wahre Leben, wie es dir geht, was du denkst und frei Schnauze zu Deutsch gesagt. Das gefällt mir sehr! Bleib so wie du bist, fühle dich so wie es eben ist, sag es so , wie du es meinst. Bei allem ist so gut wie es ist.

    Dreifachen Dank für deine Ehrlichkeit und Mut zu sagen was Sache ist.
    Von mir bekommst du ein Siegerpokal. ;-)

    Liebe Grüße

    Laura T.

      1. Liebe Masha,

        dachte ich auch aber die leben in einer Scheinwelt und kriegen nichts mit. Sucht nennt man das.

        Grüße und schönen Abend.

  5. Liebe Masha,

    also du bist ja unglaublich offen. Vielleicht weniger als früher, hast aber in meinen Augen nie deine eigene Stimme verloren. Darauf kommt es in meinen Augen an. Menschen verändern sich. Und ehrlich? Ich habe einfach auch nicht immer Lust, mich mit manchen Reaktionen auseinanderzusetzen.

    Die sind so selektiv und banal. Aber es kommt mich halt wertvolle Zeit. Also, bleibt es doch eher selektiv detailliert. Einen schönen Montag wünsche ich dir aus Frankfurt nach Berlin. LG Sabina

  6. Hi Masha,

    ein sehr schöner Beitrag. Danke für deine Ehrlichkeit. Das mit der Angst kann ich absolut nachvollziehen. Je älter man wird (dabei ist Anfang 30 nun wirklich nicht alt!), umso vorsichtiger wird man, weil auf einmal mehr auf dem Spiel steht als vorher. Ich kenne die verschiedenen Formen von Angst sehr gut und habe sie vor kurzem alle selbst erleben müssen – Versagensangst im Job, die Angst verlassen zu werden usw. Das Schlimme daran ist, dass Angst lähmend wirkt und man sich schnell darin verlieren kann. Ich habe mit Hilfe meiner Yogalehrerin gelernt, mehr auf meine innere Stimme zu hören. Das bedeutet nicht, dass die Angst auf einmal weg ist, aber ich horche was vielleicht dahinter stecken könnte. Denn nicht immer ist es Angst, die da vorherrscht, sondern eine ganze Menge anderer Gefühle.
    Mittlerweile meditiere ich regelmäßig und merke, wie ich meinen inneren Ruhepool immer mehr anzapfen kann. Und ich akzeptiere auch, dass ich einfach nicht immer alles so hinbekomme, denn ich weiß anderen geht es genauso.

    1. Hi Steffi,

      das klingt nach einer schönen und friedlichen Erkenntnis.
      Und wie du schon sagtest: Oftmal steckt viel mehr dahinter, als man auf den ersten Blick sieht.

      Das mit dem Meditieren finde ich übrigens super. Ich habe letztes Jahr auch angefangen :)

  7. Liebe Masha,

    ich lese schon sehr lange deinen Blog, mindestens seit 2012. Und ich muss dir ein Geständnis machen – gerade vor ein paar Tagen erst habe ich dich bei Instagram deabonniert. Ich habe lange damit gehadert, aber ich möchte nur noch Accounts folgen, die mir einen Mehrwert bieten.
    Ich mag Mode und Beauty, so ist es nicht. Aber ich persönlich interessiere mich zum Beispiel für die Themen Nachhaltigkeit, Persönlichkeitsentwicklung, Fitness… ich liebe Fotos mit langen Captions und ganz viel Inhalt. Ich nutze Instagram nicht, um zu konsumieren und mich berieseln zu lassen, sondern um das Leben meiner Freunde zu verfolgen oder aber etwas zu lernen von Menschen, die mehr Wissen haben als ich oder mich inspirieren zu lassen.
    Was ich schwierig finde: Ich habe deine Offenheit und deinen Mut, private Details (zum Beispiel auch nach deiner Trennung im Podcast) preiszugeben, immer extrem gefeiert und geschätzt. Auch ich musste, wie jeder andere auch, durch einige tiefe Täler gehen und fühle mich durch deine Maden-Finanzamt-Kinderwunsch-Themen doch eher mit dir verbunden als durch Make-Up-Tipps. Auf der anderen Seite ist das ein unfaires Verhältnis, denn: Du weißt nicht, wie ich aussehe, was ich mit den Informationen tun könnte etc. Wir sind alle so anonym im Internet.
    Und von daher verstehe ich vollkommen, dass du dich schützen möchtest und nicht zu viel Privates preisgeben willst. Ich denke, für deine jetzigen Inhalte gibt es ebenfalls eine große Zielgruppe – nur besteht sie vielleicht aus anderen Menschen.
    Vielleicht magst du ja mal einen Aufruf starten, dir private Fragen oder Nachrichten zu senden, die du in deinem Podcast beantwortest – dann hast du immer noch die Möglichkeit, zu entscheiden, wie viel du preis gibst.

    Lange Rede, kurzer Sinn: Tu bitte das, womit du dich gut fühlst!
    Vielen Dank für die jahrelange Inspiration, du bist eine beeindruckende Frau, die mich sicherlich auch ein Stück weit stärker gemacht hat. <3

    1. Hallo Denise,

      danke erstmal für deinen langen und ausführlichen Kommentar. Das ist wirklich schade, dass du bei mir diesen Mehrwert nicht gefunden hast :/

      Das mit den Fragen ist tatsächlich eine gute Idee. Vielleicht mache ich ja mal so eine Spezialfolge, insbesondere da ich ja nicht immer jede einzelne Folge aufnehme :)

      Danke für deinen Input und auch für deine lieben Worte! Ich hoffe sehr, dich eines Tages wieder als Leserin neu gewinnen zu können – wenigstens am Sonntag auf dem Blog!

      Alles Liebe,
      Masha

  8. Liebe Masha, alles zu teilen erfordert manchmal auch sehr viel Mut und Hässlichkeit im Glanz der Internetwelt ist ein krasser Gegensatz. Es tut aber so gut, mal zu lesen, dass du oder allgemein Persönlichkeiten des www auch Fehler haben bzw. Auch ihr einmal Angst habt und z.B. wie auch ich über Kinder nachdenkt und frustriert seid, euch Sorgen macht oder einfach menschlich seid. Dass die Fotos nicht immer beim ersten Schuss so aussehen, kann man sich vorstellen, aber das euch so alltägliche oder weniger alltägliche Dinge passieren (gute / bösere Überraschungen nach einem Urlaub, Briefe vom Finanzamt…) zeigt den Mensch hinter der Person, die in der Öffentlichkeit steht. Das ist nur meine Meinung, aber du hast ohne ins Detail zu gehen, in diesem Post jede Menge geteilt, was du sonst nicht getan hättest, ohne ins Detail zu gehen. Um die Details geht es gar nicht immer (evtl. Ist das auch der Unterschied?), sondern um das, was dich / euch bewegt und wo man sich das ein oder andere Mal wiederfindet und sich weniger alleine fühlt. Danke dir für deine Offenheit!
    Liebe Grüsse, Greta

    1. Danke Greta für deine lieben, aufmunternden Worte.
      Auch wenn ich selbst vermutlich für viele eine dieser Personen aus dem Internet bin, so stehe ich genauso auch auf der anderen Seite, bewundere Frauen, Mütter und Vorbilder wie sie das alles wuppen und fühle mich selbst manchmal wie ein Versager. Ich glaube grade deswegen ist es wichtig, auch mal die andere Seite zu beleuchten, einfach nur, weil ich mir das manchmal auch so sehr von anderen wünschen würde :)

  9. Es kann ja auch okay sein, nicht alles zu teilen. Offensichtlich widerstrebt es dir ja komplett alles offen zu legen und dann wird das schon seinen Grund haben. Vielleicht hat es mit dem Alter zu tun, dass man lernt auf sich und sein Bauchgefühl zu hören. Daneben ist es natürlich auch wichtig neben den ganzen, tollen Sachen die passieren auch Verletzlichkeit zu zeigen aber dabei sollte man nicht sich selber verlieren. Die goldene Mitte zu finden ist hier wie immer der Clou.

    1. Richtig, aber oftmals sagt mein Bauchgefühl, dass es eigentlich wichtig und richtig wäre, das zu teilen, aber die Erfahrung und Angst hemmt einen dann doch zu sehr :)

  10. Liebe Masha,

    danke, das war dein bester Post seit Monaten oder fast Jahren, möchte ich sagen.
    Ich folge dir seit deinen Anfängen, aber seit Anfang des Jahres nicht mehr, weil mich der ganze oberflächliche, oft widersprüchliche Kram auf Instagram nur noch genervt hat. Und jeder „offen und ehrlich wie früher“ angepriesene Post war es am Ende doch nicht.
    Damals bewegten dich z.B. Trennungsschmerzen, jetzt in dem Alter bist du sicherlich nicht die einzige mit z.B. unerfülltem Kinderwunsch… Gerade das hat dich doch immer ausgemacht, dass du wirklich offen und ehrlich über solche aktuellen Probleme gesprochen hast.

    Liebe Grüße

  11. Was ich nie zeige ist, dass ich nach 6 Jahren, die ich nun in der neuen Stadt lebe, zwar hier meinen Mann gefunden habe, es mir an Freunden aber weiter mangelt. Ich bin also oft alleine, was auch ok ist, da ich das gern bin, aber halt eben nicht ständig. Und auch der Partner kann Freundinnen eben nicht ausgleichen. Aber immer wenn mich jemand fragt, berichte ich nur von Aktivitäten, alles andere erwähne ich nicht.
    Womit ich dagegen sehr offen umgegangen bin, ist der unerfüllte Kinderwunsch, der sich bis zur aktuellen Schwangerschaft 1,5 jahre und etliche Arztbesuche hin gezogen hat. Da versuche ich anderen den Rücken zu stärken, denn es geht viel mehr paaren so, als man denkt.

    1. Hi Franzi,

      danke fürs Teilen!
      Das mit den Freunden kenne ich auch noch von früher, als ich frisch nach Berlin gezogen bin und irgendwie auch noch Niemanden so richtig hatte, mit dem ich voll auf einer Wellenlänge gewesen wäre…

      Das mit der Schwangerschaft ist mutig <3