Budapest ReiseführerBudapest DiaryПутеводитель по Будапешту

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Vor einigen Tagen war ich in Budapest um das Sziget zu besuchen, aber auch um einen Eindruck von der Stadt zu bekommen. Jeder, aber wirklich jeder schien hellauf begeistert von dieser Stadt zu sein, aber so richtig überkam mich die Vorfreude nicht. Auch wenn ich immer wieder zu hören bekam, das wäre eine wunderschöne Stadt und eine der schönsten Europas, konnte ich mir irgendwie kein rechtes Bild davon machen. Ich hatte Budapest einfach nicht auf dem Schirm, doch wie so oft, kommt unverhofft oft.
 
Denn nachdem ich aus Budapest zurückkam, war ich ähnlich begeistert (fast schon penetrant!) wie all die Menschen, die vorher von der Stadt geschwärmt haben. Ich bin jetzt Eine von Ihnen.
 
Und weil ich mich dort angekommen tatsächlich unsterblich in die Stadt verliebt habe, habe ich beschlossen zwei Beiträge zu machen: heute eine Art kleinen Reiseführer und morgen noch mal ein paar private Random Facts.
Los geht’s!
 

Hinkommen

Was die Anreise betrifft ist Budapest wirklich easy zu erreichen. Der Flughafen wird von ganz vielen Billig-Airlines angeflogen (EasyJet, Wizz Air, Ryan Air..). Man kann aber auch bequem mit der Bahn oder mit dem Bus (es gibt auch Nachtbusse..) fahren. Wenn ihr viele seid kann man auch überlegen mit dem Auto zu fahren, schließlich ist Budapest keine 1000 km von Berlin und knapp über 600 km von München (so gesehen näher als Hamburg…) entfernt. Also eigentlich ganz um die Ecke!
 

Übernachten

In Budapest gibt es unheimlich viele schöne Wohnungen, deswegen macht es eigentlich Sinn sich günstig ein schönes Apartment zu buchen (zB. bei airbnb). Aber auch die Hotels sind nicht allzu teuer, allerdings kann ich euch da keine konkrete Empfehlung geben. Wir hatten ein Apartment im jüdischen Viertel und ich fand die Lage einfach perfekt!
 

Shopping

Shoppingmäßig macht Budapest richtig viel Spass. Neben den ganzen gängigen Labels wie Zara, H&M, usw. hat Budapest, ähnlich wie Berlin, eine Art Second-Hand Kultur. Es gibt unheimlich viele Läden, die Second-Hand anbieten, aber auch viele kleine, süße Shops mit lokalen Designern. Vor allem im jüdischen Viertel findet ihr ein paar echt coole Shops zB. Retrock (Anker köz 2) oder Printa (Rumbach Sebestyén u. 10). Das jüdische Viertel ist sowieso vergleichbar mit Kreuzberg oder Friedrichshain, denn überall lauern süße Cafes und angesagte Bars in den Ruinen und Hinterhöfen. Am besten ihr macht einen kleinen Spaziergang durch das Viertel, denn da gibt es in der Tat allerhand zu entdecken :)
Ebenfalls sehr nahe kann ich euch das ungarische Label Nanushka (Deák Ferenc u. 17) legen, in das ich mich verliebt habe. Es ist etwas minimalistischer und erinnert eher an Schweden, als an Ungarn, aber ist auf jeden Fall einen Besuch wert!
 

Essen

Was das Essen angeht ist Budapest osteuropäisch durch und durch, sprich: sehr herzhaft und sehr schwer. Die berühmteste Speise ist hier die Gulasch-Suppe und das absolute Nationalgericht. Vegetarier hingegeben haben es hier nicht ganz einfach, aber scheinbar haben die Ungarn auch eine Vorliebe für Grillkäse, den man hier statt Tofu bekommt.
Besonders empfehlen kann ich den „Kiosk“ (Március 15. tér 4), ein Restaurant mit Blick auf die Donau mit tollen Gerichten und die „Menza“ (Liszt Ferenc tér 2), ein beliebtes Restaurant im 60er Jahre / DDR Stil mit ungarischer Küche. Doch auch abseits der klassischen Tipps (Terminal gehört auch dazu, aber das Restaurant besuche ich dann beim nächsten Mal!) lohnt es sich auch mal im jüdischen Viertel zu schauen, denn da gibt es tolle Hummus Bars und angesagte Burger Läden. Im Allgemeinen sind die Cafes und Restaurants entweder sehr klassisch eingerichtet in alten Sälen oder unheimlich modern mit Orgasmus-Garantie für sämtliche Grafikdesigner und Typografie-Experten.
Notiert euch auch unbedingt in das Cafe im Alexandra Bookstore (Andrássy út 39) reinzugehen für einen Kaffee oder Kuchen, denn selten war Kaffe-trinken beeindruckender!
 

Sehenswürdigkeiten

Ich glaube man bräuchte mehr als nur eine Woche, um Budapests Sehenswürdigkeiten abzugrasen, denn die Stadt ist Kultur pur und bietet zahlreiche Museen, Kirchen, die größte Synagoge Europas und spannende Geheimnisse.
Da wäre zum einen die Basilika, die einen Besuch wert wäre und vergesst auch nicht hoch auf die Kuppel zu gehen für den 360° Blick auf die Stadt und die Donau (kostet ca. 2 EUR). Außerdem solltet ihr auch unbedingt zum Parlament, das eher aussieht wie ein Schloss oder ein Dom und vermutlich auch genauso groß ist. Er liegt ebenfalls direkt an der Donau und beeindruckt durch seine Schönheit. Nicht weit weg ist die berühmte Kettenbrücke, die ihr unbedingt überqueren solltet um auf die andere Seite zu gelanden. Dort ist dann die Fischerbastei und der Burgpalast.
Außerdem sollte man zum Heldenplatz gehen, dort befinden sich nicht nur wichtige Museen, sondern auch das Széchenyi-Heilbad. Ich habe mir mal sagen lassen, dass man nicht in Budapest gewesen ist, wenn man nicht auch ein Heilbad genommen hat und das Széchenyi ist zusammen mit dem Gellert-Bad sicherlich das Schönste.
Alle, die mehr auf das „moderne“ Budapest stehen, sollten die Ruinen Bars im jüdischen Viertel erkunden, also Bars, die alten, maroden Häusern wieder neues Leben schenken und mindestens genauso verrückt sind wie ihr Volk.
 

Sonstiges

– Anders als Paris, London oder Wien ist Budapest vergleichsweise ziemlich günstig und für recht wenig Geld kann man einen tollen Städttrip genießen – allein dafür lohnt es sich schon!
 
– Besonders günstig und effektiv ist die Tramlinie 2, die an der Donau entlangfährt und von der man aus einen tollen Blick auf viele Sehenswürdigkeiten hat!
 
– Vorsicht bei Taxen, denn die können echte Touristenfallen sein! Am besten statt einfach ein Taxi anzuhalten bestellt ihr bei den etablierten Taxiunternehmen ein Taxi. Zuverlässige Nummer dafür sind: +36 1 211 1111 und +36 1 222 2222
 
– Budapest gehört zu den ältesten Städten Europas und hat viele Imperien miterlebt, was sich auch im Stadtbild widerspiegelt. Eine Führungstour, ob auf dem Boot oder zu Fuss kann sich also durchaus lohnen!
 
– Falls ihr Fragen habt, könnt ihr euch eigentlich an fast jeden wenden, denn die meisten Budapester sprechen ausgezeichnet Englisch!
 
 
So und nun auf nach Budapest!!!
 
Und falls ihr noch weitere Tipps und Anregungen habt zum Ergänzen – her damit :)
 

I short while ago I visited the Sziget festival in Budapest, a city that I meant to check out for quite some time but never quite got around to it. Pretty much everyone who’s ever been sang the cities praise, but somehow, deep down, I was skeptical. The opinions were so unanimously positive, but I somehow couldn’t really picture it all that well. The city just wasn’t on my radar. But boy has that changed.
 
I’m completely converted, and ever since I returned I’m getting on everyone’s nerves with my new enthusiasm. I’m a believer now.
 
I fell head over heels for Budapest, and decided to write to posts about this incredible city. Today I have a little travel guide for you, and tomorrow I’ll post some private random facts.
So, without further ado, let’s jump right in!
 

Getting there

Budapest is easy to reach. The city airport is a destination for many budget airlines (EasyJet, Wizz Air, Ryan Air..), and there are plenty of comfortable bus and train options (also over-nighters). If you’re traveling in a group, a car could also make sense. The trip from Budapest to Berlin is less than 1000 km, and just a little more than 600 km from Munich (which makes it closer than Hamburg from the southern German capital). Really not that far at all!
 

Where to stay

Budapest is a city with loads and loads of beautiful flats. My recommendation would definitely be to book a nice little apartment (e.g. via airbnb). While I can’t point out any hotel in particular, I know that prices aren’t too expensive here, so that could also be a good option. We stayed in an apartment in theJewish quarter, and it was simply perfect!
 

Shopping

Budapest is a great city for shopping. Apart from the well known chains like Zara, H&M etc, Budapest has a thriving second hand culture, not unlike Berlin. You’ll find plenty of shops offering second hand items, and on top of that a wide range of smaller boutiques selling local designer clothes. The Jewish quarter really stood out in that respect, e.g. with the shops Retrock (Anker Köz 2) or Printa (Rumbach Sebestyén u. 10). The Jewish quarter is in many respects quite similar to Kreuzberg or Friedrichshain in Berlin, with little cafés and happening bars everywhere, often tucked away in ruinous buildings and courtyards. It’s a good idea to discover the city by walking around the area a little bit. Another recommendation would be the Hungarian label Nanushka 8Deák Ferenc u. 17) – another Hungarian love affair for me. It’s a little minimalistic, almost more Scandinavian than Hungarian looking, but definitely worth a visit – take my word for it!
 

Food

This is where you realize you’re in Eastern Europe: the food! Dishes tend to be pretty spicy and often quite heavy. Most famous is the Goulash-soup, the national dish in Hungary. For vegetarians life can be a bit tricky here, but it seems that Hungarians have a lot of love for grilled cheese, which is often served instead of Tofu. So that works for the veggies.
The stand out places for me were the ‘Kiosk’ (Március 15. tér 4), a restaurant with view on the Danube river and a great menu as well as ‘Menza’ (Liszt Ferenc tér 2), a 60s themed restaurant serving Hungarian cuisine. But there is more! Off the beaten track (on which you’d find ‘Terminal’, a place I have heard a lot about but will visit next time around) it is well worth checking out the many stalls, little hummus places and burger joints in the Jewish quarter. Generally speaking, the cafés and restaurants are either ver classical, with huge halls, or super modern (guaranteed visual orgasms for design freaks). Make sure to also visit the Alexandra Bookstore (Andrássy út 39) – rarely have I had a more impressive coffee experience anywhere.
 

Sights

You can’t cover all this city has to offer in merely one week. Budapest is a cultural hub with tons of museums, churches, Europe’s largest synagogue and a wealth of secrets to discover.
Take the Basilika, for example, where you can climb to the top of the dome and enjoy an incredible 360° view of the city for only 2 EUR. You also shouldn’t miss the parliament, which looks more like a palace or cathedral or something in between, probably with as much space inside. It’s right next to the Danube, and truly a sight to behold. Close by you’ll see the famous chain bridge, inviting you to cross it. On the other side of the river you’ll find the Fishermen’s Bastion and the palace. Another point of interest is the Heroes Square with its many important museums and also the Széchényi Health Spa. I was once told that you haven’t really visited Budapest if you’ve not taken a bath there, and the Széchényi and Gellert Spa’s are the two most beautiful ones in town. If the ‘modern’ Budapest is more your thing, then check out the ruins in the Jewish quarter. Sounds paradoxical, but this is where all many new, hip and happening bars are to be found: crazy locations and crazy people.
 

What else?

– Unlike Paris, London or Vienna, Budapest is comparatively affordable. You can have an amazing trip for not all that much money. That alone is a reason to come!
 
– Good to know: tram line 2 is a very effective way to get around. The route follows the river for some stretches, and gives you a great view on plenty of sights.
 
– A word of warning: be careful with cabs, they’re often tourist traps. Rather than hailing a cab on the street make sure to call the established services and order a taxi charging decent prices. Here are the numbers you’ll need: +36 1 211 1111 or +36 1 222 2222.
 
– Budapest is one of the oldest cities in Europe, was part of many empires and is looking back on a tumultuous history. The city itself reflects that everywhere. It’s really worth a thought to take a guided tour, either by foot or boat.
 
– If you have questions, you can ask pretty much anyone on the street. I found that most Budapesters speak excellent English.
 
 
And now, pack your bags and see for yourself, I highly recommend it.
 
And if you have any more tips you’re like to share, please post them in the comments and let’s complete this little list :)

Несколько дней назад я вернулась из Будапешта. Поводом для поездки стал фестиваль Sziget, но не только: мне было интересно посмотреть на сам город. Все, буквально все отзывались о Будапеште с чрезвычайным восторгом, но нельзя сказать, что я заранее ожидала увидеть что-то необыкновенное. Хотя я не раз слышала о том, что это прекрасный город, один из красивейших в Европе, этого было недостаточно для того, чтобы составить о нем четкое представление. Но, как это часто бывает, все случилось неожиданно. Теперь, вернувшись из Будапешта, я рассказываю о нем с таким же восхищением, как и все те, кто побывал в этом городе для меня. Теперь я одна из них.
 
Поскольку, побывав в Будапеште, я просто до безумия влюбилась в этот город, я решила посвятить ему несколько записей в моем блоге: сегодня я хочу предложить вашему вниманию что-то вроде небольшого путеводителя, а завтра напишу о некоторых интересных фактах.
Итак, начнем!
 

Как добраться

Добраться до Будапешта совсем не сложно. Сюда летают очень многие бюджетные авиакомпании (EasyJet, Wizz Air, Ryan Air…) Но до Будапешта вполне можно доехать и на поезде либо на автобусе (есть также ночные автобусы…) Если вы едете большой компанией, можно рассмотреть вариант поездки на автомобиле. В конце концов, от Берлина до Будапешта меньше 1000 км, а от Мюнхена до Будапешта – чуть больше 600 (ближе, чем до Гамбурга…) Собственно говоря, совсем рядом!
 

Проживание

В Будапеште огромный выбор прекрасных квартир, которые по довольно умеренной цене сдаются в аренду туристам, поэтому имеет смысл забронировать квартиру или комнату (например, на airbnb). Но и проживание в гостинице обойдется не слишком дорого, но здесь я не могу дать никаких конкретных рекомендаций. Мы сняли квартиру в еврейском квартале, и все было просто великолепно!
 

Шопинг

В Будапеште масса возможностей для шопинга. Помимо широко известных брендов, таких как Zara, H&M и т.п., в Будапеште, как и в Берлине, очень много магазинчиков, торгующих секонд-хендом. Есть здесь и множество очень милых маленьких магазинов, где можно купить одежду от местных дизайнеров. В еврейском квартале, где мы жили, есть несколько просто отличных магазинов, например, Retrock (Anker köz 2) или Printa (Rumbach Sebestyén u. 10). Еврейский квартал можно сравнить с Кройцбергом или Фридрихсхайном в Берлине – здесь на каждом шагу вас поджидают уютные кафе и модные бары, расположенные в полуразвалившихся зданиях или во дворах. Рекомендую прогуляться по этому кварталу – вы наверняка откроете для себя немало интересного :)
Совсем недалеко расположен магазин венгерского бренда Nanushka (Deák Ferenc u. 17), в который я просто влюбилась. Этому бренду свойственна некоторая минималистичность, и он напоминает больше о Швеции, нежели о Венгрии, но в любом случае этот магазин определенно стоит посетить!
 

Еда

Еда в Будапеште типично восточно-европейская, то есть основательная и тяжелая. Самое известное местное блюдо – мясной суп-гуляш. Вегетарианцам здесь приходится нелегко, но, к счастью, у венгров есть еще одно пристрастие – жареный на гриле сыр, который здесь подают вместо тофу.
Любителям вкусно покушать я могу порекомендовать „Kiosk“ (Március 15. tér 4), ресторан с видом на Дунай с очень вкусными блюдами, и „Menza“ (Liszt Ferenc tér 2), популярный ресторан венгерской кухни, оформленный в стиле ГДР 60-х годов.
 

Достопримечательности

Конечно, недели недостаточно, чтобы осмотреть все достопримечательности Будапешта – здесь огромное количество музеев, церквей, крупнейшая в Европе синагога и еще много всего интересного.
Рекомендую посетить базилику святого Иштвана и непременно подняться на смотровую площадку, откуда открывается потрясающий вид на город и на Дунай (стоимость посещения примерно 2 евро). Одной из главных достопримечательностей Будапешта является также здание Парламента, напоминающее скорее замок или собор и поражающее своей красотой. Недалеко от Парламента находится знаменитый Цепной мост, который обязательно нужно перейти, чтобы попасть в другую часть города. По другую сторону Дуная расположены Рыбацкий бастион и Будайская крепость.
 

Разное

– По сравнению с Парижем, Лондоном или Веной, Будапешт – относительно недорогой город, и поездка сюда обойдется в гораздо меньшую сумму. Уже только поэтому его стоит посетить!
 
– Удобнее всего перемещаться по городу на трамвае. Рекомендую выбрать трамвайный маршрут № 2, который проходит вдоль Дуная и дает возможность увидеть множество достопримечательностей!
 
– Будьте осторожны с такси – водители здесь любят наживаться на простодушных туристах. Не рекомендую останавливать машину на улице, лучше заказать поездку в одной из крупных служб такси. Вот пара проверенных телефонов: +36 1 211 1111 и +36 1 222 2222.
 
– Будапешт – один из древнейших городов Европы, который входил в состав нескольких империй, что, безусловно, отражается в облике города. Рекомендую приобрести экскурсию с гидом – вы узнаете немало интересного!
 
– Если у вас возникнут вопросы, вы можете обратиться практически к любому прохожему, поскольку большинство жителей Будапешта прекрасно говорят по-английски!
 
 
Ну а теперь – пора собирать чемоданы!
 
Возможно, вам есть что добавить? Жду ваших комментариев :)

 
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August 27, 2015
Category - trip
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20 Kommentare

  1. Budapest ist wirklich eine traumhafte Stadt! Ich hatte vor einigen Jahren die Chance auf einer Konferenz dort teilzunehmen, und ich bin immer noch begeistert.

    Ein bisschen Monarchie-Charme wie in Wien, dabei aber viel jünger, hipper und vor allem viel weniger touristisch!

  2. Das erste Mal in Budapest war ich mit einem Schüleraustausch und seit dem bin ich über beide Ohren in diese Stadt verliebt. Schade dass die politische Lage dort so furchtbar ist, sonst könnte ich mir echt vorstellen dort hinzuziehen.

    Was auch wunderschön zu machen ist, ist auf den János-Berg (527 m) zu laufen oder mit der Seilbahn zu fahren. Dort oben ist ein Turm auf den man steigen kann und dort einen tollen Blick auf Budapest hat. Wenn man hochgelaufen ist, sollte man unbedingt mit der Seilbahn runterfahren, denn man hat einen tollen Blick auf Budapest.

  3. Oh Masha, du sprichst mir aus der Seele!

    Ich konnte mir auch nie vorstellen, dass die Stadt wirklich so toll sein kann, wie jeder sagt.

    Mein Dad wohnt jetzt seit fünf Jahren in Budapest und ich L I E B E diese Stadt! Man findet jedesmal wieder neue, wundervolle Ekchen.

    Ein kleiner Tipp: Im Frühjahr ist in der Altstadt immer ein kleiner Künstlermarkt. Dort kann man kan verschiedene selbstgemachte Schmuckstücke kaufen: Von Geschirr über Taschen und Klamotten bis zu Schmuck.

    Einfach klasse zum stöbern und indiviudelle Mitbringsel :-)

    1. Na das hört sich aber nach einem guten Frühjahres-Roadtrip an :-) weißt du, ob dieser Markt einen bestimmten Namen hat? :)