das 1×1 der Haarverlängerungenthe hair extensions guideНаращивание волос: краткое руководство

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Es ist eigentlich kaum zu fassen, aber ich benutze schon seit 10 Jahren Extensions. Damals war das so ein exotisches Ding, das Dunkelhäutigen mit einer besonders krausen Haarstruktur oder Damen einschlägiger Branchen vorbehalten war. Extensions waren früher eine Rarität und heute sind sie Alltag. Vor rund 10 Jahren fasste ich einen Entschluss: ich wollte UNBEDINGT lange Haare haben. Richtig. Lange. Haare.
Jetzt.
Wer mich schon lange liest, kann sich vielleicht auch den Grund dazu denken: Man war einfach kein vollständiger Emo, wenn man keine Extensions trug. Und weil ich überzeugt war von einer Karriere als Scene Queen begann auch damit meine Reise durch die Welt der Haarverlängerungen und ich kann behaupten, dass es aktuell keine Methode gibt, die ich noch nicht ausprobiert habe: geflochten, geklebt, geclippt. Ich hatte sie schon alle. Am Ende kann ich eins sagen: Alle Formen der Extensions schaden den Haaren. Der Unterschied ist: manche tun’s mehr, andere weniger.
Welche jedoch besser sind, welche meine Liebsten und von welchen ich ganz dringend abraten würde, lest ihr heute in meinem Do’s und Don’ts der Haarverlängerungen

Extensions Guide

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Bondings
Die wohl beliebteste Methode der Haarverlängerungen, aber gleichzeitig auch meiner Meinung nach die Schlimmste. Bei den Bondings werden einzelne Strähnen mit eine Art Kleber und einer Art Zange an die Haare befestigt. Das Kerantin verbindet die echten und die falschen Haare und hält bombenfest.
Der Vorteil: Es hält sehr lange und passt sich den Haaren sehr gut an. Außerdem „stören“ sie nicht so sehr wie Andere Extensions und sind deswegen auch bequem im Alltag.
Der Nachteil: sie schädigen die Haare extrem, denn wenn man sie nicht grade hochprofessionell entfernt lassen sie die Haare abbrechen und es hängt zu viel Gewicht an den einzelnen Haarstähnen.
Wenn man sie nicht rechtzeitig hochsetzt, sieht man sie stark und es sieht ungepflegt aus. Außerdem ist es sehr teuer! Mir haben die Bondings nichts als Ärger gebracht, denn nachdem sie auch meinem Haar draußen waren, konnte ich meine Haare glatt wieder komplett abschneiden, weil die Haare teilweise in einem katastrophalen Zustand waren. Manchmal geht auch der Kleber nicht ganz raus, aber dafür die Strähne und dann hat man so kleine Klumpen im Haar.
Mein Tipp: wer sich für diese Methode entscheidet sollte u n b e d i n g t zu einem Profi gehen und sich die sowohl professionell befestigen lassen, regelmäßig hochsetzen lassen und wieder entfernen lassen. Bloss selbst die Finger davon lassen!
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Microring
Die Methode mit den Microrings ist ganz ähnlich wie die mit den Bondings, nur, dass sie nicht geklebt werden, sondern, dass da eine Art kleiner Metallring ist, der zusammengedrückt wird und so die Haare miteinander verbindet.
Der Vorteil: es wird nicht geklebt und sie sind relativ bequem im Alltag. Außerdem hält dieser kleine Ring verdammt gut und man kann es auch selbst machen.
Der Nachteil: Haare kämmen wird zum Albtraum und es strapaziert die Haare wirklich enorm, weil sie entlang des Metallrings abbrechen und man muss relativ dicke Strähnen nehmen, weil der Ring sonst nicht hält. Das Rein- und wieder Rausmachen ist zwar weniger kompliziert als bei den Bondings, aber das letzte Mal als ich diese Form der Extensions hatte, war habe ich sie mir anschließend zu einem Longbob geschnitten…. #justsaying

 
 
Geflochten
Bei dieser Methode werden die falschen Haare in die echten reingeflochten. Dabei wird eine Art Cornrow quer durch den Hinterkopf geflochten und die falschen Haare werden quasi reingenäht. Diese Methode ist vorallen in Afroshops beliebt und sonst nicht allzu bekannt.
Der Vorteil: Es wird weder geklebt, noch geschraubt oder sonst was, sondern die eigenen Haare als Basis genutzt. Es schädigt die Haare somit kaum und nicht so teuer, weil sie verhältnismäßig schnell geht!
Der Nachteil: Wer sich schon mal hat Cornrows
machen lassen, weiss wie furchtbar schmerzhaft die Prozedur
anfangs ist. Außerdem: die Flechte wird schnell zottelig und
somit ist es sehr schwer zu pflegen, weswegen man sie nach 6
Wochen rausnehmen sollte. Man kommt beim Waschen kaum ran und
wenn es später rauswächst verknotet sich das Ganze und es fühlt
sich sehr unangenehm an. Ein bisschen so, als hätte man hinten
eine Art riesige Dreadlock. Später kann man es auch recht gut
selbst entfernen, weil man die Haare ja „nur“ auseinanderflechten
muss. Aber hey, leichter gesagt, als getan. Leider ist auch der
Übergang nicht so schön, wie bei den einzelnen, trotzdem halte
ich von dieser Methode mehr, als von den Bondings, schlichtweg,
weil sie nicht so enorm schädlich ist.
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Tape-Extensions
Tape Extensions sind sowas wie der neue Shit der Branche. Es sind Strähnen, die flach an einem Klebestreifen hängen und einfach ins Haar geklebt werden. Diese Methode habe ich zur Zeit in meinen Haaren drin.
Der Vorteil: Sie sind schnell zu befestigen und weil der Kleber relativ einfach wieder abzulösen ist, schädigen sie das Haare nicht ganz so extrem, weil die Haare an den Stellen kaum abbrechen. Außerdem sieht es natürlicher aus, weil die Haare flach liegen und nicht wie bei Bondings in einzelnen Strähnen und damit sind sie fast unsichtbar. Weil man sie auch schnell befestigt kosten sie nicht so viel in der Anschaffung bzw. im Salon beim Anbringen. Nach ca. 1-2 Stunden habt ihr die Verlängerung drin.
Der Nachteil: Die halten nicht so fest in den Haaren und sind recht kompliziert zu befestigen, weil man mit viel Fingerspitzengefühl rangehen muss. Soweit ich weiss bieten noch nicht viele Anbieter die Extensions professionell an (schaut mal unter Hairtalk), aber dafür relativ einfach selbst zu entfernen. Leider ist das Waschen und Abtrennen der Haare ein wenig kompliziert, durch die breiten Streifen und damit sind sie im Alltag nicht immer ganz so bequem.
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Clip-ins
Meine persönlich liebste Methode der Haarverlängerung: Hier hat man einzelne Haarstreifen, die an Clips befestigt sind und die man sich einfach ins Haar clippt, ähnlich wie bei einer Spange. Die Streifen gibt es in unterschiedlichen Längen und Breiten und man kann die Haare je nach Lust und Laune reinclippen. Es ist keine dauerhafte Methode, sodass man die Clips morgens reintut und abends wieder rausnimmt. Ob das jetzt ein Vor- oder ein Nachteil ist muss jeder für sich selbst entscheiden.
Der Vorteil: diese Methode schädigt die Haare am wenigsten und ist vergleichbar mit einer schweren Spange, die man sich ins Haar klemmt. Ich persönlich finde es super, dass man sich täglich entscheiden kann auf welche Haarlänge man Lust hat und weil man die Haare nicht so intensiv benutzt, wie bei den anderen Methoden kann man die Haare auch lange
weiterverwenden. Außerdem ist es die unkomplizierteste und günstigste
Methode der Haarverlängerung und man muss dafür nicht extra in einen Salon.
Der Nachteil: Man kann die Haare damit nicht so verlängern wie mit den
anderen Methoden, sondern wirklich nur ein paar Zentimeter, wenn überhaupt.
Diese Methode ist vor allem für die Haarverdichtung ideal. Außerdem
ist man frisurentechnisch nicht so flexibel und die Clips schauen
schnell raus, wenn sie nicht von genügend Haaren bedeckt werden.

 
 
Sonstiges:
Meine Lieblingsmethoden sind die Clip-ins und die Tape-Extensions,
weil beide Methoden die Haare am wenigsten strapazieren. Allerdings
werde ich auf Dauer doch wieder zu den Clip-ins übergehen, weil es
einfach die unkomplizierteste Methode im Alltag ist und mich an keine
feste Frisur bindet. Am Ende kommt es aber auch auf die Qualität der
Haare und euren Friseur an: Jede Form der Extensions kann gut aussehen
oder total in Hose gehen. Ich würde euch also raten lieber ein paar
Euros mehr auszugeben und zu dem Friseur eures Vertrauens zu gehen
(auch bei Clip-ins: schliesslich müssen auch die an eure Haare angepasst
werden) statt es auf eigene Faust zu probieren und am Ende die Haare
abschneiden zu müssen, weil nichts davon übrig geblieben ist.
 
PS: verwendet niemals und unter gar keinen Umständen Kunsthaar!!!
Das sieht immer scheisse aus!


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It’s kind of hard to believe, but I’ve been using extensions for 10 years now. Used to be quite an exotic thing to do, pretty much reserved for those among us with dark skin and very curly hair structure. Extensions were also often associated with the notorious end of the, let’s say, service industry. Today, however, they’re everywhere. About 10 years ago I made I decision: I wanted long hair NO MATTER WHAT. That’s right. Long. Hair.
Instantly.
If you’ve been reading this blog for a longer time, you may be able to guess the reason: in those days, somehow you were not complete in your identity as emo without extensions. I was convinced that I was just embarking on a career as scene queen, and so I started my journey through the world of hair extensions. Today I can say that there is no single kind of extensions that I haven’t tried yet: weaving, gluing, clipping – I’ve seen and done it all.
 
So, first of all, a disclaimer: all extensions damage your hair to some extent. The difference is that some are more damaging than others. It can be a bit confusing to know what’s best, so I decided to compile a little guide with my personal hair-extension do’s and don’t’s.

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Bondings
Probably the most popular extension technique, but in my opinion also by war the worst. Bonding basically means that individual strands are glued to your real hair using a kind of glue and special pliers. The so called Kerantin thoroughly fuses the real hair and extensions together in the process.
The advantage: bonds last very long, and the extensions are visually well integrated into your natural hair. Another plus is that they’re not as ‘annoying’ to wear as other extensions, which makes them suitable for every-day life.
The downside: bonding is extremely damaging to the real hair. If you don’t have them remove by highly trained professionals your real hair will start to break from the weight. Also, it’s essential to refit the bonds closer to the root after a while, lest they become very visible and look scruffy. On top of all that, bonding is very expensive. In my case, I had nothing but trouble with this approach. Once the extensions were removed I realized that I had to cut my hair short – the damage was that bad. Sometimes the glue doesn’t come out well, and you’re left with little lumps in your real hair even after the extensions are gone.
My advice: if you decide to opt for bonding you should d e f i n i t e l y have them done by a professional. Make sure to have them redone in regular intervals and trust only the most qualified professional you can find, also for removal. Don’t experiment!
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Microring
This method is sort of similar to bonding, with the difference that instead of using glue the extensions are attached with little metal rings that are pressed together to clip the new strands onto the existing ones.
The advantage: no glue is used, and these extensions are relatively comfortable in every-day life. The little rings used in this method create very tight links, and you can even do it yourself.
The downside: combing your hair is a nightmare and really strains your hair a lot. Hair tends to break along the rings’ edges. You need to comb relatively thick strands of hair to make sure the extensions don’t come off. Applying and removing the extensions is less complicated than with bondings, but the last time I had microring extensions I was sort of forced to go for a long-bob cut afterwards… #justsaying

 
 
Weaves
With this method, the extensions are woven directly into your real strands. The whole thing starts with a kind of cornrow weave running along the back of your head, which the extensions are then basically sewn into. This method is particularly popular in Afro Shops, and not all that well known otherwise.
The advantage: no gluing, no screwing, nothing along those lines. Your real hair, which is the basis for the entire process, is barely damaged at all. Weaves are also relatively affordable, not least because it doesn’t take all that long.
The downsides: if you ever had cornrows,
you know how painful the procedure is in the beginning. Another
disadvantage is that the weave gets scruffy pretty fast, is
difficult to groom, and should be taken out after a maximum
of six weeks. The weave area itself is difficult to reach for
washing, and once the hair starts growing out you end up with
a knot that feels very uncomfortable. Almost like a big dread-lock
evolving on the back of your head. You can remove the weave
yourself after a while, which is a plus – you only need to
unweave it. But in practice it’s easier said than done. The
integration is also less subtle than in methods using individual
strands. Having said that, I still prefer weaves to bondings,
simply because the process is not so awfully damaging.
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Tape extensions
Tape-extensions are the newest hottest shit in the industry. They’re essentially little strands applied to pieces of tape, that you can simply attach to your real hair. I am currently wearing tape-extensions myself.
The advantages: they’re very easy to apply, and since the tape is pretty easy to remove again the damage is not too bad. The hair just doesn’t tend to break so much. On top of it, the overall look is more natural, as the hair remains flat and the individual strands are not visibly separated as much as with bondings. The procedure is comparatively fast and painless, you can even do it yourself to save money. Shouldn’t take you longer than about 1-2 hours, and voilá, there you go.
The downsides: these extensions are not as durable as others, and you need to be quite skillful in taping them the right way, As far as I’m aware tape extensions are not offered by many professional salons yet (one good option would be Hairtalk). They are, however, easy to remove on your own. Removing the strands and washing your hair thoroughly does take some time though, and overall tape extensions are not always the most comfortable option for everyday wear.
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Clip-ins
And so we’ve reached my favorite extension method: clip-ins. In this approach, individual strands are fastened to clips that are attached to the real hair like clasps. Extension strips are available in a wide range of lengths and widths, which makes them very spontaneous and easy. Clip-ins are not permanent, you attach them in the morning and take them out in the evening. Whether that’s an advantage or disadvantage depends largely on personal preference.
The advantages: clip-in extensions are the least damaging option for your hair. They’re comparable to slightly heavy hair clips, and attached like that as well. I really like the freedom of being able to choose your hair length on a daily basis. The strain on your real hair is minimal, and you can reuse the extension clips multiple times. On top of all that, the method is the cheapest of the bunch, and you don’t need to go to a salon to get your extensions.
The downsides: you cannot extend your hair as much as with other methods,
a couple of centimeters is the most you will get, if that.
Clip-ins are particularly suitable to create extra density.
Another downside is that you are less flexible with your hairdos,
and the clips can be visible when they’re not covered by enough hair.

 
 
The bottom line:
So, to sum it all up, my favorite methods are clip-ins and tape extensions,
both of which are much less damaging to your hair than the other approaches
listed here. Overall, clip-ins take the prize for me, it’s simply the fastest
and easiest method, and not tied to a specific hairstyle. The end result will
of course always depend on the quality of your real hair and your hairdresser:
every extension method can end up looking amazing or completely awful.
My suggestion would always be to spend a couple of Euros extra and to go to a
trustworthy professional (also for clip-ins actually, ideally you have them fitted
perfectly to your hair). Please be careful: if you experiment too much for yourself,
you’re risking having to cut your hair really short if something goes wrong.
 
PS: Never ever use synthetic hair!!! It always looks crap!

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В это трудно поверить, но я прибегаю к наращиванию волос уже 10 лет. Когда я впервые нарастила волосы, это было чем-то экзотическим – к наращиванию прибегали в основном темнокожие женщины с особенно кудрявыми волосами. Но сегодня наращивание волос, когда-то бывшее редкостью, стало обычным делом.
Примерно 10 лет назад я решила: я НЕПРЕМЕННО хочу длинные волосы. По-настоящему длинные волосы.
Прямо сейчас.
Мои постоянные читатели наверняка догадались, в чем причина: наращенные волосы были неотъемлемой частью эмо-образа. С этого и началось мое путешествие в мир наращивания волос. Могу сказать, что не осталось фактически ни одного способа наращивания, который я бы ни испробовала: плетение, наклеивание, волосы на заколках… Я перепробовала все. И я могу сказать одно: все виды наращивания наносят вред вашим волосам. Разница только в том, что в одних случаях этот вред больше, а в других меньше.
Сегодня я расскажу вам о том, какие способы наращивания я считаю лучшими, а какие я бы не рекомендовала использовать ни при каких обстоятельствах.

Способы наращивания волос

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Приклеивание (bonding)
Это, наверное, самый популярный способ наращивания волос, но в то же время, на мой взгляд, самый худший. При использовании этого способа отдельные пряди волос закрепляются на своих волосах при помощи специального клея и специальных щипцов. Кератин надежно фиксирует наращенные пряди на собственных волосах.

Плюсы: Наращенные волосы держатся очень долго и хорошо сочетаются с собственными волосами. Кроме того, наращивание занимает немного времени, поэтому этот способ удобен для повседневного применения.
Минусы: Такой способ наращивания сильно вредит волосам, если снятие наращенных прядей выполняется не специалистом. Кроме того, на отдельные пряди приходится слишком большая нагрузка. Если вовремя не проводить коррекцию наращенных волос, они становятся заметными и выглядят неухоженными. К тому же это очень дорого! Лично у меня такой способ наращивания вызвал только негативные эмоции, потому что после снятия наращенных прядей мне не оставалось ничего, кроме как сделать короткую стрижку – состояние моих волос было просто катастрофическим.
Мой совет: если вы решили прибегнуть к этому способу наращивания, о б я з а т е л ь н о обратитесь к специалисту – и не только для закрепления прядей, но и для их коррекции и последующего снятия. Не пытайтесь делать это самостоятельно!
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Микрокольца
Способ наращивания волос на микрокольца очень похож на предыдущий способ. Единственное отличие заключается в том, что вместо клея для фиксации прядей используются маленькие металлические кольца.
Плюсы: Для наращивания не используется клей, при этом кольца надежно фиксируют волосы. Сделать такое наращивание можно даже самостоятельно.
Минусы: Расчесывание волос превращается в настоящий кошмар. Кроме того, этот способ также наносит большой вред волосам, которые ломаются в месте, где крепятся металлические кольца. При этом для наращивания нужно использовать относительно толстые пряди, поскольку в противном случае они не будут держаться. Правда, процедура наращивания и снятия прядей не так сложна, как в случае приклеивания, но после последнего такого наращивания мне пришлось сделать длинное каре…

 
 
Плетение
При использовании этого способа наращенные пряди вплетаются в собственные волосы. При этом на затылке плетутся афрокосички в поперечном направлении, к которым пришиваются наращенные волосы. Этот способ не слишком известен и практикуется в основном в салонах, специализирующихся на афроприческах.
Плюсы: Для фиксации наращенных волос не применяется ни клей, ни специальные приспособления – в качестве основы используются собственные волосы. Поэтому этот способ наращивания почти не вредит волосам. При этом он относительно доступен по цене,
поскольку наращивание занимает сравнительно немного времени!
Минусы: Если вы когда-нибудь делали
афроскосички, вы знаете, что это довольно болезненная
процедура. Кроме того, косички быстро начинают
лохматиться, и за ними очень сложно ухаживать, поэтому
снимать наращенные волосы придется уже через 6 недель.
По мере отрастания волос косички спутываются в узел, что
довольно-таки неприятно. Снять наращенные пряди теоретически
можно самостоятельно, поскольку они «всего лишь» вплетены
в собственные волосы. Но легче сказать, чем сделать…
Также следует отметить, что переход от своих волос к наращенным
более заметен, чем в случае, когда используются отдельные пряди.
Тем не менее, этот способ меня устраивает больше, чем приклеивание,
поскольку он не причиняет такого вреда волосам.
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Ленточное наращивание
Ленточное наращивание стало применяться относительно недавно. В этом случае используются пряди, закрепленные на клейкой ленте. Именно этот способ наращивания я использую в настоящее время.
Плюсы: Ленты быстро закрепляются на волосах и довольно легко снимаются, не нанося большого вреда волосам. При этом такие волосы выглядят более естественно – они лежат ровно и не разделяются на отдельные пряди, как в случае бондинга. В результате граница между своими и наращенными волосами практически незаметна. Наращивание обходится сравнительно недорого и занимает относительно немного времени. Всего 1- 2 часа – и готово!
Минусы: Ленты не так прочно крепятся к волосам, как при использовании других способов наращивания. Чтобы их закрепить, требуется определенная сноровка. Насколько я знаю, пока ленточное наращивание предлагают лишь немногие салоны (в частности, Hairtalk). Зато для удаления наращенных волос не обязательно идти в салон – это можно сделать и самостоятельно. К сожалению, мытье и снятие наращенных волос связаны с определенными сложностями из-за большой ширины прядей, что может доставлять некоторые неудобства.
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Волосы на заколках (Clip-in)
Это мой любимый способ наращивания: отдельные пряди волос фиксируются на собственных полосах при помощи заколок. Пряди бывают разной длины и ширины, за счет чего можно варьировать длину своих волос в зависимости от настроения. Это не постоянное наращивание: наращенные пряди закрепляются утром и снимаются с волос вечером. Преимущество это или недостаток – каждый решает для себя сам.
Плюсы: Этот способ меньше всего вредит волосам, по степени воздействия он сравним с тяжелой заколкой. Лично мне очень нравится, что каждый день я могу выбирать длину своих волос. Поскольку наращенные волосы используются не так интенсивно, как при применении других способов, их можно использовать довольно долго. Кроме того, это самый простой и дешевый способ наращивания, не требующий посещения парикмахерской.
Минусы: В отличие от других способов, этот метод
не позволяет существенно удлинить волосы – с его помощью можно
добиться лишь удлинения на несколько сантиметров. Он предназначен
главным образом для того, чтобы придать волосам объем. Кроме того, он
накладывает определенные ограничения на выбор прически: заколки
должны быть закрыты достаточным количеством волос, иначе они будут
заметны.

 
 
Итоги:
Мои любимые способы наращивания – фиксация волос на заколках
и ленточное наращивание, поскольку именно эти способы меньше
всего вредят волосам. Но первый способ больше подходит для
длительного использования – он намного проще других вариантов
и не ограничивает меня в выборе причесок. При этом какой бы
способ наращивания вы ни выбрали, конечный результат зависит
от качества волос и от вашего парикмахера. Я бы посоветовала
переплатить несколько евро и обратиться к парикмахеру, которому
вы действительно доверяете (даже если вы хотите сделать наращивание
волос на заколках: в конечном счете, они должны идеально подходить
к вашим волосам), чем действовать методом проб и ошибок – иначе
вы можете оказаться в ситуации, когда единственным выходом
будет короткая стрижка.
 
PS: Никогда и ни при каких обстоятельствах не используйте искусственные волосы! Они выглядят просто отвратительно!

March 1, 2016
Category - beauty
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30 Kommentare

  1. Alles schön zusammengefasst aber wenn man sich bei jeder Methode den negativen Teil anschaut, berichtest du tatsächlich den Worst Case….wenn ich mir es insgesamt anschaue hast du bestimmt eher jede Methode bequem getragen und dich nicht groß drum gekümmert.
    Denn Seit wann brechen die eigenen Haare an den Microringen ab? Seit wann verfilzen die Cornrows (außer wenn du sie nach 4 Wochen nicht rausholst was die Höchsttragezeit ist wenn das Haar 1cm rausgewachsen ist)? Und seit wann kann man mit Clip ins keine Frisuren machen?

  2. Alles schön zusammengefasst aber wenn man sich bei jeder Methode den negativen Teil anschaut, berichtest du tatsächlich den Worst Case….wenn ich mir es insgesamt anschaue hast du bestimmt eher jede Methode bequem getragen und dich nicht groß drum gekümmert.
    Denn Seit wann brechen die eigenen Haare an den Microringen ab? Seit wann verfilzen die Cornrows (außer wenn du sie nach 4 Wochen nicht rausholst was die Höchsttragezeit ist wenn das Haar 1cm rausgewachsen ist)? Und seit wann kann man mit Clip ins keine Frisuren machen?

  3. ich habe auch alles probiert seit ich denken kann :/ Ohh mein Gott – in der zwischenzeit bin ich 38 Jahre und für mich kommt nur noch KLIP IN* in Frage alles andere ist einfach zu schädigend. Ich hab mir damit meine Haarstruktur komplett zerstört
    xoxo
    Tanja
    http://www.tbfashionvictim.com

  4. Echt super Post ! Ich wollte damals auch IMMER unbedingt sofort lange Haare. Aber das Warten hat sich ausgezahlt. Es gibt doch nichts besseres als natürlich lange Haare ! :)
    Sag mal, wo hast du diesen Pulli her ? :)

  5. Interessanter Beitrag! Ich selbst habe noch nie Extensions ausprobiert und habe auch viel zu viel Angst, dass meine echten Haare kaputt gehen und ich sie abschneiden muss. Ich finde, dass Extensions super toll aussehen können, aber eben leider nicht immer. Bei dir sehen sie klasse aus, denn ich habe bis jetzt nicht gemerkt/gewusst, dass du immer welche drin hast. :)

    Ganz liebe Grüße,
    Krissisophie von the marquise diamond
    http://themarquisediamond.de/

  6. Wow, tolle Infos, liebe Masha.
    Ich habe gar keine Erfahrung mit Extensions gemacht, na ja, nur mit diesen Clip-In Extensions.
    Aber ich muss ganz ehrlich sagen, für mich sind Extensions irgendwie das Überflüssigste was es gibt. Also ich wäre viel zu geizig dafür Geld hinzulegen :-D
    Liebe Grüße
    Jasmin

  7. Kommt mittlerweile auch wieder aufs Kunsthaar an. Habe so viele verschiedene Varianten schon versucht. Natürlich ist Echtes Haar schöner, dennoch hat es sich schon durch die Zeit weiter entwickelt und sieht nicht so schlimm aus wie vermutet.

  8. Somit wäre wohl meine Frage, was du mit deinen Haaren machst, dass sie so schnell wachsen auch geklärt :) Ich habe mal die Microringe ausprobiert, als mein Haar noch kurz war. Mehr als Kopfschmerzen hatte ich nicht. Und die Tape-Extensions waren ganz okay, ich bin aber sehr froh, dass ich nun meinem langen (echten) Haare habe und das zeugs nicht mehr brauche. LG

    http://featheranddress.com

  9. Megaa vielen Dank für diesen tollen, perfekt zusammenfassenden Post über Extensions! :) Endlich mal alles auf einer Seite ohne viel Schnick Schnack und ‘ner knackigen Einschätzung.
    Darum finde ich deinen Blog einfach so gut – und lese unheimlich gerne deine Posts <3

    Jacqueline von http://www.jacquelineisabelle.com

  10. Liebe Marsha,

    Danke für die Gegenüberstellung und die ehrlichen Worte!
    Ich habe schon über Extensions nachgedacht, da meine Haare von Blondspray (lasst bloss alle die Finger davon!) komplett im Eimer waren und seither auch ziemlich dünn sind. Bislang habe ich mich nicht getraut, war wohl ganz gut!
    Liebste Grüße
    Claudine
    http://www.claudinesroom.com

  11. Aww da muss man wirklich aufpassen, dass es nicht peinlich aussieht. Ich habe schon mega oft Mädchen gesehen, bei denen die Extensions richtig schlecht gemacht waren, sodass der Anfang total krass raus geschaut hat.
    Bei dir sieht man es gar nicht! Hat bestimmt jemand gemacht, der sich auskennt! :)
    Die Fotos sind allesamt hübsch! ♥

    XX,
    Photography & Fashion Blog

    CHRISTINA KEY
    http://www.CHRISTINAKEY.com

  12. Wie Lexi schon schrieb, könntest du auch Flip-In Extensions ausprobieren. Nach allem, was ich so mitbekommen habe, sind die für Frisuren relativ flexibel und angenehm zu tragen.
    LG,
    Katja

  13. Hallo liebe Masha,
    schon mal was von Flip in Extensions gehört?
    Vielleicht sind diese ja noch eine gute Alternative für dich :)
    LG Eva

  14. Wow, interessant! Das ist wirklich datailliert, danke für die gute Gegenüberstellung!

    Ich stelle es mir immer ganz schrecklich beim Kämmen, Waschen oder einfach Angreifen vor, dann auf solche “fremden” Teile in den Haaren zu stoßen. Haare sind aber auch ein spezielles Thema bei mir.

    Ich habe mich früher etwas damit beschäftigt, weil ich 12 langen Jahren gegen Haarausfall gekämpft habe. Am Ende musste ich leider aufgeben, meinen Traum von langen glatten Haaren (ich sag nur Tarja Turunen…) endgültig verabschieden und zur Pixiefrisur wechseln. Ich habe Extensions dann am Ende doch nicht in Betracht gezogen, weil ich samt Friseurin sogar bei den Clip Ins schon Angst hatten, dass sie meine Haare zu stark abbrechen lassen. Wenn, dann würde ich aber auch heute nur diese nehmen, schon allein wegen der Variationsmöglichkeiten! Austoben! Juhu! *hüpft*
    Auch wenn Echthaar-Clip-Ins in der Tat teuer sind, die über 300€ (damals) für andere Extensions-Arten wären mir persönlich auch “über den Kopf gewachsen”!

  15. Sehr cooler Beitrag. Ich hab schon so oft über Extensions nachgedacht, da ich auch das Gefühl habe über eine bestimmte Haarlänge nicht hinauszukommen. Jetzt habe ich die Möglichkeit über eine Blog Kooperation Clip-Ins (100% Echthaar) zu testen und bin mehr als gespannt. Sollte man auch Clip Ins beim Frisör angleichen lassen??

    Ich werd auf jeden Fall berichten, wie ich sie finde.

    Liebst,

    http://www.madlenboheme.com

  16. Ohje, mit Bondings habe ich auch meine erste und letzte Extensions Erfahrung gemacht… furchtbar! Ich hatte damals Echthaar das aber schon nach kurzer Zeit echt verfilzt war und einfach schrecklich aussah… als ich die Haare dann endlich enternt habe musste ich mir erstmal einen Kurzhaarschnitt gönnen, jackpot :D Ach ja, die Extensions habe ich auch nur wegen der Emo/ Scene Phase gemacht… das waren noch zeiten…

    Liebe Grüße,
    Leonie

    http://www.allispretty.net

  17. Oh es gibt da nach die glue in extensions. So werden mit einem haarkleber Tressen reingeklebt…rate ich auch von ab, da man den Kleber zwar gut mit Spülung rausbekommt, aber Kleber immer dran hängen bleibt …und Flip in extensions sind meine liebsten…die hängen an so ner durchsichtigen sehne…schau dir die mal an, die sind eine super Alternative zu Clip ins http://letter-in-a-bottle.blogspot.de

  18. Hallo masha, danke für den informativen Post!
    Ich hatte selbst mal Clip ins, allerdings waren das eher billigere aus dem Afroshop und ich benutze sie schon lange nicht mehr, da sie mir zu künstlich aussahen.

    Hast du einen Tipp, woher man hochwertige Clip-in extensions herbekommt?

    Vielen Dank und liebe Grüße
    Isabell

  19. Hallo Masha,

    obwohl meine Extension-Tage ca. 8 Jahre zurück liegen, habe ich deinen Post gerne gelesen! Ich finde es super, dass du solch originelle Themen für deine Posts findest, dadurch wirst du einfach nie langweilig!
    Grüße Laura