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Sonntagspost: Zeitmanagement | 10 Tipps für besseres Zeitmanagement | Blogging

Es heisst ja immer man wächst an seinen Aufgaben und vermutlich ist genau das passiert. Als ich mit dem Bloggen angefangen habe, so rein als Hobby, hätte ich niemals gedacht, dass das meine Zukunft werden konnte. Vor über 5 Jahren legte ich den Grundstein für meine Existenz und blogge mindestens 6x in Woche – seit Jahren!
Nur wenige können sich vorstellen, was das im Endeffekt für ein Arbeitspensum beinhaltet, denn nicht nur der reine Blogpost bedeutet Arbeit, sondern auch all das, was drumherum passiert, also Emails, Termine, Fashion Weeks, Buchhaltung und all sowas.
Ich bin also nicht nur an meinen Aufgaben gewachsen, sondern habe auch gelernt sie erfolgreich zu bewältigen.

 
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Sonntagspost: Zeitmanagement | 10 Tipps für besseres Zeitmanagement | Blogging

 

Ohne mich selbst loben zu wollen, würde ich sagen, dass ich ein Mensch mit einer enormen Disziplin bin. Das war natürlich nicht immer so: ich weiss noch wie faul und antriebslos ich in der Schule war.
Erst im normalen Arbeitsleben angekommen habe ich gelernt (lernen müssen) meinen Schweinehund zu überwinden.
Viele wissen es vermutlich nicht, aber ich habe jahrelang bei H&M gearbeitet und habe so früh gelernt, wie hart es manchmal sein kann sein Geld zu verdienen.
Jeder, der mal ein paar Jahre in einer C-Filiale verbracht hat, weiss was das für eine physische, aber auch psychische Belastung sein kann, aber es war auch eine gute Schule und hat mich darauf vorbereitet, Sachen nicht einfach liegenzulassen, sondern abzuarbeiten.
Ganz ehrlich: ich war mir für nichts zu schade und habe echt viele Scheissjobs mitgenommen, damit ich mich über Wasser halten konnte, denn entgegen einiger Annahmen wurde ich nicht mit dem goldenen Löffel im Mund geboren und musste mir jedes bisschen Luxus selbst verdienen.
 
Bis heute liegt meine größte Antriebskraft darin, dass ich mir enorm bewusst bin, was das für ein Luxus ist, den ich hier lebe: ich spiele nach meinen eigenen Regeln, beschäftige mich mit meinem Lieblingsthema und kann komplett frei über mich verfügen. Ich liebe dieses Leben und ich will nicht mehr zurück. Ich glaube vielen „Nachzüglern“ ist nicht ganz klar, was für ein Glück sie mit dieser Art des Geldverdienens haben und können das nicht schätzen. Klar, wie denn auch, wenn man es niemals kannte sich für 5-8 EUR (damals gab es noch keine Mindestlöhne!) die Stunde abzurackern. Ich glaube zwar nicht, dass wirklich jeder Mensch für die Selbstständigkeit gemacht ist, aber ich kann für mich sagen, dass es ein optimaler Zustand ist und ich will nicht mehr zurück. Ich habe diese Freiheit lieben gelernt, auch wenn sie manchmal einen hohen Preis hat.
Selbstständigkeit bedeutet nämlich auch, selbst und ständig am Erfolg zu arbeiten.
 
Doch was ist das Geheimnis des Erfolgs?
Da gibt es natürlich viele Faktoren, doch einer davon ist:
Zeitmanagement
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To-Do Listen
Fangen wir mit dem Wesentlichen an: to-do Listen. Viele Profis halten sie für Unsinn, ich jedoch glaube an das Prinzip der guten, alten to-do Liste. Doch statt morgens aufzuschreiben, was mir am Tag wichtig ist, lege ich meine Liste schon am Abend vorher an. Dann kann ich in Ruhe meine Gedanken sortieren und es ist auch nicht so ein großer emotionaler Druck da, weil die Aufgaben ja nicht mehr heute, sondern erst morgen auf mich warten. Ich gehe also gedanklich durch den Tag, sortiere meine Aufgaben nach Dringlichkeit und Priorität und kann mir auch bereits eine Art Zeitplan bzw. Reihenfolge machen, insbesondere wenn ich mich an bestimmte Vorgaben wie Öffnungszeiten halten muss. Außerdem schreibe ich auch kleine, aber dringende Aufgaben auf, zB. wenn ich einen wichtigen Anruf tätigen oder eine wichtige Email verfassen muss. Ebenfalls auf die Liste kommen weniger dringende, aber zeitaufwändige Aufgaben. Wenn ich sie an diesem Tag nicht schaffe, schreibe ich sie mir eben erneut auf, so lange bis sie zu dringenden Aufgaben werden und ich sie erledigt habe. Ich gehöre übrigens auch zu denen, die ihre Aufgaben noch richtig in einen Notizblock schreiben. Mir hilft das sehr: in dem Moment, wo ich die Aufgaben aufschreibe werden sie konkret und es hilft mir, mich zu sortieren und bereitet mir ein tolles Gefühl sie wegzustreichen. Würde ich das nicht so handhaben, hätte ich vermutlich das Gefühl, ständig etwas vergessen zu haben, aber so weiss ich morgens mit einem Blick, was mich am Tag erwartet.
 
 
Ordnung oder auch: Ich suche nicht – ich finde.
Für ein gutes Zeitmanagement braucht es dringend Ordnung. Nicht nur im Kopf (siehe to-do-Listen), sondern auch auf dem Schreibtisch und alles was dazugehört. Ich weiss zB. immer ganz genau, wo sich was befindet, weil ich ein ziemlich konkretes Ordnungssystem habe, nicht nur für meine Unterlagen, sondern vor allem auf meinem Laptop. Meine beantworteten Emails sortiere ich in Email-Postfächern und meine unbeantworteten, dringenden Mails verpasse ich ein Häckchen bzw. Sternchen. Außerdem befinden sich alle meine Dokumente und Bilder in Ordnern und Unterordnern und haben konkrete Namen und Bezeichnungen. Wenn es erledigt ist, wird es verschoben, denn was weg ist, ist weg. Wenn ich also nach einem bestimmten Bild suche, suche ich nach einem Begriff und nicht nach IMG-irgendwas. Ähnlich geht es mir mit Emails und anderen Dingen.
Ordnung ist bei gutem Zeitmanagement das A und O und je früher man damit anfängt desto besser.
 
 
Kurze Wege
Zeit ist Geld heisst es und es stimmt: meine Zeit ist für mich sehr kostbar, deswegen versuche ich möglichst wenig Zeit mit unnötigen Dingen zu verplempern, die mich auch noch meine Nerven kosten. Aus diesem Grund spinne ich mein Netz möglichst klein um mich herum und das ist übrigens auch ein Teilgrund für meinen Umzug. In Berlin zu sein, also vor Ort zu sein und damit mitten im Geschehen war zwar großartig, aber die neue Wohnung liegt noch zentraler, sodass ich zu Fuß zu den meisten Events und Agenturen gehen kann.
Weiterhin nutze ich die Vorteile des Internets nicht nur, um Klamotten zu kaufen, sondern auch für Lebensmittel, Katzenfutter und notwendige Produkte des Alltags. Mittlerweile gibt es ja für alles Lieferanten, sogar für frisches Obst und Gemüse. So spare ich mir den Weg zum Supermarkt, Drogerie und lauter solche Sachen und kann mich mehr auf die Arbeit konzentrieren. Auch was die Reise selbst betrifft fahre ich gewisse Strecken lieber mit der Bahn, als mit dem Auto, weil ich in der Bahn wenigstens durcharbeiten kann und die Zeit, die dafür draufgeht wieder effektiv nutze.
 
 
Ein fester Rhythmus oder: achte auf deine Gesundheit
Um einen guten Job zu machen muss ich auch körperlich fit sein. Deswegen achte ich darauf immer 7-8 Stunden täglich zu schlafen, mich gesund zu ernähren und regelmäßig Sport zu treiben. Ich achte schon sehr auf mich und meine Gesundheit und das zahlt sich auch aus. Klar, das funktioniert nicht immer, vor allem dann nicht, wenn ich zB. einen frühen Termin habe und obendrein einen vollen Terminkalender, aber für gewöhnlich geht das schon irgendwie. Ein gesunder Körper ist eben auch der Schlüssel zu einem gesunden Geist.
 
 
Arbeit abgeben
Ich weiss noch wie schwierig es mir fiel Arbeit abzugeben, denn das bedeutet auch: ein Stück Kontrolle abzugeben. Ich dachte immer Niemand wird so viel Liebe in diese Arbeit stecken wie ich es tue und deswegen hatte ich immer große Hemmungen Aufgaben abzugeben, doch es ist notwendig und man muss auch sagen, dass ich Unrecht hatte. Niemals im Leben könnte ich so toll übersetzen wie mein Übersetzerteam oder so eine schöne Seite bauen, wie mein Programmierer. Geschweige denn so schöne Bilder machen wie mein Fotograf. Es ist aber trotzdem wichtig all diese Aufgaben schon mal gemacht zu haben, um eine Vorstellung von dem Aufwand zu haben, bevor man sie abgibt. Erst dann kann man die Arbeit wertschätzen, was Andere für einen erledigen. Viel von dem, was ich mit meinem Blog verdiene, stecke ich wieder zurück in den Blog – um genau zu sein: in Menschen, die mir Arbeit abnehmen, damit ich mich vollkommen auf die Prozesse konzentrieren kann, die nur ich erledigen kann: diesen Blogpost zu schreiben beispielsweise. Oder morgen einen Anderen. Oder Übermorgen wieder einen Anderen. Ich habe damals unterschätzt, wie wichtig es ist Aufgaben abzugeben, aber heute möchte ich nicht mehr drauf verzichten. Ob Blogteam, Putzfrau oder Handwerker – wer wirklich in Zeitnot ist kommt nicht drumherum Andere für ihre Zeit zu bezahlen und ganz ehrlich: so eine Investition lohnt sich immer!
 
 
Lerne Nein zu sagen
Nein. Den meisten Menschen geht es schwer über die Lippen. Mir geht es mittlerweile ganz einfach.
 
Willst du mit uns zusammenarbeiten?
Nein.
Kannst du mal eben…?
Nein.
Kannst du mir bei meinem Umzug helfen?
Nein. (Diesen Gefallen bekommt man niemals wieder zurück!)
Kannst du vorbeikommen? Mir geht es nicht so gut…
Ja.
 
Wir müssen verstehen, wie kostbar unsere Zeit ist und auch mal lernen Nein zu sagen, wenn Andere sie verschwenden wollen. Ich setze Prioritäten und das bedeutet eben auch zu bestimmten Projekten oder gewissen Leuten Nein zu sagen. Ich kann nicht noch mal eben …
 
 
Kurze Auszeiten
Bei manchen ist es das ungewöhnliche Hobby, bei anderen der Sport, wiederum Andere meditieren. Ich habe meinen eigenen kleinen Zeitvertreib…
Bei all der Arbeit ist es mir wichtig mir bewusst Zeit für mich und etwas zu nehmen, das ich genieße. Eine kleine Auszeit sozusagen, aber wie genau die aussieht muss jeder für sich entscheiden. Ich habe zwei Momente der Ruhe, für die ich mir ganz bewusst Zeit nehme:
1. ich esse und arbeite nie gleichzeitig. Ich esse und genieße es. Dann arbeite ich weiter. Selbst, wenn es nur 5 Minuten sind, aber in diesen 5 Minuten verschwinde ich vom Schreibtisch und esse ganz in Ruhe.
2. Massagen. Einmal die Woche lasse ich mich ordentlich durchkneten – und ich brauche das. Wenn ich das nicht einmal die Woche mache werde ich richtig grimmig, weil ich dann sofort das Gefühl bekomme, dass ich verspannt bin und ich in Arbeit dermaßen untergehe, dass ich noch nicht mal Zeit finde für diese eine kleine Massage. Es ist zwar nur eine Stunde in der Woche, aber wenn ich die ausfallen lassen muss, muss ich schon ziemlich im Stress sein und dementsprechend zickig. Eine Stunde in der Woche, die nur meinem Seelenfrieden gehört – und ich bin ein rundum ausgeglichener und zufriedener Mensch.
 
 
Lichtblicke
Kurze Auszeiten zwischendurch sind wichtig, aber es muss auch noch etwas größeres geben: ein Lichtblick. Der Moment, wenn du weisst, dass du loslassen kannst und die Welt sich weiterdreht, auch wenn du dich nicht mit ihr mitdrehst. Das kann ein Urlaub sein oder ein langfristig gesetztes Ziel, das man bald erreicht. In meinem Fall ist es meistens ein kleiner Urlaub und nun, zum ersten Mal seit Jahren auch mal ein größerer, wo ich vorhabe die Seele baumeln zu lassen, fernab von all dem Stress, der Zuhause auf mich wartet und all den Verpflichtungen, die normalerweise mit einer Reise für mich einhergehen. Klar, ich komme nicht drumherum auch während des Urlaubs ein wenig zu arbeiten, aber ich habe auch die Möglichkeit einfach mal untertauchen und frisch wieder auftauchen. Gäbe es diese Lichtblicke nicht hätte ich vermutlich schon längst einen Burn-out oder sowas, aber so gibt es einfach etwas, worauf ich mich freuen kann. Ein gutes Beispiel dafür ist auch mein Krankheitsverlauf: in Berlin werde ich total selten krank, selbst wenn alle um mich herum kränkeln geht es bei mir einigermaßen, aber sobald ich ins Flugzeug zu meiner Mama steige, werde ich augenblicklich krank. Vermutlich hält sich mein Körper die ganze Zeit zurück und sobald ich weiss, dass ich mich ein wenig entspannen kann, bekomme ich alles auf einmal ab :)
Meine Mutter hingegen findet das alles Andere als lustig, aber sie muss da durch. Niemand betüttelt einen schließlich so wie die Mama und das genieße ich eben in vollen Zügen. Und scheinbar bin ich da kein Ausnahmefall..
 
 
Richtige Zielsetzung
Wenn es mal wieder so richtig rund geht, darf man die richtige Zielsetzung nicht aus dem Blick verlieren. Es geht schließlich nicht darum, ALLE Aufgaben zu schaffen, sondern in erster Linie alle DRINGENDEN Aufgaben zu bewältigen. Ihr kennt das: wenn man etwas anfängt will man es oftmals auch komplett durchziehen und ist in einem Workflow drin, zB. ALLE Mails zu beantworten und lässt dabei andere, dringendere Aufgaben außer Acht. Aber je erfolgreicher man wird, desto größer wird der Berg an Aufgaben, desto weniger schaffen wir und desto wichtiger wird es einige der Aufgaben bewusst zu ignorieren und sich den wirklich relevanten Aufgaben zu widmen. Das Ziel ist also keine komplett abgearbeitete to-do-Liste, sondern eine, von der die wichtigsten Punkte gestrichen sind und auch kein leeres Postfach, sondern eins, wo keine dringenden Nachrichten mehr drin sind. Diese Herangehensweise ist nicht nur erfolgversprechend, sondern führt auch zu mehr Gelassenheit im Arbeitswahn.
 
 
Was muss, das muss.
Manchmal ist das falsche Zeitmanagement gar nicht das Problem, sondern der innere Schweinehund. Es gibt immer Aufgaben, die man ungern erledigt und stattdessen lieber sagt: ich hatte dafür keine Zeit, obwohl man eigentlich genau weiss, dass das nicht stimmt. Der Berg wächst und wächst und irgendwann ist man an dem Punkt, wo einem alles über den Kopf wächst und man tatsächlich keine Zeit hat seine Aufgaben zu erledigen und am liebsten alles hinschmeissen und kapitulieren würde. Mir ist dieses Gefühl, vor allem nach den Fashion Weeks sehr vertraut, wenn ich wochenlang andere Aufgaben vor mir hergeschoben habe, bis der Berg so groß ist, dass es Wochen dauern würde, das abzuarbeiten – ich aber keine Wochen habe. In dem Fall heisst es: alle Prinzipien über Bord werfen und einfach anpacken.
Im Russischen gibt es ein Sprichwort, das übersetzt ungefähr lautet:
die Augen haben Angst, die Hände machen.
Ich weiss noch wie meine Mutter mir das mal sagte, als ich meine Wohnung renoviert habe und dachte ich würde in dem ganzen Scheiss untergehen, weil es einfach SO viel Arbeit war und alles nur rumlag. Ich rief sie dann zu Hilfe, sie kam, half mir mühelos und seit dem Tag ist es eine Art Mantra für mich geworden. Manchmal wächst einem alles über den Kopf und man würde am liebsten vor seinen Aufgaben verkriechen, aber es bringt nichts und statt sich weiter zu drücken, sollte man einfach loslegen und irgendwo anfangen und sich weiter durchkämpfen ohne lange drüber nachzudenken. Dann hat der innere Schweinehund keine Chance mehr.

 
 
Sonntagspost: Zeitmanagement | 10 Tipps für besseres Zeitmanagement | Blogging


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You grow with a challenge, or so the saying goes. I guess that’s exactly what happened in my case. When I started out with my blog, you know, as a hobby, I’d never have thought that it would turn into my future full time occupation. More than 5 years ago I laid the foundation for my existence. Ever since then I’ve been blogging at least 6 times a week – and that for many years now!
Only few people have a real idea how much work this really is. It’s not only the blog posts themselves, it’s everything leading up to each post – e-mails, dates, Fashion Weeks, accounts, stuff like that.
So, not only do I feel I grew with my challenger, I believe I also learned to get things done with a measure of success.

 
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sunday column: time management | 10 Tipps for a better life | blogging

 

Without wanting to blow my own horn too much, I feel it’s reasonable to say I’m a very disciplined person. Wasn’t always that way, of course: I remember well how lazy I was in school, and how I lacked initiative.
It was only by the time I started to really arrive in professional live that I learned to overcome my lack of will-power – there was no other way.
Many of you probably don’t know this, but I worked at H&M for many years, and learned the hard way how difficult it can be to earn a living while working hard. Everyone who worked in retail, maybe even in a particularly tough branch, knows how high the physical and psychological toll can be. What can I say, it was good in the way that it prepared me for a crucial skill in life: not to postpone the things that need doing – to get them done.
Honestly, I worked loads of shitty jobs in my life to somehow scrape together a living. No silver spoon and wealthy family for me, I had to work my ass off for every little luxury in life.
 
Even after all these years of working as a blogger, my biggest drive and motivation is my awareness how amazing my job is, and how lucky I am to be able to do what I do: I make my own rules, devote all my energy to my favorite subject and am in every respect free to approach the whole thing the way I want to. I love this life, and never want to go back. I have the suspicion that many other bloggers are not really aware how much of a privilege it is to be able to work as a blogger, and how lucky they – we all – are, to earn a living like this. It’s difficult to really retain a healthy perspective on things if you never had to slave away for 5-8 EUR per hours (back in my time in retail there was no enforced minimum wage limit). While I do not believe that being self-employed is the right choice for everyone, I am happy in the knowledge that I made the right choice for myself. I learned to love the freedom that comes with it, despite the fact that it comes at a price, often a very high one.
Being self-employed means working without pause, and full responsibility for your own success.
 
But what’s the secret of success?
There are several factors, but one of the really crucial ones is:
Time Management
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To-do lists
Let’s start with the crucial basic: the to-do-list.
Some pro’s consided them unnecessary, but I’m a true believer in the good old-fashioned to-do-list. My approach is to write down my list for the following day before I go to bed. Makes it easier for me to sort through my thoughts, and I feel less emotional pressure – after all nothing needs sorting out that day anymore. So, what I do is I mentally walk through my day, prioritize the tasks that are waiting for me and sometimes also start scheduling them in – that’s particularly helpful for tasks that are tied to specific opening times, concrete dates, etc.
I make notes of urgent taks, like e.g. important calls or e-mails. I also write down less urgent but necessary tasks that I know will be quite time-consuming. What I don’t manage to get done the following day, I put back on the list for the day after, and so on until it’s sorted. By the way, when I say I write things down I mean it literally – I’m one of those people that likes a notepad and a pan for this kind of thing.
All this really helps me a lot: the moment I write down my tasks they become concrete. Making a list helps me to structure my thoughts and it feels great to cross things off the list. With a different approach I’d probably walk around with the constant suspicion that I’m forgetting something. With my to-do-lists, however, I know at a glance what the day has in store for me.
 
 
Keeping things in order, or: I don’t search – I find
Good time management requires a certain order. Not only mentally (as in a to-do-list), also physical
order on your desk and wherever else it’s necessary.
For example, I always know exactly where my things are. In fact, I have a pretty concrete system, not only for my files, also on my laptop. I have a folder for my answered e-mails, and one for the unanswered ones. Important mails are ticked off or marked with a little star. Moreover, I have all my documents and images in folders and sub-folders, each with a specific and clear name. When it’s done, I move it – what’s gone is gone. So for example, if I’m looking for a specific image I search for a concrete file name, not IMG-something. And that’s also how I handle it with my mails and everything else.
Orderliness is absolutely essential, and a crucial factor in successful time management. The sooner one starts the better!
 
 
Create an efficient environment
Time is money, or so the saying goes – and it’s true: I consider my time very precious. That’s why I try to waste as little time as possible with pointless things that get on my nerves. Whenever possible I try to have the things I need within easy reach. That’s in fact one of the reasons why we’re moving flats. It’s great to be in Berlin pretty much wherever you are, but my new flat is even more central than the previous one, and I’ll be able to reach most events and agencies by foot.
I’m also a big online shopper – and I don’t just mean clothes, I also buy food, cat-food, pretty much everything I need for daily life on the net. There’s a delivery service for everything by now, even fresh fruit and veg. And that saves me the time I’d need to go to the supermarket, drug store, all those places – which means more focus on work. As far as traveling is concerned, I actually prefer the train over the car for certain trips. On the train I can make use of my time and work, without wasting my precious hours.
 
 
A steady rhythm, or: live a healthy life
In order to do a good job I need to be in good physical shape.
I try to sleep 7-8 hours every day, to eat healthy and to work out regularly. I really do take a lot of care of my body, and that really pays off. It doesn’t always work out as planned, of course, especially on days when I have early appointments or no gaps in a tightly scheduled day, but more often than not where there is a will there is a way. A healthy body is central to a healthy mind.
 
 
Delegate work
It was really difficult for me to take the step to delegate work to others. It means giving away a bit of control as well, and that can be difficult. I always thought no one will ever put as much love into this as me, so I really didn’t like the idea of delegating work to others. But sometimes it’s necessary, and I’m also happy to say that I was proven wrong. I’d never be able to translate as well as my team of translators or build a site as beautiful as my programmer. Not to mention that there’s no way I’d be able to take pics as nice as the ones my photographer takes. Still, it’s important to have at some point done all these things in order to really understand what’s required and to have a feel for the challenges involved. I re-invest much of what I earn with my blog back into it – to be precise I invest it in people that I can delegate some of the tasks to, so I can focus on the processes that only I can handle: like, for example, writing this blog post. And another one tomorrow. And then one the day after.
It took me a while to really understand how important it is to delegate some jobs, but today I really wouldn’t want to miss it. Blog-team, cleaning lady or handyman – when time’s of the essence there’s no way around paying other’s for their time. Honestly, my experience is that these investments always pay off.
 
 
Learn to say ‘No’
No. It’s a difficult thing to say for most of us.
I’ve become pretty good at it.
Wanna work with us?
No.
Could you….?
No.
Can you help me with moving?
No. (It’s a favor that’s never returned!)
Could you come over? I feel pretty down…
Yes.
We have to understand how precious our time is and learn to say no to prevent others from wasting it. I set priorities, and that means I have to say no to some projects and people. Sorry, sometimes the answer is going to be: no.
 
 
Take short breaks
For some it’s the whacky hobby, for some its sports or music, for some meditation.
I have my own little way to pass my spare time…
With all the work it’s important for me to take a conscious breather from time to time, and to have an enjoyable little break. This one’s going to look different for each and every one of you, depending on what you like.
I have two breaks during the day which I always take seriously and which I consciously take time for.
1. I never eat and work at the same time. I eat and enjoy it. Then I continue with work. Even if it’s only 5 minutes, I make it a conscious 5 minutes, leave my desk and eat in peace.
2. Massages. Once a week I treat myself to a thorough massage – I need that. I’m so used to it that I get really grumpy when I miss it. I immediately get the feeling I’m super stiff, and feel annoyed that work overwhelms me to the point that I can’t even get a massage. It’s only one hour per week, but I do my utmost to make it happen. I can get pretty grumpy without it. One hour per week for mental stability and peace of mind – helps me to keep my balance and makes me relaxed and happy.
 
 
Light at the end of the tunnel
Short breaks are important, but sometimes it’s necessary to see a bigger, brighter target: light at the end of the tunnel. What I mean by that is the moment when I realize or remind myself that the world keeps turning even when I let go for a little while. Could be a holiday, or a lon-term target that’s drawing closer. For me it’s usually a small holiday-trip. Actually, for the first time in ages I have a longer vacation coming up, and I’m really planning to take it easy for a while and to cut out the stress and responsibilities that usually accompany me on my work trips. Me being me, I will work a bit on this trip as well, but I’ll also have some extra time to let loose and to recharge. Without these moments of light and lightness I’d probably have burned out long ago. It’s important to always have something non-work-related to look forward to. My physical well-being is a pretty good indicator in that respect: I’m hardly ever ill when I’m in Berlin. Even at times where everyone around me is succumbing to flu or whatever, I tend to stay more or less fit. But as soon as I get on the plane to my parents I get ill. I guess my body’s waiting for the right moment, and as soon as I’m starting to relax a bit it takes it’s due :)
My mother’s not all too happy with that, as I’m sure you can imagine, but whatcha gonna do. In a way there’s nothing more amazing than having your mother looking after you when you’re ill and in need of being pampered, and I do enjoy that. I guess you know what I mean…
 
 
Keep your eyes on the prize
In times when things get crazy, it’s especially important to keep your eyes on your goal. It’s not always about getting EVERYTHING done, it’s often much more important to get the really URGENT tasks out of the way. You know the story: once you start with a certain task you kind of want to see it through all the way to the end. Like, I want to answer ALL my e-mails once I start, and then it can be difficult to not lose sight of other, potentially much more urgent tasks at hand. But growing success tends to bring a growing number of daily tasks, which in turn makes it ever more important to single out the really important ones and to ignore the ones thatg can be ignored, at least dor the time being. It’s not always a top-priority to clear off every item on the to-do-list, what counts is that the urgent points are being taken care of. It’s much more important to answer the really urgent mails conscientiously than to have the entire inbox cleared out. This approach really fosters success, and makes you a bit more relaxed in busy times.
 
 
Some things just need to get sorted
Sometimes time management is not the main problem, sometimes the real difficulty lies in overcoming our lack of will-power. There are always tasks that you don’t feel like engaging with at all, and it’s always tempting to tell yourself: I have no time for this now. And more often than not you know you’re just kidding yourself. So it mounts and mounts, until one day the mountain overwhelms you and you really have no time to engage with it and you’re left feeling helpless and just want to throw in the towel. Sound familiar? I know this feeling very well, I usually reach that point after the Fashion Week season – when I come home and am confronted with a huge mountain of postponed tasks. I know it’s going to take me weeks to sort all this out – but I don’t have weeks. There’s only one appropriate response to this feeling of helplessness: throw out all principles and get to work.
There’s a Russian proverb, that translates to something like this:
eyes are afraid, hands do.
My mother once told me that while I was renovating my flat and felt like I was going to drown in all the crap. It was SO much work, and the whole place was a gigantic mess. I called her for help, she came, supported me – seemingly without much effort – and gifted me that proverb as a mantra. Sometimes you’re overwhelmed by everything that needs doing and you want to get away from it all and hide. But there’s never a point in hiding. Only one thing can help. Start somewhere, and take one step after the other without thinking too much about it.
And you’ll get there, you’ll get things done, you’ll climb that mountain one step at a time.

 
 
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Мы часто слышим утверждение, что человек растет по мере того, как растут его задачи. Вероятно, именно это произошло и со мной. Когда я начала вести свой блог, я рассматривала это как хобби и никогда не думала, что в будущем это станет моим основным занятием. Пять лет назад я заложила краеугольный камень моей сегодняшней жизни. Сейчас я добавляю записи в свой блог как минимум 6 раз в неделю – на протяжении уже нескольких лет!
Наверное, лишь немногие из читателей могут себе представить, какой объем работы нужно проделать, чтобы получить конечный результат – это не только написание текстов, но и множество сопутствующих дел – электронная почта, встречи, Недели моды, бухгалтерия и так далее.
Но я могу сказать, что я не только выросла вместе с моими задачами, но и научилась успешно с ними справляться.

 

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Не хочу себя хвалить, но должна сказать, что я очень дисциплинированный человек. Конечно, так было не всегда: я прекрасно помню, насколько ленивой и безынициативной я была в школе.
Только когда я начала полноценно работать, я научилась (мне пришлось это сделать) справляться со своей ленью.
Многие из вас, вероятно, об этом не знают, но я несколько лет проработала в H&M и хорошо усвоила, что деньги иногда достаются очень тяжелым трудом. Были времена, когда я бралась за любую работу, чтобы держаться на плаву. Именно поэтому я очень ценю возможность заниматься тем, чем занимаюсь сейчас: я играю по своим собственным правилам, занимаюсь своим делом и ни от кого не завишу. Но у этой свободы есть и другая сторона – необходимость постоянно и упорно трудиться, чтобы добиться успеха.
Но в чем секрет успеха?
Конечно, есть несколько факторов, но на первое место я бы поставила
Тайм-менеджмент
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Списки дел
Начнем с самого главного – со списков дел. Многие профессионалы не видят в них никакого смысла, но я продолжаю верить в их эффективность. Важные дела, которые предстоит сделать в течение дня, я заношу в список не утром, а с вечера. Это позволяет мне привести мысли в порядок. Кроме того, в этом случае я испытываю меньшее эмоциональное напряжение – ведь эти дела нужно сделать не сегодня, а завтра. Я обдумываю свой день и сортирую задачи по степени срочности и важности. Я также могу составить своего рода график, особенно если мне нужно придерживаться каких-то временных рамок – например, присутствовать на мероприятии, которое начнется в определенное время. Я заношу в список мелкие, но неотложные дела – например, сделать важный звонок или написать письмо. Также я записываю не столь срочные дела, на выполнение которых требуется много времени. Если я не успеваю их сделать в этот день, я переписываю их на следующий – и так до тех пор, пока они не станут неотложными. Для составления списков я использую записную книжку. Мне это очень помогает: в момент, когда я записываю задачи, они становятся для меня более конкретными, и мне становится легче их упорядочить. Если бы я этого не делала, думаю, мне бы постоянно казалось, что я о чем-то забыла – но благодаря своим записям утром я сразу понимаю, что ждет меня в течение дня.
 
 
Порядок: не искать, а находить
Обязательным условием эффективного управления своим временем является порядок. Не только в голове (см. «Списки дел»), но и на рабочем столе и во всем остальном. Например, я всегда точно знаю, где что находится, поскольку у меня есть определенная система поддержания порядка, в том числе и на компьютере. Письма, на которые я ответила, я сортирую по папкам, а срочные письма, ожидающие ответа, помечаю галочкой или звездочкой. Все мои документы и фотографии располагаются в определенном порядке и имеют определенные имена и обозначения. То же самое относится к электронным письмам и всему остальному.
Порядок – первооснова эффективного тайм-менеджмента, и чем раньше вы начнете его придерживаться, тем лучше.
 
 
Короткие пути
Говорят, что время – деньги, и это действительно так: я очень ценю свое время, поэтому стараюсь тратить как можно меньше времени на ненужные дела. Кстати, отчасти именно по этой причине я задумала переезд: новая квартира расположена ближе к центру города, и до большинства мероприятий и агентств я могу дойти пешком.
Кроме того, я почти все покупаю через Интернет: не только одежду, но и продукты, корм для кошек и прочие необходимые в быту вещи. Таким образом, я не трачу время на походы по супермаркетам и могу сосредоточиться на работе. Если я куда-то еду, я предпочитаю поезд, а не автомобиль, потому что в поезде я могу поработать и более эффективно использую свое время.
 
 
Здоровый образ жизни
Чтобы хорошо справляться с работой, я должна быть в хорошей физической форме. Поэтому я стараюсь спать не менее 7-8 часов, придерживаюсь принципов здорового питания и регулярно занимаюсь спортом. Конечно, это не всегда мне удается – например, если у меня плотный график встреч с самого утра, но в большинстве случаев я стараюсь не отступать от своих правил. Я твердо убеждена в том, что физическое здоровье – ключ к здоровью душевному.
 
 
Делегирование задач
В свое время мне было довольно сложно перепоручить часть своей работы другим людям, поскольку это означало, что я не могу контролировать все сама; кроме того, я считала, что никто не будет делать эту работу с такой любовью, как я. Но я никогда не смогу так хорошо перевести свои тексты, как это делают мои переводчики, или сделать сайт на том уровне, на котором это делает мой программист. Не говоря уже о том, чтобы сделать такие прекрасные снимки, какие делает мой фотограф. Но есть один важный момент – прежде чем поручить эти задачи другим, сначала нужно попробовать выполнить их самостоятельно, чтобы иметь представление о их сложности. Только тогда ты будешь по-настоящему ценить ту работу, которую для тебя делают другие люди. Значительную часть денег, которые я зарабатываю на блоге, я вкладываю в него же – точнее, в людей, которые делают за меня часть работы, чтобы я могла полностью сосредоточиться на том, что могу сделать только я: например, написать этот пост. Раньше я недооценивала важность распределения задач, но сегодня я понимаю, что без этого не обойтись.
 
 
Научитесь говорить «Нет»
Нет. Большинству людей трудно произнести это слово. Но я научилась говорить «Нет» с легкостью.
Вы хотите с нами работать?
Нет.
А вы не могли бы…?
Нет.
Ты не могла бы помочь мне с переездом?
Нет.
Ты не могла бы зайти ко мне? Мне как-то не по себе сегодня …
Да.
Мы должны понимать ценность нашего времени и учиться говорить «Нет», когда другие люди хотят, чтобы мы потратили его впустую. У меня есть свои приоритеты, а это значит, что мне приходится говорить «Нет» определенным проектам или определенным людям.
 
 
Делайте короткие перерывы
Для кого-то это необычное хобби, для кого-то – спорт, для кого-то – медитация. Даже если у меня много работы, для меня важно оставить немного времени для себя и для занятий, которые доставляют мне удовольствие. Чему посвятить такие короткие перерывы, каждый решает для себя сам. У меня тоже есть кое-какие маленькие радости:
1. Я никогда не ем за работой. Я наслаждаюсь едой, а потом снова приступаюсь к работе. Даже если в моем распоряжении всего пять минут, на эти пять минут я ухожу из-за рабочего стола, чтобы поесть спокойно.
2. Раз в неделю я хожу на массаж – мне это действительно необходимо. Это всего один час в неделю, который помогает мне сохранять душевное равновесие и оптимизм.
 
 
Правильная постановка целей
Никогда не следует забывать о своих целях. В конечном счете, речь идет не о том, чтобы переделать ВСЕ дела – в первую очередь необходимо сделать те из них, которые являются неотложными. Вам наверняка это знакомо: начав заниматься каким-то делом, вы хотите доделать его до конца – например, ответить на все письма – и при этом оставляете без внимания другие, более важные задачи. Но чем большего успеха вы добиваетесь, тем больше дел появляется в вашем списке, и тем важнее становится умение игнорировать некоторые, не столь важные задачи, и посвящать себя тому, что действительно важно.
 
 
Необходимо сделать то, что должно быть сделано
Иногда проблема не в неправильном управлении своим временем, а в элементарной лени. Всегда есть какие-то дела, которые нам не хочется делать, и мы говорим: мне не хватило на это времени – хотя прекрасно знаем, что это неправда. Гора дел растет и растет, и наступает момент, когда мы действительно уже не в состоянии с ними справиться и готовы сдаться. В такой ситуации остается только одно: забыть про все свои принципы и просто взяться за дело.
Есть одна хорошая русская пословица:
Глаза боятся – руки делают.
Иногда нам кажется, что мы просто не в состоянии справиться с делами, и нам хочется просто от них спрятаться – но это не решение проблемы. Нужно перестать думать и просто приступить к делу. Тогда у нашей лени просто не останется никаких шансов.

 
 
Sonntagspost-Zeitmanagement-4

January 31, 2016
Category - blog, business, personal
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44 Kommentare

  1. Das mit dem “Lerne, Nein zu sagen” kann ich nur so unterschreiben, Masha!
    Es hat mich viel Überwindung und Übung gekostet, um das auch in meinen Alltag zu integrieren und es funktioniert gut mittlerweile. Nur weißt du, welches Problem es dabei (bei anderen und auch mir) gibt?
    Man ist immer dazu verleitet, sich rechtfertigen zu müssen: “Nein, sorry, weil…” Aber Übung macht den Meister! :)

  2. Hallo Masha, um dir einmal kurz meine Geschichte zu erzählen: Ich lege auch immer meine to-do-Listen an, fange aber immer mit einer Sache an, die ich mit viel Freude erledige, sprich fast täglich steht bei mir auch auf der Liste deine Posts zu lesen :) Heute war mal wieder einer der Tage, an dem ich durch deinen Blog scrolle und siehe da: eine echt hilfreicher Post! Hat sich also echt gelohnt die wichtigeren Dinge nach hinten zu schieben und mit DEINEN Posts anzufangen! Wirklich: Ich finde solche Posts echt hilfreich, bin nicht gerade der ordentlichste Mensch und schaff es auch nicht immer, alles was ich mir vornehme auch wirklich zu erledigen. Um so wichitger war es also, von einer erfahrenen Person zu hören, wie man das richtig macht.
    Danke an dieser Stelle Masha <3

  3. Ich blogge zwar nicht, aber schreibe trotzdem gerne to-do-Listen: wenn der Gedanke durch die Feder auf’s Papier fließt, ist wieder Platz im Kopf für einen neuen :)

    Gute Anregung mit dem Listen-Vorschreiben: ich habe mir vorgenommen, am Ende meines Arbeitstages die Liste für den nächsten zu schreiben, damit ich in meiner Freizeit nicht mehr geistig in der Arbeit bin. Mal sehen, wie’s hinhaut (wie schade, dass man Disziplin nicht wie Zimt über Müsliflocken streuen kann!) – aber ich werde mich bemühen! : )

    Alles Liebe
    viv

    1. Hallo Masha, um dir einmal kurz meine Geschichte zu erzählen: Ich lege auch immer meine to-do-Listen an, fange aber immer mit einer Sache an, die ich mit viel Freude erledige, sprich fast täglich steht bei mir auch auf der Liste deine Posts zu lesen :) Heute war mal wieder einer der Tage, an dem ich durch deinen Blog scrolle und siehe da: eine echt hilfreicher Post! Hat sich also echt gelohnt die wichtigeren Dinge nach hinten zu schieben und mit DEINEN Posts anzufangen! Wirklich: Ich finde solche Posts echt hilfreich, bin nicht gerade der ordentlichste Mensch und schaff es auch nicht immer, alles was ich mir vornehme auch wirklich zu erledigen. Um so wichitger war es also, von einer erfahrenen Person zu hören, wie man das richtig macht.
      Danke an dieser Stelle Masha <3

  4. Das ist ein sehr schöner und wichtiger Post. Ich gebe dir völlig recht was das Zeitmanagement angeht. Eine To Do Liste ist ebenso wichtig meiner Meinung nach. Ich bewundere dich für deine Kontinuität. Ich selber schaffe es zeitlich nicht täglich zu bloggen aus vielen Gründen. Es ist wichtig abzugeben und ein tolles Team um sich zu haben, welches einen unterstützt in der Arbeit. Wichtig ist dabei auch mit den richtigen Leuten zusammen zu arbeiten. Es ist nicht immer einfach diese zu finden. Doch wer suchet, wird auch irgendwann fündig :) Für wen das Bloggen Passion und Beruf ist, kann sich in der Tat glücklich schätzen. Es ist wirklich ein Geschenk, auch wenn es oft dennoch stundenlange Arbeit ist. Der Unterschied ist jedoch, die Passion lebt man und einen Job, den man nicht von Herzen gern macht, darin kann man nicht aufgehen. Gerade wenn man das Schreiben liebt, bekommen Leser doch schon recht schnell mit, ob jemand leidenschaftlich dabei ist. Kommentare im Blog sind dann ein wunderschöner Lohn. Hab einen schönen Abend.
    Liebe Grüsse,
    Svenja / strasskind.com

  5. Liebe Masha,
    wie immer ein ganz toller Post.
    Es wird echt so oft unterschätzt wie viel Arbeit an so einem Blog hängt, das merke ich auch schon, und ich muss damit nicht meinen Unterhalt verdienen.
    Vielen Dank für die umfangreichen Tipps – vor allem was meine Sportroutine angeht, tue ich mich unglaublich schwer, nach der Arbeit und bloggen auch noch ins Fitnessstudio zu gehen. Beeindruckend, wie du alles managed :-)
    mach weiter so, du bist durch und durch inspirierend.

    liebst, Eva

    http://www.hatquarter.wordpress.com

  6. Weiß jemand, wo ich diese ToDo-Liste herbekomme? Ich weiß es gibt sovielmal, aber ich finde diese besonders schön und hoffe das würde mich in puncto Zeitmanagement auch voranbringen… ?? liebe Grüße

  7. Toller Beitrag! Ich bin auch ein sehr disziplinierter Mensch, aber es gibt doch so einige Dinge, bei denen ich mich und mein Zeitmanagement durchaus noch optimieren könnte – und du zeigst die Punkte herrlich präzise auf. Ungeliebte Dinge, die man gerne schiebt, bei sind das so typische Buchhaltungssachen, Ein- und Ausgaben erfassen… Da sitzt einem dann der Schweinehund im Nacken und kostet einen noch mehr Zeit, weil man nicht wirklich damit anfängt. Da hilft, wie du es sagst, nur einfach abarbeiten – dann fühlt man sich auch wieder viel entspannter und freier.
    Gut finde ich auch die Anregung, die Dinge solange wieder auf die Liste zu setzen, bis sie tatsächlich erledigt sind, denn ganz oft braucht man ja für eine Sache länger, es kommt eine dringende Sache dazwischen und etwas anderes bleibt dafür liegen. Wie du, versuche ich auch vieles an Alltagsdingen online zu erledigen und fahre auch Bus oder Bahn, da kann man die Zeit super für E-Mails oder auch Recherchen…nutzen.
    Danke für den schönen Beitrag!

    Liebe Grüße Chris von http://stylepeacock.com

  8. Jaja, der innere Schweinehund…Obwohl ich manchmal “Schweinemonster” noch passender fände ;) Meistens sind die Sachen, die man erledigen muss, sowieso nur halb so schlimm…
    Wann hast du genau für dich entschieden, dass du ein genaues Zeitmanagement brauchst, sprich: Ab wann hast du dich eigentlich aktiv dafür entschieden, deinen Blog professionell weiterzuführen und nicht nur als Hobby? :)

    1. Das stimmt :)

      Ich weiss es gar nicht,ich glaube ab dem Moment, als ich merkte, dass ich vielleicht eine Chance habe mit dem Bloggen Geld zu verdienen und vielleicht eines Tages davon auch leben zu können :) Das war der größte Motivationsschub ever^^

      1. Vielen Dank für deine Antwort.
        Es ist auch vollkommen legitim, das irgendwann auf’s Finanzielle auch auszuweiten, zumal du jetzt mit deinem Blog fast 25h am Tag zu tun hast. Hättest du dir vorstellen können, als “Neuling im Bloggen” direkt in einen finanziellen Blog zu starten oder hättest du da eher Bammel vor gehabt (weil damals war das ja nicht nicht so alltäglich)?
        Liebe Grüße :)

  9. Liebe Masha,

    wirklich wieder ein toller Beitrag. Ich selbst weiß manchmal gar nicht, wo ich die ganze Zeit hernehmen soll. So viel was ich noch machen möchte oder auch einfach machen muss. Einen kleinen Etappensieg in Sachen Haushaltsmanagement habe ich gestern erreicht, endlich die Wäsche gebügelt :D
    Ich wünsche euch einen ganz schönen Urlaub und viel Sonne & Erholung :)

    Liebe Grüße, Genevieve
    http://facilityinfashion.de/

  10. Toller Beitrag, der mir wieder mal zeigt, dass ich dringend an meinem Zeitmanagement arbeiten muss. Denn leider will ich am liebsten, jeden Tag alle Mails direkt abarbeiten und verbringe so den halben oder manchmal auch den ganzen Tag in meinem Postfach. So schaffe ich natürlich nebenher recht wenig und am Ende des Tages wartet noch meine unangefasste To-Do-Liste auf mich. Das kann dann ziemlich frustrierend sein. Leider fällt es mir echt schwer Sachen mal liegen zu lassen und komplett auszublenden. Daran arbeite ich aber schon, sodass ich produktiver arbeiten kann. Und deine Tipps & Tricks haben mir bestätigt, dass es nicht schlimm ist mal etwas “links liegen” zu lassen. ;)

    Liebst, Elisa von http://www.elisazunder.de

  11. Ich finde diesen Post wirklich wirklich klasse!!
    Mein Zeitmanagement ist manchmal wirklich sowas von im Eimer. Dabei mache ich mir immer so einen tollen Plan& dann kommt wieder irgend etwas anderes dazwischen.

    Ich liebe To-Do Listen. Das klappt auch ganz gut und wir haben eine ziemlich innige Beziehung zueinander :)
    Ich habe nur manchmal das Gefühl, das ein Vollzeitjob und ein Blog sich nicht so gut miteinander kombinieren lassen. Nach der arbeit wird quasi weitergearbeitet. Optimalerweise. Allerdings stöber ich dann lieber auf anderen Blogs rum. Schau nach, was bei mir passiert ist, antworte auf die Kommentare und nutze dann meinen freien Tag um neue Post´s zu schreiben. Schließlich will man seinen Lesern, aber vor allem sich selbst gerecht zu werden..

    Ich glaube, da ist so ein fest eingeplanter “freier” Tag ganz gut. Und die Idee mit dem nicht essen am schreibtisch ist klasse. Das läuft hier nämlich nur so nebenbei.

    Danke für deine klasse Tipps liebe Masha.

    Liebste Grüße,
    Josie | http://www.josieslittlewonderland.de

    Liebste Grüße,
    Josie

  12. Toller Text! Ich bin selbst so, dass ich ALLES erledigen möchte, wenn ich schon mal mit dem Erledigen angefangen habe. Ganz schlimm, ich kann dann nicht aufhören ehe alles abgearbeitet ist. Das stresst mich dann total und ich stehe unter enormem Druck, was ja auch nicht gut oder gar schön ist. Zeitmanagement ist allgemein sehr wichtig, aber ich bin nicht wirklich gut darin. Im Gegenteil, ich stehe oft unter enormem Zeitdruck und muss mich hetzen und sehr beeilen, um den Bus zu kriege (zum Beispiel). Das sollte ich wirklich ändern…

    Wer möchte, kann auch gerne mal auf meinem Blog vorbeischauen. Ein neuer Beitrag zum Thema Locken ist online und ich freue mich über jeden Leser!
    http://themarquisediamond.de/

    Liebe Grüße,
    Krissisophie

  13. Danke für diesen wirklich grandiosen Beitrag, eines meiner größten Probleme ist und bleibt einfach das Zeitmanagement, in allen Lebensbereichen. Deine Tipps klingen sinnvoll und umsetzbar. Das mit dem Nein-Sagen ist wohl auch ein Punkt, den ich irgendwann noch erfolgreich abhaken muss. Bis jetzt war das eher ein leidiges Thema ;-)

    http://www.thesophisticatedsisters.com/

  14. Wieder mal ein toller und vor allem motivierender Beitrag :) Ich finde es so bewundernswert und inspirierend, wie du dir alles selbst erarbeitet hast. Viele – auch ich :D – können sich von deiner Disziplin wirklich eine ganz große Scheibe abschneiden. Der Beitrag gibt mir auch grad einen kleinen Arschtritt dazu mein Zeitmanagement nochmal auf Vordermann zu bringen :)

    Liebe Grüße,
    Kiamisu

  15. Really useful tips! I actually do to-do lists but well I often postpone them which doesn’t really help I guess..But your blogpost is perfect in time my second semester starts tomorrow and I’m really willing to try all your tips to find out if they will help me!

    Kind regards,
    Sarah from a passport can get you everywhere

  16. A very inspirational post no doubt. I feel very motivated now to lift myself off the couch and start doing something useful with my day.
    Cheers
    Tatjana

  17. Der Beitrag war tatsächlich genau das, was ich heute brauchte. Hatte die letzten Tage auch das Gefühl, dass mir alles über den Kopf wächst – Uni, Arbeit, Lernstress, der Blog, Freunde, Familie.. Irgendwann weiß man einfach nicht mehr, wo oben und unten ist. Aber manche von deinen Tipps sind echt top, ich hab den Post direkt mal gesaved und mir einiges rausgeschrieben. Danke dafür!

  18. Danke für den motivierenden Post. Ich werde mich jetzt an den Schreibtisch setzen und für die nächsten Prüfungen am Mittwoch lernen, anstatt weiter im Internet zu surfen:D

  19. Ein sehr guter und informativer Beitrag. Zeitmanagement ist ein so wichtiges und großes Thema, irgendwie kann man da nie genug Tipps haben. Ich selber fühle mich oft wie das kleine Häschen aus Alice im Wunderland, was immer “Keine Zeit” vor sich hinruft, und trotz tun nicht weiterkommt. Warum? Weil ich scheinbar das falsche mache, bzw. unproduktiv arbeite und/oder mich zu lange an dem Falschen aufhalte.
    Sogar Essen und schlafen mutiert für mich manchmal zu einem nervigen, aber notwendigen Übel und das sollte einfach nicht so sein. Und da frage ich mich jedesmal, wie Bloggergrößen wie du das denn alles managen. Oder die, die Vollzeit arbeiten und trotzdem jeden Tag bloggen. 3 Arme? Doppeltes ich? Irgendein anderer Geheimtipp, von dem ich noch nichts weiss? Die Antwort lautet wohl “Produktiv arbeiten”. Ach, und Talent.

    Ich bin ein großer Fan von to do Listen und kann gar nicht verstehen, wieso irgendwelche Profis die als Unsinn bezeichnen. Nehmen dann vermutlich den Apple Kalender…
    Das mit dem Online Lebensmittel einkaufen habe ich schon oft überlegt und werde ich wohl in Zukunft auch mal in die Tat umsetzen. Einkaufen ist nämlich auch so ein notweniges Übel :-D.
    Auch wenn ich dann irgendwie ein schlechtes Gewissen habe und befürchte, dass wir irgendwann vor geschlossenen Läden vor Ort stehen.

    Danke für deinen Beitrag.

    Liebst
    Jane von Shades of Ivory

  20. Wow Masha!
    Du bist wirklich wahnsinnig inspirierend und zu Recht eine der größten
    Bloggerinnen! Ich erkenne mich in vielen Dingen wieder. Ich liebe to-do-Listen und
    old-school Notizbücher. Das richtige Zeitmanagement ist wirklich das A & O und ich
    beneide dich ein bisschen dafür, dass du dir deine Zeit wirklich komplett selbst einteilen kannst.
    Ich habe nebenher noch ein Vollzeitstudium (und eine klein-Familie)
    und so merke ich so oft, wie mir der vorgeschriebene Stundenplan und die ganzen Verpflichtungen ganz oft die Hände binden und mich wahnsinnig unflexibel machen. Um so mehr freue ich mich jetzt auf
    die Semesterferien, in denen ich “vollzeit” bloggen kann und genau wie du, alles selbst manage :)
    Deine Tipps nehme ich mir wirklich zu Herzen – Es ist ganz oft wirklich nur der innere Schweinehund! Arbeit abgeben fällt mir nach wie vor unglaublich schwer.. das muss ich auch echt lernen.

    Du bist echt ein Vorbild und ich freue mich jedes Mal, wenn ich dich persönlich treffe!

    xx
    Frank

  21. Ich liebe deine ehrliche Art! auch wenn du oft so herrlich unsympathisch wirkst macht dich das so viel sympathischer!
    Du schwimmst eindeutig gegen den Strom und das macht sich in deinem Erfolg bemerkbar!
    Bitte weiter so!
    Liebe Grüße,
    Mau

  22. I really love that mantra. One step after the other. Remember Momo? There was a street sweeper who did exactly this so he wouldn’t get overwhelmed by the long stretch of read ahead of him he still had to sweep. He just looked at what was in front of him and took one stop at a time.

  23. WOW Masha und wieder ein knaller Post. Ich liebe deine Worte und du hast schon immer mehr Authentizität für mich gehabt, gerade weil du (wie auch ich) nicht mit Designerhandtaschen auf die Welt kamst und dir Follower gekauft hast. Jeder deiner Leser und Follower ist eben da, weil er sich für das was du tust und machst wirklich interessiert.

    Deine Tipps sehe ich genauso, denn mein Freund und ich bauen sich gerade unsere Selbstständigkeit auf, ich als freischaffende Visagistin und aber auch Pädagogin (das ist auch meine Leidenschaft) und er seit über einem Jahr als Fotograf. Es ist anstrengend und manchmal nervig, weil man nie weiß was man verdient aber jede kreative Minute und jedes Stück Freiheit möchte ich nicht mehr missen. Und ich habe auch schon für 4 € bei Rewe an der Kasse gearbeitet am Anfang des Studiums.

    Also: toller Post und einen tollen Sonntag.

    Liebst,

    Madlén von http://www.madlenboheme.com

  24. Super Beitrag!!!! Ich finde es absolut “wow” was du dir selbst erarbeitet hast und kann nur sagen: Hut ab! Das mit dem Zeitmanagement ist in der Tat echt nicht so einfach und kostet eine Menge Disziplin. Ich sehe es aktuell bei mir: habe einen “normalen” 40 Stunden/Woche Fulltime Job, bin nebenberuflich als Texterin selbständig und habe noch meinen Blog… Ohne meine To Do Listen wäre ich aufgeschmissen :-D