Island Diary

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Da bin ich also endlich, in Island.

Seit über einem Jahr ist Island bei mir irgendwo auf Platz 1-3 meiner Bucketlist und endlich ist es soweit.
Ich besuche das Land meiner Träume mit großen Erwartungen.
Ich will in so einen Hot Pot, vielleicht auch in die Blue Lagoon, ich will Polarlichter sehen und vielleicht auch Füchse und Puffins. Eigentlich will ich die ganze Ladung Island-Klischee und es ist mir überhaupt nicht peinlich. Ich kann euch schon mal vorab sagen: nichts davon hat geklappt.
Aber fangen wir einfach mal vorne an…
 
Als mich mybestbrands vor einigen Wochen gefragt hat, ob ich mit ihnen und Lina nach Island will, hatte ich keine Chance Nein zu sagen. Es klang einfach zuuuu gut.
Es gibt Gelegenheiten, die sollte man einfach ergreifen, wenn sie da sind.
Also ging es nach Island.
Diesmal nicht nur in meinen Träumen, sondern auch im echten Leben.

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Glücklicherweise gibt es Direktflüge aus Berlin und so waren wir innerhalb weniger Stunden bereits in Reykjavik angekommen, von wo aus wir ins ION Hotel etwa eine Autostunde entfernt hinfuhren. Schon auf dem Weg konnte ich die Landschaft beobachten und war hingerissen. Spätestens jetzt war mir klar, dass diese Reise ein Volltreffer war.


Als wir dann in dem fancy Hotel waren, war ich endgültig hin und weg: die riesige Glasfront auf die Landschaft hat es mir angetan und später erfuhr ich, dass es so ungefähr das einzige fancy Hotel außerhalb Reykjaviks ist. Hotels sind nämlich auf Island so eine Sache: es gibt Pensionen, aber Hotels sind eher rar. Irgendwie scheint mir Island noch nicht so ganz auf den Tourismus, den es erwarten dürfte vorbereitet zu sein und irgendwie finde ich das ein bisschen sympathisch. Selbst unser fancy Hotel, eins der größten auf der Insel, hatte nur 40 Zimmer und eine echte Wohnzimmer Atmosphäre.

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In den ersten Tagen erkundeten wir die Insel als Team und es war schnell klar, dass nicht nur ich, sondern auch die anderen Mädels restlos begeistert waren von der Landschaft. Kein Wunder, denn sie ist absolut einzigartig. Ich war im ersten Slot eingeteilt, sprich: ich war eher fertig und genoß den Tag im Hotelwohnzimmer mit dieser atemberaubenden Aussicht und erfreute mich an dem Gedanken bereits im Warmen zu sein und heiße Schokolade zu trinken, während die anderen noch ackern mussten. Da schmeckte die heiße Schokolade doch gleich einen Tick besser :D

Am nächsten Tag gab es dann eine Erkundungstour durch die Berge. Leider fing es da schon an heftiger zu regnen, aber Freunde, die Aussicht war der Hammer. Lauter Wasserfälle und sogar am Fuß eines Gletschers standen wir. Ich wollte eigentlich ein Erinnerungsfoto machen, bin aber voll in einen Matsch reingetreten und hatte für den Rest der Fahrt einen ekligen Schlammfuß – yeay.
Doch dieser Schlamm sollte noch das geringere Übel werden, denn am Ende des Tages war ein besonderes Abenteuer geplant: eine Buggy Tour.
 
Wer das nicht kennt: man kriegt einen unzerstörbaren Buggy Wagen und darf durch Schlamm und Dreck fahren, durch Pfützen und Flüsse überqueren. Nennen wir es mal Kontrastprogramm zu den Fashion Weeks. Alle Fashion Blogger in wasserfeste Schutzanzüge gesteckt und los ging die Fahrt.
Wer jetzt Rumgezicke erwartet hat, liegt falsch. Stattdessen tobten wir uns aus ohne Rücksicht auf Verluste und mit Vollgas durch die Schlammlöcher, nach dem Motto: wer bremst, verliert.
Obwohl wir anschließend bis auf die Unterhosen (kein Scherz! Ich hatte Schlammwasser an Stellen, wo es nun wirklich nicht hingehört!!) nass waren, war es dennoch unser ganz persönliches Highlight, zumindest konnte man genau das an unseren Gesichtern ablesen: ein strahlendes Grinsen vermischt mit ganz viel Stolz.
 
Ich habe ja mittlerweile die Theorie aufgestellt, dass Modemädchen in solchen modeuntypischen Dingen ja besonders eifrig sind, weil sie kein Problem haben sich auch mal dreckig zu machen. Dadurch, dass man immer zurecht gemacht aussehen muss und immer nur mit Samthandschuhen angefasst wird, sind solche Abenteuer doch eine willkommene Abwechslung!
Leider ging es im Anschluss für die meisten Mädels nach Hause und das gemeinsame Abenteuer endete an dieser Stelle, sodass Lina und ich wieder alleine waren und Schlachtpläne für die nächsten Tage schmiedeten.

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Habe ich schon mal erwähnt, dass ich eigentlich keine Pläne schmiede? Tja, ich hätte es auch lassen sollen, denn es kam wie immer anders als man denkt: leider hatten Lina und ich unsagbares Pech mit dem Wetter. Ich glaube mehr Pech als wir zwei konnte man schlichtweg nicht haben: an 3 von 5 Tagen, die wir dort verbrachten wütete nämlich ein Sturm, wie es ihn auf Island seit über ein Jahrzehnt nicht gegeben hat – und das will was heißen!
Danke für nichts.

Durch diesen Sturm verbrachten wir 99% unserer Reise im Auto, denn sobald wir es verließen, waren wir innerhalb von Sekunden klatschnass. Es hat einfach Badewannen-Ladungen geregnet, gepaart mit einem Wind, der mich fast davongeweht hat, wenn ich mich nicht irgendwo festhielt. Wenn es dagegen nur etwas heftiger genieselt hat, verließen wir das Auto und machten schnell ein paar Bilder. Dabei hat sich herausgestellt, dass Braids meine absolute Lieblingsfrisur für Island ist, denn alles andere funktionierte einfach nicht. Ständig wurde es weggeweht oder nass und dadurch unbrauchbar – allerdings auch nur bei mir.
 
Das ist einfach so typisch: schon während des mybestbrands Shootings haben wir Witze darüber gemacht, dass ich von einer Regenwolke verfolgt werde, die sich immer nur ausgerechnet dann auslässt, wenn ich grade shooten möchte. Es war fast schon kurios, denn sobald Lina ein anderes Motiv hatte blieb es trocken, sobald ich wieder dran war ging es los. Deswegen bin ich übrigens auch die Einzige, die komplett nass ist bei ihren Bildern und auch bei den anderen Bildern bin ich öfter nass, als trocken. Naja, es passt wenigstens zur Stimmung habe ich mir dann gesagt.
 
Generell habe ich in der Zeit festgestellt, dass das Wort „shooten“ allein schon ausrecht, um die Wetterverhältnisse rapide zu verschlechtern. Immer, wenn ich mich nämlich zurecht gemacht habe und bereit war fing es entweder plötzlich an zu regnen oder die Sonne kam raus und strahlte so intensiv, dass die ganze Stimmung flöten ging. Ihr müsst nämlich wissen, dass Island zu den wenigen Destinationen gehört, die bei Mittagssonne ein bisschen was von ihrer Schönheit einbüßen müssen. Wenn es dagegen ein bisschen bewölkt, vorzugsweise auch nebelig ist, entfaltet Island erst seine gesamte Schönheit und zeigt sich von seiner besten Seite. Aber das war nur mein persönliches Empfinden. Ich mag Mittagssonne einfach nicht und in Island schon gar nicht.
Aber sobald ein paar Wolken die Sonne verdeckten bekam Island auf einmal eine besondere Stimmung, fast schon mystisch könnte man sagen.
 
Man muss dazusagen, ich bin nicht unbedingt das, was man allgemein als „naturverbunden“ bezeichnen würde.
Ich bin ein Stadtkind. Ich kann mich nicht anhand natürlicher Zeichen orientieren, finde mich aber in jeder Metro der Welt zurecht. Bäume langweilen mich und in einen Wald bekommt man mich nur unter Klagen und Proteste.
Ich sammle lieber Schuhe als Pilze.
 
Trotzdem hat mir Island einfach den Atem geraubt, nicht nur wegen den Naturgewalten, den Bergen und seiner gesamten Schönheit, auch, weil viele der Unannehmlichkeiten, die Natur mit sich bringt in Island nicht existieren: es gibt kaum Insekten, kaum Bäume (dadurch eine weite Sicht) und kaum dieses grelle Grasgrün, das mich immer ein wenig an einen Greenscreen erinnert. Stattdessen: weite Sichten, tiefe Schluchten, ungewöhnliche Formen, viel Moos und noch mehr Gestein. Und das Beste: die meisten Dinge kann man easy abfahren und muss nicht extra stundenlang wandern.

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Bestes Beispiel: am Anfang ließ ich mich noch von all den Wasserfällen begeistern, bis sie irgendwann für mich zum Landschaftsbild dazugehörten. Dafür, dass ich in meinem Leben vorher noch keinen einzigen Wasserfall gesehen habe, habe ich mich ziemlich schnell dran gewöhnt. Tatsächlich plätschert es in Island gefühlt aus jedem Loch. Die Natur dort ist kein stilles Bild, sondern mehr wie ein Daumenkino.


Die Wolken bewegten sich in so einer Geschwindigkeit, dass einem schwindelig wurde, wenn man zu lange in den Himmel geschaute und überall aus der Erde dampfte und köchelte es. Die Erde ist lebendig.
An kaum einem Ort merkt man es so sehr wie dort.
 
Island bringt Natur sogar den Menschen nah, die sich sonst nicht so sehr dafür begeistern könnten – aus ästhetischen Gesichtspunkten. Und so verliebte ich mich trotz Sturm und schlimmen Wetterbedingungen in Island.
 
Doch zurück zu unserer Route: zuerst umkämmten wir das Gebiet um den Flughafen herum, u.a. Gunnuhver und Reykjanes und kehrten dann nach Reykjavik zurück. Am nächsten Tag ging es schon ganz früh morgens Richtung Süden zu einem alten Flugzeugwrack, oder besser: Lina prügelte mich um 5:30 aus dem Bett, fuhr mit mir zwei Stunden Auto und latschte mit mir 4 km bei Wind und Wetter zur Location, wo wir dann ohne Touristen mit Neonjacken fotografierten.
 
Das Problem war: nach dem Shooting mussten wir natürlich wieder die 4 km zum Auto latschen, aber was bleibt einem übrig? Es war grade mal 10 Uhr morgens und ich war schon vollkommen erledigt. Anschließend fuhren wir an der Südküste entlang, vorbei an dem Vulkan, der jederzeit ausbrechen sollte (mulmiges Gefühl) und an zig Wasserfällen, bis wir schließlich den Diamond Beach erreichten und die Gletscherlagune. Leute, das war vielleicht ein Ausblick! Ich stand einfach nur da, mit offenen Mund und konnte die Schönheit kaum begreifen. Wir haben dort auch einen Look geschossen – ich könnte kaum schärfer drauf sein ihn mit euch endlich zu teilen.
Irgendwo bei Jökursalon haben wir uns dann ein Plätzchen zum Schlafen gesucht, denn am nächsten Morgen wollten wir wieder früh raus und es vorzugsweise zurück bis nach Reykjavik schaffen.
 
Die Unwetterwarnungen waren keine Untertreibung. Es war wirklich die Hölle: es schüttete wie aus Eimern und so verbrachten wir den nächsten Tag relativ unspektakulär. Wir schossen nur einen Beauty Look, in dem wir mich so platzierten, dass ich vom Autodach geschützt war und Lina aus dem Auto heraus schießen konnte. Not macht eben erfinderisch.
Erstaunlicherweise ist der Look dennoch ziemlich cool geworden und wir konnte ruhigen Gewissens weiterfahren.

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Wenn man so viel Zeit im Auto verbringt wie wir Zwei, kommt man auch blöde Ideen und so kicherten wir über jeden Scheiss. Über die armen Schafe, die in Island nahezu unbewacht rumlaufen dürfen, aber ziemlich mies gelaunt über die Wetterverhältnisse waren und vor allem ziemlich nass. Habt ihr mal ein extrem nasses und grimmig guckendes Schaf gesehen, das sein Schicksal hinnimmt und einfach ausharrt, bis die Sonne endlich wieder scheint? Ich muss immer noch grinsen, wenn ich an den Anblick zurückdenke.


Genauso auch an den Anblick, als die Sonne endlich wieder schien und diese grimmigen Schafe sich in fröhliche und vor allem aufgeplusterte Wesen verwandelten, die irgendwie aussahen, als wäre ihr Fell explodiert, so kugelrund waren sie!
 
Irgendwann fing ich an Lina irgendwelche kuriosen Dinge andrehen zu wollen, die wir unbedingt auf Island brauchen, falls wir ums nackte Überleben oder gegen Bären kämpfen müssten: Messer, Feuerzeuge, lauter so einen Kram.

„Es gibt auf Island aber keine Bären!“ meinte Lina dann immer.
„Vielleicht hat sich ja ein einsamer Polarbär hierher verirrt“ sagte ich dann immer im Scherz.
Erst als wir hörten, dass sich vor Kurzem tatsächlich ein einsamer Polarbär auf einer Eisscholle auf den Weg nach Island gemacht hat und kurz vor seiner Ankunft einfach erschossen wurde, war dieser Witz irgendwie nicht mehr lustig. Mir tat der Bär Leid. Ich mein, da dümpelt man tagelang auf einer Eisscholle, hungrig und vermutlich nicht bester Laune, sieht endlich Land und wird dann eiskalt erschossen, kurz vorm Ziel. Fanden wir nicht so gut.
 
Dafür fanden sich andere Dinge, die ich Lina stattdessen andrehen konnte, vorzugsweise Schokolade. Anfangs hat sie sich noch dagegen gewehrt, aber sie hatte keine Chance und so verbrachten wir die langen Autostunden hauptsächlich kichernd und kauend miteinander. Vor allem die Karamellbällchen mit Schokolade überzogen haben es uns angetan. Irgendwie stehen die Isländer total auf Schokobällchen und das schätzten wir beide als positive Eigenschaft ein.
 
Generell haben die Isländer viele positive Eigenschaften: sie sind sehr nett, ein bisschen schüchtern, gastfreundlich und sind sehr zuvorkommend. Leider ein bisschen langsam, aber daran gewöhnt man sich irgendwann.
 
Doch zurück zu unserer Route, in Reykjavik angekommen, mieteten wir uns ein Apartment in dem ein Pferd stand. Also kein echtes Pferd, mehr eine Lampe in Form eines lebensechtes Pferdes. Ich habe es mir selbstverständlich nicht nehmen lassen auf diesem Pferd (Lampe?) zu reiten.
 
Am nächsten Morgen ging es dann weiter Richtung Westen. In Akranes machten wir einen Stopp und einen „nicht ganz hässlichen“ Leuchtturm (so fomulierte es ein Freund von Lina) zu besichtigen. Abends wäre dort ein Konzert gewesen, aber wir musste leider wieder weiter Richtung Westen und machten unseren letzten Stop in Hellnar, einem süßen Dörfchen direkt an der Küste. Für die Nacht waren besonders starke Polarlichter angezeigt, aber durch die dicke Wolkendecke war davon leider keine Spur. Sowas nennt man eben Pech.
 
Am nächsten Morgen ging es wieder weiter, wir fuhren die Strecke weiter und dann zurück Richtung Reykjavik, denn es sollte unser letzter Tag auf Island sein. Schnell noch ein paar Fotos auf dem Weg geschossen und sich mit zwei Islandpferden angefreundet (Äpfel sind eine tolle Basis für eine Freundschaft!) und weiter ging die Reise. In Akranes waren wir Fan einer Tankstelle, bei der es gratis Kaffee und Wifi gab und so suchten wir sie auf dem Rückweg gleich ein zweites Mal auf und verkrochen uns da kurz zum Arbeiten. In Reykjavik angekommen hieß es auch schon Abschied nehmen von Island.
 
Es war zwar eine kurze, aber dafür intensive Zeit, was nicht zuletzt daran lag, dass Lina mich durch diese Insel geprügelt hat – egal bei welchem Wetter. Auf jeden Fall war es aber eine der beeindruckendsten Reisen, die ich jemals erleben durfte und dank Lina wohl auch diejenige, mit den schönsten Erinnerungsbildern.
 
Und eine Sache habe ich modetechnisch auch auf Island gelernt:
 
es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung.

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Bis bald Island, wir sehen uns auf jeden Fall bald wieder!

Oktober 18, 2016
Category - Reise, trip
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my Iceland Diary

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Here I am, at good last, in Iceland.

the land of my dreams. Expectations are high.
I want to hop into one of those hot pot thingies, maybe check out Blue Lagoon as well, I wanna see northern lights, and foxes, and puffins… I want the whole thing, all the Iceland clichés. I’m not embarrassed to say it. Well, let’s end the suspense right here: none of it worked out.
But let’s take it from the top!
 
When mybestbrands asked me if I’d be up for joining them and Lina on a trip to Iceland, I couldn’t say no. It just sounded way too amazing. Some opportunities in life you just have to seize when they’re there. So off to Iceland we went.
Not just in my dreams, this time was for real.

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Fortunately there are direct flights to Reykjavik from Berlin, we reached our destination without detours after a mere couple of hours of flying. From the airport we drove to the ION hotel, about an hour from the airport. The drive provided the first opportunity to soak up the scenery. I was blown away, it was clear from the outset that this trip would be a jackpot.


Once we arrived at our fancy hotel, it got even better: the place has a huge panorama window opening up to the landscape. I learned that the ION is pretty much the only fancy hotel there is on the island outside of Reykjavik. It’s an interesting one with hotels on Iceland – there are plenty of guest houses, but not many hotels at all. Seems almost like the island is not quite prepared for the masses of tourists that will undoubtedly flood it before too long. I kind of like that. Our fancy hotel, one of the largest on the island, has only 40 rooms and provides genuine living room atmosphere.

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On the first day we explored the island as a team, and it soon became apparent that each and everyone of us had fallen in love with the landscapes. It is simply unbelievable. I was assigned the first slot at the shooting, which meant I was off a bit earlier and could enjoy the rest of the day in the hotel’s living room, with it’s incredible view. I enjoyed lounging there in the warm, while the others were still working. Made my hot chocolate taste even better :D

The next day we went on an exploration trip into the mountains. The weather deteriorated and it started to rain, but, dear readers, the view was beyond spectacular. Waterfalls everywhere, and we even reached the bottom of a glacier at one point. I wanted to take a picture to commemorate the moment and the location, but I leapt into a mud hole, so for the rest of the trip I was walking around with one disgustingly dirty leg – yippieee.
But that would turn out to be the least of our worries, for later that day we went on… a buggy tour.
 
If you never heard of it: you basically get an indestructible buggy and you’re free to cruise through the dirt, puddles and even rivers. Let’s just say it’s the exact opposite of Fashion Week. All of us fashion bloggers put on waterproof safety suits, and off we went. If you imagine that the whole thing ended in catfighting, you’re wrong. We just had uninhibited fun that day, put the pedal to the metal and lost all fear of dirt: the breaks were for losers. We ended up wet to the bones (literally, my underwear was soaked and there was mud in places it really didn’t belong!!), but what a highlight. You should have seen our faces, all smiles and happy pride.
 
I have kind of devised a little theory: I’m getting the impression that fashion girls are extra enthusiastic when it comes to such decidedly non-fashion things. Fashion girls always get done up, everything is always perfect… it’s just a welcome break to make everything dirty once in a while, especially if it’s such an adventure.
 
Sadly, most of the girls left us at that point, and our shared adventure as a larger group ended there. After everyone had left, Lina and I found ourselves alone with an entire island to discover, and lot’s of plans to make.

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Well, yeah, do you remember that thing about me, that I’m bad with plans? We tried, but there was no point, In the end all turned out different: Lina and I had terribly bad luck with the weather.
I really don’t think the weather timing could have been any worse: for three out of the five days we spent on Iceland, a massive storm swept over the island – the most massive storm in more than a decade, and that says a lot in a place like that!
Thanks for nothing, weather.

With the wrath of god whipping over the island, we had to spend pretty much 99% of our trip in the car. Whenever we did step out of the car, we were soaked wet in minutes. It was raining buckets, and the wind threatened to blow us away whenever we didn’t hold on to something. We made the best use of those moments when the rain was a little less intense, jumped out and snapped photos. I learned that braids are my favorite hair style for Iceland. Nothing else seemed to work. My hair was blown all over the place and got wet all the time, which just wasn’t that photogenic. At least in my case.
 
It’s so typical: during the mbb shooting we started joking around that I’m being followed by a rain cloud, which always releases its wet charge whenever I decide to shoot. It was so strange, whenever Lina was shooting, all was more or less fine, but as soon as I stepped in front of the lens it started pouring again. Well, that’s why I’m the one that’s always wet in the pics. Be it as it may, it sort of reflected the mood of the moment.
 
At some point it seemed I only need to say the word ’shooting‘ and we’d see the weather deteriorate again as if I’d pushed some kind of button. I prepared myself, and as soon as I was good to go the wether conditions would change, either it started raining or the sun pierced through the clouds and the mood dissolved. You know, Iceland is one of the very few places in the world that actually look a little less pretty in certain kinds of midday sunlight. The country really shines when it’s a little misty and overcast – it really brings out the beauty of the place. Well, that was my impression, anyways. I have to add that I’m not a huge fan of midday sun anyways. Least of all on Iceland. It was striking how beautiful the country is when the sunlight is blocked by clouds. It’s such a special, mystical atmosphere.
 
You know me, I’m not what you’d call a child of nature. I’m a city girl. I have no special sense of orientation in the wild, I don’t read the signs that mother nature offers, but I’m fluent when it comes to underground maps anywhere in the world. I get bored easily by trees, and I’ll always do my best to avoid having to go into the woods, whatever the occasion.
I pluck shoes of store shelves, like others pluck mushrooms.
And still, with all that being the case, Iceland took my breath away. And not just because of the forces of nature, the mountains, and all the beauty the place has to offer. It seems like so many aspects that make being in nature such a drag sometimes simply do not exist in Iceland: barely any insects, few trees (which means usually clear and wide view), and none of that bright grassy green that always makes me think of green-screens. Instead, Iceland offers spectacular views, deep gorges, unusual shapes, a lot of moss, and even more rocks and stones. And here’s the best bit: most places of interest can be easily reached by car, no need for endless hours of hiking.

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Best example: in the beginning I was completely enthralled by the sight of waterfalls, but after a while I just got used to them as an integral feature of the landscape. I had never seen a watwerfall before in my life, and got used to the sight of them so quickly. There were little brooks and creeks everywhere, constantly gurgling away. Nature is not a static factor in Iceland, it’s more like a cinematic panorama.

 


The clouds are moving so fast that you get dizzy when you look up into the sky for too long, and steam escapes from every crack in the floor. The earth lives. I never felt that as strongly anywhere else I have visited.
 
Iceland’s nature wins over even those of us who are not such wilderness freaks in regular life, like yours truly. It’s an aesthetic spectacle. With all the shitty weather we had, I fell deeply in love with the place.
 
Back to our route. First we explored the area close to our hotel and surrounding the airport, Gunnhver and Reykjanes, then we returned to Reykjavik. The following day we got up super early to drive to an old plane wreck. The truth is, Lina had to drag me out of bed at 5:30 am. We drove for two hours and then walked four kilometers through the wind and rain to finally reach our destination, where we had the chance to shoot some photos without tourists in bright red and yellow. Unfortunately this meant that we had to walk back the whole 4 km after the shooting, but whatcha gonna do? It was 10 am, and I was already completely powered out that day. Well, we got back into the car and continued on along the southern coast. We passed a volcano that will supposedly erupt any day now (pretty uneasy feeling), saw dozens more waterfalls, and eventually reached Diamond Beach and the glacier lagoon. Guys, what a view that was! I was standing there, my mouth open, barely able to believe my eyes. It was so beautiful. We shot a look there, I am so excited to show you soon, you have no idea. Somewhere close to Jökursalon we found a place to spend the night and went to bed relatively early that evening, knowing that we wanted to return to Reykjavik early the following day.
 
The storm warnings, that we had heard about, were not exaggerated. It was hell: rain, rain, rain, and us, forced to take it slow that day. We only shot one beauty look, for which we devised a special shooting angle: I was somewhat protected from the rain by the car roof, and Lina took pics from inside the vehicle. Necessity is the mother of invention. Quite surprisingly, the look turned out pretty cool after all. With a good job done well, we drove on happily.

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You know how it goes when you spend too much time in the car, you come up with all kinds of stupid ideas. After a while, Lina and I were giggling and laughing non-stop, about everything and nothing. We laughed at the poor sheep, which were pretty free to roam around on the island, but looked really grumpy in the bad weather. Did you ever see an extremely wet, grumpy looking sheep, that stoically accepts its fate, waiting for the sun to return one day? I’m still grinning when I think of it.


And when the sun came out, all these wet grumpy creatures transformed into fluffy, wooly balls, as if their fur had exploded.
 
I had fun trying to convince Lina that she badly needed all sorts of pointless items to survive on the island, just in case we would end up in a situation where we’d have to fight for our lives and wrestle with bears: knives, lighters, stuff like that. I think not enough time has passed since I watched ‚The Revenant‘.

‚There are no bears on Iceland‘, Lina would say, and I’d reply: ‚Maybe a lonely polar bear?‘
I was joking, of course, but then we heard that it had actually happened not too long ago: a polar bear drifted on an ice flow all the way to Iceland and was then shot upon arrival. Our joke wasn’t funny after that. I felt so sorry for the bear. Imagine, you find yourself drifting on an ice floe, which is just terrible luck, somehow stay alive during a day long journey through wind and weather without food, and then, when you miraculously reach land, they kill you. We didn’t like it one bit.
 
Through insistence and strategic temptation with my supply, Lina and I ended up eating a whole lot of chocolate on our trip. That’s what we did in the car, we chewed and giggled. We discovered these little chocolate coated caramel balls, that we both loved a lot. Icelanders seem to be completely into these little chocolate ball thingies. A positive trait, in our books.
 
You know, we found Icelanders to be great people in general: very friendly, a little shy, welcoming and very polite and courteous. A little slow maybe, if you’re used to the rhythm of a big city, but you get used to it.
 
Once we got back to Reykjavik, we rented an apartment with a horse in it. You read that right, but it wasn’t a real horse, it was a very naturalistic, horse-shaped lamp. Who do you think decided it was a ood idea to ride the horse/lamp? You guessed right.
 
The next morning we headed on west. We stopped in Akranes at a lighthouse that ‚wasn’t bad at all‘ (that’s how one of Lina’s friends put it). There was a concert scheduled at that place the same evening, but we had to drive on. Our destination was Hellnar, a sweet little coastal village. Our last stop! We were excited when we heard that forecasts predicted strong Northern Lights, but the clouds were just too thick. We saw nothing. I guess that’s what you call bad luck.
 
The following morning we drove a little further west, then turned around and headed back to Reykjavik to enjoy our last day on the island there. We stopped along the route, took some more photos, made friends with two Iceland ponies (friendship based on apples – the best), and hopped back into the car. The day before we had really enjoyed a stopover at a gas station in Akranes, which impressed us with free coffee and wifi, so we stopped there again and used the online time to do some work. Back in Reykjavik, we had to slowly start saying goodbye to Iceland. We had a short but very intense time there, not least thanks to Lina, who was the driving force behind our excursions, regardless of the weather, and for that I’m thankful to her. It was definitely one of the most impressive trips I ever had the privilege to experience. Thanks to Lina, it’s also one of the trips with the nicest photo memories.
 
If I learned one thing about fashion in Iceland it would be this:
 
there is no bad weather, there’s only poor clothing.

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So long, Iceland, we’ll meet again!

Category - travel, trip
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43 Kommentare

    1. ich glaube ende september/anfang oktober ist da am besten, weil es noch angenehm ist, die herbstfarben sind wunderschön, die hauptsaison ist vorbei und man hat eine chance auf polarlichter :)

  1. WUNDERVOLLER Beitrag…die Fotos, die Landschaft…alles. Man merkt an dem Post extrem wie krass das Land dich beeindruckt hat. Aber das geht irgendwie jedem oder?

    Auf meiner Liste steht Island auf jeden Fall sehr weit oben <3

    Liebst,

    Madlén Bohéme

  2. Hallo Masha,
    die Bilder sind fantastisch und danke für den wunderschönen und ausführlichen Reisepost. Trotz des Unwetters, dass ihr hattet, habe ich jetzt noch mehr Lust auf einen Island-Roadtrip bekommen. vielleicht ist das Wetter im Frühling/Sommer etwas besser. Aber die Landschaft sieht so wunderschön und friedlich aus. Das GIF finde ich so lustig. Da kann ich minutenlang hinschauen :D Ich freue mich auf weitere Fotos von dir in Island.
    Ganz viele Grüße
    Natalie
    https://www.livolett.de

  3. Mir fällt dazu nur ein Wort ein: WOW!!! Wahnsinn – so tolle Bilder und eine sehr sehr coole Reise! Hab ja schon vieles auf Snapchat mitverfolgen dürfen aber die Bilder sind einfach der Wahnsinn! Und wunderschön beschrieben!

    Danke dass du dies alles mit uns teilst!

    **Ani**

    http://www.kingandstars.com

  4. Love this Post so much!!
    I had to laugh so hard when you were talking about the grumpy sheep :D Hahahaha and I am really eager to try those „chocolate coated caramel balls“ – they do sound amazing!!
    So Iceland was on my bucketlist already before, but now I think it reached top position!!

    Thanks so much for all the tipps that I’ll safe for our trip next year (hopefully) –
    xxx
    Tina.

  5. Die Schaaaaafe! Ich hätte sie alle einpacken können, sie sind so toll! <3 <3 <3 Ich hab' auch in den schrägsten Positionen und oft vom Auto aus fotografiert, weil das Wetter dort wirklich schnell wechseln kann. Wir hatten ja unsägliches Glück mit unseren 2 Wochen "Hitze"!

    Für die völlig überrante Blaue Lagune muss man sich übrigens 2 Monate im Vorhinein anmelden, und dümpelt dann mit einer Menge Tourisen, die zu allem Übel auch immer wieder versuchen, im trüb-türkisweißen Wasser Sex zu haben, in einem Megapool. Mir hat's im Naturbad in Mývatn weit besser gefallen – keine Vor-Registrierung, weniger Leute, kleiner, gemütlicher.

    Und OMG, du hast die Pferdelampe "live" gesehen! Auf die stehe ich total!

  6. :) Wahnsinnig toll geschrieben!!! Dass das Wetter so mies war, tut mir echt richtig leid. Aber stell dir mal vor es wäre richtig toll gewesen, dann hättest du nicht eine so tolle Reise hinter dir über die du noch in Jahren sprechen wirst!
    Und wie euer letztes Bild schon richtig sagt (übrigens der absolute Hammer :D) Es gibt nur die falsche Kleidung!!!
    Ich muss unbedingt nach Island und notfalls auch im Ganzköperregenanzug!!! :D
    Liebst Kathi
    http://www.meetthehappygirl.com

  7. Wooowww, ich habe mich wirklich sehr auf diesen Post über Island gefreut und wie erwartet hat er mich nicht enttäuscht!!! ;) Ich finde die Bilder natürlich der absolute Hammer, die sind echt gelungen, die Natur dort ist echt traumhaft, das will ich auch eines Tages erleben, für dich musste es auf jeden Fall ein mega Erlebnis sein und ich glaube, dass du dich lange daran erinnern wirst!!!
    Mit liebsten Grüßen
    Sandra von http://www.shineoffashion.com
    https://www.instagram.com/sandraslusna/

  8. Hallo Masha,
    ich bin etwas zwiegespalten bei deinem Text. Es schwingt irgendwas negatives mit, aber vielleicht ist auch das Wetter Schuld, oder ich zu empfindlich. Ich bin zwar auch eher ein Stadtkind, aber Bäume langweilen mich nicht. Und Natur ist etwas Schönes, auch als Modemädchen. Bei langen Wanderungen streike ich allerdings auch, oder brauche ein schönes Ziel. Leckeren Schokoladenkuchen oder so. Manchmal steht mir auch meine Angst im Weg, um manche Naturspektakel zu entdecken. Da fehlt mir vielleichte eine „Lina“. ;)

    Im Moment ist Island ja offensichtlich ein Bloggertrend, was mich vielleicht auch etwas stört, das nimmt ein bisschen den Reiz des Unbekannten.
    Die Pferdelampe ist im Übrigen, wenn es ein Original ist, eine berühmte Lampe von Moooi und kostet fast 5000 Euro. Wahrscheinlich ist sie nicht wirklich zum darauf sitzen gedacht. Es gibt davon noch so kleine Häschenlampen, die sind auch ganz putzig.

    Die Bilder sind wieder spektakulär und ich hoffe meine kleine Kritik nimmst du mir nicht krumm.
    LG von Charli

    1. Hi Charli,

      ich finde, dass es bei Island erst jetzt langsam losgeht und bis auf unsere Crew kenne ich noch nicht viele Blogger, die dort waren. In der Photographenszene ist das natürlich anders ;)

      Die Lampe habe ich tatsächlich auch schon mal gesehen, aber finde den Preis dafür echt krass. Aber naja, wenn man eh so viel Raum hat tun 5000 vielleicht auch nicht weh :/
      Im Übrigen war diese Lampe dafür einfach prädestiniert, zumal da drunter ein Hocker stand – da konnte ich einfach nicht widerstehen :D

      Das mit dem Artikel finde ich schade :/
      Eigentlich war es eine wunderschöne Reise, aber ich bin tatsächlich traurig, dass so ein blödes Wetter war, sonst hätte ich noch VIEL MEHR coole Bilder :(

      1. Na, wenn sie einen Hocker hinstellen, dann ist es ja wohl auch erlaubt. Ich kenne die Lampe hauptsächlich von meiner Mama, sie ist ein großer Marcel Wanders Fan und der gehört irgendwie zu Moooi, oder so. Das Pferd habe ich in Maastricht in einem Hotel gesehen und da stand ein Schild, dass man es nicht mal berühren soll. :(
        Das mit den Island-Fotos kommt mir im Moment wirklich sehr viel vor. Die beiden Bloggerinnen von „likeariot“ sind doch auch nach Island ausgewandert. Aber vielleicht liegt es daran, dass mir Island im Kopf
        herum spuckt und ich deshalb mehr darauf achte. Ich finde es nur manchmal schade, wenn dann so Hotspots daraus werden.

        Deine Bilder sind doch trotzdem toll und du hast etwas zu erzählen. So ein Jahrzehnt-Sturm in Island erlebt auch nicht jeder. Wir haben in San Francisco ein heftiges Erdbeben erlebt, d.h. ich habe geschlafen. Aber seitdem habe ich irgendwie Angst vor Naturgewalten. ;(

        Danke für deine Antwort, vielleicht war es wirklich die Enttäuschung über das Wetter, die ich rausgelesen habe.
        LG Charli :)

  9. Wow, was für atemberaubende Bilder. Island hat mir noch nie angezogen, da ich der absolute Sommermensch bin und Kälte nicht ausstehen kann. Die Bilder haben mich aber total in den Bann gezogen und meine Neugier geweckt. Schade das ihr so Pech mit dem Wetter hattet…

    Liebe Grüße Kristina von KDSecret

  10. Sooo ein toller Post, nicht nur, dass die Bilder wirklich mal wieder der Wahnsinn sind. Sondern auch dein Text war richtig interessant und so schön zu lesen. Es tut mir echt leid, dass du so verdammt viel Pech hattest. Dennoch stelle ich mir Island wirklich als tolles Reisezeit vor :)
    LG
    Brini
    BrinisFashionBook

  11. Liebe Masha,

    wahnsinnig toller Post, ich freue mich jedes mal wenn ich sehe dass bei dir ein neuer Post online geht und das schon seit vielen Jahren :) Dein Blog gehört zu meiner Morgen-routine :)

    Das Bild am ende hat mir den rest gegeben, meine Kollegen haben schon gefragt warum ich so doof gegrunst habe :D

    Mach weiter so ! So bist du nämlich ganz fabelhaft !

  12. Einer deiner schönsten Beiträge E-V-E-R!!!
    Mir gefällt vor allem der authentische, lange Text dieses
    mal sehr gut! Man bekommt so einen besseren Einblick und
    hat das Gefühl, dass man bei dieser unglaublich coolen Reise fast dabei war.
    Du hast mal wieder nicht zu viel versprochen, die Fotos sind allesamt
    WUNDERSCHÖN!!! Die Farben sind ja traumhaft, wow! ♥

    Und die Gif Grafik unten ist total lustig! :D :)

    XX,

    http://www.ChristinaKey.com

  13. The thing with Island is that there isn’t such a thing as bad weather. They get all kinds of weather conditions within one hour over there. Nature is so wild in Island, we got even attached by birds for f@ sake.
    Glad you liked it girl. I was surprised I did too, my husband and I plan to visit next year again as we hold so many precious memories from this place.
    Have a great day and week.
    Love,
    Tatjana
    https://tbymallano.com/