About

 

Geboren 1989, lebe ich – Maria Astor aka Masha Sedgwick – seit nunmehr 5 Jahren in der wohl schönsten Stadt der Welt: Berlin.

Mit der Idee eines Blogs, der 2010 ursprünglich aus privaten Erlebnissen als eine Art Tagebuch gegründet worden ist, entwickelte ich über die Jahre eine große Leidenschaft für Digitale Medien und Fotografie. Zusammen mit meiner Passion für Mode, Beauty, Lifestyle, aber auch gesellschaftlich relevante Themen, erarbeitete ich aus dem Erfolg heraus ein Konzept, welches meine Persönlichkeit und meine Liebe zum Schreiben, zusammen mit meinem Know-How als Vorreiter in der Influencer-Welt, verband.

Über die Jahre kamen weitere Soziale Medien wie Facebook, Instagram, Pinterest und ein Podcast hinzu, bei denen ich meine Kreativität ausleben kann. Auf den verschiedensten Plattformen nehme ich meine Leser, Follower und Freunde mit auf eine Reise in ferne Länder oder gewähre ihnen einen Blick hinter die Kulissen der Modewelt in meiner eigenen, manchmal polarisierenden, Sichtweise.

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13 Kommentare

  1. Liebe Masha,
    auch auf die Gefahr hin, dass ich Dich damit überfalle, muss ich sagen, dass „Klatschen“ als Wertschätzung bei Weitem nicht ausreicht! Wovon ich genau rede? Das Pflegepersonal in Deutschland arbeitet in diesen Zeiten Tag für Tag bis zur Erschöpfung und setzt dabei oft die eigene Gesundheit aufs Spiel.
    Wir wollen diesen tapferen Frauen & Männern ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Daher haben wir von TrendRaider eine Spenden-Kampagne auf Startnext (https://www.startnext.com/dankebox-krankenhaushelden) ins Leben gerufen, um den Krankenhausheld*innen unsere Wertschätzung entgegen zu bringen – mit Danke-Geschenk-Boxen, die wir an alle Krankenhäuser in Deutschland schicken wollen!
    Es ist zwar eine kleine Geste im Vergleich zu dem Einsatz des hart arbeitenden Pflegepersonals, aber sie macht Mut und motiviert – und davon können Pflegerinnen & Pfleger derzeit nicht genug haben!
    Um möglichst viel Freude zu verbreiten möchte ich Dich bitten, diese besondere Kampagne zu teilen oder darüber zu berichten, um all die Menschen zu erreichen, die ihren Dank auf ganz persönliche Weise ausdrücken möchten. Vielleicht hast du sogar Lust, dieses besondere Projekt zu unterstützen.
    Ich freue mich, von Dir zu hören und sende Dir ganz herzliche Grüße! Giulia von TrendRaider

  2. Liebe Masha,
    Ich wollte dir einfach mitteilen wie gerne ich immer wieder dein Instagramprofil und deinen Blog besuche. Diese Ästhetik, dein Gespür für Farben und deine Professionalität in allem was du tust, inspirieren mich immer wieder. Ich finde es toll wie divers die Themen sind, die du in deinem Blog thematisierst und finde es richtig cool, dass du dich eben auch traust eher kontroverse und/ oder politische Themen anzusprechen.
    Vielen Dank, dass du mit deinen Beiträgen die Zeit, die ich mit Instagram verbringe, schöner und auch inhaltlich wertvoller machst und mit deinem neuen Podcast jetzt auch meine Bahnfahrten bereicherst : )
    Ich habe dich damals über den Podcast mit Lisa Banholzer entdeckt und habe mich sehr gefreut wieder etwas von dir zu hören! Die Folgen, die bis jetzt zu hören sind, haben mich auch alle in irgendeiner Weise zum Nachdenken angeregt und einfach gut unterhalten. Eine kleine Sache ist mir aber aufgefallen. Ich finde deine Idee mit den kurzen Fragen am Anfang gut und will sie auch nicht an sich kritisieren. Mir ist nur gerade bei den ersten zwei Folgen aufgefallen, dass sie teilweise ein wenig den Gesprächsfluss unterbochen haben, weil du sehr drauf bestanden hast sie direkt nacheinander und direkt am Anfang zu stellen. Ich hätte es als Hörer schöner gefunden, wenn du sie ein wenig flexibler in den Gesprächsfluss eingepasst hättest. Ich kann mir aber auch vorstellen, dass es als die moderierende Person gar nicht so einfach ist einen roten Faden zu halten. Es macht mir auf jeden Fall immer wieder Spaß deine Beiträge anzuschauen, zu lesen oder zu hören!
    Mach so motiviert, kreativ und weltoffen weiter wie es deine Beiträge vermuten lassen!
    Alles Gute : )

    1. Danke liebe Hannah! Das bedeutet mir wirklich eine Menge!
      Dieser Podcast liegt mir wirklich am Herzen, deswegen freue ich mich umso mehr über feedback darüber. Das mit dem Gesprächsfluss ist ein guter Hinweis. Ich habe noch nicht allzu viel Erfahrungen in Sachen Interviews und hoffe, dass auch hier die Übung den Meister macht. Eine Verbesserung solltest du auf jeden Fall ab Folge 5 merken: die Mikros sind besser! Ich bin schon gespannt, wie du die nächsten Folgen findest! <3

  3. Liebe Masha,
    am 1.1.2020 erscheint bei der EDITION ABEL
    der Schelmen-Roman „Complicius Complicissimus“
    als Hörbuch über den Abenteurer, Missionar,
    house-of-commons-Abgeordneten, Kapp-Putschisten,
    Berater chinesischer Warlords und buddhistischen Abt
    Ignaz Trebitsch, zu dem Sie hier ein wenig mehr lesen können:

    https://edition-abel.de/

    Auch ein längeres Hörbeispiel ist dort zu finden.
    Falls es Ihnen zusagt, sende ich Ihnen gern
    das Hörbuch als CD-Rom oder sende Ihnen
    einen Download-Link dazu.
    Herzliche Grüße
    von

    Andreas H. Drescher

  4. Liebe Masha,
    Ich verfolge deinen Blog mittlerweile seit 4 Jahren und deinen bzw damals euren Podcast von Anfang an.
    Ich bin begeistert von deinen Texten, deinen Looks und vor allem deinem Wachsen.
    Du hast als eine der wenigen erkannt, dass man nicht nur mit Themen wie Work-Life-Balance, Mode und Tutorials, sondern vor allem mit politischen Themen, Kritik und Reflexion weiterkommt.
    Danke für die Inspiration und weiter so!
    Ich wünsche dir alles Gute :)

  5. Liebe Masha,
    das ist kein Kommentar, der veröffentlicht werden muss. Ich wollte dich nur ganz allgemein fragen, wieso du nicht genderst? Das ist nicht als Vorwurf gemeint, sondern vielleicht eher als Denkanstoß, falls du dich dafür nicht bewusst entschieden hast. Weder von dir sprichst du als weibliche Person (Vorreiter), noch machst du das anderen Stellen (Leser etc.). Hat das einen bestimmten Grund? Wie du auch, bin ich Feministin. Ich bin mir ebenfalls bewusst, dass an anderen Stellen wichtigere Ungleichheiten beseitigt werden müssen, aber bei der Sprache fängt es doch irgendwie an – sie schafft Bewusstsein und jeder kann sie in einer gewissen Intention nutzen.
    Ganz davon abgesehen finde ich deine Arbeit toll und will sie bei weitem nicht mit meiner Kritik schmälern – mach weiter so!

    1. Kein Problem :)
      Ich stand selbst schon häufig vor der Frage, ob es Sinn macht oder eben nicht und ich habe mich bewusst GEGEN das Gendern entschieden – wie du schon gesehen hast, auch bei mir. Dafür gibt es zwei Gründe:
      1. ich finde häufig es macht einen Text komplizierter, weil man häufiger darüber stolpert und so der Textfluss unterbrochen wird
      2. wie du schon angemerkt hast, haben wir ein Problem mit unserer Sprache. Es wird meiner Meinung nach nicht besser, wenn wir nun kleinteilig versuchen, jeden Aspekt mit reinzunehmen, denn für mich sind wir alle Menschen, wir sind alle gleich. Deswegen bediene ich mich der männlichen Form, weil sie einfach die allgemeinere ist, ähnlich wie im sprachlichen Gebrauch. Ich will selbst schließlich auch nicht von vornherein durch mein Geschlecht bestimmt werden.

  6. Hallo.
    Wieso ist dein Blog von der Impressumspflicht befreit? Genauso wenig sehe ich nirgends eine Datenschutzerklärung.

    Informiere mich bitte.

    LG
    Ozan

      1. Lieber Ozan, sehr aufmerksam ;-) Tatsächlich sind sie nicht auf jeder Seite ersichtlich. An einigen Stellen jedoch schon.
        Also liebe Masha ran an die Seite und die Links auf allen Seiten ersichtlich machen.