Not A Little Girl

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Parisian dandy | style: tomboy, 20s, 30s, 40s, dandy, masculine, ruffles, oversized | location: Kauf dich glücklich, Berlin.

Sometimes I feel I may have just seen enough of the current women’s fashion. I see dresses, laces and cotton candy pink everywhere – and all these girls spruced up oh so cutely on Instagram. A glance at the runways promises more of the same for next season: laces and prints, all in white and innocent pink. Pretty much only the bib is missing.   One more thing: when did this trend start? When did it become normal that designers send out little girls on the runway that are actually dressed like little girls as well? Is that what’s expected of us women? Are we supposed to be more like little girls? Or why does so much fashion look like pre-war underwear right now?

cashmere sweater: Marc by Marc Jacobs pants: Closed shoes: Marni blouse: H&M bag: Zadig & Voltaire

All that really goes to show that, at least right now, it’s the street that dictates fashion, not the other way around. It’s not that I’m against laces and such things, on the contrary! I love a playful note, used subtly to break with a ‚harder‘ style element – it’s what I do with today’s look. Having said that, it really gets on my nerves how everything seems to revolve around being sweeter than sweet at the moment. I’m not a little girl anymore, and I don’t want to look like one.   Sure, to each her own, as they say, but I for my part prefer to present myself as a grown up woman instead of a cute little doll. It’s a little perverted, isn’t it? I’m really asking myself what’s more important for designers – to design clothes for their target groups or for Instagram and blogs?

„Fashion is about dressing according to what’s fashionable. Style is more about being yourself.“ Oscar de la Renta

[parallax-scroll id=“40507″] Parisian dandy | style: tomboy, 20s, 30s, 40s, dandy, masculine, ruffles, oversized | location: Kauf dich glücklich, Berlin Parisian dandy | style: tomboy, 20s, 30s, 40s, dandy, masculine, ruffles, oversized | location: Kauf dich glücklich, Berlin Parisian dandy | style: tomboy, 20s, 30s, 40s, dandy, masculine, ruffles, oversized | location: Kauf dich glücklich, Berlin

Well, I do see one advantage in these developments: they pose a challenge for me. I discover more and more fashion elements that help me to break with all the sweetness that inundates us at the moment, and that’s not a bad thing for my personal style development at all.   For example, most recently I’ve been really getting into dandy looks, the male counterpart to sweet female fashion. It’s all sort of the same style decade, which makes it easy to swap roles and to reinterpret some elements. Before the emancipation of women, men showed the way, so I see it as a neat little twist that I’m breaking new territory with some male garments here.

Parisian dandy | style: tomboy, 20s, 30s, 40s, dandy, masculine, ruffles, oversized | location: Kauf dich glücklich, Berlin Parisian dandy | style: tomboy, 20s, 30s, 40s, dandy, masculine, ruffles, oversized | location: Kauf dich glücklich, Berlin Parisian dandy | style: tomboy, 20s, 30s, 40s, dandy, masculine, ruffles, oversized | location: Kauf dich glücklich, Berlin

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106 Kommentare

  1. Ich liebe liebe den Dandy-Look, den wähle ich auch immer wieder gerne! Besonders gern mit langen offenen Haaren und rotem Lippenstift oder einer Retrofrisur :) Dein Outfit ist wirklich genial, vor allem die Bluse und die Mütze, steht dir super, mehr davon :D

  2. Ich kann das so gar nicht unterschreiben. Zumindest hier bei uns in der Region. Ich sehe kaum bis gar keine Frauen, die sich tatsächlich übertrieben rüschig oder girly kleiden. Ganz im Gegenteil. Die Realität hier ist eher so, dass man überwiegend junge Frauen im sportlichen Look sieht, Sneakers, Jeans (obligatorisch mit Schlitz am Knie, gibt es noch jemanden det keine besitzt???), Parkas, Sweater… bei uns hängt auch in den Läden nicht übermäßig rosanes, rüschiges, bauschiges, puppiges. Das wird hier anscheinend nicht wirklich angenommen von der Käuferschaft. Dementsprechend sehe ich das gar nicht so extrem… vielleicht ist Instagram ne andere Nummer, aber die Realität sieht zumindest hier deutlich anders aus.
    Gruß aus Unterfranken
    Sabrina

  3. Liebe Masha,

    ich würde sogar etwas weiter gehen als meine Vorrednerinnen und die wieder aufkeimende Liebe zu übertriebener Weiblichkeit als einen Rückschritt in der Gesellschaftsentwicklung sehen.

    Zum Beispiel, hängt die rechte „Gesinnung“ ja meist mit den alten „Werten“ zusammen – Frau am Herd, als Mutter, etc.
    Insgesamt erkläre ich es mir so, dass die Globalisierung, Demokratie und die Toleranz-Lehre zur weitgehenden Orientierungs – und Identitätskrise von der breiten Masse geführt haben, und diese Orientierung wird jetzt mithilfe der „erprobten“ Traditionen gesucht (ob sie zu ihren Zeiten gut waren oder nicht, interessiert dabei die wenigsten).

    Mit anderen Worten: die meisten Menschen sind wohl überfordert, wenn sie eigenständig denken sollen und sich nicht mehr auf „Normen“ verlassen können, also schaffen sie sich diese Normen neu und halten umso mehr daran fest – siehe Rechtsruck in Europa :((( Oder eben langhaarige Frau-Frauen mit Kussmund und eben „feminin“ gekleidet.

    Ich bin auch Russin – du hast doch bestimmt schon auf Insta Kommis von Russen gelesen, immer wenn eine Frau nicht so aussieht, wie eine Frau „auszusehen hat“, gibt es Shitstorms ohne Ende a la „Was ist das für ein hässliches Mannsweib“ oder „Wieso betont sie nicht ihre Kurven, so wie es jede normale Frau tun sollte“.
    Damit geht natürlich die allgemein intolerante und xenophobische Stimmung in Russland einher.

    lg
    Esra

    http://nachgesternistvormorgen.de/

    1. Hi Esra,

      bei dem ersten Teil kann ich dir auf jeden Fall zustimmen. Es ist ein ähnliches Prinzip, warum Menschen sich für den Brexit, Trump und AfD entscheiden. Man wünscht sich wieder die alten Werte zurück, gleichzeitig werden die Stimmen aber sehr laut, wenn es darum geht Frauen zu verhüllen, deswegen kann man durchaus als logische Konsequenz sehen.

      In dem Russland Punkt stimme ich dir nicht zu. Ich folge ein paar russischen Bloggerinnen und manche haben auf jeden Fall einen weiblicheren Style als ich, dennoch haben die auch einen coolen fast schon tomboy artigen Style und da gibt es vielleicht vereinzelt mal ein blödes Kommentar, aber die meisten sind eher positiv. Ich finde auch nicht, dass Russland grundsätzlich sehr intolerant ist. Ich denke eher, dass sich Deutschland und Russland nur wenig nehmen und uns das nur so vorkommt, weil wir in Großstädten wohnen und wenig mit Menschen aus kleinen Regionen und Dörfern zu tun haben!

      Ich würde mich, was Russland angeht, sowieso nicht unbedingt auf das verlassen, was hierzuland geschrieben wird ehrlich gesagt….

      1. Das überrascht mich aber! Also auf Instagram geht es auf jeden Fall richtig ab, auch z. B. unter dem Account von Vetements…

        Ansonsten: würdest du auch leugnen, dass Russland ausländerfeindlich und richtig gefährlich für Schwule und Lesben ist? Mein Onkel fährt regelmäßig hin und erzählt richtig mittelalterliche Geschichten…

        lg

        1. Hi Esra,

          ich war jetzt selbst ein paar Mal dort, allerdings in den Großstädten und auch zur Fashion Week und kann das überhaupt nicht bestätigen, im Gegenteil: mir schienen die Menschen tolerant zu sein oder sagen wir mal so: nicht weniger tolerant als die Franzosen, Italiener oder Amerikaner. Ich kann mir aber gut vorstellen, dass mitten in Sibirien die Menschen anders ticken, aber ich bewerte normalerweise die Amerikaner auch nicht nach denen, die ich auf meiner Reise durch Californien in ihren Trailingparks gesehen habe. Ich halte das für ein schwieriges Thema alle über einen Kamm zu scheren, vor allem was Ausländerfeindlichkeit angeht. In kaum einem Land funktioniert das Nebeneinander von so vielen unterschiedlichen Kulturen und Religionen so gut wie in Russland.

          Aber ich denke, wenn man in Berlin lebt, dann hält man automatisch alle anderen für intolerant, denn die Toleranz, die ich hier oder auch damals in Köln für selbstverständlich hielt, die habe ich außerhalb nur selten in der Form so erlebt.

          1. Hm, das ist eigentlich ein Fakt, dass Russland – gefördert von der politischen Ebene aus – ein klarer Gegner von aller Art von Minderheiten ist, und das hat nichts mit über einen Kamm scheren zu tun, weil es IMMER Leute gibt, die anders ticken, aber es geht einfach um die Mehrheit.

            Schau einfach https://www.youtube.com/watch?v=bJlvc0dgfGU :(

            lg
            Esra

    2. Hi Esra,

      das ist ein wichtiger Aspekt, den du da anführst. Ich denke auch, dass die modische Rückbesinnung auf bestimmte Trends mehr ist als nur Fashion. Da schwingen bestimmte Rollenbilder und Wertvorstellungen mit, die auf längst vergangene und überwunden geglaubte Zeiten rekurieren. Sich zu kleiden ist ein höchst kultureller Akt, der niemals für sich stehen kann, sondern auf Erlerntes zurückgreift. Wir positionieren uns damit im Machtgefüge und sagen etwas über uns aus.

      Ich finde diese Diskussion, die sich hieraus entwickelt hat, wirklich sehr anregend und musste schmunzeln, dass ich neulich einen Look geshootet hatte, der besser nicht hätte passen können zum Thema. Deswegen habe ich beschlossen einen Beitrag zu dieser Diskussion zu schreiben und meine Interpretation von Rosa zu präsentieren. Danke für diese tolle Anregung, Masha!

      Liebe Grüße
      Eve

      1. Hi Eve,
        ich muss auch zugeben, dass ich ein wenig erstaunt war über die rege Diskussion, die hier entstanden ist und auch die vielen Beiträge, die daraus entstanden sind und freue mich sehr, wie vielfältig und richtig die Ansichten meiner Leser sind. Danke dafür an dieser Stelle!

  4. Wow dieser Look sieht einfach so toll aus. Und ich finde einfach das er dir so gut steht.
    Wünsche dir noch eine tolle Woche.
    Liebe Grüße Lisa <3
    WWW, hellobeautifulstyle.blogspot.de

  5. Aaaawww, ich liebe diesen Look! Das würd ich am liebsten direkt genauso anziehen…
    Und auch dein Layout und die Bilder sind einfach perfekt! <3

  6. Ein wirklich beeindruckender Blogpost, der mich so inspiriert hat, dass ich eine Art Antwort darauf verfassen musste – danke!! Du bist wirklich eine außergewöhnliche Bloggerin und ich bewundere dich, aber das mit dem Rosa-Trend sehe ich ausnahmsweise ein bisschen anders ;)

    Falls irgendjemand Interesse an meinem Beitrag hat, ihr findet ihn hier: http://www.franziska-elea.de

  7. Super Post! Wir sind keine kleinen Mädchen und wir wollen auch nicht so behandelt werden. Ich frage mich schon, ob da auch die politische Lage ein bisschen in die Mode hinein spielt. Diejenigen, die das Gestern zurückhaben möchten sind ja wieder lauter geworden in der letzten Zeit. Zum Glück hat es in Österreich nicht geklappt. Vielleicht sollten wir also auch mit unserer Mode etwas entgegen setzen, Dandy Look und elegant cool wie du es zeigst, denn wir lassen uns nicht unterkriegen :)

    1. Hi Mona,
      aber der Dandy Look ist eben ein Zeichen für eine Frau, die sich von Männern nichts sagen lässt. Ich würde eher sagen, dass wir generell in schwierigen Zeiten leben und viele sich nach traditionellen Rollenbildern sehnen. Jedenfalls ist es nicht unwahrscheinlich.

      Ich bin schon auf unsere eigenen Wahlen gespannt…

  8. Könnte es mit dem allgemeinen Jugendwahn zu tun haben? Rüschen und rosa sind so süß und niedlich und so fernab von all den Bedrohungen und Gefahren durch aktuelle Kriege, daraus resultierende Flüchtlingsströme, Islamismus und Meinungsradikalisierung an allen Enden des Spektrums… diese beiden Ursachen mache ich mal als soziopsychologische Wurzeln dieser Trends aus. Der 70er-Trend ist da auch sicher förderlich gewesen.

    Was hältst du dahingegen von Gelb, das immer mehr Fahrt aufnimmt, und schon ziemlich stark in der Straßenmode angekommen ist? Die neue Kollektion 2017 von Isabel Marant ist z.T. sehr gelb-, aber auch weinrotlastig. Und Prints, viele kleine Mädchenprints!

    1. Das könnte eine gute Erklärung sein und ich habe mir in der Tat sowas gedacht, allerdings finde ich dafür ist der Trend zu wenig von den Designern und zu viel von den Instagrammern bestimmt. Es gibt ja auch eine Statistik nach der zufolge die Verkäufe von teuren Beauty Produkten in die Höhe schießen, wenn es einem Land wirtschaftlich nicht ganz so gut geht. ich denke das hat auch viel damit zu tun, dass man sich wenigstens noch die gute Kosmetik gönnt.

      Gelb? Gemischte Gefühle: auf der einen Seite mag ich gelb sehr gern, weil es einfach eine schöne fröhliche Farbe ist, auf der anderen Seite kann Gelb auch ganz schön weh tun in den Augen :D

      1. Designer ließen und lassen sich ja vom Leben und den Menschen inspirieren, deshalb bilden ja auch Instagrammer oder früher der „echte“ Streetstyle eine Ideenquelle für die Trendvorgaben von Designern.

        Generell bildet sich – wie im Nebel plötzlich etwas mit festen Umrissen auftaucht – ein eher abstrakter „Trend“ (heute zu Schulterbetonung, morgen zu Halsbetonung, siehe Choker…) heraus, den Designer dann halt zu treffen versuchen. Designer können zwar auch Trends bilden, aber gerade in den letzten Saisonen schienen viele große Häuser die wahren Trends nicht so recht getroffen zu haben, was Entlassungen und Chefdesigner-Auswechselungen zur Folge hatte. Und den Erfolg von Demna Gvasalia nach sich zog…

        Ein Trendforscher-Grundsatz besagt z.B., dass die Mode umso extravaganter wird, je schlechter es wirtschaftlich steht. Ganz nach dem Motto: nur weil wir rackern wie die Esel, brauchen wir noch lange nicht so aussehen – tun wir lieber so als wäre alles eine Party…

        Hmmm… Gelb… ich mags nicht, weil es so selten jemandem steht, aber die herbstlichen Gelbtöne finde ich ganz okay. Aber generell: nicht so meine Farbe. Über das ockergelbe Samt überall bin ich mehr als erstaunt… aber es ist halt exzentrisch!

        1. Ja, aber deswegen gleich Trends hinterherlaufen? Ich weiss ja nicht.

          Dass Modehäuser eine strenge Hierarchie haben dürfte keinen wundern. Die vielen Investoren, die alle gefüttert werden wollen verstehen nun mal keine Kunst – offensichtlich.

          Was Demna angeht: keine Ahnung. Ich stehe nicht so auf Vetements, finde es zu teuer und naja ist einfach nicht mein Ding, aber ich verstehe das Prinzip dahinter. Echt krass das der jetzt Balenciaga wieder auf Kurs bringen soll, aber ich glaube der wird seinen Job schon ganz gut machen :)

  9. Hallo Masha,

    na da melde ich mich mal als Mädchen zu Wort. ;)

    Aber eher nur vom Alter, denn rosa Rüschenklamottten sind auch nicht mein Ding. Ich würde darin aussehen, wie eine Käthe Kruse Puppe, zumindest musste ich mir dies immer von meiner Frau Mama anhören. Sie ist kein Fan von typischer Mädchenkleidung. Als ich klein war, hat mich das oft traurig gemacht, weil ich eigentlich genauso aussehen wollte, wie meine Freundinnen. Heute weiß ich es zu schätzen, dass mir ein gewisser Eigensinn in Bezug auf Klamotten „anerzogen“ wurde.
    Es war nicht so, dass Mami es verboten hat, aber sie halt Dinge gekauft, die sie mochte. Bei der Jugendweihe meines großen Bruders war ich 4 Jahre alt und es war ganz dramatisch: Alle kleinen Mädchen hatten so lange rosa Rüschenkleider mit Ballerinas an und ich Lederjacke und Boots, aber mit kurzem Seiden-Ballonrock. Eigentlich ein super cooles Outfit, aber ich war neidisch auf die anderen Mädchen.

    Ich muss in der Schule gerade einen Vortrag über die Mode der 20er Jahre halten und bin auf Elsa Schiaparelli gestoßen, die gesagt hat, dass die Mode in schwierigen Zeiten immer eher grell und ausgefallen sei. Vielleicht ist es heute auch so, dass die eher härteren Zeiten zu diesen sehr verspielten Outfits führen. So zur Beruhigung.

    Auf jeden Fall gefällt mir dein Outfit super gut, das würde ich auch anziehen, „trotz“ Rüschen. Ich denke, es würde auch Mami gefallen. (Obwohl mir das heute nicht mir ganz so wichtig ist, aber es ist leichter sie dann beim Einkaufen zu überzeugen. ;))

    Die Bilder sind wieder so schön und die Lederhandschuhe mit roten Nägeln sind ja cool. ;)

    LG von Charli

    1. Hi Charli,

      ich glaube ich wäre genauso! Meine Mutter hat mich damals in hässliche bunte Klamotten geworfen, quasi sowas wie Desigual für Kinder und das hat mich für den Rest meines Lebens geprägt. Seitdem kann ich nichts mehr in der Richtung sehen – ganz furchtbar! Bei mir ist das also genau andersherum gelaufen!

      20er Jahre Mode finde ich im Übrigen total spannend, weil Frauen da grade aus ihren Korsetts befreit wurden und die ganze Modelandschaft sich verändert hat. Elsa und Coco haben da viel für die Frauen getan und der Emanzipation die ersten Steine aus dem Weg geräumt! Spannendes Thema!

  10. Ich stimme Dir da echt zu. Frage mich manchmal auch, warum manche Frauen sich kleiden wie kleine Mädchen?!

    Jedenfalls finde ich Deinen Blog gerade deswegen so toll! Du machst nicht jeden Trend mit und bleibst einfach Du – THE QUEEN eben. ♥

    Dein Outfit hier ist auch mal wieder super schön, die Mütze steht Dir mega! :)

    XX,

    http://www.ChristinaKey.com

  11. Hi Masha,

    ich stimme dir da voll zu. Je mehr rosa ich sehe, desto mehr will ich stylingmäßig dagegen rebellieren.
    Ich trage als Blondine so gut wie nie rosa (mit Ausnahme von altrosa oder es sei denn, das Outfit ist sehr maskulin), weil ich das Gefühl habe, ich sehe dann aus wie eine Barbie. Und als Barbie wird man, wie du schon sagst, nicht ernst genommen. Ich fühle mich zumindest super unwohl in der Farbe.
    Ich stehe ebenfalls auf maskuline Looks bei Frauen. Deswegen habe ich entschieden, dieses Jahr an Silvester einen Smoking zu tragen :D Mal sehen wie das ankommt.

    Liebe Grüße
    Eve von http://www.eveblogazine.com

  12. Ich finde deinen Beitrag sehr gut! Nicht weil ich die momentane „niedliche“ Mode nicht mag (im Gegenteil, mein Stil ist sehr feminin und elegant) sondern weil du etwas ansprichst, was mir auch auf dem Herzen liegt. Die ständigen Trendwechsel an die man sich anpassen „muss“. Ich denke wir alle sollten unseren eigenen Stil suchen und dann mit den wechselnden Trends spielen. :) Würde mich sehr freuen wenn du auf meinem Blog vorbeischaust, da habe ich gerade einen Post zum Thema eigener Stil veröffentlicht.

    Alles Liebe
    Alexandra von http://www.livinglikegolightly.com

    1. Hi Alexandra,

      schöner Beitrag!
      Ich denke am Ende spielt es keine große Rolle wer sich wie kleidet, solange er glücklich ist in seinem Look, wobei ich einfach bei vielen glaube, dass sie vieles von diesem Rüschenzeug gar nicht tragen würden, wenn es nicht grade „in“ wäre auf Instagram

  13. Funnily enough I had a similar conversation with my husband yesterday. A video clip of Ariana Grande popped up and I was telling him I feel like a pedophile watching this.
    I love a good feminine outfit but it seems like the industry is not really paying attention to the market as most pieces out there are for the youngest generations. It is a contradiction on itself as the buying power in the market are women above 25.

    Interesting post Maria and I am loving your hat. It went directly to my Warenkorb.
    Cheers,
    Tatjana
    https://tbymallano.com/

    1. love to hear that haha :D

      I think you can look very feminine, but also in a grow up way if you are far above 25!
      But I feel the same way and I feel kind of sorry for the young girls who think they have to dress like a grown up although they’re teens and vice versa.

  14. ich denke mir das auch so oft, ich möchte kein Rosa und Weiß am ganzen Körper tragen und mit Blümchen und Rüschen verziert sein, habe aber auch schon oft gedacht, dass der Fehler vllt bei mir liegt, dass ich zu unmädchenhaft bin … aber du hast mich gerade überzeugt, ich bin genau richtig in Jeans, Boots, Schwarz und Leder und muss mir keine Gedanken um meinen Style machen :) Danke für den kleinen Boost Selbstbewusstsein am Morgen <3

  15. haha ich liebe deine texte so toll geschrieben :)
    es ist so toll wenn man unter den ganzen bloggern eine findet die ein wenig anders ist und ihr ding durchzieht :) echt hammer beitrag tolle worte und toller look :)
    glg katy

    LAKATYFOX

  16. Hi Masha,

    der Text hat’s ganzschön in sich :D

    Ich find’s bezeichnend, dass sich erwachsene Frauen als Mädchen bezeichnen (lassen). Mädchensein ist eben einfacher, als Frausein – aber jut, deren Problem.

    Alles andere ist Geschmacks- und Typsache – ich hätte gegen einen klassisch geschnittenen Rock in einem kräftigen Magenta/Pink zum Beispiel nichts einzuwenden. Ein pastellrosa Rüschenkleid? Na, zu Halloween vielleicht, dann kann ich mir die weiße Schminke sparen :D

    Die nächste Welle mit coolerer Kleidung und kürzeren Haarschnitten kommt bestimmt – da das alles jetzt schon eher lange und extrem geht, rechne ich damit, dass das auch nicht mehr lange auf sich warten lässt.

    Lieben Gruß,
    Katja

  17. Hi Masha,

    ich muss sagen, ich freue mich über diesen Trend, da ich total darauf abfahre :D
    Ich finde, es steht mir einfach, auch wenn ich lieber elegant und erwachsen aussehen würde, ich bin auch mit knapp 25 Jahren für viele die 16 Jährige in ihren rosa Klamotten, obwohl das nicht einmal meine Lieblingsfarbe ist.

    Gruß
    Fran

    1. Hi Fran,
      ich denke jeder muss seinen Stil für sich finden und das anziehen, wodrin er sich wohlfühlt. Es gibt bestimmt auch viele, die sich an meinem Stil stören und ihn nicht weiblich genug oder so finden! :)

  18. Hallo Masha! :)
    Ich persönlich kann mit Rüschen und Pastellfarben auch nicht wirklich viel anfangen – ich würde mir sowas NIEMALS kaufen, es passt meiner Meinung nach einfach nicht zu mir, auch wenn ich klein und blond bin… Schwarz, grau und beige bestimmen meinen Kleiderschrank. Ich muss allerdings sagen, dass mir dieses kleine Rüschendetail bei dir sehr gut gefällt – wäre einen Versuch wert, das mal auszuprobieren.
    Danke für die Inspiration und liebe Grüße,
    Julia

    1. Hi Julia,
      ich finde es GRADE cool, wenn man klein und blond ist mit diesem Klischee zu brechen :)
      Ich finde so lange Rüschen „erwachsen“ aussehen, ist auch nichts gegen sie einzuwenden :)

  19. really enjoyed reading this post! i for one love all the lace, frills and pink we’re seeing at the moment, but I completely agree about the models being used on the catwalks. Apparently the average age of a model nowadays is between 14 and 16 – I think that’s awful and really doesn’t match up to the clientele of these designers. On a separate note, I love your outfit in this post!

    whatevawears.blogspot.co.uk

    1. Hi Eva,

      I think girls shouldn’t be used like that and I feel so sorry for them :(
      Even if you’re in the 20’s you’re still very young, but at least you can manage the pressure somehow. Thank you for sharing your opinion! <3

  20. Ein wahres Wort gesprochen…. Ich sehe die „vordiktierte“ Mode eher als Inspiration und ziehe mir da selbst das beste raus. Sprich, ich mache es genau so wie du. Hier und da ein kleines optisches Highlight, ohne gleich im „Ganzkörper Kostüm“ rumzulaufen. ;-)
    Also wem dieser Style steht, bitte sehr… Mir persönlich ist das auch zu viel und ich würde das auch nie so als Komplett-Look auf der Straße anziehen.
    Ich glaube wenn ich im Lingerie-Look von Kopf bis Fuß gekleidet vor die Tür gehen würde, würde man in meiner Heimatstadt sofort die Klapse telefonisch informieren…. LOL

    Wieder super Bilder Masha!

    LG
    Britta

    1. Hi Britta,

      stimmt – in kleineren Städten ist das eh noch mal anders. Ich glaube in Berlin könnte ich sogar nackt auf die Strasse gehen, das wäre den Menschen hier egal^^

  21. Hallo vielfältiger Gegenpohl <3 (durchunddurch positiv gemeint)

    Ich könnte mich wieder verlieben – es gibt viele deiner Post die eine so interessante Sprache haben. Ich mag deine Schreibart total und deine Texte zu lesen macht Spaß und regt an.

    Hast du Blogs auf denen du dich gerne rum treibst – vielleicht willst du sie mir lieber privat verraten, auch ok :D – würde mich nur brennend interessieren, da ich glaube, dass es mich dort auch hinziehen könnte. Ich brauche mal eine Alternative zu den durchgängigen Ich-mach-jeden-Lippenstift-mit-Bloggern. Sowas wie DU, dass ist einfach toll zu kennen… Du hast deine Note, hübsch, inspirierend, und schwimmst nicht den einen Strom mit, wo man weiß man landet in dem und dem Dorf. Ich mag das, ich finde so weniges mehr was mich wirklich inspiriert.<3
    Manchmal hab ich auch das Gefühl es liegt an einem selber, ich konsumiere Maßen an Inhalten, aber bei den wenigsten bleiben meine Gedanken hängen. Sie strömen nur so an allem vorbei und alles wirkt so kurzlebig und am Ende sieht man die Idee die man hatte vor lauter Einflüssen nicht mehr. Da tut es gut sich anzuschaun, wie du es schaffst gute Inhalte mit einer guten Performance zu verbinden und dich darauf besinnst.

    Liebe Grüße
    Deine Cindy

    1. Hi Cindy,

      vielen lieben Dank! Das sind wirklich ganz liebe und aufbauende Worte!

      Ich muss zugeben, dass ich mittlerweile kaum Blogs lese bzw. nur von Menschen, die ich persönlich kenne und für die ich mich eben auch interessiere. Was ich allerdings regelmäßig bekomme ist der Newsletter von Bloglovin, die haben da sehr inspirierende Blogposts drin! Außerdem sammle ich auch viel über Pinterest. Ich LIEBE Pinterest :D

      Vielleicht hilft dir das auch schon mal ein bisschen?

      1. Liebe masha,

        ja ich und Pinterest haben auch eine so genannte HASS-LIEBE. Absolut schön und doch so zeitraubend, man wird einfach in eine andere Welt gesogen und vergisst alles im hier und jetzt. Am Ende weiß ich garnicht mehr wonach ich gesucht hatte weil ich so viel weiter schöne Dinge gesehen habe :-P vielen Dank dir sowas habe ich mir schon gedacht den soviel Freizeit hast du ja kaum wie man auch öfter mal liest :D

        Danke für deine Antwort und mach immer weiter!

        Liebe Grüße
        deine Cindy

  22. Hallo Masha,
    ich muss jetzt hier mal ganz offen sagen: Ich sehe das genauso. Wenn es eine dunklere Farbe als Schwarz gäbe, würde ich diese auch tragen und Boots oder Flats finden sich sowieso in fast jedem meiner Outfits. Dieser ganze „niedlich, romantische Rosalook“ stellt mich auch vor die große Herausforderung diesen Trend auf meine Art umzusetzen und romantische Elemente zu meinem sonst sehr coolem und cleanen Look zu kombinieren. Inzwischen macht es sogar richtig Freude dezentes Rosé oder Rüschen mit einfließen zu lassen. An dieser Stelle, ich liebeeee dein Outfit auf diesen Bildern! Der von Kopf bis Fuß Trend, welcher auf Instagram gerade so vertreten ist, wie die Acaibowls geht mir schon ziemlich auf den Keks. Mehr als einmal muss ich mich fragen wo die Individualität der Modemädels geblieben ist.
    Liebe Grüße und eine tolle Vorweihnachtszeit! :)

    1. Hi Anou,
      ich trage auch mal gerne ein leichtes Rose-Hemd zu meinem Anzug oder eben wie hier das Rüschenoberteil zu einem Dandy Look, mir macht das Spass so mit der Mode zu spielen, aber dieser typisch rosa Look von Kopf bis Fuss nervt mich einfach nur noch!

      Happy Monday!

  23. Ein guter Post und du kann mit deiner Reichweite sicher auch etwas bewirken. Vieles ist wirklich nur auf Bildern bei jungen Mädchen nett anzusehen. Von Alltagstauglichkeit will ich da gar nicht sprechen, denn vieles ist nur in Pose gut und ich kann mir beim Anprobieren manchmal gar nicht vorstellen, wie ein Kleidungsstück den ganzen Tag angenehm sein soll.
    Tja, mädchenhaft verspielt, das sieht bei mir nur noch in Ausnahmefällen gut aus. Ich bevorzuge klare Linien, klare Farben und Kleidung für erwachsene Frauen – das macht auch Sinn :) Es soll weder nach Kind noch nach Oma aussehen. Ich würde mir auch wünschen, es gäbe ein bisschen mehr Auswahl in diesem Segment, wenn ich durch die Läden gehen.
    LG Andrea

    1. Hi Andrea,

      das stimmt! Das habe ich spätestens bei meinem eigenen Outfit gemerkt, als ich damit essen wollte – ständig waren diese Scheiss Ärmel am Nerven! Ich bin ja auch eher so der comfortable Typ und hasse unbequeme Kleidung! Allein schon deswegen würde mich das genauso nerven! :)

      Allerdings finde ich schon, dass es sehr viel Auswahl gibt, wenn man auch Chi Chi verzichten möchte, Cos wäre da so ein Kandidat, &otherstories, Jil Sander, Theory und natürlich die ganzen skandinavischen Brands wie Acne, By Malene Birger, Ganni usw.
      Es gibt also noch Hoffnung :)

      1. Mit Sicherheit :)
        Bei der eingeschränkten Auswahl hatte ich auch zusätzlich die Farben vor Augen. Zartes Rose bzw. zarte Puder- oder Beigetöne kann ich in der Nähe vom Gesicht nicht so gut tragen, auch grau ist schwierig. Das sind aber gerade angesagte Farben :)
        LG Andrea

  24. Hallo liebe masha,
    Du sprichst mir aus der Seele! Ich mag dieses verspielte sehr gerne, aber eben nur ganz dezent. Ich brauche immer noch etwas dazu was iwi rockig ist:)
    Und hinzu kommt noch das ich mich nicht wohl fühle in diesen rosa Farben – diese hellen Farben. Bin da leider sehr dunkel angehaucht und kann mich bei Farben nur nem dunklen Grün oder einem bordorot anfreuden.? Schrecklich, dass man dann ständig zu hören bekommt: trage doch mal etwas Farbe oder sowas.

    Liebe Grüße!

    1. Hi Mona,
      ich glaube da sind wir beide vom selben Schlag, das kann ich nämlich nur unterschreiben :)

      Aber hey, grün und rot sind auch Farben! Sie tun bloss nicht so in den Augen weh :DDDD

  25. Endlich endlich spricht es mal jemand aus. Ich dachte schon ich bin die einzige die das so empfindet. Überall nur noch „Mädels“ und die passenden Klamotten dazu. Ich bin eine sehr große Frau und habe vielleicht auch deshalb (183 in Rüschen??) nie Mädelsmode gemocht oder getragen. Ich frage mich in letzter Zeit immer öfter an welche Zielgruppe das Zeug verkauft werden soll.

    Aktuell ist meine Herausforderung aber, wie kleide ich mich als 53 jährige Frau? Der Spagat zwischen Muttchen Style, Business Zicke und peinlich jugendlich ist echt nicht einfach. Leider habe ich auch auf den vielen Blogs noch nichts gefunden das passt. Vielleicht hast du einen Tipp?

    Eine schöne Woche und ich freu mich auf deinen nächsten post.

    Ulrike

    1. Hallo Ulrike,

      ja gut, das kann ich absolut nachvollziehen. Irgendwann wächst man, wortwörtlich, aus den Rüschen heraus!

      Aber wäre dann der klassische Stil nichts für dich? Grade große Frauen können super Marlene Hosen tragen oder Jeans, die am Knöchel enden. Genauso wie schlichte oversized Pullis, die vielleicht ein bisschen länger sind schaden den Proportionen nicht so, wie sie es bei kleinen Frauen tun. Außerdem sehen skinny Jeans (die bei dem richtigen Strech-Anteil auch richtig bequem sind!) bei großen Frauen einfach VIEL besser aus, als bei kleinen. Damit werde ich selbst leider immer aufs Neue konfrontiert :(

  26. Hallo Masha, der Trend ist wirklich schrecklich! Man möchte doch als erwachsene Frau wirklich nicht mehr aussehen wie ein kleines Mädchen, rausgeputzt zu Omas Geburtstag. ;) Ein paar vereinzelte Stilelemente übernehme ich aber auch, wie zum Beispiel Rüschen, nur eben dezenter und am liebsten in schwarz oder weiß.

    Liebe Grüße, Isa aus dem Defereggental

    1. Hi Isa,

      stimmt, bei mir kommen auch sofort grausame Kindheitserinnerungen hoch als man in diese kitschigen Rüschensachen gesteckt wurde und ein Gedicht vortragen musste – brrrrr

  27. Haha – du sprichst mir aus der Seele! Hab‘ schonmal kurz überlegen müssen ob ich irgendwas verpasst hab. Alles auf Instagram ist rosa, mintgrün und babyblau – hautsache die Sättigung der Bilder so weit runter drehen, das der grüne Smoothie babyhellgrün ist. Da präferier ich doch Accounts wie deinen, in dem schwarz, grau, weiß und beige dominiert :D Trotz der „düsteren“ Farben wirkt aber alles sehr warm und heimelig, und irgendwie einfach real – nicht so Zuckerpuppen-Plastik-Welt-mäßig. Dein Blog ist eh der qualitativ hochwertigste überhaupt und dafür feier‘ ich dich hart! Danke dafür, schon seit so vielen Jahren :)

    1. Hi Laura,

      oh das freut mich aber!!

      Ich habe tatsächlich lange gebraucht bis ich meinen „Stil“ gefunden habe, denn anfangs dachte ich, ich müsste mich anpassen, aber das bin ich einfach nicht und wenn Leute das dann weniger geil finden, weil sie auf diese Mädchen Nummer abfahren, dann ist das eben so! Ich freue mich auf jeden Fall dass dir mein warmer Feed gefällt :)

  28. Du sprichst mir aus der Seele!
    Nur bisher habe ich einen härteren Ausdruck dafür verwendet: „Mädchen-Kacke“ :D
    Mode braucht mehr Mut! Dann macht sie aus mehr Spaß. Es ist als würde man ein tolles Kinstwerk malen, wenn man verschiedene, absurde Teile kombiniert und diese am Ende eine harmonische Einheit bilden, als wenn sie schon immer zusammen gehören würden.
    Toller Look !
    Und eine schöne Woche dir noch :)
    Tati

    1. Hi Tati,

      naja im Blog muss ich manchmal ein bisschen vorsichtig sein mit Schimpfwörtern, ich spreche eh zu „hart“ im meinem Alltag und vergesse manchmal gewissen Dinge nicht zu sagen, wenn Kinder dabei sind :D

      Aber ja Mädchen-Kacke trifft es, aber man kann eben auch was cooles draus machen, aber aktuell ist mir das zu viel^^

  29. Ich stimme dir voll und ganz zu!
    Ich selbst bin kein großer Fan von Rüschen oder Ähnlichem und mit der Farbe rosa kann ich mich noch weniger anfreunden… ich besitze nicht mal Röcke xD
    Allerdings versuche ich mich an diese langsam ranzutasten, um mal etwas Abwechslung in meinen Look zu bringen. Deine Outfits finde ich daher immer sehr inspirierend :)

  30. Guten Morgen liebe Masha,

    ein wunderschöner Look – steht Dir großartig! Und Deine Produktauswahl finde ich auch wieder ganz toll zusammengestellt – das muss in der Seitenerstellung echt viel Arbeit sein.

    Ich glaube hundertprozentig, dass Designer für Instagram entwerfen. Instagood sozusagen. Die Muster nicht zu mini sonst flimmert das auf den kleinen Handybildern, die Farben nicht zu grell, das postet sonst keiner in seinem Feed, weil es zu sehr raussticht. Ich habe mal einen Artikel gelesen, dass Instagram die Daten der Likes an Firmen verkauft – also welche Farben, welche Muster besonders viele Likes bekommen, ein richtiges Trendbarometer. Das führt dann dazu, dass ein großes Modehaus mit zwei Buchstaben im Namen im Herbst ganz stark Rose, Grau und Olive – und als zweite Farbschiene – Rot, schwarz-weiß, grau brachte. Wir kaufen es, bekommen wieder Likes, die Daten werden wieder weitergegeben und irgendwann sehen alle gleich aus. #NormCore sozusagen.

    Und was Du noch ansprichst: Feminismus! Danke. Ich glaube, die heute 20 jährigen können sich nicht vorstellen, wie Stundentinnen noch in den Achtzigern und Neunzigern beispielsweise im Hörsaal vom Professor angeschaut wurden – frei nach dem Motto – „Zum Kochen und Putzen braucht man aber kein BWL Studium“. Wir haben so viel erreicht – Thema Teilzeitarbeit z.B. in großen Unternehmen heute ein Standard -, lasst es uns durch zu viel „Mi-Mi-Mi“-Mädchenhaftigkeit-Augenaufschlag nicht wieder verspielen, tragt Rüschen aber bleibt tough. Eine gute Woche Dir, liebe Grüße, Heike

    1. Hi Heike,

      ja wenig Arbeit ist das nicht, aber ich finde es lohnt sich :)

      Wegen deines Kommentars:
      ich habe einen unheimlich spannenden Artikel gelesen:
      https://www.dasmagazin.ch/2016/12/03/ich-habe-nur-gezeigt-dass-es-die-bombe-gibt/

      Ich glaube der könnte dir gefallen!

      Dass Firmen gezielt Instagram Daten kaufen wundert mich nicht, aber so drehen wir uns nur im Kreis und es gibt nichts Neues mehr. Gleichzeitig könnte es natürlich passieren, dass ein Teil plötzlich grade deswegen zum Trend wird WEIL es eben was anderes ist. Es bleibt auf jeden Fall spannend!

      Und zum Thema Feminismus: sorry, das ist für die meisten Modeblogger zu hoch, zu verstaubt, zu langweilig. Ist leider wirklich so -> #girlboss (ich hasse diesen begriff mittlerweile!)

      1. Liebe Masha,

        vielen Dank für Deine Antwort. Dieser Artikel über BIG DATA ist ja erschreckend. Ich war bisher immer so naiv und habe mich munter durch die social media Welt geliked – frei nach dem Motto: Geht doch eh alles in der großen Masse unter was ich da zusammenklicke. Aber wenn ich lese, dass das Trump Team 175 000 maßgeschneiderte Facebook Kampagnen versendet hat und die AfD mehr Facebook Freunde hat als SPD und CDU zusammen wird mir Angst und Bange…

        Feminismus ist doch nicht verstaubt! Ohhhh jetzt fühle ich mich steinalt – stand doch neulich erst auf einem Dior-Shirt „We should all be feminists“ – ich habe es geliked, mehrfach…. hmmmm.
        Einen schönen Abend Dir, Heike

        1. Hi Heike,
          naja es steht ja auch SHOULD und nicht ARE? Ich glaube es ist schon viel passiert, aber es ist eben auch noch ein weiter Weg bis Feminismus eine Selbstverständlichkeit ist.

          Falls es dich beruhigt: beim Spiegel habe ich auch schon wieder einen Artikel gelesen, der das ganze ein bisschen revidiert, sprich: alles nicht so schlimm. Trotzdem sollte man sich schlichtweg der Risiken, die das Internet birgt bewusst sein und daraus dann seine Schlüsse ziehen. Ich denke das ist einfach eine Bewegung, die unaufhaltsam ist, umso wichtiger ist es informiert zu bleiben.

  31. Ich liebe diesen Look.
    Ich bin auch nicht der klassische Typ „Mädchen“, die sich verspielte Rüschen und auffällige rosa Farben anzieht. Deswegen sehe ich das genauso wie du ;)
    …und das Zitat von Oscar de la Renta passt einfach perfekt dazu :)

    Liebste Grüße
    Swantje von http://www.swanted.de/

  32. Liebe Masha,
    die Fotos sind wie immer wunderschön und ich finde, man sieht dir das „Wohlfühlen“ in der Kulisse und in dem Outfit richtig an. Was mich nur wundert: Hast du dein Tattoo am Fuß auf dem großen Bild bewusst mit Photoshop aufgehellt? Oder überschminkt? Oder ist es tatsächlich bald ganz weg?

    Liebe Grüße!
    Christina

    1. Hi Christina,

      danke für deine lieben Worte!

      Nein auf keinen Fall würde ich das Tattoo entfernen, es ist mein erstes und ich hänge da ein bisschen dran, auch wenn es nicht perfekt ist, aber das ist mein Leben ja auch nicht :)
      Nein ich trage einfach nur eine Strumpfhose drunter, deswegen wirkt es so :)

  33. Danke Masha! Ich kann dieses ganze Pinke Tussi-Zeug auch schon nicht mehr sehen! Deshalb bin ich ja auch so eine treue Leserin deines Blogs – ich finde deinen Style einfach toll und du spielst mit den einzelnen Elementen, wobei zum Schluss alles perfekt zusammenpasst! TOP! Dandy-Style steht dir einfach toll!

    **Ani**

    http://www.kingandstars.com