8 Tage Detox – 8 Tipps für das beste Ergebnis und ein ehrliches Fazit8 Days of Detox – 8 Tips for the best result

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Hin und wieder überkommt mich das Verlangen bei meinem Körper einfach mal auf den Reset Button zu drücken und alles wieder auf die Grundeinstellung zurückzustellen. Alle laufenden Programme zu löschen und den Mülleimer mal wieder zu entleeren.
Mich einfach wieder leicht und frei zu fühlen, gesund und rein von innen heraus.
Damit ich meinen gesäuberten Speicher wieder mit neuen, wertvollen Daten füllen kann und sich mein Körper, trotz altem Gehäuse, wieder wie neu anfühlt.
Das ist dann auch ungefähr immer der Moment, an dem ich beschliesse zu detoxen.
 
Beim Detoxen geht es nämlich genau darum: seinen Körper von innen heraus zu reinigen und zu entgiften, indem man auf feste Nahrung verzichtet und stattdessen sämtliche Nährstoffe durch Säfte zu sich nimmt. Das spült nicht nur sämtliche Giftstoffe aus dem Körper, sondern ist auch die perfekte Grundlage für eine gesunde Ernährung – meiner Meinung nach.
Doch wie in vielen Dingen des Lebens ist auch dieses Konzept umstritten und wird teilweise scharf kritisiert von „Das bringt nichts!“ bis hin zu „Es schadet dem Körper!“.
Ich glaube es ist ein Konzept von dem man selbst überzeugt sein muss, denn um es durchzuziehen musst du genau das sein: überzeugt. Ich persönlich bin schon lange überzeugt vom Fasten, aber auch vom Detoxen und halte beides für eine tolle Möglichkeit seinen Körper wieder in eine Art Ursprungszustand zu versetzen.
Doch auch ich habe beim Detoxen nicht nur positive Erfahrungen gemacht.
 
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8 Detox-Tipps für das beste Ergebnis

1. Vorher einen Ruhetag einlegen und den Darm entleeren
Dieser Tipp wird immer wieder gepredigt und am Ende hält sich trotzdem keiner dran. Nicht selten wird Detox zur Hauruck Aktion nach dem Feiern, dabei ist es wirklich wichtig seinen Körper vorher aufs Detoxen vorzubereiten, nur noch leichte Kost zu essen, Tee zu trinken und seinen Darm gründlich zu entleeren, zB. Mit Glaubersalz.
Das schmeckt zwar echt eklig, ist aber wichtig, damit der Körper auch bereit ist für die Detoxkur und nicht einfach ins kalte Wasser geschmissen wird!
 
2. Geteiltes Leid ist halbes Leid
Was ich in der Vergangenheit gelernt habe: Freunde und Familie haben nur wenig Verständnis für die Stimmungsschwankungen, die mit so einer Detoxkur einhergehen, deswegen mein absoluter Tipp: tut euch zusammen.
Ich habe die Kur mit meinem Freund zusammen gemacht und es hat wirklich vieles einfacher gemacht. Nicht nur, dass wir beide sehr verständnisvoll miteinander umgegangen sind, wir haben uns auch gegenseitig motiviert, kleine Challenges eingebaut und unsere Beziehung dadurch sogar gefestigt. Plötzlich konnte er am eigenen Leibe nachvollziehen, wie körperlich, aber auch geistig anstrengend so eine Kur sein kann. Gemeinsam freuten wir uns über kleine Erfolge und litten gleichermaßen bei Tiefschlägen. Man kann fast sagen, diese Kur hat uns noch ein Stückchen mehr zusammengeschweisst.
 
3. Suche einen Anbieter bei dir in der Nähe
Früher habe ich unterschätzt wie wichtig es ist seinen Lieferanten im Zweifelsfall in der Nähe zu haben, denn sobald es zu Lieferschwierigkeiten kommt ist man aufgeschmissen.
Paketdienste sind nicht immer zuverlässig und so passierte es uns, dass unser Paket, das am vierten Tag ankommen sollte nicht geliefert wurde und obwohl ich ziemlich hungrig bis 12 Uhr Zuhause wartete, kam… nichts. Nicht mal ein Zettel an der Tür, nur die Benachrichtigung per Mail, dass es nicht zugestellt werden konnte. Die Frage ist dann natürlich: was jetzt? Ich konnte es erst am nächsten Tag in einer Wäscherei abholen und über Nacht sind die meisten Säfte bei der Hitze entsprechend verdorben und ich konnte es knicken und musste mich für die nächsten Tage bei einem anderen Anbieter versorgen. Haltbarkeit ist nämlich so eine Sache: wenn die Säfte erst quer durch Deutschland transportiert werden müssen, sind sie nicht ansatzweise so frisch, als wenn ihr sie persönlich abholt – oder gleich selbst zubereitet! Das spart nicht nur die Lieferkosten, sondern auch eine Menge Stress! So wurden aus unseren 10 Tagen übrigens auch nur 8…
 
4. Überlege dir einen guten Zeitpunkt.
Das war bisher immer mein Lieblingsfehler! Bei der Wahl des richtigen Zeitpunkts spielen mehrere Faktoren eine Rolle: Verfügbarkeit, Ruhe, Zukunftspläne.
Du solltest dir dafür extra Zeit nehmen, am besten einen Zeitpunkt wählen, wo du nicht viele Termine hast und auch nicht so viel Stress. Am besten hast du zu dem Zeitpunkt nicht viele Verpflichtungen. Bedenke auch, wie wichtig die Zeit NACH der Detoxkur ist, denn das war bisher immer mein Fehler. Ich detoxe am liebsten kurz vor Ostern, Weihnachten oder bevor ich in den Urlaub fliege. Das ist ein Fehler. Am besten ihr verlegt eure Kur auf die Zeit nach dem Urlaub und nachdem sämtlichen Fressorgien (Weihnachten, Ostern) überstanden sind!
 
5. Mach dir keine Illusionen
Viele denken, dass man durch eine Detoxkur plötzlich radikal abnimmt, sich wie neugeboren fühlt, die Akne verschwindet und was weiss ich nicht alles.
Während und nach einer Detoxkur kann es passieren, dass man etwas Gewicht verliert, aber das kehrt dann auch ziemlich schnell zurück und pendelt sich ein, genauso wie man sich zwar besser fühlt, aber kein neues Dasein erlebt. Man fühlt sich besser, die Haut wird besser, auch der Körper, aber das hält nicht ewig an und es ist auch nicht so, dass man gleich ein neuer Mensch wird. Es gibt dir ein tolles Gefühl, aber man sollte auch auf dem Boden der Tatsachen bleiben, und verstehen, dass eine Woche einen nicht komplett verändern kann. Was sich aber ändert ist dein Körpergefühl, sowie deine Sinne. Ich konnte schon nach einigen Tagen die einzelnen Nuancen in den Säften viel besser rausschmecken – und rausriechen! Während am Anfang alles irgendwie nach Erde schmeckte, schmeckte ich irgendwann den Fenchel, den Grünkohl oder Spinat ganz eindeutig heraus. Die Sinne werden plötzlich ganz sensibel und dieser Effekt bleibt nicht nur am längsten, er fasziniert mich auch am meisten.
 
6. Je gesünder der Saft, desto ekliger schmeckt er.
Auch hier sollte man sich keine Illusionen machen: die Säfte hängen dir nach einer Weile zum Hals heraus, wenn sie es nicht schon von Anfang an tun. Und das Schlimmste: je gesünder und kalorienarmer sie sind, desto ekliger schmecken sie. Vorzugsweise nach Erde. Tatsächlich war es eine Überwindung – jedes Mal aufs Neue, ein bisschen wie Medizin. Aber keine Angst – zwischendurch trinkt man Säfte, die wirklich lecker sind und meine Mandelmilch am Abend fehlt mir ja bis heute ein wenig…
 
7. Jeder Körper reagiert anders
Besonders aufgefallen ist mir das bei dem direkten Vergleich mit meinem Freund. Während die ersten Tage für mich easy peasy vorbeigingen, litt er enorm in den ersten Tagen. Für mich war es am Anfang hart, zwischendurch easy und gegen Ende eine richtige Tortour. Im Gegensatz zu ihm habe ich aber noch ganz normal weiterhin Sport gemacht und keinen Leistungsabfall gemerkt. Ich glaube man nicht pauschal sagen, wann es für wen am einfachsten ist, denn jeder Körper reagiert anders, deswegen gilt hier: probieren geht über studieren.
 
8. Ernährungsumstellung
Nach der Detoxkur sollte man erst langsam wieder mit dem Essen beginnen und sich nicht gleich schon mit Fast Food vollstopfen, denn dann war wirklich alles umsonst. Am besten eignet sich die Detoxkur als Grundstein einer gesunden Ernährung, bei der man tatsächlich alles erst mal auf Null setzt und den Körper langsam an eine gesunde Ernährung heranführt, denn wenn man bereits die Kur hinter sich gebracht hat bleiben Heißhungerattacken und der Drang nach Süßem und Koffein nach der Umstellung aus, schliesslich fand die Entwöhnung bereits statt und der Körper ist bereit für einen Neuanfang.
 
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Mein persönliches Fazit:

Ich begann meine Detoxkur zur traditionellen Fastenzeit und beschloss ursprünglich eine 10-Tage Detox Kur mit einem besonders hohen Anteil grüner Säfte zu einem vertretbaren Preis zu machen. Ich machte mich also im Internet schlau und verglich unterschiedliche Anbieter bis ich mich dann für Yuicery in München entschied. Sie machten nicht nur den sympathischsten Eindruck, sondern waren vom Preis her soweit in Ordnung, dass ich dem Ganzen mal ein Versuch gab.
Mit den 10 Tagen wollte ich an meine Grenzen gehen und da ich nicht ganz unerfahren im Detoxen bin betrachtete ich es als ganz persönliche Herausforderung – was es dann auch war.
Viele der Tipps, die ich euch ans Herz gelegt habe, habe ich am Anfang nicht befolgt, bzw. gewusst, aber nachher ist man natürlich immer schlauer. Grade die Lieferungsschwierigkeiten stellten sich als echtes Hindernis dar, sodass ich mehrere Male bereits kurz vorm Aufgeben stand. Auch der Zeitpunkt (kurz vor einer Reise ins Fast Food Land Amerika) war unglücklich gewählt, sodass ich nicht lange was von meiner Detoxkur hatte. Insgesamt war ich aber zufrieden, dass ich es gemacht habe, weniger wegen der sichtbaren Ergebnisse, sondern viel mehr wegen des Körpergefühls. Die Detoxkur war ein wichtiger Schritt hin zu einem gesünderen Lebensstil und der wieder rum ist ausschlaggebend für ein dauerhaft besseres Körperempfinden.
Ob ich wieder detoxen werde? Ich weiss es noch nicht, nur dass ich das nächste Mal „ausgewogen“ fasten will, das weiss ich ganz gewiss.
 

Sometimes I am overwhelmed by a desire to press the reset button for my body, to go back to the default. To erase all programs, to empty the trash. To feel light and free, healthy and clean, inside and out. To do what’s necessary so I can start filling my cleansed physical storage with new, valuable data. I want to be at home in a body that feels brand new, and not like an old, worn shell.
That’s usually the moment when I decide to detox.
 
The essence of detoxing is exactly that: you cleanse your body from the inside and rid it of toxic agents. In the process, you refrain from eating solid food and instead consume all nutrients in liquid form. In such a way, you wash all toxicity out of your organism and – at least in my opinion – also lay the perfect groundwork for a healthy diet in general.
I would like to point out that, as so many other things, the concept is controversial and often lambasted, with criticism ranging from ‘That’s completely pointless!’ to ‘It actually harms your body!’. Detox is a concept that requires a certain conviction on your part to be able to follow through with it. Personally, I have been a fan of healthy fasting for ages. But I also consider detoxing to be a great way to ‘reset’ my body to a state of original purity.
Nevertheless, my experiences with detox were not only positive.
 
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8 Detox tips for best results

1. Before starting with the detox regime, give yourself a day of rest and empty your bowels.
This is often preached, and hardly ever practiced. Many people start detoxing on the drab morning after a crazy night out. But it is really important to prepare your body! Eat lightly, drink tea and make sure to empty your bowels thoroughly , for example with Glauber salt. I’m not going to lie, it tastes disgusting, but it is a genuinely important part of the preparation process to make sure your body is ready for the detox.
 
2. A sorrow shared is a sorrow halved
One thing I learned from past experience: friends and family are usually not very accommodating of the inevitable mood swings that a detox diet brings with it. A strongly felt word of advice: find yourself a partner in crime. I detoxed together with my boyfriend, and it really made things much easier. We both understood what the other was going through, and were able to really motivate each other. We started coming up with little challenges for each other, and the whole process turned out to genuinely deepen our relationship. My boyfriend was able to experience for himself how physically and mentally draining such a diet could be. In the process, we started to enjoy our little successes together and helped each other through the throughs. The diet really brought us a bit closer together.
 
3. Find a supplier close to you
I used to underestimate the importance of having a supplier close by. In case of emergency or doubt, you’re in trouble without a supplier within easy reach as soon as you run out of anything. Delivery services are not always reliable. I once waited hungrily for a package that never arrived… no notification on the door, just an e-mail that my package could not be delivered. But by then it was already too late. The question in such a situation is: what to do? In my case, I was not able to pick up my package until the following day. It had been dropped of at a dry cleaning shop, and the juices had gone bad in the heat. I had no choice but to buy everything again. Shelf life is an issue: juices that have to be transported across the country will never be nearly as fresh as those you buy directly from a supplier or, even better, juices that you prepare yourself. Doing it yourself not only saves shipping costs, but also a lot of stress. This one time, our 10 days of detox became 8, by the way.
 
4. Timing is everything
My biggest mistake. Several factors should be considered when you choosing the time for your detox,: availability, peace and quiet, future plans. You should allocate special time for your detox diet, ideally a couple of days with few appointments on the agenda. A time where you won’t be too stressed in general. Also, make sure to remember how important the period just after the detox is – something I had to learn the hard way. I always used to detox just prior to the Easter- or Christmas holidays, or shortly before heading out on a vacation. A mistake! I made my life unnecessarily difficult. You’re best off scheduling your detox diet for right after the vacation and any festive periods with binge-eating excesses (Christmas, Easter)!
 
5. Lose your illusions
Many people think that detox will lead to radical weight loss, a sense of complete rebirth, miraculous disappearance of Acne, and god knows what else. During and after the detox process you may indeed lose some weight, but you will regain it pretty quickly after a short while. You will feel better, but you will not be a different person. The general well being improves, as does the appearance of the skin. Generally speaking, the body looks healthier. But this process is somewhat temporary. You will feel great, but you should stay grounded in reality: one week is not enough to radically change everything. You will, however, experience that your physical self perception improves and your senses are heightened. I started to taste and smell a whole new world of nuances in the juices. In the beginning, everything kind of tasted the same. At some point the taste of fennel emerged, then the green cabbage, then, unmistakably, spinach. And so on. Your perception is sensitized, and this is not only the most lasting effect of the diet, but to me also the most fascinating.
 
6. The healthier the juice, the more disgusting it tastes
Once again, no illusions here. You’ll be sick and tired of the juices, if not straight away then for sure after a while. The worst part: the healthier a juice and the fewer calories it contains, the more disgusting it will taste. Of soil, basically. To be honest, with some juices I had to push myself every single time. It was a little bit like taking medicine. But fear not – you’ll also drink juices that are super tasty. I actually still miss my then-regular evening drink of almond milk.
 
7. Each body reacts differently
This is something I came to see quite clearly in direct comparison with my boyfriend. For me, the first couple of days were a breeze, while he suffered a lot. My trajectory went something like: Tricky beginning, plain sailing in the middle, and a torture towards the end. Other than my boyfriend, I continued to do sports regularly, and did not really notice a slump in physical performance. I think it’s impossible to make generalized statements about what is good for whom at which point in time. Each body will react differently. The proof of the pudding is in the eating. Or, rather, the proof of the juice is in the drinking. Well, you get it.
 
8. After the detox, you should ease yourself back into a regular diet. Do not go crazy on fast food straight away, unless you want to spoil all your efforts. Detoxing will create a great basis for a healthy diet. You’ll reset your body to a state of purity and swithc back to the ‘default settings’. Once you pulled through, you will find that the general munchies and craving for sweets and caffeine will be greatly reduced. Your organism already went through a process of withdrawal, and should be ready for a new beginning.
 
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My personal bottom line

I started my detox diet during the traditional fasting period. My initial plan was to do 10 days of detoxing, with plenty of green juices at a reasonable price. I did some research online and compared several suppliers. In the end, I went with Yuicery, a company based in Munich. I got a great impression from them, and the price seemed justifiable. Ticked my boxes, and I gave it a go. I decided on a 10 day program, knowing that I would push my boundaries. I had some previous detoxing experience and considered this run a personal challenge – and I was definitely right about that. Many of the points of advice that I listed for you above I did not adhere to myself in the beginning, in most cases because I did not know any better at the time. Ah, hindsight makes me smart. The supply problems I encountered proved to be a real obstacle, and I was close to giving up more than once. My timing was also less than ideal (just prior to a trip to America, the country of fast food), and I ended up cutting short the lasting positive effects on my body. All in all, however, I was happy that I did it in the first place. Less because of the visible results, more because of how it made me feel. The detox diet was an important step towards a healthier lifestyle, which in turn is indispensable for a sustained feeling of physical well-being.
Will I detox again? I am not certain yet. But if there is a next time, I will want to ‘get it right’. That much I know.

April 28, 2015
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28 Kommentare

  1. Hallo Masha,

    auch ich bin ein großer Fan von Detox-Kuren. Da ich mich täglich mit dem Thema Anti-Aging beschäftige, finde ich es ganz wichtig durch regelmäßige Detox-Kuren, Anti Aging von innen zu betreiben und nicht nur von außen. Durch die Entschlackung meines Körpers habe ich vor Jahren sogar mein Weichteilrheuma in den Griff bekommen.

    Liebe Grüße

    Christina

  2. Liebe Masche,

    ich bin gestern durch Zufall auf deinem Blog gelandet und kann seitdem nicht aufhören darin zu lesen! Ich finde es toll, wie viel Mühe du dir gibst. Und nicht nur, dass die Themen alle sehr interessant sind, hinzu kommt, dass du sehr sehr ansprechend schreibst. Einfach toll!

  3. Hallo Masha,

    es ist keine Frage, dass diese Detox Säfte gesund sind aber dennoch bin ich der Meinung, dass altbewährtes Obst genau so gut ist und auch eine “billigere” Variante um den Körper zu entschlacken. Diese Smoothies sind meiner Meinung nach reine Geldmacherei und genauso gut könnte man sich das Obst selber kaufen und es zusammen mixen. Dieser Trend Smoothies zu kaufen kommt natürlich wie soll es anders sein wieder aus den USA… Und beinahe zu Alles verkauft sich gut was aus den USA kommt, es ist ja schließlich so hipp und trendy weil die Stars und Sternchen es auch haben… Der Trend mit den Smoothies ist genauso gut angekommen in Westeuropa wie Starbucks, MCDO… Für die Menschen aus Westeuropa scheint es nur wichtig zu sein, dass es aus den USA ist, die Stars es trinken und es teuer ist…
    Für viele Menschen bin ich jetzt altmodisch aber ich steh zu meiner Meinung und folge nicht jedem noch so “coolen Trend”.
    Mein Beitrag zum Thema Smoothies und Detox soll kein persönlicher Angriff auf dich und alle andere sein, die dem Trend folgen sondern einfach nur meine ehrliche Meinung zum Thema Detox und Smoothies.
    Finde dein Blog und dein Insta Account übrigens großartig, Masha! HUT AB vor deiner Arbeit :)

  4. Wow für so eine Detox Kur muss man schon echt Diszipliniert sein!! … auf Essen zu verzichten ist einfach zu schwer ^^
    Aber Respekt dafür :)

  5. Liebe masha, ich finde es toll das du so offen deine Erfahrungen mit uns teilst, trotz des brisanten Themas.

    Noch viel mehr würde mich allerdings interessieren woher du das Kleid hast was man auf den Bildern sieht? Sieht Wundervoll aus

  6. Wieder ein Detox post, ich finde sowas immernoch schrecklich! Deine normalen Posts sind hundertmal besser! :/
    “Geteiltes Leid ist halbes Leid” Wieso sollte ich etwas tun, wo ich leide?…

  7. Ich habe auch einmal eine Detox Kur gemacht und kann dir da voll zustimmen. Die ersten tage fühlte ich mich total schlapp aber dann ging es explosionsartig aufwärts. Tat wirklich gut!!!!:)

  8. Liebe Masha. Sehr umstrittenes Thema, das du da ansprichst. Ich halte nichts von diesem “den Körper reinigen”. Meiner Meinung nach ist das eher eine psychologische Sache, und das Beste was man seinem Körper machen kann ist einfach sich permanent gesund zu ernähren. Das mit dem, dass die Sinne geschärft werden finde ich auch sehr interessant. PS: Wo hast du nur so einen Freund gefunden, der dass mit dir macht ;) Klasse.

  9. Das hört sich alles sehr interessant an! Leider hört man aber oft, dass es anscheinend wirklich nicht gut ist für den Körper. :(
    Ich denke, ich sollte es aber dennoch mal ausprobieren, umbringen wird’s einen sicherlich nicht! :)

    XX,
    Christina Key

  10. Ich habe vor 2Jahren 3 Wochen gefastet, sprich 4Liter täglich Wasser und Tee getrunken. Ich war moppelig und habe 13kg abgenommen. Das ging so schnell, dass ich mich erstmal an mein neues Spiegelbild gewöhnen musste. Es war toll. Ich war happy, stolz, habe mich leicht gefühlt, wie du es auch sagst: die Sinne und Geschmacksnerven waren geschärft.

    Aber der Körper bunkert danach jede Energiezufuhr. Die verlorenen Kilos waren schnell wieder drauf. Nicht nur das, hab das Doppelte zugenommen. Jojo hoch zehn! Gut, da reagiert jeder Körper anders, meiner bunkert jeden Bissen.

    Ich fand das Körpergefühl was du beschreibst und diese mentale Stärke fantastisch, aber ich habe Angst vor einem erneuten Fasten, 3Wochen null Kalorien zu sich nehmen ist schon hart und wie man bei mir sieht: jojo.

    Vielleicht ist so eine Detox-Kur eine Alternative. Ich lese mich mal schlau.

    Danke für diesen anregenden Beitrag Masha!

    1. O nein! Masha hat bestimmt unter Fasten kein Hungern gemeint! Fasten bedeutet sich auf bestimmte Weise durchdacht, und ausgewogen zu ernähren: auf Fleisch, Alkohol und gewisse Produkte zu verzichten, einige Tage nur Rohkost zu sich nehmen und an gewissen Tage auch Fisch essen.

      Unsere Vorfahren waren nicht dumm, als sie ein ganzes Fasten System konzipiert und über Jahrhunderte verfolgt haben.

  11. Ich empfehle den hochunterhaltsamen, aber auch super gemachten Doku-Film Fat, Sick, and Nearly Dead! (Samt Teil 2) ;)

  12. Diese Entschlackungs-Kuren gibt es ja schon seit Jahrhunderten. Da haben die ja eine gute Marktlücke gefunden.

    Ich habe mal zum Thema Entschlackung gelesen, dass so 7-10 Tage zwar schon einen Erfolg für den Körper bringen (wäre auch eher meins), aber erst nach knapp 30 Tagen ist der Körper völlig gereinigt. Das macht man dann aber auch nur alle 2-3 Jahre. Keine Ahnung, ob das wissenschaftlich bewiesen wurde. Habe keine Studie dazu bisher gelesen.