I can´t live without… 2/19

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Fun Fact: Mit der Zeit habe ich festgestellt, dass es gar nicht mehr so einfach geworden ist, jedes Mal so viele tolle neue Dinge zu präsentieren, denn während in den ersten Runden der „I can’t live without..“ mein Kopf nur so vor Ideen sprudelte, die ich dann nach und nach mit euch geteilt habe, so muss ich diesmal genauer nachdenken, was möglicherweise auf der Hand liegt – ich aber noch nicht darauf gekommen bin, darüber zu schreiben. Die Herausforderung ist nämlich die Dinge herauszufischen, die integrierter Teil des Alltags sind, denn ihr wisst ja, Dinge aus dem Alltag betrachtet man ja häufig als Selbstverständlichkeit und siehe da: da küsste die Muse plötzlich wieder. Deswegen sind diesmal einige dieser Selbstverständlichkeiten dabei, auf die ich nicht verzichten möchte und  damit lauter Sachen, die Teil meines Alltags sind und die ich deswegen nicht mehr missen möchte.

Sony RX1R

Ich nennen sie: die Knipse.
Tatsächlich aber ist meine kleine Sony „Knipse“ ein richtig krasses Gerät, das fantastische Fotos produziert. Es kommt mit einem festen 35mm  Objektiv mit einer 2.0 Blende und schießt Bilder, die man, wenn überhaupt, nur auf den zweiten Blick von denen unterscheiden kann, die mit der Vollformat geschossen wurden. Die Qualität ist wirklich irre und hier merkt man auch, dass Sony einfach aktueller Vorreiter auf dem Markt der Digitalkameras ist. Dank ihrer Größe ist sie mein treuer Begleiter auf Reisen und Fashion Weeks geworden und passt in fast jede noch so kleine Tasche (nur nicht in die Sidebag).

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Nike Running

Viele fragen mich häufig, mit welcher App ich meine Läufe messe:
mit der Nike Running App.
Ehrlich gesagt, habe ich auch nie eine andere App ausprobiert und wozu auch? Nach über 300 Kilometern, die ich mit der App gelaufen bin, bin ich noch immer total happy, denn sie trackt zuverlässig und übersichtlich meinen Lauf, ist unkompliziert, kostenlos und bietet viele Features, wie Statistiken und Guided Runs. Da ich seit jeher Nike Running Schuhe habe, erinnert mich die App auch daran, wann ich überlegen sollte, mir neue Schuhe zuzulegen. 

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DIY Sprudelwasser

Als ob es noch ein weiteres Argument für Leitungswasser gäbe, enthält Studien zufolge Plastikflaschenwasser mehr kritische Stoffe als Leitungswasser. Jetzt liebe ich Wasser mit Kohlensäure, also was tun? Einfach Zuhause sprudeln lassen. Egal ob Sodastream, Arke & Co. Oder wie die ganzen Anbieter heissen.  Das Ganze ist umweltfreundlicher, weil das Wasser nicht extra abgefüllt werden muss und in seiner eigenen Flasche kommt und auch die CO2-Flaschen kann man easy in Drogerien auffüllen lassen, sodass diese nicht weggeschmissen, sondern recycelt bzw. neu aufgefüllt werden. Insgesamt also die deutlich bessere Alternative im Vergleich zu Flaschen, die man auch nicht extra schleppen muss. 

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Büro

Als ich vor knapp einem Jahr mit meinem Partner Oli unser Büro anmietete, hatte ich noch keine Ahnung, dass dies irgendwann mal wirklich unser zweites Zuhause werden würde. Heute, fast ein Jahr später ist es genau das. Auch wenn es hier und da nicht perfekt ist, komme ich einfach immer gerne her, insbesondere, nachdem wir einen Raum zum Wohnzimmer erklärt haben. Dieses Wohnzimmer ist nun doch so hübsch geworden, dass ich es nun doch gerne mit euch teilen möchte, auch wenn ihr es sicher von dem ein oder anderen Foto bereits kennt! Neben der Vitrine sind die Tische von Westwing mein absolutes Highlight und Dauergast auf meinen Bildern. 

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Angela Doe

Es ist fast schon Tradition, dass ich in dieser Kategorie auch Accounts vorstelle, denen ich unheimlich gerne folge. Doch bisher zeigte ich euch Accounts von Menschen, die ich entweder gar nicht oder nur ein bisschen kenne. Irgendwie hatte ich die Accounts von Menschen, die ich gut kenne, deswegen gar nicht so sehr auf dem Schirm. Ich glaube das liegt auch einfach daran, weil man diesem Account nicht nur des Accounts wegen, sondern des Menschen wegen folgt. Im Fall von Angela trifft das einfach auf Beides zu: Angela hat einen wunderschönen und inspirierenden Account – doch noch viel schöner ist der Mensch dahinter, der ihn mit viel Liebe führt.

Angela gehört zu denen, die zum Nachdenken anregen, die Authentizität nicht nur spielen, sondern wirklich leben und einfach reinen Herzens sind. Kennt ihr diese Menschen, die einfach ein bisschen zu gut sind für diese Welt? Angela ist einer dieser Menschen, die es geschafft haben sich ihre Gutherzigkeit und Liebe zu Anderen zu bewahren, auch in Situationen, in denen es sicherlich nicht einfach war. Einen Account wie Angela zu führen erfordert sehr viel Kreativität und sehr viel Mut und ich finde das sollte belohnt werden, also folgt ihr schnell und schenkt ihr ganz viele Likes.

Gel-Nägel

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Ok, ich gebe es zu: Sie sind nicht echt.
Schon lange nicht mehr. Ich mein, ich würde es mir wünschen, aber so viel Ehrlichkeit muss sein. Meine Nägel sind nur eine Fassade. Ich weiss nicht, wann genau, aber irgendwann, als ich mal wieder am Rande des Nervenzusammenbruchs stand, weil der eine Nagel mal wieder eingerissen ist und als einziger verkackter Nagel herausstach und die ganze Hand nun blöd aussah, beschloss ich, dass dieses Desaster ein Ende haben sollte. Es reicht. Ich ging also zum nächsten Nagelstudio und ließ mir Gel-Nägel machen. „Kriegt man die auch irgendwie natürlich hin?“ war meine Frage und die Antwort gab mir ein junger Vietnamese in Famous Stars & Straps Shirt (habe das Brand locker seit 8 Jahren nicht mehr an einem Menschen gesehen), dem ein Daumen fehlte. Die Antwort lautete: „Ja.“ Ich fand ihn einigermaßen vertrauenserweckend und so ließ ich mich auf das Abenteuer mit den Gel-Nägeln ein.

Das ist nun über ein Jahr her und er sollte Recht behalten. Der Vietnamese mit nur einem Daumen ist leider nicht mehr im Studio, aber ich habe sicherlich bereits schon über drei Kundenkarten vollgekriegt und komme im 3-Wochenrhythmus, um meine Nägel auffrischen zu lassen, die zwar aussehen, wie meine eigenen Nägel, tatsächlich aber meine eigenen Nägel sind – nur mit einer dicken Schicht Gel drüber, damit sie nicht mehr abbrechen und die Farbe nicht mehr abblättert. Das dauert dann zwar jedes Mal ca. 2 Stunden, aber der große Vorteil ist unschlagbar: man hat in der Zwischenzeit perfekt manikürte Nägel und damit ein Problem weniger. Ganz ehrlich: ich hätte das schon viel eher machen sollen. 

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Vampire Lifting

Apropos Treatment.
Ein weiteres Treatment, bei dem ich mich gefragt habe, warum ich das nicht schon viel eher gemacht habe, ist das Vampire Lifting. Vermutlich lag es u.a. am Namen: ein Lifting? Kann man mit 30 schon machen, aber wozu? Und Vampire mag ich ebenfalls lieber in Serien. Sprich: Ich habe mich jetzt nicht voller Begeisterung auf einen Trend gestürzt, der vielversprechend nach Blut und Spritzen im Gesicht klang.

Bis ich mich in einem Kosmetikstudio beraten ließ und die Ärztin auf die Methode des Vampire Lifting schwor, weil es weniger liftend wirkt, sondern viel eher das Hautbild verfeinert und es dank der Eigenbluttherapie (immer noch ein fieser Name, aber wenigstens zutreffender) ebenmäßiger und glatter wirkt. 

Wie das funktioniert? Erst wird Blut abgenommen, durch sanfte Zentrifugation ein sogenanntes Plasmakonzentrat gewonnen und als eine Art Blutplättchen-Serum in vielen kleinen Stichen unter die Haut gespritzt. Diese Blutplättchen enthalten Wachstumsfaktoren, wodurch sich körpereigenes Kollagen und Hyaluronsäure bildet.
Ich sag mal so: ich habe schon echt viele Cremes probiert und generell viel Quatsch mitgemacht, aber nichts hatte auch nur annähernd den Effekt des Vampire Liftings. Es dauert 4-6 Wochen, bis man die Ergebnisse sieht und ich kann mich noch erinnern, wie ich nach 4-5 Wochen noch immer nichts sah und mir achselzuckend dachte, das wäre mal wieder ein Schuss in den Ofen.

Und dann, ganz plötzlich schaute ich in den Spiegel und sah plötzlich eine Veränderung. Es ist ein bisschen wie mit Falten: plötzlich sind sie da, wie über Nacht. Umso überraschender, dass diese Entwicklung sich auch ins Positive kehren kann. Ich schaue in den Spiegel und muss zweimal schauen, weil meine Haut plötzlich so verdammt ebenmäßig aussieht. So, wie ich sie sicherlich. Das letzte Mal vor Eintreten der Pubertät gesehen habe. Also ein serious Level of Ebenmäßigkeit. Ich war schockiert und angefixt: Ob da noch mehr geht? Ich sag nur: Der nächste Termin steht schon. 

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Sidebags

Nach ca 2-3 Saisons an Bauchtaschen, die kreuz und quer in alle Richtungen getragen wurden, hat sich die Modeindustrie satt gesehen und einen neuen Trend ins Leben gerufen: Sidebags sind die neuen Bauchtaschen.
Doch worin unterscheiden sich Sidebags von der normalen Crossbodybag? Nun ja, vorrangig in der Form: Sidebags haben eine vertikale Form, passgenau fürs Smartphone, für die sie vermutlich erfunden wurden. Generell kann man sagen, dass Sidebags eh eine Art Smartphone-Tasche sind, nur eben etwas größer. Da passen dann noch ein paar Kreditkarten und vielleicht noch ein Schlüssel rein und wenn das Smartphone nicht zu groß ist, vielleicht noch ein schmaler Lippenstift – und das wars dann auch. Wo war jetzt eigentlich noch mal der Unterschied zur Cross-Body? Ach ja, die Form wars!

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Shiseido

Da ich neuerdings in den Genuss kam, mich quasi kreuz und quer durch die Shiseido Produktpalette zu testen, habe ich gleich zwei absolute Lieblingsprodukte entdeckt, die so schnell nicht mehr aus meiner Routine wegzudenken sind und die ich seither abwechselnd benutze, je nachdem in welcher Situation ich mich grade befinde. Da wäre zum Einen die Color-Smart Day Moisturizer Gesichtscreme, eine leichte, getönte  Tagescreme, die sich intelligent dem Hautton anpasst und fast wie eine Foundation wirkt – nur viel leichter. Sie versorgt die Haut lang anhaltend mit Feuchtigkeit und schenkt ihr einen gesund aussehenden Glow und ist auch für meine empfindlich gewordene Haut gut geeignet dank natürlicher Inhaltsstoffe und SPF 30.

Zum Anderen ist da die Sports BB Cream mit SPF 50, die perfekt für sommerliche Outdoor Aktivitäten geeignet ist, weil sie selbst Schweiß nichts anhaben kann, weil sie positiv bei Kontakt mit Wasser reagiert und den UV-Schutz sogar optimiert und den Schweiß schneller trocknen lässt. Sie deckt ziemlich gut, ähnlich wie eine leichte Foundation und ist perfekt für einen aktiven Alltag. Ich handhabe das immer so: wenn ich weiss, dass ich viel vor mir habe, möglicherweise shoote, Sport mache oder unterwegs bin, benutze ich die Sports BB-Cream und wenn ich eher einen Bürotag vor mir habe, dann die Waso Tagespflege

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Thomas Sabo Kette

„Woher ist deine Kette?“ gehört zur Zeit zu den mistgestellten Fragen in meinen Direct Messages. Die Antwort ist: Thomas Sabo.
Schon seit langem arbeite ich mit Thomas Sabo zusammen und vor rund einem Jahr hat Thomas Sabo neue Wege eingeschlagen in Sachen Design und nicht nur neue Charms, sondern vor allem neue, passende  Ketten herausgebracht, sodass ich meine Lieblingskette gefunden habe, die ich seither nahezu jeden Tag trage und die quasi zu mir gehört. Manchmal ist das zu mit Lieblingsschmuck: ohne ihn fühlt man sich nackt. Was ich an meiner Kette besonders mag: sie ist lang genug, dass ich sie nicht nur normal tragen kann, sondern auch doppelt als Choker und auch durch die Charmes kann ich schnell Variation in die Sache bringen, auch wenn ich am liebsten meinen „m“-Charm dazu trage. Auch der gehört irgendwie zu mir. 

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August 29, 2019
Category - blog, Kosmetik, random, Tipps

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