Schönheit kommt von Innen

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Wahre Schönheit kommt bekanntlich von innen – und das sogar im wahrsten Sinne des Wortes. Denn alle Merkmale, die wir im klassischen Sinne als schön klassifizieren, finden ihren Ursprung tatsächlich weit vor der täglichen Make-up-Routine: von einer ausgewogenen Ernährung über ausreichend Bewegung bis hin zur richtigen Entspannung und genügend Schlaf, haben diverse Faktoren eine Auswirkung auf unser Aussehen. Damit beginnt Schönheit bei weitem nicht erst mit dem Auftragen von Kosmetikprodukten, sondern hat viel mit dem Bezug zum eigenen Körper und der Gestaltung des Alltags zu tun. Gut, „Nichts Neues!“ könntet ihr jetzt denken, dennoch ist das eine Weisheit, die man zwar gemeinhin kennt, aber nicht unbedingt verinnerlicht – ich spreche aus Erfahrung! Dabei sind es gerade die inneren Faktoren, die uns auch im Alter schön aussehen lassen – abseits von Make-up & Co. Welche Aspekte hinsichtlich dessen bei mir zunehmend an Bedeutung gewinnen, möchte ich hier gerne mit euch teilen.

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The most important relationship in your life is the one with yourself.

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Eine ausgewogene Ernährung ist das A und O

Moody Nature Photograpy | Berlin, Brandenburg | Winter

Eine ausgewogene Ernährung ist das A und O. Dies soll aber nicht bedeuten, dass strikte Ernährungspläne und Diäten herrschen müssen – ganz im Gegenteil sogar! Eine gesunde Lebensmittelvielfalt und ein abwechslungsreicher Speiseplan sind stets von Bedeutung, denn: Kein Lebensmittel allein enthält alle notwendigen Nährstoffe, die der menschliche Körper benötigt. Grundsätzlich kann man aber sagen, dass gewisse Zutaten im täglichen Speiseplan berücksichtigt werden sollten, so wie etwa eine ausgewogene Portion Obst und Gemüse. Ganz getreu dem Motto „5 am Tag“ bedeutet dies im Idealfall drei Portionen Gemüse und zwei Portionen Obst. Aber auch genügend Kohlenhydrate, Fette, Eiweiße, Ballaststoffe sowie Mineralstoffe sind in einem ausgewogenen, auch vegetarischen, Speiseplan unerlässlich. Dies dankt einem nämlich nicht nur das Immunsystem, sondern auch die Haut – beziehungsweise, um genau zu sein, die Epidermis.

Die Epidermis ist nämlich die äußere Hautschicht, die sich im Laufe eines Monats komplett erneuern kann und dafür stets Nährstoffe benötigt. Diese stellen wir unserem Körper mit unserer Ernährung bereit, weshalb es nicht nur von Bedeutung ist welche Menge an Makronährstoffen wir zu uns nehmen, sondern auch welche Form.

Nehmen wir als Beispiel schnell verdauliche Kohlenhydrate: Sie treiben den Blutzucker schnell in die Höhe, woraufhin der Körper Insulin ausschüttet und dafür sorgt, dass Zucker aus dem Blut in die Körperzellen aufgenommen wird. Dies regt folgend das Zellwachstum an, was zur Nachfolge hat, dass die Talgdrüsen sich vergrößern und die Bildung von Hautunreinheiten angeregt wird. Ist man also auf ein rein(er)es Hautbild bedacht, sollte man stets auf eine ausgewogene Ernährung im Alltag achten und natürlich auch darauf, dass man viel trinkt. Denn Wasser ist das Elixier des Lebens!

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Immer in Bewegung bleiben!

Neben einer ausgewogenen Ernährung, ist auch die regelmäßige Bewegung im Alltag nicht zu unterschätzen. So lässt sich, selbst bei einem vollen Terminplan, die ein oder andere Strecke gut zu Fuß oder mit dem Fahrrad bewältigen. Das Ergebnis? Mit nur 30 bis 60 Minuten moderater körperlicher Aktivität pro Tag, entwickelt man step-by-step ein merkbar besseres Körpergefühl. Wer dazu außerdem noch den regelmäßigen Gang zum Fitnessstudio schafft, Kurse belegt, oder, so wie ich, auch gerne mal im Park laufen geht und Zuhause HIIT Übungen macht, wird sich auf Dauer nicht nur über einen fitteren Körper freuen, sondern zudem einen klaren Unterschied im eigenen Hautbild erkennen! Denn während viele Schweiß als unangenehm wahrnehmen, könnte es kaum etwas Effizienteres gegen Unreinheiten geben. So öffnet und reinigt Schweiß die Poren, was die Haut sozusagen atmen lässt. Wer also regelmäßig schwitzt, tut nicht nur seinem Körper, sondern auch seiner Haut etwas Gutes. Nur bitte beim Sport kein Make-up tragen!

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Die perfekte Portion Schlaf

Wieviel Schlaf man tatsächlich benötigt, kann von Person zu Person stark variieren. Denn während einige Menschen mit ausschließlich fünf Stunden sehr gut zurechtkommen, kommen andere selbst nach zehn Stunden Schlaf nur schwer aus dem Bett. Der Grund? Es ist genetisch vorbestimmt, wieviel Schlaf wir benötigen. So ist die „richtige“ Menge Schlaf ein sehr individuelles Thema. Bei mir ist es häufig tagesform-abhängig, denn manchmal brauche ich 9 Stunden nach einer harten Woche, manchmal reichen mir 7 Stunden. Durchschnittlich versuche ich aber schon auf 8 Stunden zu kommen. So hat jede Person ein Optimum, nach dem sie sich richten sollte. Denn Schlafmangel führt eine Bandbreite an fatalen Folgen mit sich. Was das für unsere Haut bedeuten kann? Die Bildung von Fältchen, unregelmäßige Pigmentierung, Trockenheit sowie nachlassende Elastizität. Demnach ist mein Tipp an dieser Stelle: Versucht eure optimale Schlafdauer zu analysieren und euch, wenn möglich, euren individuellen, perfekten Schlafrhythmus anzutrainieren. Dabei kann euch eine neue Matratze helfen, aber auch Meditation.

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Entspannung: Weniger ist mehr

Neben oxidativem Stress, welcher etwa durch UV-Strahlung oder Rauch ausgelöst werden kann, gilt auch emotionaler Stress, wie wir ihn alle kennen, nicht nur als psychisch belastend, sondern auch als hautschädigend. Denn er beschleunigt den Hautalterungsprozess und fördert die Faltenproduktion! Selbstverständlich hat sich die Kosmetikindustrie dies schon längst zu eigen gemacht und man findet auf dem Beauty-Markt diverse Produkte, die die Haut beim Stressabbau unterstützen sollen. Jedoch liegt auch hier der Ursprung wieder bei einem Selbst – bei der eigenen Einstellung und auch der individuellen Gestaltung des Alltags. Man sollte sich also immer bewusst darüber sein, welches Stress-Pensum für einen Selbst gesund ist und auf welche Aspekte man doch lieber verzichten sollte. Manchmal ist weniger eben einfach mehr. Und wenn es mal wieder zu viel wird, dann hilft euch Flowletics wieder die Balance zu finden.

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Never forget the Me-Time!

Apropos Entspannung: Was in diesem Rahmen zu guter Letzt nicht fehlen darf, ist eine große – oder vielmehr regelmäßige – Portion Selfcare. Von was ich explizit spreche? Sich ein bis zwei Mal die Woche einfach mal Zeit für sich nehmen! Dies kann etwa eine Gesichtsmassage beinhalten, die die Muskulatur entspannt die Durchblutung fördert, oder auch ein wärmendes Entspannungs-Bad mit wohltuenden Salzen. Selbst wenn extrem viel los ist,  Denn ganz gleich was man persönlich präferiert: Solange man sich dabei entspannen kann und sich wohlfühlt, bin ich mir sicher, dass es sich sowohl auf das Gemüt als auch auf den Körper nachhaltig positiv auswirkt.

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Februar 6, 2019
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4 Kommentare

  1. Mal wieder ein wunderschöner und inspirierender Post! Ich liebe es einfach deine Bilder anzuschauen – sie strahlen so viel Ruhe aus und sind immer perfekt!
    Ich habe schon 2018 angefangen, mehr auf diese Punkte zu achten. Beim Thema Schlaf bin ich allerdings immer noch super nachlässig und muss mich besser „erziehen“ .

    Alles Liebe, Miri
    http://www.meetmiri.com

    1. Danke liebe Miri!

      Was den Schlaf angeht muss ich auch mehr drauf achten auch wirklich auf 8 Stunden zu kommen. Grade in stressigen Zeiten vergesse ich das oft – und hole dann ganz viel nach :D

  2. Die Haltung! Ich kenne so viele Menschen, die mit einer durchweg defensiven, aggressiv-negativen Laune durch das Leben gehen… ich bin jetzt auch nicht diejenige, die mit einem Blumenkorb permanent *positive vibes* verstreut, aber ich glaube, wenn sich diese Personen einmal aus ihrer schlechte-Laune-Nische trauen würden… das wäre etwas ganz anderes…

    Übrigens, diese Bilder sind echt phänomenal.