Monatsrückblick #2

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Mein Tee steht neben mir, eine kleine Dampfwolke über ihm, ich trage meine kuscheligsten Socken, ein Blick nach draußen verrät mir, dass es drinnen heute eindeutig schöner ist, als draußen und so genieße ich die Ruhe, die Ordnung und die eine Duftkerze, die ich immer nur dann anzünde, wenn ich das gute Gefühl habe, dass die Dinge einigermaßen unter Kontrolle sind. Es ist Samstag. Es war eine ruhige Woche. Es war eine gute Woche.
Und eigentlich war es ein guter Monat.

Grade, wenn es ruhig ist, neige ich manchmal zu denken, dass ich nicht vorankomme, dass nichts passiert. Allein deswegen schon hilft mir schon dieser Rückblick, in dem auf den vorhergegangenen Monat blicken kann und feststelle: hey, es ist ja doch einiges passiert!

Doch neben den vielen Ereignissen, drehen sich meine Gedanken in letzter Zeit besonders häufig um meine Rolle, mein Leben und den Sinn dahinter.

Bin ich wirklich noch die Masha Sedgwick, wie ihr sie kanntet?

Es muss wohl daran liegen, dass ich kurz vor der 30 stehe. Quarterlife Krisis nennt man das dann wohl. Ich nenne das lieber Identitätskrise und hinterfrage dabei mein ganzes Leben, dabei sollte ich doch eigentlich mitten im Leben stehen und mich längst gefunden haben, oder? 30 – das klingt so erwachsen. Aber bin ich das?

Bin ich bereit für die 30?

Masha Sedgwick | simple and clean editorial | studio | indoor | light | aesthetic

30

Tatsächlich merke ich, wie ich mich neu definiere. Ich merke, wie mich viele Dinge, die ich früher unheimlich spannend fand, heute nicht mehr interessieren: Trends beispielsweise. Meinen Stil scheine ich heute gefunden zu haben, da brauche ich nicht mehr 1000 Klamotten horten, sondern lieber nur wenige, ausgewählte Stücke. Genauso schätze ich heute gute Artikel und Bücher viel mehr, habe einen neu entfachten Wissensdurst und gehe lieber in Museen, statt auf Partys. Ok, vielleicht bin ich doch erwachsen geworden.

Aber sollte man mit 30 nicht schon genau wissen, wer man ist und wohin man will?
Warum entdecke ich dann immer neue Seiten und Interessen an mir?
Warum weiss ich nicht, wo ich heute in 10 Jahren sein will?
Und warum stehe ich auch mit (fast) 30 noch auf Unterhosen mit lustigen Prints?

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Masha Sedgwick | simple and clean editorial | studio | indoor | light | aesthetic | moody

Selbstversuch:

In der Marktwirtschaft gibt es eine relativ einfach Regel: Angebot schafft Nachfrage. Doch oftmals funktioniert das System andersherum genauso gut, wenn nicht sogar besser: Nachfrage schafft Angebot.
Wenn die Verbraucher nach einem bestimmten Trend oder Produkt nachfragen, versuchen oftmals Unternehmen dieser Nachfrage zu entsprechen und ein passendes Angebot auf den Markt zu bringen. Diese Theorie im Hinterkopf habe ich mich gefragt, was denn passiert, wenn ich aktiv eine Nachfrage schaffe? Also bin ich, gut gekleidet, in Mailand in High End Läden reingegangen und habe nach veganen Produkten gefragt. Ich habe meine Nachfrage begründet, dass ich gerne weiterhin Designer kaufen möchte, aber eben nach veganen (Leder)Alternativen suche.
Auf meine Frage, ob das alles Echtleder sei, oder ob sie auch veganes Leder führen würden, reagierten manche Verkäufer gar schockiert. Natürlich würden sich ausschließlich echtes Leder verkaufen – bis sie verstanden, worauf ich hinauswollte. Lange Gesichter und und ein paar traurige Einzelteile, die aus Stoff gefertigt waren. Trotzdem war es ein aufschlussreiches Experiment, denn auf der einen Seite habe ich gesehen wie „verpönt“ veganes Leder im High End Bereich ist und gleichzeitig auch, wie wichtig es ist, aktiv nachzufragen. Ich erwarte nicht, dass Labels gleich ihre ganze Produktion umstellen, aber wenn man mit einer kleineren Produktpalette anfängt, ist das meiner Meinung nach ein Schritt in die richtige Richtung.

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Lieblingsprojekt:

Apropos Events
Da ging es ja im Eiltempo von einem zum anderen Event, doch den Anfang machte Campari in Mailand. Wie ihr ja möglicherweise mitbekommen habt, bin ich Teil der Campari Kampagne, stellvertretend für Deutschland und durfte Ana d’Armas und Matteo Garrone beispielsweise kennenlernen und mit am Set sein. Für mich war es das erste Mal so ein großes Filmset aus nächster Nähe zu betrachten und vor allem nach einigen Monaten das beeindruckende Endresultat zu sehen. Anlass hierfür ist der 100-jährige Geburtstag des legendären Negroni Cocktails und ich glaube diese Botschaft wird in dem Kurzfilm beeindruckend transportiert. Campari beweist mit seinem alljährlichen Kurzfilm mal wieder, dass Werbung auch wirklich kunstvoll sein kann und untermalen sowohl das italienische Stil-, als auch Lebensgefühl. So, wer von euch hat jetzt auch Lust auf einen Campari?


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Matchalatte:

Nach unserer Zwischenfolge, in der wir über §219a und unsere persönlichen Erfahrungen in Sachen Abtreibung gesprochen haben, folgt heute eine weitere Folge, diesmal in Sachen Ernährung. Durch meinen Detox war das bei mir ein aktuelles Thema und man hört es vielleicht auch ein bisschen raus, ich war ganz schön hangry. Tatsächlich haben uns sehr viele Fragen in letzter Zeit bezüglich unserer Ernährung erreicht und auch, ob ich noch immer vegetarisch lebe und die Antworten hört ihr in der neusten Folge, zusammen mit ein paar Podcast Empfehlungen. Hört mal rein :)


Denkanstoß:


Es muss wirklich an meiner aktuellen Selbstfindungsphase liegen und an der 30, die ansteht, denn anders lässt sich mein Interesse für Persönlichkeitstests und sowas nicht erklären. Beispiel gefällig? Ich bin ja sonst nicht so astrologisch unterwegs, aber mir ist schon länger aufgefallen, dass ich mich vor allem mit Fischen und Schützen besonders gut verstehe. Jetzt reichte es mir und ich habe meinen Aszendenten rausgefunden: ich bin Jungfrau!
Mein Aszendent steht im Gegensatz zu meinem Sternzeichen Widder und erklärt somit, warum ich mich häufig in meiner Rolle als Widder wiederfinde (grade in Gesellschaft), gleichzeitig manchmal auch sehr ruhig, besonnen bin und introvertiert bin. Ich gebe Vollgas, habe aber auch immer einen Fuß auf der Bremse. Als ich die Deutung zu meinem Sternzeichen gelesen habe, wusste ich: das passt! Seid ihr in diesem Thema drin und könnt mir Seiten empfehlen, wo ich noch ein bisschen was darüber nachlesen kann?

Außerdem habe ich das erste Mal den 16 Personalities Test gemacht. Ehrlich gesagt ist dieser Hype komplett an mir vorbeigegangen, aber ja, scheinbar gibt es diesen Test und er trifft auch auf vieles zu, allerdings scheint er mir nur sehr oberflächlich zu sein. Zwar bekommt man anschließend 100 Seiten Lesematerial, aber am Ende fühlte ich mich auch nicht wirklich verstanden. Wie geht es euch?
Ich bin übrigens der Persönlichkeitstyp „The Campaigner (ENFP-A).

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Gesehen:

„The Assassination of Gianni Versace“ der American Crime Story Serie auf Netflix. Verfilmt wurde dabei nicht nur der Mord an Versace, sondern das Leben des Serienmörders Andrew Cunanan, der auch drei weitere Menschen auf dem Gewissen hatte. Die Serie ist gut aufgemacht, bis auf die vielen Zeitsprünge, denn man weiss nie so richtig, in welchem Jahr man sich grade befindet. Doch vor allem ist es spannend, weil der Mord an Gianni Versace ein Schnitt durch die Modebranche war und damit ist er auch ein Teil der Modegeschichte und ein Abbild einer Zeit, in der Homosexualität in westlichen Gesellschaften verpönt war und Gianni als echter Vorreiter galt – nicht nur in der Mode, sondern auch in der Gesellschaft.


Getrauert:

Habe ich wegen Karl Lagerfelds Tod. Er war eine Legende und hat die Modebranche geprägt wie kaum ein Anderer. So lange Mode für mich existiert, existiert auch Lagerfeld. Er sah Mode nicht nur als Bekleidung, sondern gab ihr eine gewisse Sinnhaftigkeit. Er verstand es in Kleidern eine Gesellschaft widerzuspiegeln und sie zur Kunstform zu erheben. Ich durfte bereits zwei Mal mit ihm in einem Raum sein und allein das war schon beeindruckend, denn seine Aura erfüllt einen ganzen Raum. Dass er nicht mehr da ist, fühlt sich selbst nach Wochen irgendwie surreal an. Doch er war eine Legende und sein Werk wird ihn überdauern. Danke Karl!

Gegessen:

Nichts festes, sondern Detox. Jedenfalls 5 Tage lang. Ich habe mich 5 Tage von Säften und Suppen ernährt, um meinen Körper wieder auf Vordermann zu bringen. Nach einem Eventmarathon war das nämlich dringend notwendig auf den Reset Knopf zu drücken und mich von innen zu reinigen. Das hat auch ganz gut geklappt, denn jetzt fühle ich mich mehr als bereit meine Ernährung umzustellen und Süßigkeiten aus meinem Leben zu verbannen und durch gesunde Sachen zu ersetzen. Nicht nur das: allgemein fühle ich mich fitter und irgendwie „bewusster“, nehme Gerüche und Geschmäcke viel intensiver wahr. Doch jetzt freue ich mich auf nichts so sehr, wie auf einen frischen Salat!


New Label to watch:

Philomena Zanetti
Es gibt leider zu wenig nachhaltige Labels, die auch wirklich stylisch sind. Philomena dagegen ist eins dieser Labels, bei denen man das Adverb stylisch zuerst benutzt und dann nachhaltig. Sie zeigt gekonnt wie man heutzutage modern einen zeitlosen Businesslook trägt und deswegen dürfte es euch kaum wundern, dass ich nicht nur verliebt bin ich fast jedes Teil, sondern sie auch zu meinen absoluten Lieblingslabels in Deutschland gehört.


Gehört:

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März 2, 2019
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15 Kommentare

  1. Liebe Mascha,
    ich bin immer wieder fasziniert, wie wunderschön und ästhetisch du deine Blogposts gestaltest! Von der 30 habe ich keine Ahnung, aber als ich letztens 18 wurde, war ich auch verwirrt, was denn nun dieses „erwachsen sein“ heißen soll. Eine Antwort gibt es glaube ich nicht. Aber ich denke, solange man seine Lebensfreude behält (und das habe ich bei dir auf jeden Fall das Gefühl), kann einem keine Zahl etwas anhaben.
    Alles Liebe!
    xx anna
    von annadenktnach.wordpress.com

  2. Liebe Masha,
    ich bin bereits 50 Jahre und lese deine schönen, tiefgründigen Posts wahnsinnig gerne. Deine Fotos zeigen eine wunderschöne, besondere, manchmal etwas melancholische Frau – bewundernswert…
    Die Zeit zwischen 30 und 40 Jahren, war für mich eine tolle Zeit. Ich hatte das nötige Selbstbewusstsein, was mir in meinen Zwanzigern manchmal noch gefehlt hatte. Mit 39 Jahren bekam ich meine Tochter. Ich glaube, dass ich durch diese Verantwortung erst richtig erwachsen geworden bin…
    Ich denke, dass man durch Verantwortung, aber auch durch Krisen und Verluste erwachsen wird. Trotzdem habe ich mein kindliches Gemüt nie verloren, mache verrückte Sachen und fühle mich cool…
    Ich wünsche dir eine wunderbare, verrückte Zeit, liebe Masha!

    1. Danke Christiane!
      Irgendwie freue ich mich total auf diesen neuen Lebensabschnitt, aber gleichzeitig macht es mir ein bisschen Angst. Aber einer Sache bin ich mir sicher: es wird aufregend :))

  3. Hallo Masha,
    wunderschöne Fotos sind das !
    Aber irgendwie hatte ich gerade das Bedürfnis mal meinen Senf zu den veganen Luxushandtaschen abzugeben.

    Also abgesehen davon, dass ich persönlich das Bedürfnis „Designer zu kaufen“ nicht nachvollziehen kann, frag ich mich, warum du und auch andere nicht viel lieber auf Labels umsteigst, die schon von Anfang an mit veganen und fair produzierten Produkten arbeiten?
    Mir muss vielleicht mal jemand erklären, was genau so krass geil (oder geiler?) an einer Luxustasche ist. Gehts da noch um den Status, die Qualität ?
    Ich sehe in solchen Lables und Produkten immer nur die Verkörperung des reinsten Kapitalismus.
    Bitte nicht falsch verstehen, ich finds mega super, dass du mittlerweile vegetarisch lebst, deine Einstellung zu Pelz verändert hast, etc. , mich interessiert das nur ernsthaft, weil ichs einfach nicht zusammenbringe, wie man auf der einen Seite seinen Horizont so öffnet und positiv vorangeht und auf der anderen Seite dann doch noch an so alten Statussymbolen hängt.
    Aber vielleicht versteh ich das auch ganz falsch ?

    Liebe Grüße dir
    Kathy

    1. Hallo Kathy,

      na dafür ist die Kommentarfunktion ja da, damit wir uns austauschen können :)

      Ich glaube letzten Endes hat es doch etwas mit Design zu tun. Versteh mich nicht falsch, aber es gibt bis auf wenige Ausnahmen einfach keine veganen Labels, die in mir die Begehrlichkeit eines Produktes hervorrufen, wie bei einem Designhaus. Gleichzeitig grenzt man sich auch von der Branche und den Trends komplett aus und auch das finde ich irgendwie schade.
      1. haben (bis auf Stella McCartney) kleine Labels nicht die Möglichkeiten Designer wie Phoebe Philo, Daniel Lee, etc. zu beschäftigen.
      2. hat es sicherlich auch etwas mit Status und Zugehörigkeit zu tun, denn das ist ja auch beispielsweise der Grund für Luxusuhren.
      Viele urteilen nunmal in erster Linie nach dem Aussehen, der Kleidung, etc. und wenn du dich in einer bestimmten Branche bewegst, dann hast du auch automatisch unsichtbare Richtlinien, nach denen du bewertet wirst. Vor allem in der Modebranche ist der Look die Visitenkarte.

      Wenn du auf vegan setzt, schließt du dich damit auch irgendwie automatisch aus und hier sollte ein Umdenken stattfinden, nicht nur von Menschen, auch von Marken.

  4. Wow, super schöne, kunstvolle Bilder liebe Masha!

    Ich liebe deine tiefgründigen, sehr persönlichen Texte total und dieser ist dir auch mal wieder sehr gut gelungen. <3

    Ich bin zwar "erst" 20, aber bin mit trotzdem sicher, dass es absolut normal ist, auch mit 30 noch nicht zu 100% zu wissen, wer man ist, wo man sich befindet und wo man hin möchte. Ich denke, dass Selbstfindung ein ewiger Prozess ist, der niemals komplett abgeschlossen ist. Man kann auch mit 70 noch neue Seiten an sich entdecken und mit 80 und mit 90 genauso. Das finde ich irgendwie sehr spannend.

    Ich liebe Persönlichkeitstests und du hast mir mit diesem Beitrag total Lust gemacht, mal wieder einen durchzuführen. Leider sind viele oft sehr sehr oberflächlich. Ich würde mir einen wünschen, der mehr in die Tiefe geht bei den Fragen und der Auflösung. Der dürfte dann gerne auch etwas länger dauern, wenn man dafür am Ende mehr über sich selbst erfährt, mit dem man eventuell auch etwas anfangen kann…

    Ich wünsche dir noch einen wunderschönen Sonntag!

    Ganz liebe Grüße,
    Krissi von the marquise diamond
    https://www.themarquisediamond.de/

    1. Hi Krissi,

      dann probiere mal den, den ich verlinkt habe. Man muss 100 Fragen beantworten und bekommt danach seitenlang Material :D

      Hab du auch einen tollen Sonntag!!

      xx

  5. Hi Masha,

    ich bin eigentlich immer die Stille Leserin. Seit gut drei Jahren erfreue ich mich an deinen blogposts, folge dir auf Instagram und freu mich immer auf eine neue Folge Matchalatte.
    Auch ich werde im April 30 und befinde mich gedanklich in der gleichen Situation. Es gibt Tage, da freue ich mich darauf – endlich 30 zu sein – dann gibt es wiederum Tage, wo ich selbst an mir Zweifel und denke, nicht das geschafft zu haben was andere in meinem Alter hinter sich haben, nicht dort zu stehen wo man mit 30 sein sollte. Aber was heißt das schon :) Ich werde einfach mal alles auf mich zukommen lassen und vielleicht sieht das alles wieder ganz anders aus, wenn wir die 30 hinter uns haben ;)
    Mach weiter so!

  6. Meine Mutter meinte einmal zu mir, als wir über das Thema erwachen werden/sein gesprochen haben:„ Sowas wie erwachsen sein gibt es nicht; und du bist erwachsen wenn du realisierst, dass es eigentlich keinen Unterschied gibt.“

    Und wenn man da mal gut drüber nachdenkt, hat sie recht. Ich bin darauf hin zu vielen Frauen über 40 in meinem Umfeld gegangen und hab sie befragt. Keine sagte, auf meiner Nachfrage hin wie alt Sie sich fühle, dass sie sich älter als 27 fühle.
    Klar, man wird älter und entwickelt andere Vorlieben. Aber an das Konzept Erwachsen glaube ich, im Alter von 27, nicht mehr.