When we first met, I had no idea you would be so important to me.

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ich hatte die hoffnung aufgegeben. 
uns aufgegeben. 
auch wenn du mich niemals loslassen wolltest, wollte ich alleine stehen und ich habe mich immer gefragt 
warum du mich nicht einfach gehen lässt, wo du doch glücklich bist. 
warum du mich nicht glücklich werden lässt? 
warum ich die doofe bin die einfach nicht weitermachen kann. 
warum es dir so leicht fällt und nicht mir.
warum wir uns getrennt haben. 
und warum alles so ist wie es ist.
ich habe mich einfach nur so oft gefragt 
warum. 
warum warum. 
warum jetzt?
du gabst mir antworten. 
auf jede meiner fragen. 
es waren tausende.
ich hatte wieder hoffnung. 
aber ich habe es dir nicht leicht machen wollen.
 * 
du bringst mich um den verstand. 
ich vergesse die zeit und alles um mich herum.

ist es etwa schon so weit?

sind wir wieder soweit?
ich weiss es noch nicht.
entweder bist du das beste oder aber das schlimmste was mir passiert ist.
irgendwo dazwischen hängen wir jetzt und ich weiss nicht mehr weiter.
ich will dich so sehr.
so verfickt sehr.
und ich hasse mich dafür.
ich hasste dich dafür.
für diese kleine, ängstliche mädchen, das ich eigentlich nicht bin, das du aus mir aber machst.
nur du.
was tust du mit mir? 
wie stellst du es an?
in dem moment wo du mir schriebst. es war das furchtbarste wochenende des jahres. 
in dem moment fiel ich wieder. 
fiel ich in ein loch. 
fiel ich wieder in dein netz, dass du mir gesponnen hast. 
fiel ich wieder in deine arme. 
verfiel ich dir. 
und ich fiel und fiel und fiel immer tiefer. 
und egal wie sehr ich mich dagegen wehrte, wie sehr ich mir deine taten vor augen führte und wie ich mir auch jeden tag von meinen freunden absichtlich predigen liess wieviele gründe es gibt dich nicht mal mehr mit dem arsch anzuschauen – ich wusste selbst zu gut ich habe eigentlich keine chance. 
all deine gemeinheiten und deine negativen seiten.
ich wusste ich kann damit leben. konnte ich schon immer.
mein herz wollte es zu sehr.
denn
egal ob du das beste bist oder das schlimmste
du bist der eine. 
der eine verdammte.
deine eine für mich.
die eine für dich. 
 

 

 
Oktober 16, 2011
Category - Gedanken
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8 Kommentare

  1. Uuuund Runde drei des Kommentarwahnsinns! Ich hoffe, Du verzeihst mir, Blogspot will nie so, wie ich es gerne hätte…

    Das Leben spielt nie so, wie man denkt. Man hofft. Nein, eigentlich ist es gar nicht das Leben. Es sind viel mehr diese Menschen, die ihre Machtspielchen mit uns treiben, weißt Du? Dieses „Ich kann Dich noch immer haben“ – Gefühl, dass sie brauchen. Macht über uns. Ich kenne das so gut, so unbeschreiblich gut. Allein der kurze Anblick der Person reicht aus, um uns noch immer um unsere Nächte zu bringen, zu vertrinken, zu verqualmen. Und in der Vergangenheit zu schweben. Diesen Erinnerungen. Ich vermisse diese Zeit, ja. Und doch weiß ich, wie schlecht, wie furchtbar schlecht es mir ging. Ich nie damit leben konnte. Tot war. Ich habe alles akzeptiert, aber nie verziehen. Und allein die stete Mahnung an mich selbst hält mich davon ab, ein einziges Wort zu glauben, mich meinen Wünschen hinzugeben. Denn es geht mir besser. Viel besser. Nicht so gut, wie in den seltenen glücklichen Momenten mit dieser einen Personen, die mich gelehrt hat, in ihren Armen zu fliegen, dem Universum entgegen. Aber doch so undendlich viel besser als in denen, in denen sie mich zerstört hat, einen Schatten meiner selbst aus mir gemacht hat.

    “People think a soul mate is your perfect fit, and that’s what everyone wants. But a true soul mate is a mirror, the person who shows you everything that is holding you back, the person who brings you to your own attention so you can change your life.

    A true soul mate is probably the most important person you’ll ever meet, because they tear down your walls and smack you awake. But to live with a soul mate forever? Nah. Too painful. Soul mates, they come into your life just to reveal another layer of yourself to you, and then leave.

    A soul mates purpose is to shake you up, tear apart your ego a little bit, show you your obstacles and addictions, break your heart open so new light can get in, make you so desperate and out of control that you have to transform your life, then introduce you to your spiritual master…”

    ― Elizabeth Gilbert, Eat, Pray, Love

    http://www.myownsunshinestate.blogspot.com